Skip to content

Apple veröffentlicht neuen Werbespot "Balloons" für das iPhone 7 und iOS 10

Apple hat in der vergangenen Nacht einen neuen Werbespot für das iPhone 7 und iOS 10 veröffentlicht. Unter dem Titel "Balloons" stehen dabei vor allem die neuen Effekte beim Versenden von Nachrichten via iMessages im Mittelpunkt. Der Spot beginnt mit einem einzelnen roten Ballon, der durch verschiedene Gegenden fliegt und schließlich von weiteren Ballons umgeben wird. Hieraus leitet sich schließlich eine "Happy Birthday" Nachricht ab, die ein Nutzer auf seinem iPhone 7 erhält und die von dem Ballon-Effekt begleitet wird. Der Spot endet mit der Tagline "Expressive messages on iPhone 7. Practically magic."



YouTube Direktlink

Apple hatte die neuen Effekte mit iOS 10 eingeführt. Dabei kann man verschiedene dieser Effekte den verschickten Nachrichten manuell hinzufügen. Bei bestimmten verwendeten Stichworten erscheinen diese auch automatisch der Nachricht beim Empfänger hinzugefügt.

iPhone 8 kehrt offenbar tatsächlich zu einem kompletten Glas-Gehäuse zurück

Während gestern noch über den Namen des 2017er iPhone spekuliert wurde, ist es heute der in der Regel treffsichere KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der sich mal wieder zu möglichen Details des Jubiläums-iPhone zu Wort meldet. Seinen Informationen zufolge wird das vermutlich auf den Namen "iPhone 8" hörende Gerät sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite aus einem Glasgehäuse bestehen, wie es bereits beim iPhone 4 und iPhone 4s der Fall war. Unter anderem habe die Nachfrage nach dem neuen diamantschwarzen iPhone 7 gezeigt, dass die Nutzer auf die Hochglanz-Optik stehen und Glas wäre hierbei deutlich kratzresistenter als das aktuell verwendete Aluminium. Letztere Anfälligkeit hatte Apple sogar dazu veranlasst, den Käufern zu raten, ihr diamantschwarzes iPhone mit einer Hülle zu schützen, um so Kratzer zu vermeiden. Sollte sich Apple in der Tat für das Glasgehäuse entscheiden, könnte die neue Hochglanz-Optik auch auf weitere Farben ausgeweitet werden. Aktuell soll Apple vor allem Produktionsschwierigkeiten beim Hochglanz-Finish des diamantschwarzen iPhone haben, was zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit führt

In seinem Bericht erwartet Kuo die Verwendung von sogenanntem "2.5D Glas", welches widerstandsfähige ist, als beispielsweise "3D Glas". An den Rändern könnte laut Kuo, ebenfalls vergleichbar zum iPhone 4 und iPhone 4s, Edeltstahl oder Aluminium zum Einsatz kommen, wobei der Analyst davon ausgeht, dass die High-End Modelle auf Edelstahl setzen werden, die anderen auf Aluminium. (via 9to5Mac)

 

Apple und Deloitte geben Partnerschaft zur Umsetzung von Geschäftsprozessen auf iPhone & iPad bekannt

Apples Ansatz, strategische Partnerschaften mit anderen globalen Unternehmen einzugehen, um hiermit das Gesamterlebnis mit seinen Produkten weiter zu verbessern, war schon bei den Ankündigungen zur Zusammenarbeit mit IBM, SAP und Cisco Systems zu erkennen. Nun hat sich eine weitere wichtige Partnerschaft mit dem Beratungsunternehmen Deloitte hinzugesellt, wie Apple per Pressemitteilung heute Abend mitteilte. Übergeordnetes Ziel ist es dabei, die Umsetzung von Geschäftsprozessen auf iPhone & iPad zu beschleunigen. Im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten wird Deloitte ein bisher einzigartiges Programm für Apple-Lösungen schaffen. Es umfasst über 5.000 strategische Berater, die ausschließlich darauf fokussiert sind, Firmen dabei zu unterstützen ihre Geschäftsprozesse innerhalb des gesamten Unternehmens zu optimieren; von kundenorientierten Funktionen wie Einzelhandel, Außendienst und Personalsuche bis zu Forschung & Entwicklung und Verwaltung oder Management von Lager und Back-Office-Systemen.
 
