Erst gestern hatte Apple mit fünf neuen Tutorials zum aktuellen iPad Pro für frisches Videofutter auf seinem YouTube-Kanal gesorgt, in der Nacht legte man mit einem neuen Video aus seiner "Shot on iPhone"-Reihe nach. Darin präsentiert man den 17-jähreigen Eddie Siaumau, der aus Amerikanisch Samoa stammt und gerade ein Football-Stipendium für eine hochrangige Universität in den USA erhalten hat. Genau dies ist auch das Hintergrundthema des Videos, denn Siaumaus Heimat wird auch als "Football Island", bezeichnet, da von dort stammende Spieler eine 56 Mal so große Chance haben in der NFL zu landen, als Spieler aus anderen Gegenden.
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Laut Apple wurde das Video mit einem iPhone XS in Kombination mit einem DJI Osmo Mobile 2 Smartphone Gimbal (€ 127,93 bei Amazon) und der FiLMiC Pro App (€ 16,99 im AppStore) erstellt. Verantwortet wurde es von Steven Counts und Heather Zara.
Sobald die Büchse der Pandora in Sachen iPhone-Gerüchte einmal geöffnet ist, gibt es oftmals kein Halten mehr, was dann auch teilweise zu etwas abstrusen Meldungen führt. So hat der Weibo-User C Technology (via MacRumors) einige Gerüchte zum Nachfolger des iPhone XS Max gestreut, deren Wahrheitsgehalt allerdings teilweise angezweifelt wird. Möglich, wenn nicht gar wahrscheinlich erscheint dabei dass dieses 2019er iPhone über eine Triple-Lens Kamera verfügen wird. Apple soll dabei angeblich ein Weitwinkel-Objektiv, ein Super-Weitwinkel-Objektiv und ein 3x-Teleobjektiv verbauen. Dies wäre in etwa die Konfiguration, die sich auch im Huawei P20 Pro findet.
Darüber hinaus soll das nächste iPhone XS Max mit einem 4.000mAh Akku bestückt sein, was allerdings als eher unwahrscheinlich gilt, da dieser Akku deutlich zu groß für das sich wohl eher nicht verändernde Gehäuse wäre. Ein kleinerer Notch wurde hingegen bereits in der Vergangenheit gehandelt und auch in dem angesprochenen Post thematisiert. Neu ist hingegen, dass das iPhone XS Max über einen neuen kabellosen Schnelladestandard mit 15W verfügen soll. Dies wäre ein deutlicher Anstieg gegenüber den aktuell verwendeten 7,5W.
Ob sich die neuen Gerücht tatsächlich manifestieren werden, muss natürlich abgewartet werden. Aktuell ist C Technology die einzige Quelle hierfür, die in der Vergsangenheit zudem mal mehr, mal weniger treffsicher bei Gerüchten war.
Die (frühen) Gerüchte um die diesjährige iPhone-Generation gehen munter weiter. So werfen nun die Analysten von Barclays Research ihren Hut in den Ring und berichten (via MacRumors), dass die nächste Generation des iPhone XR über ein neues 4x4 MIMO Antennendesign verfügen soll Dies ist bereits jetzt beim iPhone XS und iPhone XS Max der Fall, während das aktuelle iPhone XR lediglich 2x2 MIMO unterstützt. MIMO steht dabei für "Multiple-Input, Multiple-Output" und je mehr Antennen hierfür verbaut werden, desto mehr Verbindungen kann das Gerät gleichzeitig zu den Mobilfunkmasten aufbauen.
Sollte sich dieses Gerücht tatsächlich bestätigen, würde Apple damit vermutlich auch auf Berichte reagieren, wonach das iPhone XS und das iPhone XS Max über eine wesentlich bessere LTE-Leistung verfügen, als das iPhone XR. Nach wie vor steht zudem im Raum, dass Apple in diesem oder im nächsten Jahr auch auf die 5G-Technologie umschwenken wird.
Auch wenn wir erst Anfang des Jahres haben und damit noch um die acht Monate von der Vorstellung der diesjährigen iPhone-Generation entfernt sind, sprudeln die Gerüchte schon überraschend kräftig. Als primäre Quelle tritt dabei vor allem Steve Hemmerstoffer (aka OnLeaks) in Erscheinung, der seine Informationen den indischen Kollegen von ComparaRaja mitgeteilt hat. Neben den zuletzt bereits veröffentlichten Renderings zu der Anordnung der Triple-Lens Kamera auf der Rückseite des neuen iPhone legt Hemmerstoffer nun noch einmal mit ein paar Details nach.
Dem Leaker zufolge soll das Triple-Lens Modell, bei dem es sich wohl um den Nachfolger des iPhone XS Max handeln wird, auf der Rückseite über eine Linse mit einer Auflösung von 10 Megapixeln und eine mit 14 Megapixeln verfügen. Zu dem dritten Objektiv liegen hingegen noch keine Informationen vor. Aktuell verfügen sowohl das iPhone XS aals auch das iPhone XS Max über zwei 12 Megapixel Objektive auf der Rückseite. Auf der Vorderseite soll die Kamera ein Upgrade auf 10 Megapixel erhalten. Bislang kommen dort 7 Megapixel zum Einsatz. Dank technischer Innovationen soll das komplette Kamerasystem auf der Vorderseite weniger Platz benötigen, wodurch Apple den Notch verkleinern kann.
Während zuletzt erneut Gerücht aufkamen, Apple könnte nach dem iPad Pro auch das iPhone mit einem USB-C Anschluss versehen, widerspricht Hemmerstoffer, dass keiner der ihm bekannten Prototypen hiermit ausgestattet sei und Apple nach wie vor auf Lightning setzt.
Aktuell muss natürlich festgehalten werden, dass Hemmerstoffer aktuell die einzige Gerüchte-Quelle ist, weswgen diese natürlich mit einer gewissen Portion Zurückhaltung gesehen werden sollten. Auf der anderen Seite besitzt Hemmerstoffer eine durchaus gute Trefferquote bei Apple-Gerüchten. Nehmen wir die aktuellen Informationen also einfach mal mit Interesse zur Kenntnis.
Im kommenden Monat wird Samsung sein neues Flaggschiff-Smartphone, das Galaxy S10 auf den Markt bringen und dies, ähnlich wie Apple, mit drei Modellen am Markt platzieren. Nun sind in der Geekbenach-Datenbank mutmaßliche Benchmarks für das Galaxy S10+ aufgetaucht, wie Slashleaks berichtet. Sollten sich diese als echt herausstellen, muss sich das neue Gerät leistungsmäßig hinter den aktuellen iPhones mit ihrem A12-Chip einreihen. Das Galaxcy S10+ verfügt in seinem Inneren über einen Snapdragon 855 Prozessor und 6 GB Arbeitsspeicher und erreicht im Single-Core Geekbench 4 Test eine Punktzahl von 3.413 und im Multi-Core Test einen Wert von 10.256 Punkten. Beim iPhone XS liegen diese Werte bei 4.797 bzw. 11.264 Punkten.

