Skip to content

Erneut Gerüchte um Klinke-auf-Lightning Adapter beim neuen iPhone

Bereits vor ziemlich genau einem Monat kamen Gerüchte auf, wonach Apple dem diesjährigen iPhone, das gerüchtehalber erstmals auf den 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer verzichten soll, keine Lightning-EarPods, sondern stattdessen einen entsprechenden Adapter beilegen würde. Was für mich nach wie vor äußerst unwahrscheinlich klingt, wird nun von der Deutschen Bank noch einmal aufgewärmt. Basierend auf Informationen, die man aus Apples asiatischer Zuliefererkette erhalten haben möchte, soll das diesjährige iPhone in der Tat mit einem "Lightning-to-Audio Dongle" ausgeliefert werden. (via Business Insider)

Unklar ist, ob die Deutsche Bank ihre Informationen aus derselben Quelle hat, die seinerzeit auch die Kollegen von Macotakara angeführt haben. Jedenfalls werden in der Investorenmitteilung noch weitere mutmaßliche Spezifikationen der neuen iPhone-Generation genannt. So soll zumindest das Plus über 3 GB Arbeitsspeicher und die bereits gehandelte Dual Lens Kamera verfügen. Auch die Kamera im 4,7"-Modell soll verbessert werden, vermutlich über eine größere Linse für mehr Lichteinfall. Weitere angebliche Neuerungen: besserer Sound (evtl. Stereo), bessere Wasserbeständigkeit und ein touch-basierter, nicht mehr mechanischer Homebutton. Ich persönlich würde jedoch der gesamten Mitteilung der Deutschen Bank an dieser Stelle keine allzugroße Relevanz zusprechen.

iOS 10 erkennt Feuchtigkeit im Lightninganschluss und zeigt Warnung an

Ein Feature, mit dem Smartphone-Hersteller dieser Tage auf sich aufmerksam machen wollen, ist die Wasserfestigkeit ihrer Geräte. Während Samsung damit bereits in der Werbung ist, halten sich Gerüchte, wonach auch Apple künftig auf eine bessere Wasserresistenz seines iPhone bauen wird. Sensoren, die das Eindringen von Flüssigkeiten erkennen und sich dann entsprechend verfärben, befinden sich bereits seit Jahren in seinem Inneren. Mit iOS 10 wird Apple nun offenbar auch softwareseitige Hinweise implementieren, sollte das Eindringen von Wasser festgestellt werden. So haben die Kollegen von Engadget in der am Montag veröffentlichten dritten Beta von iOS 10 einen Warnhinweis entdeckt, der erscheint, sobald ein Kabel am Lightning-Anschluss erkannt wurde und sich darin Flüssigkeit befindet. Darin wird man darauf aufgefordert, das Kabel zu entfernen und den Anschluss trocknen zu lassen. Gerade im Hinblick auf den wohl wegfallenden 3,5 mm Klinkenanschluss dürfte auf den Lightningport künftig deutlich mehr Arbeit zukommen, da dieser die Aufgaben des Kopfhöreranschlusses wohl übernehmen wird. Inzwischen wurde das Auftreten des neuen Warnhinweises auch in einem Video festgehalten.



YouTube Direktlink

Ein wenig erinnert der neue Hinweis an die bereits seit Jahren implementierte Warnung wenn das iPhone aufgrund der äußeren Temperaturen zu heiß geworden ist. Der Flüssigkeitshinweis ist nun aber wohl in jedem Fall auf den oben angesprochenen aktuellen Trend und den ebenfalls angesprochenen Wegfall des Klinkenanschlusses zurückzuführen. Vermutlich erkennt iOS das Vorhandensein von Feuchtigkeit im Lightninganschluss über das Messen von elektrischen Störungen. Ein spezieller, auch vom Betriebssystem ansteuerbarer Sensor ist bislang zumindest nicht bekannt.

