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Apple veröffentlicht iOS 10.1.1

Nur eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 10.1 hat Apple am heutigen Abend bereits das erste kleine Update nachgalegt. iOS 10.1.1 kümmert sich dabei um einen Fehler, der dazu führen konnte, dass auf manchen Geräten Daten aus der Health-App verschwanden. Dabei sind allerdings offenbar keine Daten wirklich verloren gegangen. Laut Releasenotes sollen nach der Installation des Updates sämtliche Daten wieder zugreifbar sein. Das Update kann wie gewohnt OTA über die Softwareaktualisierung direkt auf dem Gerät geladen werden.

Wie es aussieht hat Apple übrigens bereits in iOS 10.1 das nach der Veröffentlichung von iOS 10 bekannt gewordene Problem behoben, bei dem Gerät-Backups via iTunes auf dem Rechner schwächer verschlüsselt wurden, als noch unter iOS 9. Dies berichten zumindest die Entwickler der Software iPhone Backup Extractor in ihrem Blog.

OLED-Display für die größte Variante des iPhone 8 soll von Sharp in den USA gefertigt werden

Die japanischen Kollegen von Nikkei legen nach ihrem kürzlichen Bericht zu den drei geplanten Displaygrößen beim iPhone 8 noch einmal nach und berichten nun, dass zumindest das größte der drei erwarteten Versionen des Jubiläums-iPhone über ein OLED-Display verfügen wird, welches unter anderem von Sharp produziert und dabei auch teilweise in den USA gefertigt werden soll. Die Tatsache das Sharp (neben weiteren Partnern) das Display fertigen soll, ist keine große Überraschung, schließlich hatte Apples Haus- und Hof-Lieferant Foxconn den Hersteller erst früher in diesem Jahr übernommen, woran Apple gerüchtehalber nicht ganz unbeteiligt gewesen sein soll. Dass die Displays aber in den USA hergestellt werden, ist (aufgrund der Fertigungskosten) hingegen schon einigermaßen überraschend, passt aber auch ein wenig zu Apples aktueller Strategie, die Fertigung der eigenen Produkte wieder mehr in der Heimat stattfinden zu lassen.

OLED-Displays bieten gegnüber der aktuell verwendeten LTPS-Technologie verschiedene Vorteile, wie beispielsweise einen besseren Farbkontrast. Während andere Hersteller wie Samsung, LG oder Motorola bereits seit einiger Zeit auf OLED setzen, hat Apple sich hier bislang zurückgehalten. Immerhin verwendet man diese Technologie inzwischen in seiner Apple Watch. Ab dem kommenden Jahr dürfte OLED dann auch schrittweise beim iPhone eingeführt werden. (via 9to5Mac)

Nächstes iPhone kommt angeblich in den Displaygrößen 4,7", 5" und 5,5"

Das Jahr ist noch nicht ganz rum, das iPhone 7 gerade mal ein paar Wochen auf dem Markt, das nächste Apple-Event ist keine 24 Stunden entfernt und dennoch spricht das Netz bereits über das im kommnenden Jahr anstehende Jubiläums-iPhone. So berichten aktuell die japanischen Kollegen von Nikkei, dass Apple das womöglich auf den Namen iPhone 8 hörende Gerät in drei Displaygrößen auf den Markt bringen wird, die allesamt über ein Gehäuse aus Glas verfügen sollen. Wer allerdings gehofft hatte, dass Apple die aktuellen Displaygrößen 4", 4,7" und 5,5" beibehält, wird den aus der Zuliefererkette stammenden Informationen zufolge allerdings enttäuscht. Stattdessen soll es zusätzlich zu den Versionen mit 4,7"- und 5,5"-Display ein neues Modell mit einem 5"-Display geben.

Nach wie vor erwartet Nikkei allerdings, dass Apple die drei Modelle in Form von zwei Standard- und einer Premium-Variante auf den Markt bringt. Letzteres soll über ein gebogenes Edge-to-Edge OLED-Display verfügen, die anderen beiden über herkömmliche LCD-Displays. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich allerdings auf die Gerüchte noch nicht allzu viel geben. Sie könnten aber durchaus ein Fingerzeig auf Apples Gedankenspiele sein.

