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Apple patentiert Digitale Krone für iPhone und iPad

Von Apple eingereichte Patente gibt es jeden Tag einige. Die allerwenigsten davon schaffen es dann aber auch tatsächlich irgendwann einmal in ein fertiges Produkt. In der Regel geht es darum, die eigenen Ideen zu schützen, bevor ein anderer es tut. Das nun von Patently Apple gesichtete Patent könnte auf den ersten Blick in diese Kategorie fallen. Bei genauerem darüber Nachdenken könnte es allerdings auch durchaus ein kleiner Ausblick auf eine zukünftige Entwicklung sein. Im weitesten Sinne handelt es sich dabei um eine Eingabemöglichkeit, die quasi der von der Apple Watch bekannten Digitalen Krone an einem iPhone oder iPad entspräche. Entsprechend ist das Patent auch mit der Bezeichnung "rotary input" versehen.

Die Kollegen von 9to5Mac spekulieren bereits über mögliche Einsatzzwecke, wie beispielsweise das Scrollen von Text ohne den Bildschirm zu verdecken, das Verändern der Lautstärke oder das Zoomen von Text. Ein Druck auf die Krone könnte dann Aufgaben übernehmen wie das Entsperren des Displays oder das Auslösen eines Fotos. Vor allem im Hinblick auf ein möglicherweise randloses Display könnte dies interessant werden. Hierauf weist sogar der Patentantrag mit dem Satz "In some examples, the device may not have a border region and may instead have a surface composed only of touch screen." deutlich hin.

Ich persönlich glaube allerdings nicht so recht daran, dass die Digitale Krone für das iPhone oder iPad tatsächlich kommt. Apples Bestrebungen dürften eher dahin gehen, mechanische, bewegliche Teile von seinen Geräten zu entfernen. So bereits geschehen beim Stummschalter am iPad und vermutlich auch demnächst beim Homebutton. Die von Antonio De Rosa stammenden Renderings einer solchen Umsetzung sehen trotzdem irgendwie interessant aus.

Neue Fotos könnten Apples Lightning-auf-Klinke Adapter zeigen

Kommt das diesjährige iPhone mit Lightning-EarPods oder liefert Apple weiterhin die gewohnte Ausführung mit 3,5 mm Klinkenanschluss aus und legt einen Adapter auf Lightning dazu? Diese Frage stellt sich eigentlich seit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit klar ist, dass der Klinkenanschluss am dem Herbst am iPhone der Vergangenheit angehört. Neue Fotos, die aus einer Foxconn-Fabrik in Vietnam stammen sollen, zeigen nun einen Adapter (via MacRumors), der vom äußeren Anschein her durchaus von Apple stammen könnte.

Das Kabel zwischen den beiden unterschiedlichen Anschlüssen ist erwartungsgemäß relativ kurz und entspricht damit ebenfalls Apples Strategie, die man unter anderem beim USB-C to USB und beim Thunderbolt to Gigabit Ethernet erkennen kann. Interessant ist auch, was in dem unten eingebetteten Video zu sehen ist. So berschwert sich iOS 9 mit einer Inkompatibilitätsmeldung wenn man den Adapter anschließt. iOS 10 hingegen akzeptiert ihn klaglos. Werden Kopfhörer gleichzeitig am Klinkenanschluss eines iPhone und über den Adapter am Lightninganschluss angeschlossen, wird letzterer softwareseitig priorisiert. Zwar klärt die Sichtung nach wie vor nicht die eingangs gestellte Frage, es könnte sich aber in der Tat um einen original Apple-Adapter handeln.



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Spotify wird im Telekomnetz künftig wieder gegen das Inklusivvolumen gerechnet

Zur Freude von Streaming-Fans hatte die Telekom für ihre Mobilfunktarife seit dem Jahr 2012 die sogenannte Musik-Streaming Option im Angebot. Hatte man diese gebucht, wurde das Datenvolumen, welches durch das Musikstreaming via Spotify (kostenlos im AppStore) verbraucht wurde, nicht gegen das Inklusivvolumen des Vertrags gerechnet. Auch wenn dies in der Vergangenheit nicht immer reibungslos funktionierte, war die Option bei den Telekom-Kunden durchaus beliebt. Nun hat der Mobilfunkanbieter aus Bonn allerdings bekanntgegeben, dass man die Option zum kommenden Dienstag, den 02. August einstellen wird. Somit wird das von Spitify verursachte Datenaufkommen künftig ganz normal über das Inklusivvolumen abgerechnet. Die Telekom begründet den Schritt damit, dass Datenverkehr eben Kosten verursacht und sich seit Beginn der Partnerschaft mit Spotify das Dateninklusivvolumen im Schnitt vervierfacht hat. Als Alternative empfiehlt man, Spotify-Playlists im WLAN offline verfügbar zu machen, damit diese auch unterwegs weiterhin ohne die Verursachung von Datenübertragungen genutzt werden können.

