Bereits vor einigen Wochen tauchten erstmals Gerüchte auf, wonach Apple künftige iPhones mit zusätzlichen biometrischen Sensoren ausstatten könnte, die dann Touch ID ergänzen würden. Als naheliegendste Möglichkeit wurde dabei ein Iris-Scanner genannt, der allerdings ursprünglich nicht vor 2018 erwartet wurde. Nun berichtet die chinesische Webseite MoneyDJ (übersetzt von DigiTimes) allerdings auf Basis von Informationen aus der Zuliefererkette, dass bereits das Jubiläums-iPhone im kommenden Jahr über einen solchen Sensor verfügen würde. Dieser könnte dann ebenso wie Touch ID dafür genutzt werden, um das iPhone zu entsperren oder auch Einkäufe via Apple Pay oder in unterstützten Apps zu tätigen. Samsung hat dies bereits in seinem Anfang des Monats vorgestellten Galaxy Note7 vorgemacht.
Stammen könnte der Iris-Scanner für das iPhone dann vom taiwanesischen Hersteller Xintec, der eng mit Apples Chip-Lieferanten TSMC verbandelt ist. Hier soll die Massenproduktion derartiger Chips im kommenden Jahr anlaufen.
Nur noch eine Woche ist es bis zum diesjährigen iPhone-Event und das große Bild der neuen Generationen dürfte sich inzwischen weitgehend gezeichnet haben. Dennoch sickern auch jetzt noch immer wieder neue Gerüchte und Informationen durch, was Apple am 07. September ankündigen dürfte. In Fernost ist dabei nun mal wieder ein ein Foto auf der Microblogging-Plattform Weibo aufgetaucht, welches ein angebliches Datenblatt zum neuen "iPhone 7 Plus" zeigen soll. Neben der Speicherkapazität von 256 GB sticht dabei vor allem der Packungsinhalt ins Auge, der zusätzlich zu den erwarteten Lightning-EarPods auch noch einen Adapter von Lightning auf Klinke ausweist.

Grundsätzlich passt dies natürlich schon zusammen, wird schließlich bereits seit einiger Zeit darüber spekuliert, dass Apple beim diesjährigen iPhone auf den 3,5 mm Klinkenanschluss verzichten und stattdessen auf den hauseigenen Lightninganschluss bei den Kopfhörern setzen wird. Allerdings sind derlei Dokumente auch unglaublich leicht zu fälschen, so dass die Echtheit in keinster Weise gewährleistet werden kann.
Am späten Dienstagabend noch einmal kurz zurück zum neuen iPhone. Bereits seit einigen Wochen halten sich Meldungen, wonach sich Apple in diesem Jahr erstmals von den unsäglichen 16 GB Speicherplatz beim Einstiegsmodell verabschieden und ihm stattdessen 32 GB spendieren wird. Nun ist ein Foto auf Twitter aufgetaucht, auf dem angeblich ein Sticker mit Protoyp-Informationen zu einem Gerät mit dem Codenamen "D10" zu sehen ist. Bereits vor einigen Wochen wurde genau dieser Name als Prototyp-Bezeichnung für das diesjährige iPhone genannt. Wie man den weiteren Informationen entnehmen kann, verfügt ds Gerät offenbar über die angesprochenen 32 GB Speicher, die es beim iPhone 6s überhaupt nicht gibt. Sollte der Sticker echt sein, wäre dies somit eine Quasi-Bestätigung des Endes der 16 GB Option.

Letztendlich kann es sich bei den 32 GB natürlich auch um eine Sonderanfertigung für den Prototyp handeln. In Anbetracht der Gerüchte und Meldungen der vergangenen Wochen (unter anderem auch vom renommierten
Wall Street Journal) kann aber inzwischen wohl davon ausgehen, dass die diesjährigen iPhones in der Tat bei 32 GB minimalem Speicher beginnen werden.
Auch eine gute Woche vor dem inzwischen angekündigten diesjährigen iPhone-Event am 07. September gibt es nach wie vor Spekulationen um die möglichen Farbvarianten des neuen iPhone. Bislang war davon ausgegangen worden, dass Apple das bisherige Spacegray gegen eine dunklere Variante austauschen würde, die eher in Richtung Spaceblack oder ein dunkles Blau gehen würde. Die japanischen Kollegen von Macotakara, werfen nun aber eine neue Variante in den Ring, nach der Apple seine bisherigen Farbvarianten beibehält und um eine klavierlackschwarze Option ergänzt, so dass das diesjährige iPhone in fünf Farbvarianten auf den Markt kommen könnte. Als Grundlage für diese Annahme haben die Kollegen auch ein Foto veröffentlicht, auf dem ein entsprechender SIM-Kartenträger in dieser Farbe zu sehen sein soll. Die Farbe soll sich dabei an der des Mac Pro orientieren.