Apple Pay startet nach Frankreich nun auch in Hongkong

So langsam nimmt der Rollout von Apple Pay Fahrt auf. Nachdem der kontaktlose Bezahldienst Anfang des Monats bereits in der Schweiz gestartet war und seit gestern auch Frankreich mit von der Partie ist, kann seit heute auch in Hongkong mit Apples Bezahldienst mobil und bargeldlos eingekauft werden. Die ehemalige britische Kolonie ist damit nach den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, China, der Schweiz, Frankreich und Singapur das neunte Land mit Unterstützung von Apple Pay. Zum Start können zunächst Kreditkarten von Visa, MasterCard und American Express, sowie Debitkarten der Banken Hang Seng Bank, Bank of China (Hong Kong), DBS Bank (Hong Kong), HSBC und Standard Chartered verwendet werden. Apples Hong Kong Website zufolge sollen in Kürze zudem Hong Kong's Bank of East Asia und Tap & Go folgen. Gezahlt werden kann zunächst unter anderem bei 7-Eleven, KFC, McDonald's, Pizza Hut, Pacific Coffee, Su-Pa-De-Pa, Taste, ThreeSixty, Uny sowie an jedem Terminal mit Unterstützung für kontaktlose Bezahlung. Selbstverständlich funktioniert Apple Pay in Hongkong ab heute auch innerhalb von Apps.

Keinen Starttermin gibt es unterdessen weiterhin für Deutschland und Österreich. Hier werden wir uns wohl noch eine ganze Weile gedulden müssen, ehe man mit seinem iPhone oder seiner Apple Watch bargeldlos zahlen kann.

Heute so, morgen so: Offenbar doch keine Pro-Version vom diesjährigen iPhone

Vor einigen Wochen kamen erstmals Gerüchte um eine mögliche Pro-Variante des iPhone auf, die einerseits Apples bereits beim iPad und beim MacBook eingeführte Modellbezeichnung auch auf das iPhone übertragen und die andererseits auch über exklusive Funktionen gegenüber den anderen beiden Modellvarianten verfügen sollte. Unter anderem hätten dabei die Dual Lens Kamera und der Smart Connector nur der Pro-Variante vorbehalten bleiben können. Zwischenzeitlich ebbten entsprechende Gerüchte wieder etwas ab, nur um in den vergangenen Tagen wieder neu Fahrt aufzunehmen. Basis hierfür waren vermeintliche Spyshots von drei neuen iPhone-Modellen in diesem Jahr.

Nun meldet sich jedoch Evan Blass, besser bekannt unter seinem Pseudonym @evleaks via Twitter zu Wort und vermeldet die beiden (!) mutmaßlichen internen Codenamen der diesjährigen iPhones. Diese sollen auf den Namen zweier kleiner Städte in Kalifornien namens Sonora und Dos Palos hören. Von einem dritten Codenamen ist dabei nicht die Rede, weswegen es wohl doch wahrscheinlicher ist, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein 4,7" Standard-iPhone und eine 5,5" Plus-Variante vorgestellt bekommen. Nimmt man die bloße Anzahl der Gerüchte zu dem Thama, scheint Apple eine dritte Variante zwar in der Tat in Erwägung gezogen zu haben. Dies ist aber oft der Fall, ohne das dabei jemals ein Produkt auf den Markt kommt.

Apple Pay ab sofort in Frankreich verfügbar

Erst Anfang des Monats ist Apple Pay in der Schweiz gestartet, heute zieht Frankreich nach und ist damit nach den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, China, der Schweiz und Singapur das achte Land, in dem mobil mit dem iPhone per NFC gezahlt werden kann. Bei unseren Nachbarn arbeitet Apple mit Banque Populaire, Ticket Restaurant, Carrefour Banque und Caisse d'Epargne zusammen. Von diesen Banken ausgestellte Kredit- und Debitkarten können somit nun auf den unterstützten Geräten in die Wallet-App eingefügt werden. Unter anderem gibt Apple an, dass bei den Händlern Bocage, Le Bon Marché, Cojean, Dior, Louis Vuitton, Fnac, Sephora, Flunch, Parkeon, Pret und diverse weitere bereits zum Start mit von der Partie sind. Darüber hinaus kann Apple Pay auch an allen anderen Terminal mit kontaktloser Bezahlfunktion genutzt werden. Selbstverständlich funktioniert Apple Pay damit nun auch innerhalb von Apps in Frankreich.

Keinen Starttermin gibt es unterdessen weiterhin für Deutschland und Österreich. Hier werden wir uns wohl noch eine ganze Weile gedulden müssen, ehe man mit seinem iPhone oder seiner Apple Watch bargeldlos zahlen kann.

