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Kehrtwende: Apple wird Sieger der "Shot on iPhone" Challenge nun doch entlohnen

In Cupertino spürt man derzeit ungewöhnlich viel Gegenwind. Selbst die Apple für gewöhnlich positiv gewogenen Webseiten und Blogs kommen derzeit nicht umhin, Kritik an verschiedenen Entscheidungen des Unternehmens zu äußern. Dies galt zuletzt auch für die jüngst gestartete "Shot on iPhone" Challenge, bei der iPhone-Fotografen ihre mit dem Apple-Smartphone geschossenen Bilder an Apple senden können und die 10 besten davon für Apple-Werbekampagnen genutzt werden. So gut wie alle Apple-zentrierten Webseiten und Blogs kritisierten nach dem Start der Aktion, dass die Fotografen von Apple nicht für ihre Bilder entlohnt werden, durch die bloße Teilnahme auf der anderen Seite aber alle Nutzungsrechte an das Unternehmen abtreten.

Wohl aufgrund der teils heftigen Kritik der eigenen Fanbase hat Apple seine Pressemitteilung zu der Challenge inzwischen aktualisiert und gibt nun an, dass man Lizenzgebühren für die Nutzung der zehn Siegerfotos an die Fotografen zahlen würde.

Das iPhone XR war das am besten verkaufte iPhone im Weihnachtsquartal

Wenn Apple in der kommenden Woche seine aktuellen Quartalszahlen präsentiert, wird der Fokus selbstverständlich auf den Anfang des Jahres nach unten korrigierten Umsatzzahlen liegen. Hierfür hauptverantwortlich sind bekanntermaßen die schwächelnden Verkäufe dser aktuellen iPhone-Generation. Wie dem auch sei, war das iPhone XR aktuellen Erhebungen von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) zufolge das sich am besten verkaufende iPhone während des Weihnachtsquartals. Und das, obwohl es erst Ende Oktober auf den Markt gekommen ist.

Den Analysten zufolge konnte das iPhone XR 39% der iPhone-Verkäufe in jenem Quartal auf sich vereinen. Das iPhone XS und iPhone XS Max kamen gemeinsam auf 26% der iPhone-Verkäufe. Während die aktuellste iPhone-Generation damit zusammen 65% der iPhones im Weihnachtsgeschäft ausmachten, waren es im vergangenen Jahr beim iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X 61%. Nimmt man es also genau, konnte Apple sich hier also sogar verbessern. Auch das iPhone XR alleine konnte den Zahlen zufolge durchaus überzeugen und erzielte den besten Wert für ein einzelnes iPhone seit dem iPhone 7.

Apple selbst wird bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen keine konkreten Verkaufszahlen zum iPhone bekanntgeben. Eine Aufschlüsselung nach Modellen hat es auch in der Vergangenheit schon nicht gegeben. Dennoch werden die iPhone-Verkäufe, wie eingangs erwähnt sicherlich das Hauptthema des Conference Calls werden.

Apple veröffentlicht neuen "Shot on iPhone" Film zum chinesischen Neujahrsfest

Apple nutzt einmal mehr seine "Shot on iPhone" Kampagne, um das chinesische Neujahrsfest zu feiern, welches auf den 05. Februar fällt. Konkret hat das Unternehmen einen neuen "Shot on iPhone" Film namens "The Bucket" von Jia Zhangke auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Getreu dem Motto wurde der Film komplett auf einem iPhone XS erstellt und zeigt eine Familie, die ihre Geschenke für das chinesische Neujahrsfest einpackt. Dabei kommen verschiedene Features der Videoerstellung auf dem iPhone zum Einsatz, wie beispielsweise der Slo-Mo-Effekt oder auch Veränderungen bei der Tiefenschärfe. Neben dem ideellen Hintergrund des Videos dürfte Apple auch die Absicht haben, sich damit in China wieder in Erinnerung zu bringen und evtl. wieder das eine oder andere iPhone mehr zu verkaufen.



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Passend zu dem neuen Film hat Apple auch noch zwei weitere Videos veröffentlicht, in denen die Erstellung dokumentiert und der Einsatz der Techniken erklärt wird.