WLAN Call mit iOS 10.1 nun auch bei o2 und Vodafone verfügbar

Bereits seit der Freigabe von iOS 10 steht die neue Funktion WiFi-Calling für alle Kunden der Telekom auch auf dem iPhone zur Verfügung. Mit dem gestern Abend freigegebenen Update auf Version 10.1 und den zugehörigen neuen Netzbetreiber-Einstellungen erhalten nun auch Nutzer von o2 und Vodafone Zugriff auf die gerade in schlecht ausgebauten Mobilfunk-Gegenden äußerst nützliche Funktion (mit Dank an Markus!). Aktiviert werden kann sie nach Installation von Update und Netzbetreibereinstellungen (evtl. ist hierfür ein Geräte-Neustart erforderlich) in den Geräteeinstellungen unter dem Menüpunkt "Telefon > WLAN-Anrufe". Wichtig: Bei Vodafone muss die Option gesondert gebucht werden und schlägt mit € 2,99 im Monat zu Buche.

Bei WLAN Call handelt es sich um eine Variante von Voice over IP, welches immer dann für ganz normale Telefongespräche genutzt werden kann, wenn zwar ein WLAN, aber kein Mobilfunknetz zur Verfügung steht. Abgerechnet werden die so geführten Gespräche dann aber wie normale Telefongespräche, also nicht wie beispielsweise Skype oder WhatsApp. Voraussetzung ist ein WLAN in dem eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 100 KBit/s zur Verfügung steht.

Telekom bietet mit Data Comfort Free zwei 5 GB Daten-Pakete kostenlos an

Beim Kauf eines iPad stellt sich nicht nur immer die Frage, wie groß der Speicher bemessen sein oder welche Farbe man wählen sollte, sondern auch, ob man sich für die WiFi-only oder die WiFi + Cellular Variante entscheidet. Letzteres hängt oftmals vom geplanten Einsatzzweck, aber auch von der Verfügbarkeit eines passenden Mobilfunkangebots ab. Die Telekom bietet hier bereits seit einiger Zeit einen sechsmonatigen reinen Datentarif unter dem Namen Data Comfort Free an. Wie man am Namenszusatz "Free" bereits ablesen kann, ist dieser Vertrag komplett kostenlos und dient von Seiten der Telekom vor allem dazu, Neukunden die Vorzüge des eigenen Netzes zu demonstrieren. Enthalten sind in dem Vertrag zwei 5 GB Daten-Pässe, die jeweils 30 Tage laufen und innerhalb der sechsmonatigen Vertragslaufzeit flexibel gebucht werden können. Dabei surft man dann mit maximal 300 MBit/s im LTE Max Modus.

Die wichtigste Information dabei: Man geht nicht das geringste Risiko mit der Buchung ein. Nach Ablauf des Vertrags bedarf es keiner Kündigung. Das Angebot ist komplett kostenlos und es entstehen keinerlei Folgekosten. Kurz nach Abschluss des Vertrags wird die zugehörige reine Daten-SIM verschickt und kommt schon ein paar Tage später an. Wann man die enthaltenen zwei 5 GB Daten-Pässe aktiviert, ist einem selbst überlassen. Die Aktivierung geschieht über die Webseite http://pass.telekom.de, auf der man auch stets den aktuellen Datenverbrauch einsehen kann. Wichtig: Ein Datenpass ist für 30 Tage gültig und nicht verbrauchtes Datenvolumen verfällt im Anschluss. Da es sich um einen reinen Datentarif handelt, der nicht für Telefonie oder SMS genutzt werden kann, eignet sich Data Comfort Free natürlich am ehesten für ein Tablet oder einen Surfstick. (mit Dank an Patrick für den Hinweis!)

Der Data Comfort Free kann über den folgenden Link kostenlos und ohne jegliche Folgekosten über den folgenden Link bei der Telekom gebucht werden: Data Comfort Free

iPhone 7 verantwortlich für 43% aller iPhone-Verkäufe im dritten Quartal

Die ersten offiziellen Zahlen zu den Absätzen des iPhone 7 und iPhone 7 Plus wird Apple in der kommenden Woche anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen verkünden. Wie es aussieht, dürften diese durchaus positiv ausfallen, denn wie die Marktbeobachter von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) ermittelt haben, waren Apples aktuelle iPhone-Modelle im dritten Quartal für satte 43% of aller iPhone-Verkäufe verantwortlich. Und das, obwohl sie nur in den letzten zwei Wochen des Quartals erhältlich waren. Das iPhone 7 soll dabei 31% ausgemacht haben, das Plus-Modell 12%.

