Skip to content

Make Room for Color: Apple mit neuem Werbeclip für das iPhone XR

Keine Frage, eines der herausragenden Merkmale des iPhone XR ist neben der Tatsache, dass es über eine wirklich beeindruckende Technik verfügt, die bunte Farbgebung des Gehäuses. Und genau diese stellt Apple in dem neuesten Werbeclip für das günstigste der diesjährigen iPhones in den Mittelpunkt. Der auf dem YouTube-Kanal Apples veröffentlichte Clip trägt den Titel "Color Flood" und ist mit dem Song "Come Along" von Cosmo Sheldrake untermalt. Zu sehen sind darin hunderte Menschen, die in bunten Jumpsuits durch eine ansonsten leere Stadt laufen. Der Clip endet mit der Tagline "Make room for color" und weist neben dem bunten Gehäuse auch auf das Liquid Retina Display des iPhone XR hin.



YouTube Direktlink

Apple plant offenbar, demnächst auch High-End iPhones in Indien fertigen zu lassen

Apple veruscht weiterhin alles, um dem schwächelnden Smartphone-Markt an verschiedenen Fronten entgegenzuwirken. Nachdem man bereits in den vergangenen Wochen mit verschiedenen Maßnahmen versucht hatte, die offenbar eher mäßigen Verkäufe der aktuellen iPhone-Generation anzukurbeln, nimmt man sich nun eines weiteren Themas an. So drohen Apple nicht nur Strafzölle aufgrund des Handelsstreits zwischen den USA und China oder ein Verkaufsstop aufgrund angeblicher Patentverletzungen, auch der riesige Markt in Indien will für Apple nicht so recht in Schwung kommen.

Aus diesem Grund soll Apple nun offenbar planen, nach dem iPhone SE und dem iPhone 6s auch weitere, aktuellere iPhones in Indien fertigen zu lassen, wie Reuters berichtet. Beginnen soll dies bereits im kommenden Jahr und statt dem bisher dort tätigen Fertigungspartner Wistron soll Foxconn die Fertigung der High-End iPhones in Indien übernehmen, zu denen unter anderem auch die iPhone X Familie zählen soll. Foxconn soll hierzu bis zu 356 Millionen US-Dollar in seine Fabrik in Sriperumbudur investieren und dadurch 25.000 neue Jobs schaffen.

Auf diese Weise würde Apple direkt mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Hierzu zählen unter anderem die angesprochenen Probleme in China aber auch die nach wie vor bestehenden Chancen in Indien. Zuletzt hatte das Wall Street Journal berichtet, dass sich Apples Wachstum in Indien eher in die Gegenteilige Richtung entwickle und dies vor allem auf den sehr preissensiblen Markt dort zurückzuführen sei, für den Apple bislang noch keine passende Strategie entwickeln konnte.

Neuer Bericht blickt auf die Verteilung der aktuellen iPhone-Verkäufe im Vergleich zu 2017

Die Meldungen, wonach sich die diesjährigen iPhones weniger gut verkaufen als die im vergangenen Jahr, reissen nicht ab, so dass wohl zumindest ein bisschen was dran sein wird. Ein aktueller Bericht von CIRP schlägt nun in dieselbe Kerbe und liefert mit seinen Zahlen einen kleinen Einblick in die Verteilung der Verkäufe auf die einzelnen Modelle. Das iPhone XR kommt dabei auf einen Anteil von 32% im November 2018 und liegt damit leicht hinter den Zahlen des iPhone 8 bzw. iPhone 8 Plus, die im selben Zeitraum im vergangenen Jahr auf 39% gekommen waren. Allerdings lag das iPhone XR damit noch vor dem iPhone X im vergangenen Jahr, welches in den ersten 30 Tagen nach seinem Verkaufsstart auf 30% Anteil kam.