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Lagerräumung oder Absatztrick? Apple verkauft in den USA wieder das iPhone SE

Vor allem die schwächelnden Absätze des iPhone sind dafür verantwortlich, dass man die selbstgesteckten Umsatzerwartungen im vergangenen Quartal nicht erfüllen konnte. Seit der Bekanntgabe dieses Umstands hat man daher in Cupertino verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Verkäufe wieder in Schwung zu bringen. Dazu gehören  Mailings an Besitzer älterer Geräte, Werbeaktionen oder auch Preissenkungen in China. Nun zündet Apple eine weitere Stufe und bietet in den USA inzwischen auch wieder das beliebte, aber inzwischen vom Markt genommene iPhone SE auf seiner Abverkaufsseite für Altgeräte an. Verfügbar sind dabei die meisten Modelle zu einem Preis zwischen 249,- und 299,- US-Dollar. Aktuell gilt das Angebot allerdings ausschließlich in den USA und vermutlich räumt Apple einfach nur seine Lager.

Seit der Vorstellung von iPhone XS und iPhone XR im vergangenen September befindet sich das iPhone SE nicht mehr in Apples Sortiment, was viele Nutzer ärgerte. Viele hätten sich eine Neuauflage der günstigsten iPhone-Variante gewünscht. Das iPhone XR konnte die entstandene Lücke nicht ansatzweise füllen.

Frontkamera des iPhone XS auf dem vierten Platz unter 12 Smartphones

Die Webseite DxOMark wird zwar immer wieder für ihre Testmethoden kritisiert, gilt aber dennoch inzwischen als Maßstab wenn es um die Bewertung von Smartphone-Kameras geht. Aktuell haben die Kollegen eine neue Rangliste veröffentlicht, in der die Selfie-Kameras verschiedener Smartphones miteinander verglichen werden. In dem "Selfie Scores" Test konnte sich das iPhone XS Max als bestes Apple-Smartphone mit einer Punktzahl von 82 auf dem vierten Rang platzieren. Davor rangieren in der Rangliste das Google Pixel 3, das Samsung Galaxy Note 9 und das Xiaomi Mi MIX 3.

Laut DxOMark schießt das iPhone XS Max mit die besten Selfies und Frontkamera-Videos so lange die Lichtverhältnisse gut sind. In schlechteren Verhältnissen sieht sich das Gerät jedoch mit ein paar Problemen konfrontiert. Da die Kameras im iPhone XS und iPhone XS Max identisch sind, lassen sich die Ergenisse auch auf das kleinere Modell übertragen. Als einziges weiteres Apple-Smartphone landete das iPhone X mit einer Punktzahl von 71 auf dem zehnten Platz.

Vor allem der mit den aktuellsten iPhones eingeführte Porträtmodus der Frontkamera wird von den Testern als positiv hervorgehoben. Auch die softwaregestützte HDR-Funktion wird gelobt. Probleme hat die Kamera hingegen mit Rauschen, welches vor allem bei schlechter werdenden Lichtverhältnissen immer stärker wird. Die Ergebnisse wären allerdings auch hier noch akzeptabel.

"Shot on iPhone"-Challenge: Apple sucht die besten iPhone-Fotografen

Ihr seid wahre Foto-Künstler mit dem iPhone? Dann hat Apple genau die richtige Aktion für euch gestartet: Die "Shot on iPhone" Foto-Challenge. Vom 22. Januar bis zum 07. Februar sucht Apple dabei nach herausragenden Fotos, die Nutzer mit ihrem iPhone geschossen haben. Eine Jury wird im Anschluss an den Challenge-Zeitraum die weltweiten Einreichungen begutachten und zehn Gewinnerfotos auswählen, die im Februar veröffentlicht werden. Die Gewinnerfotos werden dann auch auf Plakatwänden in ausgewählten Städten, in Apple Retail Stores und online präsentiert.