Allerdings gilt die neue Regelung ausschließlich für Neukunden, die ihren Vertrag ab dem 02. August abschließen. Bei Bestandskunden bleibt alles beim Alten. Ebenso übrigens bei Kunden, die die Option noch vor dem 02. August beispielsweise über den folgenden Link unter Zusatzoptionen hinzubuchen: Telekom

Meilenstein: Apple vermeldet eine Milliarde verkaufte iPhones

Trotz der zwar besser als erwarteten, aber immer noch nicht wirklich guten Quartalszahlen, konnte Apple in der vergangenen Nacht vermelden, einen absoluten Meilenstein erreicht zu haben. Im Januar 2007 vorgestellt, konnte Apple inzwischen eine Milliarde Geräte seines iPhone an den Mann bringen. Wie Tim Cook in der vergangenen Nacht bei einem Mitarbeiter-Meeting erklärte, wurde diese Marke bereits in der vergangenen Woche erreicht. In seinem Statement erklärte Cook, dass es sich beim iPhone um eines der bedeutendsten und erfolgreichsten Produkte der Geschichte handle, welches unser Leben nachhaltig verändert habe. Im Wortlaut liest sich dies dann folgendermaßen:

"iPhone has become one of the most important, world-changing and successful products in history. It's become more than a constant companion. iPhone is truly an essential part of our daily life and enables much of what we do throughout the day," said Cook. “Last week we passed another major milestone when we sold the billionth iPhone. We never set out to make the most, but we’ve always set out to make the best products that make a difference. Thank you to everyone at Apple for helping change the world every day."

Herzlichen Glückwunsch, Apple!

Das diesjährige iPhone dürfte erneu im Herbst auf den Markt kommen. Letzte Gerüchte sprachen von einem wahrscheinlichen Verkaufsstart am 16. September, was sich mit Apples Strategie der vergangenen Jahre decken würde. Sollte sich dies bewahrheiten, wäre es wenig überraschend, wenn die Vorbestellungen des neuen Geräts ab einer Woche vorher, also dem 09. September möglich wären, wie Apple-Leaker Evan Blass nun in einem weiteren Tweet betont.

Erneut Gerüchte um virtuellen Homebutton mit 3D Touch ID im diesjährigen iPhone

Die Gerüchte halten sich bereits einige Zeit und wie die Kollegen von Macotakara (via MacRumors) berichten, soll tatsächlich etwas dran sein. Die Rede ist von einem nicht länger mechanischen Homebutton im diesjährigen iPhone, der stattdessen von einem eben mit dem restlichen Gehäuse abschließenden touchsensitiven Homebutton mit 3D Touch Funktionalität abgelöst werden soll. Damit würde Apple sich von einem weiteren beweglichen Teil beim iPhone verabschieden, was auch zu einer abermals verbesserten Wasserbeständigkeit beitragen würde. Betätigt der Nutzer den Homebutton, erhält er statt dem tatsächlich gedrückten Knopf ein haptisches Feedback durch die Taptic Engine, ähnlich, wie man es vom Force Touch Trackpad am MacBook kennt. Kombiniert werden dürfte der neue Homebutton dann mit Touch ID zu einer Art "3D Touch ID".

Die aktuellen Gerüchte stammen von Quellen aus Apples Zuliefererquelle. Vor einigen Wochen allerdings tauchten bereits Fotos auf, auf denen ein Homebutton zu sehen ist, der durchaus den oben beschriebenen Kriterien entsprechen könnte. Nichts desto trotz sind Gerüchte zum aktuellen Zeitpunkt, gut einen Monat vor der Vorstellung des neuen Geräts das, was sie eben sind: Gerüchte.

Dies gilt natürlich auch für ein weiteres Gerücht, welches sich dem Bericht aus Fernost entnehmen lässt. Dieses lässt die bereits vor einigen Tagen aufgetauchten Meldungen zu einer neuen schwarzen Farboption wiederaufleben. Angeblich soll sich die Farbe an der des aktuellen Mac Pro aus dem Jahr 2013 orientieren.