Interessant ist auch der Anteil der sogenannten Switcher, also Nutzern, die von Android zu einem iPhone gewechselt sind. Waren es im Vorjahr 86%, die von einem älteren auf ein neueres iPhone aktualisiert haben, switchten 11% der Nutzer von Android zu iOS. In diesem Jahr lag das Verhältnis bei 82% iPhone-Nutzern zu 16% Android-Switchern.

Einzelne Nutzer berichten über Probleme mit der Mobilfunkverbindung unter iOS 12.1.2

Nach gerade mal einer Betaversion veröffentlichte Apple vor einigen Tagen iOS 12.1.2. Grundsätzlich ist dies nicht weiter bemerkenswert, schließlich verzichtete Apple vor nicht allzu langer Zeit noch gänzlich auf derartig kleine Updates. Dieses Mal fühlt es sich dennoch ein wenig überhastet an. Nicht zuletzt deswegen, da sich inzwischen verschiedene Nutzer über Probleme mit der Mobilfunkverbindung beschweren, die auftreten, seit sie das Update installiert haben. Ich selbst konnte dies bislang nicht feststellen, einige entsprechende Meldungen auf Twitter und auch ein Bericht von Forbes dokumentieren den Bug inzwischen.

Der Grund für die Probleme ist bislang nicht bekannt und auch schwierig einzugrenzen, da sich die Meldungen der betroffenen Nutzer teils stark unterscheiden. Allerdings haben die Kollegen von 9to5Mac inzwischen eine Lösung oder zumindest einen Workaround gefunden, von dem man als betroffener Nutzer Gebrauch machen kann, bis Apple sich des Themas mit einem weiteren Update annimmt. So soll es helfen, "WLAN-Anrufe" in den Einstellungen im Menüpunkt "Mobiles Netz" zu deaktivieren. Sollte dies nicht helfen, gibt es noch die Option, unter "Mobiles Netz > Datenoptionen > LTE aktivieren" die Nutzung von LTE von "Sprache & Daten" auf "Nur Daten" zu ändern.

Beides soll natürlich keine permanente Lösung darstellen. Apple selbst hat sich zu dem Thema bislang nicht geäußert. iOS 12.1.3 befindet sich allerdings immerhin bereits im Betastadium. Ob darin bereits ein Bugfix enthalten ist und wann das Update erscheint, ist aktuell aber unklar.

Apple bietet "Trade-In" Programm für iPhones nun auch in Deutschland an

Apple hat in den vergangenen Wochen bereits mit verschiedenen Aktionen versucht, seine schleppenden iPhone-Verkäufe anzukurbeln. Eine Maßnahme war dabei, alte iPhone-Modelle zurückzunehmen und für diese einen Rabatt auf den Kauf der neuesten Modelle anzurechnen. Was bislang nur in ausgewählten Ländern möglich war, hat Apple nun auch in Deutschland eingeführt. Bereits auf der Startseite von Apple im Web wird die Aktion hierzulande beworben. Sie gilt sowohl für das iPhone XS als auch für das iPhone XR. Je nachdem was für ein Gerät man zurückgibt, kann der Preis für ein neues iPhone XR auf bis zu € 579,- sinken, der für ein iPhone XS auf € 879,-. Eine Übersicht über die Rabatte und Preise hat Apple auf einer zugehörigen Webseite veröffentlicht. Allerdings kann man den Rabatt nicht online beanspruchen, sondern muss sich in einen Apple Retail Store in der Nähe begeben.

"Advent DayFlat" der Telekom auch dieses Wochenende wieder buchbar

Am morgigen Sonntag ist tatsächlich bereits der vierte Advent. Und wie angekündigt, lässt sich aus diesem Anlass bei der Telekom auch an diesem Wochenende wieder die "Advent DayFlat" buchen, mit der man für jeweils 24 Stunden lang an einem der drei Tage der vier Advent-Wochenenden deutschlandweit ohne Volumenbegrenzung über das Telekom-Netz online gehen kann. Die kostenlose Buchung der Flat erfolgt über die MeinMagenta App (kostenlos im AppStore) ab dem jeweiligen Freitag um 0:00 Uhr bis zum darauffolgenden Sonntag um 23:59 Uhr. Ab dem Moment der Buchung ist die "Advent DayFlat" dann jeweils 24 Stunden gültig. Ihr könnt euch also aussuchen, in welchem Zeitraum ihr die Flat nutzen wollt. Alle offiziellen Infos zu dem Angebot gibt es hier bei der Telekom.