Einreichungen werden ab heute entgegengenommen. Interessierte Nutzer können ihre Bilder entweder öffentlich auf Instagram oder Twitter, versehen mit dem Hashtag "#ShotOniPhone" hochgeladen oder in voller Auflösung per E-Mail an die Adresse shotoniphone@apple.com gesendet werden. Bei letzterer Methode sollte das Bild im Format "Vorname_Nachname_iPhone-Modell" benannt sein. Die Fotos können direkt mit der Kamera aufgenommen sein, oder mit den Bearbeitungswerkzeugen von Apple in der Fotos App oder mit Software von Drittanbietern bearbeitet werden. Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Für die Jury konnte Apple namhafte Experten verpflichten, darunter den ehemaligen Fotografen des Weißen Haus, Pete Souza, die Reisefotografen Austin Mann und Annet de Graaf oder auch den Modefotograf Chen Man. Auch hochrangige Apple-Mitarbeiter, wie Marketing-Chef Phil Schiller stimmen mit ab. Alle weiteren Infos gibt es ion der zugehörigen Pressemitteilung.

WSJ: Apple plant kompletten Umstieg auf OLED-Displays beim iPhone ab 2020

Dass Apple früher oder später komplett auf OLED-Displays bei seinen iPhones umsteigen würde, war durchaus zu erwarten. Nun wirft das Wall Street Journal auch erstmals einen Zeitrahmen in den Ring. Demzufolge soll der Abschied vom herkömmlichen LCD spätestens im Jahr 2020 vollzogen sein. Dies hat selbstverständlich auch größere Auswirkungen auf Apples-Zuliefererkette. Derzeit werden die OLED-Panels für das iPhones ausschließlich von Samsung geliefert. In Kürze sollen weitere Displays von LG Display stammen, in die Apple höchstselbst investiert hat. Der WSJ-Bericht basiert auf der jüngst angelaufenen Investoren-Suche von Japan Display, wo man sich auf diese Weise auf den Wegfall der LCD-Lieferungen an Apple vorbereiten will.

Aber auch schon jetzt soll Japan Display die Auswirkungen der schwächer als erwarteten Verkäufe beim iPhone XR spüren, welches ja aktuell noch auf LCD-Technik setzt. In diesem Jahr soll Apple erneut mit drei neuen iPhones im Herbst planen. Dabei soll es sich erneut um Geräte mit 5,8"- und 6,5"-OLED-Displays und eines mit einem 6,1"-LCD-Display handeln.

Geleaktes Bild soll Lineup von Samsungs kommendem Galaxy S10 zeigen

In Kürze wird Samsung, Apples ewiger Konkurrent auf dem Smartphone-Markt mit dem Galaxy S10 sein neues Flaggschiff-Smartphone vorstellen. Ähnlich wie auch Apple im vergangenen Herbst, wird auch Samsung dabei drei Modelle des neuen Geräts auf den Markt bringen. Nun sind erste Bilder der Geräte-Familie aufgetaucht, die der bekannte Leaker Evan Blass veröffentlicht hat. Sowohl das S10E, als auch das S10 und das S10+ (von links nach rechts) werden über Samsungs neues Edge-to-Edge Infinity-O-Display verfügen, welches für die Frontkamera lediglich über eine kleine kreisrunde Aussparung in der rechten oberen Ecke des Displays verfügt.

Samsungs S10-Familie wird wie auch Apples aktuelle iPhones verschiedene Preissegmente bedienen, wobei das S10 mit seinem 6,1"-Display das mittlere Preissegment abdeckt und damit das Pendant zum iPhone XS darstellt. Darunter siedelt sich das S10E mit einem 5,8"-Display an. Dieses scheint auf Basis des oben zu sehenden Bildes über zwei Kameras auf der Rückseite verfügen, während die anderen beiden Modelle hier eine Triple-Lens Kamera erhalten. Das S10+ im oberen Preissegment verfügt über ein 6,4"-Display und zudem eine Dual-Lens Kamera in einer kleinen ovalen Aussparung auf der Vorderseite.

Samsung ist in der Lage, kleinere Displayaussparungen für die Frontkamera(s) zu nutzen, da diese bei Weitem nicht so hochentwickelt sind, wie die TrueDepth-Kamera im iPhone. Anscheinend setzen die Koreaner allerdings auch nicht auf eine Gesichtserkennung, sondern auf einen in das Display integrierten Fingerabdruckscanner. Etwas, was ich mir statt oder als Ergänzung zu Face ID auch am iPhone wünschen würde.