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Talsohle durchschritten? Das iPhone soll sich wieder im Aufwind befinden

Anfang des Jahres musste man sich schon fast Sorgen um das iPhone machen, so negative waren die Meldungen rund um die Absätze des Apple-Smartphones. Allerdings darf man bei all den Hiobsbotschaften nicht vergessen, dass sich das iPhone auch weiterhin wie geschnitten Brot verkauft. Nur das Wahcstum hatte eben einen kritischen Punkt erreicht. Dieser soll dem UBS-Analysten Timothy Arcuri zufolge nun jedoch überschritten sein, wie Business Insider berichtet. Sowohl die Stimmung in der Zuliefererkette soll sich deutlich gebessert, als auch Apples Lagerbestände sich deutlich geleert haben, was einen insgesamten Aufschwung nach sich zieht. Aus diesem Grundkorrigierten die UBS-Analysten ihre Absatzerwartungen für das Juni-Quartal von 32,5 Millionen auf 34,5 Millionen Geräte nach oben. Hauptverantwortlich hierfür sollen allerdings weniger die neuesten Modelle, als vielmehr die günstigeren Älteren iPhones sein. Doch auch das iPhone XR soll sich inzwischen wieder im Aufwind befinden. Was in China seinen Aufwand nimmt, soll sich in Kürze dann auch international auswirken.

Apple kooperiert für neue "Shot on iPhone" Kampagne mit der NHL

Während Apple die Gewinner des "Shot on iPhone" Wettbewerbs inzwischen bekanntgegeben hat, hat man nun gemeinsam mit der noramerikanischen Eishockey-Liga NHL eine neue "Shot on iPhone" Kampagne ins Leben gerufen, bei der man auf großflächigen Plakaten Porträts von Eishockeyspielern in verschiedenen Stadien in den USA und Kanada zeigt, die von einem Teamkameraden mit dem iPhone geschossen wurden. Den Anfang machen dabei in dieser Woche laut Adweek die acht NHL-Teams Tampa Bay Lightning, Washington Capitals, St. Louis Blues, Edmonton Oilers, Carolina Hurricanes, Arizona Coyotes, Ottawa Senators und Philadelphia Flyers.

Die Kampagne soll demnächst auch auf Apples Social Media Kanäle ausgeweitet werden, um auf diese Weise auch einen Einblick in die Vorbereitung und den Alltag der NHL-Profis zu geben.

Apple kürt die Gewinner des "Shot on iPhone" Wettbewerbs

Anfang des Jahres hatte Apple einen Wettbewerb im Rahmen seiner "Shot on iPhone" Kampagne ins Leben gerufen, bei dem alle iPhone-Fotografen in der Zeit vom 22. Januar bis zum 07. Februar ihre mit dem Apple-Smartphone geschossenen Bilder nach Cupertino schicken und an dem Wettbewerb teilnehmen konnten. Nun hat eine Jury die 10 Gewinner gekürt, wie Apple in einer Pressemitteilung berichtet. Dabei handelt es sich um Alex Jiang, Blake Marvin, Elizabeth Scarrott, Andrew Griswold, Bernard Antolin und LieAdi Darmawan aus den USA, Darren Soh aus Singapur, Nikita Yarosh aus Weißrußland und Dina Alfasi aus Israel. Mit Robert Glaser befindet sich schließlich auch noch ein Teilnehmer aus Deutschland unter den Gewinnern, der mit dem unten zu sehenden Foto teilnahm.

Als Geräte kamen bei den Gewinnern verschiedene Geräte vom iPhone 7 bis hin zum iPhone XS Max zum Einsatz. Die BIlder der 10 Gewinner werden demnächst in Apple Stores, auf der Apple Webseite, in sozialen Netzwerken und auf Werbeplakaten von Apple überall auf der Welt zu sehen sein. Alle Gewinnerfotos können in Apples Pressemitteilung eingesehen werden.

Apple mit neuen humorvollen Werbeclips zur Kamera in den neuen iPhones

Wer den Abend noch mit ein paar Videos aus Cupertino ausklingen lassen möchte, sollte mal wieder einen Abstecher zu Apples YouTube-Kanal machen. Dort finden sich nämlich zwei neue, äußerst unterhaltsame Werbeclips rund um das iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR. Hauptthema ist dabei die neue Depth Control Funktion der aktuellen iPhones, die auf humorvolle Weise in den Mittelpunkt gerückt wird. In der Story kommt ein Paar abends nach Hause und macht sich auf den Weg in Richtung Bett. Der Mann zeigt seiner Frau ein Foto, das er von ihr gemacht hat, während sie im Hintergrund einen Kollegen namens Alejandro entdeckt und erzählt, wie witzig dieser sei. Der offenbar leicht eifersüchtige Mann nutzt daraufhin Depth Control, um den Hintergrund unscharf zu machen und Alejandro somit ausblendet.



