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Eine Woche nach der Telekom: Vodafone startet Reservierungs-Service für das neue iPhone

Bereits seit der vergangenen Woche bietet die Telekom seinen "Reservierungs-Service für das neue Smartphone" an, bei dem es sich hinter vorgehaltener Hand um das neue iPhone handelt. Mit Vodafone zieht nun der nächste große deutsche Mobilfunkanbieter nach und hat unter dem Titel "First come, first surf" nun auch seinerseits eine Möglichkeit der iPhone-Vorregistrierung geschaffen. Aus naheliegenden Gründen verzichtet man auch hier auf eine konkrete Namensnennung und spricht stattdessen lediglich von "den neuesten Smartphone-Highlights von Samsung, Apple, Sony & Co". Wer sich auf der Vodafone-Registrierungsseite für das neue iPhone anmeldet, nimmt zudem an einem Gewinnspiel für einen DJI Phantom III Professional Quadrocopter mit 4K Kamera (€ 874,- bei Amazon) teil.

Übrigens: Auch die Telekom hat inzwischen eine Webseite für die Reservierung geschaltet. Das aktive Anfragen beim Kundendienst, welches die vergangenen Tage noch erforderlich war, kann man sich damit künftig also sparen.

Zweiter Lautsprechergrill beim neuen iPhone ist angeblich funktionsloses Design

Nachdem inzwischen wohl einigermaßen klar sein dürfte, dass das diesjährige iPhone erstmals auf einen 3,5 mm Klinkenanschluss verzichten muss und kabelgebundene Kopfhörer stattdessen per Lightning-Port verbunden werden, bleibt noch die Frage, wie Apple den dadurch frei gewordenen Platz auf der unteren linken Seite des iPhone künftig nutzen wird. Heißestes Gerücht war dabei bislang, dass hier ein zweiter Lautsprechergrill seinen Platz finden würde. Während dies zumindest in der Optik zutreffen dürfte, deutet eine nun gesichtete Schemazeichnung allerdings darauf hin, dass dieser eher kosmetischer, denn funktionaler Natur sein dürfte.

Der auf der Zeichnung zu findende chinesische Text spricht zumindest auch weiterhin davon, dass sich an der Unterseite des iPhone, links vom Lightning-Port ein Mikrofon und ein Mikrofongrill befinden würde. Dies ist allerdings auch aktuell schon der Fall. Von einem Lautsprecher an dieser Position ist hingegen nicht die Rede. Letztendlich kann natürlich erneut die Authentizität der Zeichnung nicht abschließend geklärt werden. Allerdings würde ein zweiter Lautsprecher an dieser Position, so nah am bereits existierenden Lautsprecher auch nicht wirklich viel Sinn ergeben.

Bauteilfotos für das neue iPhone deuten auf keinen mechanischen Homebutton und kein Dual SIM

Während die bloße Sichtung eines mutmaßlichen Logicboards, sowie dies Displaypanels für das diesjährige iPhone bei Teilen meiner Leser vermutlich ähnliche Reaktionen auslösen würde, wie kürzlich beim A10-Chip (ja, ich habe euch gehört!), liefern die Fotos dieser Bauteile jedoch einige Informationen, die wohl für jeden interessant sein dürften. So befindet sich die Flexkabel-Verbindung für das Display nun an der Position, an der beim aktuellen Bauteil für das iPhone 6s (rechts im Bild) noch der mechanische Homebutton mit Touch ID Sensor zu finden ist. Passend hierzu fehlt bei dem auf dem Foto zu sehenden mutmaßlichen Display-Panel für das neue iPhone (links im Bild) auch die notwendige Aussparung für den Homebutton.

Sollten die Bauteile echt sein, würde beides in Richtung der letzten Gerüchte deuten, wonach Apple beim diesjährigen iPhone-Modell erstmals auf einen mechanischen Homebutton verzichten und stattdessen auf einen Touchbereich mit haptischem Feedback setzen würde. Dabei würde dann wohl dieselbe Technik zum Einsatz kommen, die Apple auch schon bei den Trackpads der aktuellen MacBooks verwendet und das Gefühl des Drückens eines mechanischen Knopfs per Force Touch und Taptic Engine simuliert. Zudem würde der Wegfall eines mechanischen Bauteils auch ein weiterer Schritt in Richtung Wasserfestigkeit sein.

