Nachdem der Zubehörhersteller schon seit Anfang des Jahres immer mal wieder mit einer Rabatt-Aktion am Start ist, gibt es aktuell mal wieder eine neue Aktion, bei der sich insgesamt 18 Produkte mithilfe von Amazon-Rabattcodes zu zum Teil deutlich reduzierten Preisen erwerben lassen. mit dabei ist wieder eine breite Palette an Gadgets von Powerbanks über Kabel bis hin zu Audio- und Kfz-Produkten. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:
- AUKEY Externer Akku 12000mAh (€ 13,99 statt € 18,99 mit Rabattcode HNJKK2PU)
- AUKEY Power Bank 10050mAh (€ 18,99 statt € 25,99 mit Rabattcode 7KMXFGT8)
- AUKEY Solar Ladegerät 42W mit 4 Ports (€ 64,99 statt € 89,99 mit Rabattcode E9Y62DKG)
- AUKEY USB Ladegerät 24W 2 USB Port mit AiPower Technologie (€ 7,99 statt € 12,99 mit Rabattcode 6A79ZZXV)
- AUKEY USB Ladegerät 5 Ports USB Adapter AiPower (€ 12,99 statt € 21,99 mit Rabattcode 9BU6ZA4O)
- AUKEY Apple Watch Dock Ladestation (€ 4,99 statt € 8,99 mit Rabattcode VHLRZLCR)
- AUKEY Bluetooth Kopfhörer 20 Stunden Spielzeit (€ 31,99 statt € 39,99 mit Rabattcode 6U5X2CDU)
- AUKEY Bluetooth Headsets Over Ear, Faltbar (€ 28,99 statt € 33,99 mit Rabattcode K7NHA8Z8)
- AUKEY Bluetooth Lautsprecher Tragbar IP64 Waterproof (€ 16,99 statt € 24,99 mit Rabattcode 3HOD9NI2)
- AUKEY Handyhalterung Auto Magnet (2 Pack) (€ 6,99 statt € 9,99 mit Rabattcode F65VB4E7)
- AUKEY Bluetooth FM Transmitter Auto Audio (€ 12,99 statt € 21,99 mit Rabattcode IHDO4OGG)
- AUKEY Auto Ladegerät 24W / 4.8A ultra kompaktes Aluminium-Kfz Ladegerät (€ 6,99 statt € 8,99 mit Rabattcode AJGJD4SJ)
- AUKEY USB C Kabel auf USB 3.0 A 2M Nylon Aluminiumgehäuse (€ 4,99 statt € 8,99 mit Rabattcode EZMOOXF7)
- AUKEY USB-C Hub: HDMI, Ethernet, 2 USB, VGA und USB-C Ladeport (€ 59,99 statt € 89,99 mit Rabattcode E2PITC4G)
- AUKEY Schreibtischlampe LED Tischleuchte (€ 12,99 statt € 23,99 mit Rabattcode F8YDI8KH)
- AUKEY Selfie Stick mit Kabel Erweiterbare Kabelsteuerung (€ 3,99 statt € 9,99 mit Rabattcode MBAN49IL)
- AUKEY Gaming Mouse mit 4 Einstellbaren Tasten (€ 9,99 statt € 15,99 mit Rabattcode VYQRWM7B)
- AUKEY Mechanische Gaming Tastatur 104 Tasten (€ 45,99 statt € 60,99 mit Rabattcode 6BSK43GO)
Während der weltweite PC-Markt weiter auf dem Rückgang ist, konnte Apple auch im ersten Quartal mit dem Mac einen kleinen Anstieg verzeichnen, wie aktuelle Zahlen von Gartner zeigen. Demnach konnte Apple in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 weltweit ungefähr 4.2 Millionen Macs absetzen, was einem leichten Anstieg von 4 Millionen im Vorjahresquartal bedeutet. Damit konnte Apple auch seinen Marktanteil um einen halben Prozentpunkt auf 6,8% steigern und hält seinen fünften Platz unter den Computerherstellern. Dort führt weiterhin Lenovo mit 20% Martkanteil vor HP mit 19,5% und Dell mit 15%. Während der Gesamtmarkt um 2,4% nachgab, konnte Apple mit dem Mac um 4,5% zulegen.