Apple und Deloitte werden auch bei der Entwicklung eines neuen Serviceangebots von Deloitte Consulting zusammenarbeiten, dem sogenannten EnterpriseNext. Hiermit sollen die Kunden in die Lage versetzt werden, die Vorteile des iOS-Ökosystems aus Hardware, Software und Services am Arbeitsplatz in vollem Umfang ausschöpfen können.

Die CEOs der beiden Unternehmen zeigen sich wie erwartet begeistert von den Möglichkeiten der Zusammenarbeit. So wird Punit Renjen, CEO von Deloitte Global mit den Worten zitiert: "Wir wissen, dass iOS die beste mobile Plattform für Unternehmen ist. Wir haben innerhalb von Deloitte mehr als 100.000 iOS-Geräte und 75 speziell entwickelte Apps im Einsatz und erfahren somit selbst all die Vorteile. Unsere auf Apple spezialisierten Programme werden global agierenden Unternehmen das benötigte Know-how und die Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre mobilen Mitarbeiter in die Lage zu versetzen von den Vorteilen zu profitieren, die das leistungsfähige iOS-Ökosystem zusammen mit iPhone und iPad bietet. Es hilft Ihnen dabei ihre Ziele zu erreichen und gleichzeitig die Effizienz und Produktivität zu steigern.
 
Apple CEO Tim Cook ergänzt: "Als Marktführer für Strategien für die digitale Transformation ist Deloitte ein idealer Partner mit einem dedizierten Team von strategischen Beratern für Apple-Lösungen, das Kunden unterstützt, die Art zu revolutionieren, wie sie mit iOS, iPhone und iPad arbeiten. iPhone und iPad verändern die Arbeitsweise von Menschen. Und durch diese Partnerschaft sind wir in der Lage, noch mehr Unternehmen dabei zu unterstützen die außerordentlichen Möglichkeiten zu erschließen, die nur das Apple-Ökosystem bietet."
 
EnterpriseNext von Deloitte Consulting wird Unternehmen branchenübergreifendes Know-how aus über 20 Industriezweigen zur Verfügung stellen und bietet den Kunden:

  • EnterpriseNext Value Maps for iOS, um Potentiale mit den größten Auswirkungen für iPhone und iPad innerhalb der Branche zu erkennen, mobile Möglichkeiten auszurichten und Prioritäten bei digitalen Ressourcen zu setzen
  • EnterpriseNext Workshops for iOS, um schnell Ideen vom Prototyp zur maßgeschneiderten iOS-Lösung zu bringen
  • Zugang zu iOS-Architekten, -Designern und -Ingenieuren von Deloitte Digital Studios auf der ganzen Welt, die dabei helfen, leicht einsetzbare, hochwertige native Apps zu entwickeln, die sich nahtlos in bestehende Business-Plattformen wie ERP, CRM, Analytik und HR integrieren

Weitere Informationen über die Apple und Deloitte-Partnerschaft findet man unter deloitte.com/apple/ oder apple.com/ipad/business/.

Der Nächste bitte: BlackBerry verabschiedet sich von Smartphone-Hardware

Einst galt das kanadische Unternehmen BlackBerry als der Pionier in Sachen Smartphone. Jeder Manager der was auf sich hielt, besß Anfang des Jahrhunderts ein solches Gerät, mit dem sich dank einer vollwertigen (Miniatur-)Tastatur auch unterwegs schnell E-Mails schreiben und versenden ließen. Genau diese feste Tastatur wurde BlackBerry jedoch spätestens im Jahr 2007 zum Verhängnis als Apple das iPhone vorstellte und damit die Ära der Touchscreens einläutete. Seither hat man den Anschluss komplett verpasst und ist quasi, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen, vom Markt verschwunden. Zuletzt hatte man gerade mal noch einen Marktanteil von 0,2%.

Am heutigen Tage nun gab BlackBerry bekannt (via re/code), was man eigentlich schon lange vermutet hatte: Man wird sich komplett aus dem Hardware-Geschäft bei Smartphones zurückziehen und sich künftig voll und ganz auf die Entwicklung von Software konzentrieren. Jegliche Hardware soll künftig nur noch in Kooperation mit Partnern entwickelt werden. Wohl mit ausschlaggebend für diese Entscheidung dürfte auch der aktuelle Umsatzverlust in Höhe von  334 millionen US-Dollar sein, den das Unternehmen im selben Atemzug bekannt gab. BlackBerry CEO James Yersh verließ das Unternehmen zudem "aus persönlichen Gründen".