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Auch im zweiten Spot geht es humorvoll zu. Hier macht eine Mutter einer anderen Mutter den nicht ganz ernst gemeinten Vorwurf, ihr Kind im Hintergrund über dieselbe Funktion unscharf gemacht zu haben.



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Samsungs faltbares Display "große Herausforderung für Apple"; Huawei stellt eigenes Gerät vor

In der vergangenen Woche hat Samsung seine neuen Smartphone-Flaggschiffe gegen Apples iPhone ins Rennen geschickt. Die meiste Aufmerksamkeit erhielt dabei das "Galaxy Fold", ein Gerät mit faltbarem Touchscreen auf OLED-Basis. Und genau diese Technologie identifizieren die Analysten von Goldman Sachs (via Business Insider) nun als "the main potential challenge for Apple" auf zwei verschiedene Arten. Einerseits war das obere Ende des Smartphone-Markts bislang Apple vorbehalten. Mit dem Galaxy Fold setzt Samsung dem iPhone nun jedoch ein noch teureres High-End Gerät vor die Nase. Während man wohl davon ausgehen darf, dass Apple ebenfalls an faltbaren Displays arbeitet, hat Samsung nun jedoch erstmal die Nase vorn.

Und dies könnte auch erstmal so bleiben, ist Samsung nach wie vor schließlich Apples einziger und größter Zulieferer für OLED-Displays. Vor diesem Hintergrund erscheint es eher unwahrscheinlich, dass man genau die Technologie, mit der man sich nun einen Vorsprung verschafft hat, Apple für ein eigenes Gerät überlässt. Zwar investiert Apple kräftig in LG Display, damit man künftig auch von dort OLED-Displays beziehen wird können. Dass diese allerdings in absehbarer Zeit auch faltbar sein werden, muss doch arg bezweifelt werden. Goldman Sachs sieht den Vorsprung für Samsung hier bei mindestens zwei Jahren.

Allerdings sieht auch Vieles danach aus, als ob Apple sich von der Vorstellung des Galaxy Fold nicht hetzen lassen würde. Wie unter anderem auch die Kollegen von 9to5Mac sehen, wird Apple sich genügend Zeit nehmen, ein mögliches faltbares iPhone erst komplett perfekt zu entwickeln, ehe man damit auf den Markt geht. Ganz so, wie man es von Apple aus der Vergangenheit bereits gewohnt ist. Das Galaxy Fold von Samsung ist sicherlich beeindruckend, allerdings machte es den meisten Beobachtern zufolge auf der Vorstellung noch nicht den Eindruck, ein perfektes Produkt zu sein.

Übrigens ist Samsung inzwischen schon nicht mehr der einzige Hersteller, der ein faltbares Smartphone vorgestellt hat. Auch der aufstrebende chinesische Hersteller Huawei hat inzwischen mit dem HUAWEI Mate X ein Gerät mit faltbarem OLED-Display präsentiert, welches Smartphone und Tablet kombiniert. Apple wird die Entwicklungen sicherlich mit Argusaugen beobachten.



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Laut Intel-Aussagen: Erstes 5G-iPhone wohl nicht vor 2020 zu erwarten

Samsung hat bereits angekündigt, noch in diesem Jahr auch eine 5G-Variante seines neuen Galaxy S10 Smartphones auf den Markt bringen. Beim iPhone hingegen wird es wohl doch noch bis 2020 dauern, ehe man in der neuesten Generation des Mobilfunks wird funken können. Hierauf deutet zumindest eine Ankündigung von Intel hin, die man gegenüber Reuters abgegeben hat. Hier heißt es, dass die ersten Geräte mit Modem-Chips aus dem eigenen Hause nicht vor 2020 auf den Markt kommen werden. Da Apples eigene Entwicklung von Modem-Chips, die ihne Zweifel bereits begonnen hat, wohl auch noch nicht in diesem Jahr einsatzfähige Bauteile hervorbringen wird, kann man sich also langsam aber sicher auf das kommende Jahr einstellen.