Samsungs diesjähriges Flaggschiff und designierter iPhone-Konkurrent, das Galaxy S8, stand in den vergangenen Tagen bereits mehrfach in der Kritik. Nachdem zunächst bekannt wurde, dass sich das Gerät über den Gesichtsscanner auf der Vorderseite auch mit einem Foto des Besitzers entsperren lässt und dass das Gerät in den Geekbench-Tests relativ deutlich hinter dem iPhone 7 und verschiedenen weiteren iPhone-Generationen zurückliegt, kommt nun die nächste kleine Hiobsbotschaft aus Korea. So musste Samsung nun nach Informationen des
Wall Street Journal den Start des neuen Sprachassistenten und Siri-Konkurrenten Bixby in seiner englischen Sprachversion auf Ende des Frühjahrs verschieben. Offenbar habe man in den vergangenen Wochen verschiedene Performance-Probleme mit der englischen Sprache im Vergleich zu Koreanisch feststellen müssen und konnte diese bislang nicht beheben. In den Handel kommt das Gerät am 21. April.
Einen Tag nach der Veröffentlichung der neuen Betaversionen von macOS 10.12.4 und iOS 10.3.2 hat Apple die neuen Versionen am gestrigen Abend nun auch für alle Teilnehmer am Public Beta Programm freigegeben. Gleichzeitig wurden neue Funktionen für Apples Testplattform für Betaversionen von Apps namens Testflight eingeführt. War es bislang möglich, lediglich einen Build der Vorabversion den Testern zur Verfügung zu stellen, können nun mehrere Builds angeboten werden, aus denen sich die Tester dann einen aussuchen und installieren können. In diesem Zusammenhang können die Entwickler nun auch Nutzergruppen bilden, um diese besser verwalten oder auch mit verschiedenen Builds der Beta ausstatten zu können. Hierzu hat Apple zunächst sämtliche existierenden Nutzer in die Gruppe "External Testers" einsortiert, von wo aus sie aber auch jederzeit in andere Gruppen verschoben werden können.
Eine weitere Neuerung ist, dass die Tester ihre Beta-Builds auch weiter testen können, sobald eine App in ihrer finalen Version veröffentlicht wurde. Der Zugriff auf alle aktiven Stufen der Builds ermöglicht zudem den Vergleich verschiedener Ausbaustufen. Darüber hinaus hat Apple auch das erneute Einladen von Nutzern vereinfacht, falls diese noch nicht auf eine Einladung reagiert haben.

Blicken wir einmal kurz über den Tellerrand und finden dort in der Windows-Welt eine nicht uninteressante News. So können Nutzer von Windows 10 seit heute das sogenannte
Windows 10 Creators Update laden. Allerdings hat man auf die Verfügbarkeit keinen direkten Einfluss, es läuft bei den Nutzern rund um den Globus nach und nach in den Windows-Updates auf. Microsoft hatte das Update im Oktober vergangenen Jahres gemeinsam mit der Vorstellung des Surface Book i7 angekündigt. Dabei handelt es sich um das dritte größere Update für Windows 10 und enthält verschiedene Tools, die sich an kreative Anwender richten. Darüber hinaus ist es aber auch für jeden anderen Nutzer interessant und bringt verschiedene Sicherheitsverbesserungen und neue Möglichkeiten bei der Konfiguration von Datenschutzeinstellungen mit. Sämtliche Neuerungen des Creators Update können auf einer extra geschalteten
Sonderseite eingesehen werden.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als man mit dem mit einem iPod oder iPhone mitgelieferten Kabel versuchte, einigermaßen über die Runden zu kommen. Kabel von Drittanbietern hatten einen schlechten Ruf und die Originalkabel von Apple waren ziemlich teuer. Diese Zeiten haben sich inzwischen deutlich geändert. So gibt es inzwischen eine ganze Reihe von wirklich empfehlenswerten und preiswerten Kabel-Alternativen. Nachdem Anker kürzlich mit seinem PowerLine II das nach eigener Aussage "robusteste Lightning-Kabel der Welt" auf den Markt gebracht hat, versucht sich der Konkurrent Belkin nun an einem ähnlichen Konzept.

