Skip to content

2017er Jubiläums-iPhone soll angeblich bereits über Iris-Scanner verfügen

Bereits vor einigen Wochen tauchten erstmals Gerüchte auf, wonach Apple künftige iPhones mit zusätzlichen biometrischen Sensoren ausstatten könnte, die dann Touch ID ergänzen würden. Als naheliegendste Möglichkeit wurde dabei ein Iris-Scanner genannt, der allerdings ursprünglich nicht vor 2018 erwartet wurde. Nun berichtet die chinesische Webseite MoneyDJ (übersetzt von DigiTimes) allerdings auf Basis von Informationen aus der Zuliefererkette, dass bereits das Jubiläums-iPhone im kommenden Jahr über einen solchen Sensor verfügen würde. Dieser könnte dann ebenso wie Touch ID dafür genutzt werden, um das iPhone zu entsperren oder auch Einkäufe via Apple Pay oder in unterstützten Apps zu tätigen. Samsung hat dies bereits in seinem Anfang des Monats vorgestellten Galaxy Note7 vorgemacht.

Stammen könnte der Iris-Scanner für das iPhone dann vom taiwanesischen Hersteller Xintec, der eng mit Apples Chip-Lieferanten TSMC verbandelt ist. Hier soll die Massenproduktion derartiger Chips im kommenden Jahr anlaufen.

Neues iPhone kommt angeblich sowohl mit Lightning-EarPods, als auch mit Klinken-Adapter

Nur noch eine Woche ist es bis zum diesjährigen iPhone-Event und das große Bild der neuen Generationen dürfte sich inzwischen weitgehend gezeichnet haben. Dennoch sickern auch jetzt noch immer wieder neue Gerüchte und Informationen durch, was Apple am 07. September ankündigen dürfte. In Fernost ist dabei nun mal wieder ein ein Foto auf der Microblogging-Plattform Weibo aufgetaucht, welches ein angebliches Datenblatt zum neuen "iPhone 7 Plus" zeigen soll. Neben der Speicherkapazität von 256 GB sticht dabei vor allem der Packungsinhalt ins Auge, der zusätzlich zu den erwarteten Lightning-EarPods auch noch einen Adapter von Lightning auf Klinke ausweist.

Grundsätzlich passt dies natürlich schon zusammen, wird schließlich bereits seit einiger Zeit darüber spekuliert, dass Apple beim diesjährigen iPhone auf den 3,5 mm Klinkenanschluss verzichten und stattdessen auf den hauseigenen Lightninganschluss bei den Kopfhörern setzen wird. Allerdings sind derlei Dokumente auch unglaublich leicht zu fälschen, so dass die Echtheit in keinster Weise gewährleistet werden kann.