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2018er iPhone angeblich mit Iris-Scanner für noch besseren Datenschutz

Während das diesjährige iPhone nach dem iPhone 6s wohl einen weiteren Zwischenschritt darstellen wird, soll im kommenden Jahr, anlässlich des zehnten Geburtstags des iPhone der große Wurf folgen. Neues Design, neue Technologien, neue Funktionen. Sollte nur die Hälfte der Gerüchte eintreffen, die bereits jetzt gehandelt werden, scheint Apple seinen Vorsprung auf den Rest der Smartphone-Welt auf denselben Stand bringen zu wollen, wie vor zehn Jahren. Eine weitere Neuerung für das darauffolgende Jahr werfen die Kollegen der fernöstlichen DigiTimes bereits jetzt in den Ring. So soll Apple an einer Ausweitung der biometrischen Fähigkeiten des iPhone arbeiten und neben dem Touch ID Sensor auch einen Iris-Scanner für das 2018er iPhone planen.

Unklar ist, ob der Scanner Touch ID ersetzen oder es ergänzen soll. Allerdings böte sich hiermit natürlich für Apple eine weitere  Möglichkeit, den Homebutton komplett zu ersetzen. Schenkt man den Gerüchten glauben, steht er ja ohnehin bereits ganz oben auf der Abschussliste. Der Iris-Scanner könnte dann sämtliche Authentifizierungsaufgaben übernehmen, etwa beim Entsperren des Geräts oder beim Bezahlen via Apple Pay. Ebenso wie der Fingerabdruck besitzt jeder Mensch eine einzigartige Iris, die sich perfekt für eine Authentifizierung eignet. Unter Umständen könnte Samsung Apple dabei sogar schon zuvor kommen. Angeblich soll das für kommenden Monat erwartete Galaxy Note 7 ebenfalls über einen Iris-Scanner verfügen.