Möchte Apple sich in diesem Bereich nicht von Samsung abhängen lassen, bliebe als Ausweg nur ein anderer Zulieferer. Da es sich hierbei beinahe schon zwangsläufig um Qualcomm handeln müsste, mit dem man sich seit einigen Monaten in diversen gerichtlichen Auseinandersetzungen befindet, ist auch diese Variante vermutlich eher unwahrscheinlich.

Ob ein um ein Jahr gegenüber der Konkurrenz verspäteter Einstieg in den 5G-Markt allerdings für Apple tatsächlich problematisch ist, sei einmal dahingestellt. Voraussetzung für die Nutzung des neuen Standards ist selbstverständlich auch ein entsprechend ausgestattetes Mobilfunknetz. Und diese dürften ohnehin in diesam Jahr noch nicht in größerer oder verbreiteter Zahl zur Verfügung stehen. In Deutschlad beispielsweise sind nach wie vor die Vergaberichtlinien für 5G-Frequenzen unklar. Sowohl die Telekom, als auch o2 und Vodafone haben bereits angekündigt, gegen die aktuelle Fassung der Richtlinien vorzugehen.

Galaxy Fold: Samsung präsentiert sein erstes Smartphone mit faltbarem Touch-Display

Nach jeder Menge Gerüchten und Leaks hat Samsung heute auf seinem "Unpacked 2019" Event in San Francisco sein erstes faltbares Smartphone mit Touchscreen präsentiert. Das auf den Namen "Galaxy Fold" hörende Gerät soll laut Samsung das beste aus den Welten der Smartphones und der Tablets in sich vereinen. Zusammengeklappt verfügt das Galaxy Fold über ein 4,6"-Display, welches man problemlos mit nur einer Hand bedienen kann. Aufgeklappt präsentiert sich das Fold mit einem 7,3"-Display. Ermöglicht wird dies durch ein hinter dem Display verstecktes Scharnier, welches dafür sorgt, dass das Display auch im ausgeklappten Zustand unterbrechungsfrei ist.

Samsung hat in den vergangenen Wochen bereits eng mit Google zusammengearbeitet, um erste für das Dual-Display optimierte Apps (unter anderem das unten zu sehende Google Maps) zu entwickeln. Diese unterstützen zudem eine neue Funktion namens "App Continuity", durch die die Apps geöffnet bleiben, unabhängig davon, ob das Galaxy Fold geöffnet oder geschlossen ist.

Samsung positioniert das Galaxy Fold ganz offen als Luxus-Modell, welches in den vier Farben schwarz, silber, grün und blau auf den Markt kommt. Im Inneren bringt Samsung einen 7-Nanometer Prozessor, 12 GB Arbeitsspeicher, einen 4.380 mAh Akku und 512 GB Speicherkapazität zum Einsatz. ,Darüber hinaus verfügt das Galaxy Fold über eine Triple Lens Kamera auf der Rückseite, zwei Kamera auf beiden Seite der Innenseite und eine Frontkamera. Interessenten haben die Wahl zwischen zwei Varianten: eine mit LTE und eine bereits mit Unterstützung von 5G Mobilfunknetzen. All dies hat natürlich seinen Preis. So wird das Samsaung Galaxy Fold wenn es am 26. April auf den Markt kommt mindestens stattliche 1.980,- US-Dollar kosten.

Apple veröffentlicht vier neue Tutorial-Videos rund um die neuen iPhones

Apple hat in der vergangenen Nacht mal wieder eine Reiehe neuer Tutorial-Videos zu seinem iPhone XS und iPhone XS veröffentlicht, in denen die neuen Funktionen der beiden Flagship-iPhones in den Vordergrund gestellt werden. So zeigt Apple, wie man die Suchfunktion in der Fotos-App nutzt, um schnell und einfach Fotos mit Personen, Orten und verschiedenen Objekten zu finden. Auch das Schießen und Bearbeiten von Fotos mit dem neuen Depth Control Feature wird ebenso Schritt für Schritt demonstriert, wie das Festlegen eines Schlüsselfotos in Live Fotos oder der Stage Light Mono Modus auf den neuen iPhones. Jedes der Videos ist zwischen 30 und 43 Sekunden lang und fügt sich in die Reihe der bereits seit einiger Zeit immer mal wieder veröffentlichten Clips ein.



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