Apple veröffentlicht minimal aktualisierte Version von iOS 12.1.2

Zu Beginn der Woche hatte Apple ein Update auf iOS 12.1.2 für alle unterstützten iPhones veröffentlicht, welches sich um kleinere Fehlermebehungen mit der Mobilfunkverbindung in der Türkei, mit eSIM-Karten und mit einem Patentstreit mit Qualcomm in China befasste. Dieses Update trug die Buildnummer "16C104". Inziwschen steht eine neuere Version mit der Buildnummer "16C101" auf den Apple-Servern bereit, in der Apple offenbar noch einmal ein paar kleinere Veränderungen vorgenommen hat. Diese Veränderungen sind offenbar eher kleinerer und kosmetischer Natur, weswegen Apple kein komplett neues Update ausgegeben hat.

Die Details sind unklar, offenbar richtet Apple die neue Version von iOS 12.1.2 jedoch an all diejenigen, die das Update zuvor noch nicht eingespielt hatten. Eine Aktualisierung von der alten auf die neue Buildnummer ist nicht möglich und auch nicht nötig.

Landgericht München verhängt Verkaufsverbot: iPhone 7 und iPhone 8 derzeit in Deutschland nicht erhältlich

Nachdem jüngst erst ein Gericht in China ein Verkaufsverbot für bestimmte iPhone-Modelle unter bestimmten Voraussetzungen verhängt hatte, ist dies seit heute auch in Deutschland der Fall. Der Grund hierfür liegt zwar auch beim ehemaligen Zulieferer Qualcomm, ist aber doch ein ganzes Stück anders begründet. Während der Chip-Hersteller in China wegen Patentverletzungen bei bestimmten Softwarekomponenten geklagt hatte, geht es in Deutschland um welche bei den Modem-Chips, wegen denen Apple und Qualcomm ohnehin schon seit Monaten im Clinch liegen.

Das Landgericht München hat Qualcomm in diesem Punkt nun Recht gegeben und somit ein Verkaufsverbot für das iPhone 7, iPhone 7 Plus, iPhone 8, iPhone 8 Plus und des iPhone X in Deutschland in den Bereich des Möglichen gerückt. Das iPhone XS, iPhone XS Max, und iPhone XR sind hingegen nicht betroffen. Selbstverständlich wurde Apple das Recht eingeräumt hiergegen Widerspruch einlegt.

Dass man dies tun würde, dürfte ohnehin außer Frage gestanden haben. Und so hat Apple gegenüber CNBC auch kurz nach der Urteilsverkündung bestätigt, dass man entsprechende Rechtsmittel einlegen wird. Bis über diese entschieden wurde, wird man den Verkauf von iPhone 7 und iPhone 8 Modellen in den deutschen Apple Stores einstellen:

Qualcomm's campaign is a desperate attempt to distract from the real issues between our companies. Their tactics, in the courts and in their everyday business, are harming innovation and harming consumers. Qualcomm insists on charging exorbitant fees based on work they didn't do and they are being investigated by governments all around the world for their behavior. We are of course disappointed by this verdict and we plan to appeal. All iPhone models remain available to customers through carriers and resellers in 4,300 locations across Germany. During the appeal process, iPhone 7 and iPhone 8 models will not be available at Apple's 15 retail stores in Germany. iPhone XS, iPhone XS Max and iPhone XR will remain available in all our stores.

Bis einer weint...