Neue Spyshots des diesjährigen iPhone sollen Pro-Modellvariante zeigen

Und weiter geht es mit den fröhlichen Spyshots vermeintlicher Vertreter der diesjährigen iPhone-Generation. Während sich die üblichen gehandelten Neuerungen auch auf dem unten zu sehenden Bild (via 9to5Mac) wiederfinden, ist natürlich vor allem das Vorhandensein einer dritten Variante neben den bekannten Versionen mit 4,7"- und 5,5"-Display bemerkenswert. Hierbei soll es sich um die bereits in der Vergangenheit immer mal wieder erwähnte Pro-Version des iPhone handeln. Während die Größe offenbar der des Plus-iPhone zu entsprechen scheint, könnten bestimmte Features, wie beispielsweise der ebenfalls hier und da gesichtete Smart Connector der Pro-Variante vorbehalten sein. Allerdings ist natürlich auch hier die Authentizität der zu sehenden Geräte nicht verifizierbar, weswegen das Bild mit einer gewissen Portion Skepsis gesehen werden sollte.

Noch einmal mehr Wasser auf die Mühlen der Skeptiker gießt zudem das aus derselben Quelle stammende, unten zu sehende Foto, welches wohl die Rückseite des diesjährigen 4.7"-iPhone zeigen soll. Der Namenszusatz "s" passt nicht wirklich in Apples Namensschema, da ja das iPhone 6s bereits auf dem Markt ist. Zwar halte auch ich es nach wie vor für unwahrscheinlich, dass Apple das diesjährige iPhone aufgrund der offenbar geringen optischen und technischen Neuerungen als "iPhone 7" auf den Markt bringen wird, ein weiteres "s" halte ich allerdings für ebenso unwahrscheinlich.

Neues Video und Bilder zeigen neues iPhone im Vergleich zum iPhone 6s

Wir beginnen die Woche mit einem neuen Video und neuen Bildern zum diesjährigen iPhone. Wenig überraschend stammen auch diese wieder aus den unendlichen Tiefen des chinesischen Microblogging-Dienstes Weibo, wo sie von den französischen Kollegen von NWE entdeckt wurden. Schön ist dabei, dass man dabei erstmals einen wirklichen Vergleich zwischen der aktuellen und der vermutlich kommenden iPhone-Generation erhält. Beide verglichenen Geräte sind in spacegrau gehalten, was die zwischenzeitlich gehandelte dunklere Farbvariante ein weiteres Stück unwahrscheinlich macht. Dafür sind diverse der bereits gehandelten Merkmale zu sehen, darunter die größere Kameraöffnung, die neu positionierten Antennenbänder und auch der fehlende 3,5 mm Klinkenanschluss, an dessen Stelle offenbar ein weiterer Lautsprecher rückt.



YouTube Direktlink

Als weitere interne Neuerungen werden für das diesjährige iPhone der neue A10 Prozessor, bis zu 3 GB RAM, ein stärkerer Akku und eine höhere Speicherkapazität beim Einstiegsmodell gehandelt. Zu erwarten dürfte das Gerät erneut im September sein.

Zur Verbesserung der iPhone-Kamera: Apple baut Forschungszentrum in Frankreich auf

Die Kamera ist eines der herausragenden technischen Merkmale des iPhone. Deutlich wird dies nicht zuletzt auch durch die Tatsache, dass Apple seine "Shot on iPhone"-Kampagne, bei der man tolle, von iPhone-Nutzern geschossene Fotos präsentiert, in immer neuen Variationen aufleben lässt. Dennoch geht die Entwicklung natürlich auch hier weiter, was man wohl auch wieder im Herbst an den neuen, verbesserten Kameras der diesjährigen iPhone-Generation erkennen wird. Nun legt Apple offenbar bereits den Grundstein für weitere Entwicklungen in der Zukunft. Wie die französische Zeitung Le Dauphiné Libéré aktuell berichtet, soll Apple nun in Grenoble ein neues Forschungszentrum aufbauen, in dem man sich wohl vor allem um die Weiterentwickluing der iPhone-Kamera wird. Dabei hat man den Standort in den Cémoi Gebäuden in der Ampere Straße nicht zufällig gewählt, liegt er doch in unmittelbarer Nähe zu den Räumlichkeiten von STMicroelectronics, wo man bis zum iPhone 5s für die Fertigung der iPhone-Kamera verantwortlich zeichnete. Aktuell hat Apple dort bereits ca. 20 Stellen besetzt, weitere 30 sollen in Kürze folgen.