Dass Apple beim diesjährigen iPhone erstmals auf den 3,5 mm Klinkenanschluss verzichten wird, gilt inzwischen als ausgemachte Sache. Die beiden dann zur Verfügung stehenden Verbindungen für Kopfhörer und Headsets wären dann Lightning und Bluetooth. Dementsprechend gibt es auch nach wie vor Gerüchte, dass Apple neben seinen, dem iPhone beiliegenden, kabelgebundenen und ab diesem Jahr dann wohl mit einem Lightning-Stecker ausgestatteten EarPods auch eine Bluetooth-Variante in der Schublade hat. Gerüchtehalber sollen diese sich dann an den komplett kabellosen Kopfhörern The Dash (€ 299,- bei Amazon) des deutschen Startups Bragi orientieren. Und da wird es nun spannend. Eben jener Hersteller hat nämlich nun via Facebook für den 05. September und damit zwei Tage vor Apples diesjährigem iPhone-Event ein "BIG announcement" angekündigt, welches live über die Facebook-Seite des Unternehmens ausgestrahlt wird. Beginn ist also am 05. September um 10:00 Uhr Ortszeit Cupertino und damit hierzulande um 19:00 Uhr.

Während es unwahrscheinlich ist, dass Bragi irgendetwas vorwegnehmen könnte, was Apple erst kommende Woche Mittwoch ankündigt, könnte man sich mit seiner Ankündigung evtl. gegen ein Konkurrenzprodukt von Apple wappnen. Die andere, nicht unwahrscheinliche Möglichkeit könnte hingegen sein, dass Bragi die Übernahme durch Apple verkündet, womit die Technologie der eigenen Kopfhörerprodukte nach Cupertino wandern würde. Ein kleiner Hinweis hierauf könnte sein, dass die Zeitangabe für das Event neben der lokalen Uhrzeit des in München ansässigen Unternehmens ausgerechnet auch noch die Uhrzeit am Apple-Stammsitz in Cupertino ausweist.
Bragis komplett kabellose Bluetooth-Kopfhörer The Dash (€ 299,- bei Amazon, siehe Bild unten) sind ein kleines technologisches Wunderwerk. Neben einem integrierten Speicher von 4 GB, auf dem sich Musik für unterwegs speichern lässt, verfügen die Ohrstöpsel auch noch über Sensoren zum Fitness-Tracking und lassen sich mit dem Smartphone verbinden. Klingt ganz nach einem Produkt nach Apples-Geschmack. Insofern kann man also gespannt sein, was am Montagabend verkündet wird.

"Hat Apple den Kopfhörerhersteller Bragi übernommen, um eigene "AirPods" auf den Markt zu bringen?" vollständig lesen
Was allgemein bereits erwartet wurde, hat Apple nun auch noch einmal offiziell bestätigt. Seit der vergangenen Nacht ist die Event-Webseite zum am 07. September stattfindenden iPhone-Event online und verrät, dass man die Veranstaltung an jenem Abend ab 19:00 Uhr deutscher Zeit per Livestream mitverfolgen kann. Das Event im Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco kann wie gewohnt über Safari am Mac und unter iOS, sowie auf dem neuen Apple TV empfangen werden. Auch die zweite und dritte Generation des Apple TV wird über den Event-Kanal unterstützt. Als Systemvoraussetzungen nennt Apple auf dem iPhone oder iPad mindestens iOS 7.0 und auf dem Mac Safari 6.0.5 und OS X 10.8.5. Auf einem Windows PC kann der Stream über den Edge-Browser unter Windows 10 mitverfolgt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Nachdem sich bereits seit Ende vergangener Woche erste Schutzhüllen für das diesjährige iPhoe erwerben lassen, tauchen nun auch erste Nachbauten von Apples EarPods auf, die sich per Lightning-Anschluss verbinden lassen. Wir erinnern uns kurz, gerüchtehalber wird Apple in diesem Jahr erstmals auf einen 3,5 mm Klinkenanschluss beim iPhone für den Anschluss von Kopfhörern und Headsets verzichten und stattdessen voll und ganz auf die Verbindung via Bluetooth oder den hauseigenen Lightninganschluss setzen. Während noch spekuliert wird, ob Apple dem Gerät dann direkt Lightning-EarPods oder die klassischen Klinken-EarPods samt Adapter beilegen wird, findet man bei Amazon bereits die ersten Kopfhörer mit Lightning-Anschluss, die Apples EarPods zum Verwechseln ähnlich sehen.