Ein weiteres Gerücht der vergangenen Wochen könnte indes durch das Logicboard entkräftet worden sein. So wurde darüber spekuliert, ob Apple dem neuen iPhone einen Slot für den parallelen Betrieb von zwei SIM-Karten spendieren könnte. Auf dem abgebildeten Logicboard ist nun allerdings nur ein solcher Slot zu erkennen. Da es sich um das mutmaßliche Bauteil für das 4,7"-Modell handelt, kann es allerdings immer noch sein, dass Apple das 5,5"-Modell hiermit ausstattet.

Neue Remote-App ermöglicht Steuerung der TV-Lautstärke über die iPhone-Tasten

Eine kleine, aber feine Funktion der kürzlich neu veröffentlichten neuen Remote App für das Apple TV zeigt mal wieder die Detailverliebtheit Cupertinos. Während es bereits mit der dem neuen Apple TV beiliegenden Siri Remote über entsprechende Tasten möglich ist, die Lautstärke des Fernsehgeräts, an dem die Set-Top Box hängt zu steuern, funktioniert dies auch mit der angesprochenen App, wie Apple in einem eigens eingerichteten Support-Dokument beschreibt. Hierzu kommen allerdings keine virtuellen, innerhalb der App angezeigten Buttons zum Einsatz, sondern ganz clever die Lautstärketasten am iPhone selbst. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das Apple TV nicht direkt mit dem Fernseher verbunden ist, sondern sich eines zwischengeschalteten HDMI-CEC-fähigen Receivers bedient. (via iPhone-Ticker)

Neue hochauflösende Fotos zeigen goldene Farbvarianten des neuen iPhone

Und natürlich gibt es auch am heutigen Abend noch ein paar neue mutmaßliche Fotos vom diesjährigen iPhone. Die hochauflösenden Bilder zeigen dabei die goldene Variante in großer Detailtiefe, weswegen die Vermutung nahe liegt, dass es sich hierbei tatsächlich um das handelt, was Apple wohl Anfang September als das neue iPhone vorstellen wird (via MacRumors). Zu sehen sind dabei all die kleinen Designveränderungen, die bereits in den vergangenen Wochen thematisiert wurden, von dem neuen Kamerahuckel bis hin zu den an die Ränder gewanderten Antennenbändern. Auch die Veränderungen bei den Kameras sind deutlich zu erkennen. So wird das 5,5"-Modell wohl wie erwartet eine Dual Lens Kamera erhalten, während das 4,7"-Modell über einen größeren Sensor verfügt, der ebenfalls bessere Aufnahmen verspricht. Beim größeren Modell fehlt auf den Bildern der anfangs gemunkelte Smart Connector. Nicht genau zu erkennen ist zudem, ob es sich bei dem Homebutton um ein mechnisches oder, wie zuletzt gemutmaßt, um eine Druckfläche mit haptischem Feedback handelt.

Erneut aufgewärmt werden in dem ursprünglichen Bericht auch die Gerüchte um eine dunkelblaue Farbvariante für das neue iPhone. Diese wurde zuletzt allerdings eher in Richtung schwarz gesehen, als in Richtung dunkelblau. Zu dem Gerüchte passende Bilder können die Kollegen leider nicht liefern, weswegen wir mirt der goldenen Variante Vorlieb nehmen müssen.

Neues Foto soll erstmals den A10-Chip des neuen iPhone zeigen

Auch heute beginnen wir den Tag wieder mit einem neuen Gerücht zum diesjährigen iPhone. Weniger als einen Monat vor der erwarteten Vorstellung des neuen Modells auf einem Medien Event Anfang September ist es mal wieder der chinesische iPhone-Reparateur GeekBar auf dem lokalen Kurznachrichtendienst Weibo ein Foto veröffentlicht, auf dem A10-Chip für die neuen iPhone-Modelle zu sehen sein soll. Dabei entspricht die Anazhl der Sockelpins offenbar der der A9-Chip Schnittstelle 64-bit LPDDR4. Während sich solche Bilder natürlich auch leicht fälschen lassen, weisen die Chips einen Datumscode auf, der zu Apples bisherigem System passt: 1628 deutet auf eine Produktion Mitte Juli hin. Zudem war GeekBar bereits in der Vergangenheit des Öfteren eine Quelle für Bilder unveröffentlichter Bauteile von Apple.