Zwar ist es einigermaßen logisch, dass neue Modelle eines Geräts auch automatisch eine hohe Anzahl von Käufern auf sich zieht. Die aktuellen Zahlen veranlassen die Experten von CIRP allerdings dazu, daraus eine positive Resonanz auf das iPhone 7 zu schlussfolgern. Ein Drittel der Käufer stieg dabei vom iPhone 6 bzw. iPhone 6 Plus um, 17% vom iPhone 6S bzw. iPhone 6s Plus. Das iPhone SE blieb mit einem Anteil von 9% im dritten Quartal das drittbeliebteste Modell. (via 9to5Mac)

Kommentar: Warum ich Handoff auf meinem iPhone abgeschaltet habe...

Man könnte meinen, ich würde mich langsam aber sicher von Apple abwenden. Die Apple Watch gefällt mir nicht, Apple Music habe ich nicht abonniert, Siri ist auf meinen Geräten schon ewig deaktiviert und nun gilt dasselbe auch für ein weiteres Feature, nämlich Handoff, also Apples Versuch, eine enge Verknüpfung von iOS und macOS herszustellen und auf einfache Art und Weise den Wechsel zwischen den Geräten mitten innerhalb einer Tätigkeit zu ermöglichen. Keine Sorge, ich bleibe Apple weiterhin treu, was aber nicht bedeutet, dass ich alles was man sich in Cupertino ausdenkt auch gleich gut finde. Während ich Handoff auch grundsätzlich für eine gute Idee halte, ist es die Umsetzung, die mir nicht passt. Die nahtlose Übergabe von beispielsweise von Webseiten die etwa auf meinem iPhone geöffnet sind an den Mac, funktioniert tadellos und wurde von Apple auch gut gelöst. Dies gilt auch für die meisten anderen Handoff-Funktionen vor iOS 10, auch wenn ich diese verhältnismäßig selten genutzt habe. Gestört hat es zumindest nicht, wenn man Handoff aktiviert hatte.

Dies hat sich für mich nun mit der Freigabe von iOS 10 geändert. Der Grund hierfür trägt einen Namen: Die "Allgemeine Zwischenablage". Hierbei handelt es sich um die Zusammenführung der Zwischenablage in iOS und macOS. Das bedeutet, dass wenn ich etwas auf meinem iPhone per Kopieren-Befehl in die Zwischenablage gelegt habe, dieser Inhalt auch direkt über die Zwischenablage unter macOS auf meinem Mac zur Verfügung steht. Auch diese Idee ist grundsätzlich sehr gut, allerdings sorgt die aus meiner Sicht mangelhafte Umsetzung hier für große Probleme. So gibt es beispielsweise keinerlei Eingriff- oder Konfigurationsmöglichkeiten. Habe ich beispielsweise auf dem Mac etwas in der Zwischenablage, was ich dort vielleicht auch noch länger brauche, wird dies überschrieben, sobald ich am iPhone beispielsweise einen Text kopiere. Das nervt.

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[Gadget-Watch] Speck Presidio-Cases für iPhone 7 und iPhone 7 Plus

Was die Maße des iPhone 7 bzw. iPhone 7 Plus betrifft, hat sich gegen der Vorgänger-Generation nichts verändert. Dies führt unter anderem dazu, dass beispielsweise Kfz-Halterungen, die bereits mit dem iPhone 6/s und iPhone 6/s Plus genutzt wurden, auch weiterhin hervorragend funktionieren. Bei Schutzhüllen stellt allerdings vor allem die bei beiden Modellen nun größere Kamera auf der Rückseite ein Problem dar, da die meisten Aussparungen hierfür zu klein sein dürften. Verzichten muss man auf eine entsprechende Schutzhülle dennoch nicht, denn selbstverständlich sind inzwischen auch alle namhaften Hüllenanbieter (wie unter anderem hier vorgestellt) mit ihren angepassten Produkten am Markt vertreten. Hierzu zählt zweifelsohne auch der US-amerikanische Hersteller Speck, der seine Presidio-Cases (ab € 21,99 bei Amazon) inzwischen auch in Deutschland anbietet.

Dabei bringt der Hersteller neue Materialien zum Einsatz, denen man den Namen "Impactium" verliehen hat und die das iPhone nun noch besser schützen sollen. Hierbei handelt es sich um einen mit Luftpolstern durchsetzten Kunststoff, der von einer Polykarbonat-Schicht eingefasst ist. Auf diese Weise soll das darin verstaute iPhone Stürze aus bis zu drei Metern Höhe unbeschadet überstehen. Trotz dieses guten Schutzes konnte man die Hüllen durch das neue Material gegenüber dem Vorgängermodell um 20% in ihrer Stärke reduzieren.

Die Speck Presidio-Cases können in unterschiedlichen Desgins und Farben über den folgenden Link zum Preis ab € 21,99 bei Amazon bestellt werden: Speck Presidio



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