In der Vergangenheit schreckte meist auch der Preis vom Kauf von Kopfhörern mit Lightning-Anschluss, wie beispielsweise dem Philips Fidelio (€ 186,99 bei Amazon) ab. Inzwischen sind jedoch die beiden bislang nicht weiter in Erscheinung getretenen Zubehörhersteller PhoneStar und OKCS mit zwei Lightning-Kopfhörern am Start, die Apples EarPods nicht nur sehr stark ähneln, sondern mit einem Preis von unter € 30,- auch deutlich günstiger sind als die bisher verfügbaren Geräte. Die beiden nachfolgenden Modelle sollen zudem auch abwärtskompatibel mit aktuellen und älteren iPhone sein:
Möglich ist natürlich, dass es sich hierbei auch um die Kopfhörer handelt, die auf verschiedenen Fotos in den vergangenen Wochen als die vermeintlichen original Apple Lightning-EarPods die Runde machten. So oder so wird der Zubehörmarkt auf die veränderte Situation reagieren. Allerdings darf wohl davon ausgegangen werden, dass vor allem der Markt der Bluetooth-Kopfhörer einen Schub erleben wird. So zeigte eine Studie von NPD im vergangenen Monat, dass inzwischen mehr Bluetooth- als Kabelkopfhörer verkauft werden.
Zu erkennen ist dies auch am Markt selbst. Nicht nur der Zubehörhersteller Anker ist seit heute mit dem neuen Bluetooth-Sportkopfhörer Anker SoundBuds Sport NB10 (nur heute mit Rabattcode ANKERPRS für € 27,99 statt normal € 34,99 bei Amazon) auf dem Markt, auch Premium-Anbieter wie Bose bieten ihre Aushängeschilder wie den QuietComfort 35 (€ 369,- bei Amazon) inzwischen als Bluetooth-Variante an.
Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, nun ist es auch offiziell. Apple hat soeben damit begonnen, Einladungen für sein diesjähriges iPhone-Event zu verschicken. Dies berichtet aktuell unter anderem The Verge. Das Event steigt am Mittwoch, den 07. September im Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco und beginnt um 10:00 Ortszeit (19:00 Uhr unserer Zeit). Das Motto lautet in diesem Jahr simpel "See you on the 7th." und lädt wie immer zu Spekulationen über den tieferen Sinn dieser Tagline ein. So könnte der Slogan natürlich sowohl auf das Datum, als auch auf das "iPhone 7" bezogen sein. Auf dem Event dürften dann eben auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die neuen Generationen des iPhone das Licht der Welt erblicken. Diverse Gerüchte haben in den vergangenen Tagen bereits ein recht eindeutiges Bild von dem gezeichnet, was uns dabei erwarten dürfte. Die Änderungen gegenüber den aktuellen Modellen dürften dabei vergleichsweise moderat ausfallen. Im Gespräch sind verbesserte Kamerasysteme, ein Force Touch Homebutton und der Wegfall des 3,5 mm Klinkenanschlusses.

Neben den neuen iPhones könnte Apple auch noch die neue Generation der Apple Watch und neue Macs im Gepäck haben. Die meisten Mitglieder der Mac-Familie warten bereits seit über einem Jahr auf eine Aktualisierung. Das MacBook Pro könnte dabei unter anderem über eine neue OLED-Funktionsleiste über der Tastatur und Touch ID verfügen. Bei der Apple Watch ist ein integrierter GPS-Chip für mehr Unabhängigkeit vom iPhone im Gespräch. In Sachen Software ist mit der Ankündigung der finalen Versionen von iOS 10, tvOS 10, watchOS 3 und macOS Sierra zu rechnen. Vermutlich wird Apple das Event erneut per Livestream ins Internet senden. Hierzu mehr in den kommenden Tagen.