Damit setzt sich auf der einen Seite zwar ein Trend fort, den man schon aus den vorherigen Jahren kennt, auf der anderen Seite sind die Auswirkungen in der Realität aber oftmals marginal und für den Nutzer kaum zu bemerken. Apple erzielt die in der Regel außergewöhnlich guten Werte vor allem durch die enge Integration der Hardware, da man die A-Serien-Chips selbst designt. Dies wirkt sich zudem auch positiv auf den Stromverbrauch und damit die Energieeffizienz aus.
Ein wenig überraschend hat Apple am gestrigen Abend ohne großes Tamtam das neue Smart Battery Case für die aktuelle iPhone-Generation veröffentlicht. Die Kollegen von Wirecutter haben das gute Stück bereits in die Finger bekommen und einige interessante Details und Fotos auf ihrem Twitter-Account veröffentlicht. Eine interessante Erkenntnis dabei ist, dass die Versionen für das iPhone XS und das iPhone XS Max über jeweils einen Zusatz-Akku mit einer Kapazität von 1.369 mAh verfügen. Mit dieser Kapazität liegen die neuen Cases deutlich unter den bisher veröffentlichten Cases. So verfügten die Versionen für das iPhone 6 und das iPhone 7 über 1.877 mAh bzw 2.365 mAh.

