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Nächste Generation des iPhone XR könnte über verbesserte Antennentechnik verfügen

Die (frühen) Gerüchte um die diesjährige iPhone-Generation gehen munter weiter. So werfen nun die Analysten von Barclays Research ihren Hut in den Ring und berichten (via MacRumors), dass die nächste Generation des iPhone XR über ein neues 4x4 MIMO Antennendesign verfügen soll Dies ist bereits jetzt beim iPhone XS und iPhone XS Max der Fall, während das aktuelle iPhone XR lediglich 2x2 MIMO unterstützt. MIMO steht dabei für "Multiple-Input, Multiple-Output" und je mehr Antennen hierfür verbaut werden, desto mehr Verbindungen kann das Gerät gleichzeitig zu den Mobilfunkmasten aufbauen.

Sollte sich dieses Gerücht tatsächlich bestätigen, würde Apple damit vermutlich auch auf Berichte reagieren, wonach das iPhone XS und das iPhone XS Max über eine wesentlich bessere LTE-Leistung verfügen, als das iPhone XR. Nach wie vor steht zudem im Raum, dass Apple in diesem oder im nächsten Jahr auch auf die 5G-Technologie umschwenken wird.

2019er iPhones angeblich mit verbesserten Kameras und weiterhin Lightning statt USB-C

Auch wenn wir erst Anfang des Jahres haben und damit noch um die acht Monate von der Vorstellung der diesjährigen iPhone-Generation entfernt sind, sprudeln die Gerüchte schon überraschend kräftig. Als primäre Quelle tritt dabei vor allem Steve Hemmerstoffer (aka OnLeaks) in Erscheinung, der seine Informationen den indischen Kollegen von ComparaRaja mitgeteilt hat. Neben den zuletzt bereits veröffentlichten Renderings zu der Anordnung der Triple-Lens Kamera auf der Rückseite des neuen iPhone legt Hemmerstoffer nun noch einmal mit ein paar Details nach.

Dem Leaker zufolge soll das Triple-Lens Modell, bei dem es sich wohl um den Nachfolger des iPhone XS Max handeln wird, auf der Rückseite über eine Linse mit einer Auflösung von 10 Megapixeln und eine mit 14 Megapixeln verfügen. Zu dem dritten Objektiv liegen hingegen noch keine Informationen vor. Aktuell verfügen sowohl das iPhone XS aals auch das iPhone XS Max über zwei 12 Megapixel Objektive auf der Rückseite. Auf der Vorderseite soll die Kamera ein Upgrade auf 10 Megapixel erhalten. Bislang kommen dort 7 Megapixel zum Einsatz. Dank technischer Innovationen soll das komplette Kamerasystem auf der Vorderseite weniger Platz benötigen, wodurch Apple den Notch verkleinern kann.

Während zuletzt erneut Gerücht aufkamen, Apple könnte nach dem iPad Pro auch das iPhone mit einem USB-C Anschluss versehen, widerspricht Hemmerstoffer, dass keiner der ihm bekannten Prototypen hiermit ausgestattet sei und Apple nach wie vor auf Lightning setzt.

Aktuell muss natürlich festgehalten werden, dass Hemmerstoffer aktuell die einzige Gerüchte-Quelle ist, weswgen diese natürlich mit einer gewissen Portion Zurückhaltung gesehen werden sollten. Auf der anderen Seite besitzt Hemmerstoffer eine durchaus gute Trefferquote bei Apple-Gerüchten. Nehmen wir die aktuellen Informationen also einfach mal mit Interesse zur Kenntnis.

Apples aktuelle iPhones offenbar schneller als das kommende Samsung Galaxy S10

Im kommenden Monat wird Samsung sein neues Flaggschiff-Smartphone, das Galaxy S10 auf den Markt bringen und dies, ähnlich wie Apple, mit drei Modellen am Markt platzieren. Nun sind in der Geekbenach-Datenbank mutmaßliche Benchmarks für das Galaxy S10+ aufgetaucht, wie Slashleaks berichtet. Sollten sich diese als echt herausstellen, muss sich das neue Gerät leistungsmäßig hinter den aktuellen iPhones mit ihrem A12-Chip einreihen. Das Galaxcy S10+ verfügt in seinem Inneren über einen Snapdragon 855 Prozessor und 6 GB Arbeitsspeicher und erreicht im Single-Core Geekbench 4 Test eine Punktzahl von 3.413 und im Multi-Core Test einen Wert von 10.256 Punkten. Beim iPhone XS liegen diese Werte bei 4.797 bzw. 11.264 Punkten.

Damit setzt sich auf der einen Seite zwar ein Trend fort, den man schon aus den vorherigen Jahren kennt, auf der anderen Seite sind die Auswirkungen in der Realität aber oftmals marginal und für den Nutzer kaum zu bemerken. Apple erzielt die in der Regel außergewöhnlich guten Werte vor allem durch die enge Integration der Hardware, da man die A-Serien-Chips selbst designt. Dies wirkt sich zudem auch positiv auf den Stromverbrauch und damit die Energieeffizienz aus.