Auf dem Bild zu sehen ist nicht der komplette Chip, sondern vermutlich der RAM-Layer, der sich in der Regel oberhalb des eigentlichen Prozessors befindet. Bei Apples A-Reihe handelt es sich um eine sogenannte System-on-a-Chip Architektur, bei der mehrere Komponenten auf einem einzelnen Chip Platz finden. Angeblich soll TSMC in diesem Jahr der einzige Hersteller dieses im 16nm-Verfahren hergestellten Chips für Apple sein.

Zulieferer sollen erste Vorbereitungen für komplett neues iPhone in 2017 treffen

Während sich die Neuerungen beim diesjährigen iPhone offenbar spürbar in Grenzen halten dürften, scheint Apple für das im kommenden Jahr anstehende zehnjährige Jubiläum seines Smartphones eine Rundumerneuerung zu planen. Dabei sollen auch ein neuer Formfaktor und ein neues Design beim Gehäuse zum Einsatz kommen. Bereits vor einiger Zeit wurde spkuliert, dass Apple zu einem kompletten Glasgehäuse zurückkehren könnte, wie es unter anderem beim iPhone 4 und iPhone 4s zum Einsatz kam. Unter anderem hatte der bekannte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo vorhergesagt, dass Apple im kommenden Jahr auf Aluminium beim Gehäuse verzichten würde.

Nach Informationen der japanischen Webseite Nikkei sollen nun die ersten Vorbereitungen hierfür angelaufen sein. So soll Apples Haus- und Hoflieferant Foxconn bereits die entsprechenden Gehäuse und auch die erwarteten OLED-Displays für das 2017er iPhone entwickeln. Für letzteres hatte unter anderem auch die Übernahme von Sharp früher in diesem Jahr gedient.

Neues iPhone: Weitere Hinweise auf haptischen Homebutton und schwarzes Modell

Zunächst waren es nur verhaltene Gerüchte. In den vergangenen Wochen haben sie jedoch spürbar an Fahrt aufgenommen. So soll sich Apple beim diesjährigen iPhone erstmals von einem mechanischen Homebutton verabschieden und stattdessen auf einen touchbasierten Bereich mit haptischem Feedback setzen, der die Mechanik ähnlich wie beim Force Touch Trackpad am MacBook Pro simuliert. Inzwischen berichten auch die in der Regel sehr gut bei Apple vernetzten Kollegen von Bloomberg von enstprechenden Plänen in Cupertino. Gerüchte um den Wegfall des mechanischen Buttons gibt es schon seit einiger Zeit. Generell scheint Apple bestrebt zu sein, äußere mechanische Bauteile bei seinen mobilen Geräten zu entfernen. Unter anderem fiel beim iPad ja auch schon der Stummschalter dieder Entwicklung zum Opfer. Der jetzige Bericht von Bloomberg darf durchaus als Quasi-Bestätigung angesehen werden, hat Apple die Kollegen bereits in der Vergangenheit des Öfteren als Medium für kontrollierte Leaks genutzt.

Unterdessen sind neue Fotos von mutmaßlichen Bauteilen des neuen iPhone aufgetaucht. Während das Logicboard keine wirklichen Rückschlüsse zulässt, sind interessanterweise nun aber auch Rückseitenschalen, Stummschalter und SIM-Kartenhalter auf Twitter aufgetaucht, die erneut auf eine neue schwarze Farbvariante hindeuten. Entsprechende Gerüchte gibt es ebenfalls seit einiger Zeit. Sollten die Bauteile echt sein, präsentiert sich das schwarze iPhone in diesem Jahr in der Tat deutlich dunkler als beim bisherigen spacegrau.