Mit dem Abschied von der Smartphone-Hardware folgt BlackBerry dem Beispiel von Microsoft aus dem Mai dieses Jahres, wo man künftig auch keine eigenen Windows-Phones mehr fertigen wird. Auch hier war der verschwindend geringe Marktanteil der ausschlaggebende Punkt.

Spekulationen aus Israel: 2017er iPhone könnte "iPhone 8" heißen. Oder auch nicht...

Während Apple mit den diesjährigen iPhones durchaus zu überraschen wusste und sich das iPhone 7 und iPhone 7 Plus offenbar auch weiterhin gut verkaufen, wird für nächstes Jahr der ganz große Wurf erwartet. Dabei sollen neben einem komplett neuen Design auch diverse "Revolutionen" mit an Bord sein. Unter anderem wird über eine weiter verbesserte Wasserfestigkeit, ein rahmenloses Display, inkl. darin intgrierten Touch ID Homebutton, ein komplett aus Glas bestehendes Gehäuse und kabelloses Laden spekuliert. Teile des neuen Geräts werden dabei auch in den neuen Räumlichkeiten in Herzliya, Israel entwickelt. Die Kollegen von Business Insider haben sich nun mit einem dort beschäftigten Mitarbeiter unterhalten, der immer wieder betont hat, wie sehr sich das 2017er iPhone von der aktuellen Generation unterscheiden würde.

Während dieser Unterschied bereits erwartet wurde, fiel bei den Schilderungen des Mitarbeiters auffallend häufig die Bezeichnung "iPhone 8", was die Kollegen zu der Vermutung verleitet, dass dies wohl der Name für das Jubiläums-iPhone im kommenden Jahr sei. Während im kommenden Jahr, dem gewohnten Zyklus folgend, eigentlich das "iPhone 7s" an der Reihe wäre, wird diese Bezeichnung aufgrund der vielen erwarteten Neuerungen nahezu ausgeschlossen. Stattdessen ist "iPhone 8" bereits seit einiger Zeit die favorisierte Variante. Ebenfalls im Spiel ist aufgrund des zehnjährigen Jubiläums auch die Bezeichnung "iPhone X".

Ich würde dies zum aktuellen Zeitpunkt allerdings als reine Spekulation bezeichnen. Erstens könnte ich mir vorstellen, dass Apple noch gar keine Entscheidung in Sachen Namensgebung getroffen hat und zweitens dürften dies die meisten Mitarbeiter dies, sollte doch schon eine Entscheidung gefallen sein, auch zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht mitgeteilt bekommen haben.

Apple erhöht offenbar Komponentenbestellungen für die aktuellen iPhones

Wie erfolgreich die beiden diesjährigen iPhone-Modelle sind, werden wir vermutlich erst am 27. Oktober erfahren, wenn Apple seine aktuellen Quartalszahlen bekanntgibt. Bis dahin werden aber wohl auf die Spekulationen nicht abreissen. So berichtet die DigiTimes aktuell, dass man Informationen aus der Zuliefererkette erhalten haben will, nach denen Apple seine Bestellungen von Komponenten für das iPhone 7 bzw. iPhone 7 Plus um 20% bis 30% erhöht hat. Dies dürfte durchaus erneut darauf hindeuten, dass die Nachfrage nach den beiden neuen Modellen höher ist, als dies zunächst erwartet wurde. Einige Experten gehen inzwischen davon aus, dass sich iPhone 7 und iPhone 7 Plus ähnlich gut verkaufen, wie im vergangenen Jahr das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus.

Angetrieben dürfte diese, doch ein wenig überraschende Entwicklung unter anderem auch von den aktuellen Problemen beim großen Konkurrenten Samsung worden sein. So gibt es einige Anzeichen, wonach sich Interessenten am von explodierenden Akkus gebeutelten Galaxy Note 7, nun in Richtung des iPhone 7 Plus umentschieden haben. Apples Aktienkurs steht zumindest aktuell wieder so gut da, wie schon lange nicht mehr.