Hier nennt sich die Produklinie DuraTek, deren Kabel lau Belkin "nahezu unzerstörbar" sein sollen. Erzielen möchte man dies durch die Verwendung verschiedener Materialien. Während im Inneren Kevlar-Fasern zum Einsatz kommen, wurden die Kabel außen mit dem inzwischen bekannten abriebfesten Nylon umflochten. Der klassischerweise am meisten beanspruchte Teil des Kabels am Übergang zum Stecker wurde mit einer robusten Zugentlastung versehen, die über 5.000 Biegungen von 180 Grad standhalten soll.
Die Belkin DuraTek-Kabel können ab sofort in verschiedenen Varianten über die folgenden Links in unterschiedlichen Farben bei Amazon bestellt werden:
Apple und der schweizer Uhrenmacher Swatch sind einst bereits vor der Vorstellung der Apple Watch über die Rechte an der Marke "iWatch" aneinandergeraten. Nun kracht es erneut. So hat Apple die Schweizer jetzt für die Verwendung des Slogans "Tick Different" verklagt, den Swatch derzeit in seiner Marketing-Kampagne verwendet. Dieser sei Apple zufolge zu stark an die legendäre "Think Different" aus den 90ern angelehnt und man wirft Swatch vor, hieraus Profit schlagen zu wollen. Die Kanzlei Lenz & Staehelin vertritt Apple dabei und hat die Klage bereits in der vergangenen Woche am schweizer Amtsgericht eingereicht.
Swatch nutzt den "Tick Different"-Slogan zur Bewerbung seiner Bellamy-Armbanduhren, die über einen eingebauten NFC-Chip Bezahlungen nach dem Vorbild von Apple Pay über Visa abwickelt. Nach Informationen des Onlinedienstes Watson, muss Apple nun darlegen, dass die Verwendung des Swatch-Slogans eine Verbindung zu Apple-Produkten bei mindestens 50% der Kunden erzeugt. Swatch argumentiert auf der anderen Seite in Person von CEO Nick Hayek, dass der Sligan auf eine Swatch-Kampagne aus den 80er Jahren zurückgeht, in der man den Leitspruch "Always different, always new" verwendete. Jegliche Verbindung zu Apple sei rein zufällig.
Es ist ja grundsätzlich nicht weiter ungewöhnlich, dass Umfragen und Erhebungen zu ein und demselben Thema dann doch immer wieder unterschiedliche Ergebnisse zu Tage fürdern. Während das US-Magazin Laptop Mag gestern erst die neuen MacBook Pros vor allem wegen ihres hohen Preises und den auf USB-C begrenzten Anschlussmöglichkeiten abstrafte, sieht die Stiftung Warentest das MacBook Pro nach wie vor am Ende der Nahrungskette was mobile Computer betrifft. Die Tester vergeben dabei für das 15" MacBook Pro mit Touch Bar die Note "Gut (1,9)" und platzieren es damit an erster Stelle vor dem HP ProBook 450 (2,0) und dem 13" MacBook Pro (2,1). Die leicht schwächere Wertung für das kleinere MacBook Pro Modell rührt von der schwächeren Rechenleistung und den schwächeren Akku im Vergleich mit dem 15"-Pendant her.

Die unterschiedlichen Ergebnisse verschiedener Tester und Test-Organisation lassen sich natürlich immer nur schwer vergleichen, da oftmals bei den Test unterschiedliche Schwerpunkte oder auch Maßstäbe angelegt werden. Letzten Endes ist ein pauschales Urteil ohnehin schwer zu fällen und jeder Nuzter sollte sich auf Basis der eigenen Anforderungen ein eigenes Bild machen. Vom objektiven Standpunkt aus lassen sich lediglich die Verarbeitung, Leistungsmerkmale und Benchmarks vergleichen, wobei auch dieser Vergleich ein Stück weit hinkt, da vor allem Apples enge Integration von Hard- und Software andere Auswirkungen auf die Leistungswerte hat, als beispielsweise das breiter angelegte Windows. Insofern ist es zumindest begrüßenswert, dass die Stiftung Warentest in ihrem Test auch deutlich zwischen Notebooks mit Windows und Notebooks mit macOS trennt.