Auf der anderen Seite ist es Apple gelungen, das Case deutlich zu verschlanken. So verzichtet die neue Version auf das sogenannte "Kinn", welches das iPhone bisher ein wenig nach unten verlängerte. Das zusätzliche Gewicht durch das Smart Battery Case liegt bei der Version für das iPhone XS bei knapp 100 Gramm, beim iPhone XS Max knapp 110 Gramm.
UPDATE: Inzwischen gibt es neue Informationen zu der Kapazität des Case. So berichtet Rene Ritchie, dass die Angaben zur Kapazität zwar richtig seien, es allerdings jeweils zwei dieser Zellen pro Case gebe, was zu einer erhöhten Leistung von 10,1 Wh führt, während die Vorgängerversion hier auf lediglich 7,13 Wh kam.

Kleine Überraschung am späten Abend. Apple hat vor wenigen Minuten das bereits seit einiger Zeit gemunkelte Smart Battery Case für seine 2018er iPhones ins Sortiment aufgenommen. Das neue Case ist in schwarz und in weiß erhältlich und kostet für alle Modelle jeweils € 149,-. Beim Design hat sich gegenüber der letzten Version des Smart Battery Case nicht viel getan. Erneut setzt Apple auf eine eher pragmatische Variante mit einem Huckel auf der Rückseite, in dem der Zusatz-Akku untergebracht ist.
Die Variante für das iPhone XS bietet dabei bis zu 33 Stunden zusätzliche Sprechzeit, bis zu 21 zusätzliche Stunden Internetsurfen und bis zu 25 Stunden Video-Wiedergabe. Beim iPhone XS Max Smart Battery Case sind es bis zu 37 Stunden zusätzliche Sprechzeit, bis zu 20 zusätzliche Stunden Internetsurfen und bis zu 25 Stunden Video-Wiedergabe und beim iPhone XR Battery Case bis zu 39 Stunden zusätzliche Sprechzeit, bis zu 22 zusätzliche Stunden Internetsurfen und bis zu 27 Stunden Video-Wiedergabe.

Das neue Smart Battery Case ist kompatibel mit Qi-zertifizierten Ladegeräten und man kann sogar das iPhone und das Battery Case gleichzeitig auf einem entsprechenden Ladepad aufladen. Die neuen Cases können ab sofort über die oben zu findenden Links im Apple Online Store geordert werden.
Gleich mehrere Gerüchte deuten inzwischen darauf hin, dass zumindest eines der diesjährigen iPhone-Modelle über eine Triple-Lens Kamera auf der Rückseite verfügen wird. Vor einigen Tagen tauchte hierzu bereits auch ein erstes Rendering zur möglichen Anordnung der drei Objektive auf. Dieses stieß allerdings bei den wenigsten Beobachtern auf viel Gegenliebe. Nun kommt der Leaker des ursprünglichen Renderings, Steve Hemmerstoffer (aka OnLeaks) mit einem neuen Entwurf um die Ecke, den Apple angeblich ebenfalls in Erwägung ziehen soll.

Gemeinsam mit dem indischen Kollegen von CompareRaja hat Hammerstoffer das folgende Rendering erstellt, welches also ein weiteres Design zeigen soll, mit dem Apple angeblich aktuell experimentiert. Dabei befindet sich die rückwertige Kamera nun oben in der Mitte des Geräts, wobei die drei Objektive horizontal angeordnet sind. Der LED-Blitz befindet sich dabei in etwa in der Mitte der Anordnung. Angeblich soll es sich bei beiden bisher gesichteten Designs um "100% echte" Prototypen von Apple handeln. Nach wie vor sollen sich die drei für diesen Herbst geplanten iPhones in der EVT-Phase (Engineering Validation Test) befinden, also noch recht weit entfernt vom finalen Design.

Auf der Vorderseite ist bei den Renderings übrigens auch noch ein kleinerer Notch für die TrueDepth-Kamera zu sehen.