Ming-Chi Kuo korrigiert seine Verkaufsprognose für das iPhone 7 nach oben

Die schlimmsten Prognosen zu den Verkäufen des iPhone 7 haben sich wohl nicht bestätigt. So hat inzwischen auch der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo seine Prognosen für den Rest des Jahres nach oben korrigiert, bleibt aber bei seiner neuen Bewertung der Lage auch weiterhin deutlich unter den Zahlen des iPhone 6s im vergangenen Jahr. Vor allem das iPhone 7 Plus habe einen spürbaren Schub erlebt, der zu einem großen Teil wohl auch von den explodierenden Akkus beim Samsung Galaxy Note 7 begünstigt wurde. Auch die neue Dual Lens Kamera soll sich positiv ausgewirkt haben. Bei den Farben habe eine KGI-Umfrage ergeben, dass vor allem die neue diamantschwarze Variante sehr beliebt sei und zwischen 30% und 35% der weltweiten Nachfrage ausgemacht habe. In China sollen es gar zwischen 45% und 50% gewesen sein. In Sachen Speicherplatz liegt wenig überraschend das 128 GB Modell an der Spitze und bei der Wahl zwischen dem iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus konnte sich das 5,5"-Modell knapp durchsetzen.

Die aktuellen Lieferschwierigkeiten liegen laut Kuo aber nicht ausschließlich an der hohen Nachfrage. So stellt vor allem die diamantschwarze Farbvariante die produzierenden Unternehmen vor Herausforderungen. Zudem starteten die beiden neuen iPhones in diesem Jahr erstmals in 28 Ländern gleichzeititg am ersten Tag, während es im vergangenen Jahr nur 12 Länder waren. Trotz der unerwartet hohen Nachfrage, vor allem nach dem iPhone 7 Plus, sollen die iPhone-Verkäufe im Jahresvergleich weiterhin rückläufig sein. Kuo hebt seine Verkaufsprognose für das laufende Jahr zwar von 60 bis 65 Millionen Einheiten auf 70 bis 75 Millionen Einheiten an, bleibt damit aber unter den Werten des iPhone 6s im vergangenen Jahr. Erste offizielle Zahlen sind erst bei der nächsten Bekanntgabe der Quartalszahlen zu erwarten. (via 9to5Mac)

iPhone 7 und iPhone 7 Plus: Die Verfügbarkeit in den Apple Stores entspannt sich langsam

Der Verkaufsstart des neuen iPhone verlief in diesem Jahr ein ganzes Stück anders, als in den vergangenen Jahren. So suchte man vielerorts vergebens nach langen Schlangen vor den Apple Retail Stores. Dies lag allerdings weniger am geringen Interesse an dem neuen Gerät, als vielmehr daran, dass bereuts im Vorfeld klar war, dass die Stores nur wenige Modelle vor Ort vorrätig haben würden. Die meisten waren bereits kurz nach Beginn der Vorbestellphase vergriffen. Dies gilt insbesondere für das iPhone 7 Plus mit seiner neuen Dual Lens Kamera. Inzwischen deutet sich allerdings eine erste Entspannung der Situation an. So berichten mir zahlreiche Leser, dass sich ihre ursprünglich erst für die kommenden Wochen angekündigten iPhones bereits auf den Weg gemacht haben und in Kürze zugestellt werden sollen.

Und auch die Apple Retail Stores haben hierzulande erste Lieferungen erhalten, die inzwischen an die wartenden Kunden ausgegeben werden. Dabei bedient Apple erfreulicherweise zunächst das Modell, nach dem Nachfrage offenbar am größten ist, nämlich das iPhone 7 Plus in mattschwarz mit 128 GB Speicher. Die Verfügbarkeit in den deutsche Retail Stores lässt sich inzwischen komfortabel über Apples iPhone-Webseiten, oder auch die Webseite iStockNow abfragen und wird jeden Morgen mit den neu eingetroffenen Lieferungen aktualisiert. Noch entspannter ist die Lage beim 4,7" iPhone 7. Hier sind die meisten Modelle (mit Ausnahme des diamantschwarzen) inzwischen in den meisten Stores verfügbar.

Übrigens, auch bei der Apple Watch 2 tut sich etwas. So berichtet mir mein Leser Florian (danke dafür!), dass seine Bestellung inzwischen an UPS übergeben wurde und nun statt wie ursprünglich geplant am 04. Oktober, bereits am 22. September bei ihm ankommen soll. Na wenn das keine guten Nachrichten sind.