2018er iPhone angeblich mit Iris-Scanner für noch besseren Datenschutz

Während das diesjährige iPhone nach dem iPhone 6s wohl einen weiteren Zwischenschritt darstellen wird, soll im kommenden Jahr, anlässlich des zehnten Geburtstags des iPhone der große Wurf folgen. Neues Design, neue Technologien, neue Funktionen. Sollte nur die Hälfte der Gerüchte eintreffen, die bereits jetzt gehandelt werden, scheint Apple seinen Vorsprung auf den Rest der Smartphone-Welt auf denselben Stand bringen zu wollen, wie vor zehn Jahren. Eine weitere Neuerung für das darauffolgende Jahr werfen die Kollegen der fernöstlichen DigiTimes bereits jetzt in den Ring. So soll Apple an einer Ausweitung der biometrischen Fähigkeiten des iPhone arbeiten und neben dem Touch ID Sensor auch einen Iris-Scanner für das 2018er iPhone planen.

Unklar ist, ob der Scanner Touch ID ersetzen oder es ergänzen soll. Allerdings böte sich hiermit natürlich für Apple eine weitere  Möglichkeit, den Homebutton komplett zu ersetzen. Schenkt man den Gerüchten glauben, steht er ja ohnehin bereits ganz oben auf der Abschussliste. Der Iris-Scanner könnte dann sämtliche Authentifizierungsaufgaben übernehmen, etwa beim Entsperren des Geräts oder beim Bezahlen via Apple Pay. Ebenso wie der Fingerabdruck besitzt jeder Mensch eine einzigartige Iris, die sich perfekt für eine Authentifizierung eignet. Unter Umständen könnte Samsung Apple dabei sogar schon zuvor kommen. Angeblich soll das für kommenden Monat erwartete Galaxy Note 7 ebenfalls über einen Iris-Scanner verfügen.

Die aktuellen Leaks zum neuen iPhone aus Fernost

Passend zum Wochenende liefert die quasi unerschöpfliche Gerüchteküche in Fernost neue Bilder und ein neues Video (via 9to5Mac), in denen erneut die diesjährige iPhone-Generation zu sehen sein soll. Der Fokus der aktuellen Fotos liegt dabei auf der wohl im Plus-Modell zum Einsatz kommenden Dual Lens Kamera, das Video kümmert sich um den Vergleich eines roségoldenen iPhone 6s mit der mutmaßlichen neuen Generation. Beide neuen Geräte sollen spürbare Verbesserungen bei der Kamera spendiert bekommen. Die angesprochene Dual Lens Kamera soll dabei über duale 12 Megapixel Sensoren, die "einfache" Kamera beim 4,7"-Modell über eine um ca. 25% größere Linse verfügen. 

In dem neuen Video außerdem zu sehen ist der fehlender 3,5mm Klinkenanschluss, dessen Aufgabe angeblich künftig der Lightninganschluss mit übernehmen soll. An seine Stelle rückt offenbar ein zweiter Lautsprecher. Bewahrheiten sich die gestrigen Gerüchte, soll Apple die neuen Geräte angeblich nicht mit Lightning-EarPods ausliefern, sondern stattdessen einen Adapter beilegen. Wenig überraschend weisen die in dem Video zu sehenden Geräte auch die neu positionierten Antennenlinien auf, die sich nun nicht mehr quer über die Geräterückseite, sondern eher an den Rändern erstrecken.



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Neues iPhone soll angeblich in der Woche des 12. September vorgestellt werden

Sind wir ehrlich, wirklich überraschend ist die Vorhersage des durchaus angesehenen US-Bloggers Evan Blass (er war es unter anderem, der kürzlich die beiden Codenamen "Sonora" und "Dos Palos" für die beiden neuen iPhone-Modelle in den Raum warf) nicht, wenn er seine Informationen zum Besten gibt, dass das diesjährige iPhone in der Woche des 12. September vorgestellt werden und auf den Markt kommen soll. In den vergangenen Jahren hatte Apple stets diese Woche für den Verkaufsstart gewählt, so dass in diesem Jahr Freitag, der 16. September nicht unwahrscheinlich erscheint. Da zu erwarten ist, dass sich die neue iPhone-Generation nicht dramatisch von den aktuellen Modellen unterscheiden wird und die Zulieferer somit keine größeren Umstellungen bei ihren Maschinen vornehmen müssen, könnte sogar das Ankündigungs-Event in jener Woche stattfinden.