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Apple präsentiert iPhone-Schutzhüllen und Apple Watch Armbänder in neuen Farben

Apple hat sein Sortiment an Schutzhüllen für das iPhone XS und iPhone XS Max, sowie an Armbändern für die Apple Watch heimlich, still und leise um neue Farbvarianten erweitert. Die neuen Farben hören im Falle der Schutzhüllen auf die Namen Hibiskus, Samtgelb und Pazifikgrün. Bei den Armbändern handelt es sich um Nike Sport Loop und Sport Armbänder in denselben neuen Farben, die Nike bereits seit Anfang des Monats in seinem Shop verkauft, nämlich Celestial Teal, Olive Flak und Smokey Mauve. Zudem stehen Silikonbänder auch in denselben Farben, passend zu den oben genannten Schutzhüllen bereit. Die folgenden Links schicken euch direkt in den Apple Store zur Bestellmöglichkeit:

iPhone Silikon-Schutzhüllen (je € 45,-):

Apple Watch Armbänder (je € 59,-):

"Advent DayFlat" der Telekom ab sofort buchbar

Morgen wird das erste Türchen am Adventskalender geöffnet, am Sonntag ist tatsächlich bereits der erste Advent. Und wie bereits vor einigen Tagen angekündigt, hat die Telekom heute Nacht um 0:00 Uhr ihre zugehörige "Advent DayFlat"-Aktion gestartet, mit der man für jeweils 24 Stunden lang an einem der drei Tage der vier Advent-Wochenenden deutschlandweit ohne Volumenbegrenzung über das Telekom-Netz online gehen kann. Die kostenlose Buchung der Flat erfolgt über die MeinMagenta App (kostenlos im AppStore) ab dem jeweiligen Freitag um 0:00 Uhr bis zum darauffolgenden Sonntag um 23:59 Uhr. Ab dem Moment der Buchung ist die "Advent DayFlat" dann jeweils 24 Stunden gültig. Ihr könnt euch also aussuchen, in welchem Zeitraum ihr die Flat nutzen wollt. Alle offiziellen Infos zu dem Angebot gibt es hier bei der Telekom.

iPhone XR laut Apple das am besten verkaufte iPhone seit seinem Verkaufsstart

Nachdem die vergangenen Wochen eher von Hiobsbotschaften geprägt waren, wenn es um die (mutmaßlichen) Absatzzahlen bei den aktuellen iPhone-Modellen ging, steuert Apple selbst nun ein wenig gegen. Apples Vice President of Product Marketing, Greg Joswiak gab in einem Interview mit CNET an, dass das iPhone XR das am besten verkaufte iPhone seit seinem Verkaufsstart Ende Oktober gewesen sei. Dabei soll es seither jeden Tag mehr Einheiten verkauft haben, als das iPhone XS und das XS Max, was wohl vor allem auf den vergleichsweise geringen Verkaufspreis des iPhone XR zurückzuführen ist. Nichts desto trotz besagten Berichte aus den vergangenen Wochen, dass Apple inzwischen bereits mehrfach die Produktionszahlen sowohl der beiden iPhone XS Modelle, als auch des iPhone XR zurückgefahren habe.

Joswiak kündigte in dem Interview außerdem an, dass Apple erneut den Welt-AIDS-Tag am kommenden Samstag, den 01. Dezember unterstüzen wird. Wie auch schon aus den vergangenen Jahren bekannt, wird Apple dabei nicht nur sämtliche Logos an den Apple Stores weltweit rot einfärben, sondern auch wieder einen Dollar für jeden Einkauf in einem Apple Store, im Apple Online Store und im AppStore spenden, der mit Apple Pay bezahlt wurde.

"Not only does each purchase bring us closer to an AIDS-free generation, but every dollar provides five days of life-saving medicine."

Schlechte Zahlen? Apple soll zweite Welle von Produktionskürzungen beim iPhone angeordnet haben

Sollten die Zahlen der aktuellen iPhones wirklich so schlecht sein? Hierauf könnte zumindest ein weiterer Bericht der Kollegen der Digitimes hindeuten, die abermals berichten, dass Apple seine Produktionszahlen bei den Fertigungspartnern in Fernost zurückgefahren habe. Dies will man erneut aus Kreisen der Zuliefererkette erfahren haben. Demnach soll sich Apple für eine zweite Welle der Produktionskürzungen entschlossen haben, nachdem die Absatzzahlen beim iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben sollen. Verschiedene Komponentenzulieferer sollen seither ihre erwarteten Umsatzzahlen nach unten korrigiert haben.

Einer der wenigen Zulieferer, die nicht unter den Kürzungen Apples leiden sollen, ist der taiwanesische Chip-Hersteller TSMC, der offenbar genügend Aufträge der Konkurrenz erhalten haben soll, um seine 7nm-Chips zu produzieren. Namentlich wird hierbei der Kirin 980 Chip für das äußerst beliebte Huawei Mate 20 genannt. Einer aktuellen Studie von Counterpoint Research und Statista zufolge, war das Gerät im dritten Quartal 2018 mit einem Marktanteil von 6% das beliebteste Smartphone in Deutschland.

Bundesnetzagentur veröffentlicht Vergabebedinungen für 5G-Mobilfunkfrequenzen

In den vergangenen Wochen tauchten immer mal wieder zarte Gerüchte um ein 5G-iPhone auf. Dieses könnte im Jahr 2020 auf den Markt kommen und dürfte dann auf einen Intel-Modemchip setzen, um den neuen Mobilfunkstandard zu unterstützen. Dieser wird dann nicht nur Datenverbindungen mit bis zu 20 Gbit/s ermöglichen, sondern auch die beim Surfen entstehenden Latenzen deutlich reduzieren. 5G stellt damit eine Weiterentwicklung der aktuell verbreiteten LTE-Technologie dar. Der eine oder andere wird hierzu in den vergangenen Wochen vernommen haben, dass die Bundesnetzagentur die Auktion der benötigten Frequenzen vorbereitet, die iom kommenden Frühjahr stattfinden soll. Nun wurden die zugehörigen Vergabebedingungen festgelegt und das Zulassungsverfahren zu der Auktion eröffnet.

Es darf davon ausgegangen werden, dass alle drei großen hiesigen Mobilfunkanbieter entsprechende Frequenzen beantragen werden. Zusätzlich zu den hierzu entrichtenden Gebühren verpflichten sich die Anbieter zudem, die Vergabebedingungen [PDF] einzuhalten und umzusetzen. Ein wesentlicher Teil hiervon ist unter anderem die Gewährleistung der Grundversorgung. Hierzu zählt die Bundesnetzagentur auch die Versorgung von größeren Verkehrsadern wie Autobahnen, großen Bundesstraßen und Eisenbahnlinien, aber selbstverständlich auch die Schließung von Funklöchern, insbesondere in ländlichen Gegenden. Unter anderem sehen die Bedingungen vor, dass bis Ende 2022 mindestens 98% der bundesdeutschen Haushalte mit mindestens 100 Mbit/s angebunden sein müssen. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann wird mit den Worten zitiert:

"Unsere Entscheidung schafft wichtige Voraussetzungen für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Durch die Vergabe der Frequenzen schaffen wir Planungs- und Investitionssicherheit und tragen zu einem schnellen und bedarfsgerechten Ausbau der Mobilfunknetze in Deutschland bei."

Bemerkenswert ist, dass in den Vergabebedingungen die im Vorfeld vor allem von 1&1 aufgebrachte Forderung nach einer nationalen Roaming-Verpflichtung fehlt. Hiermit wollte der Anbieter erreichen, dass die deutschen Anbieter ihre Netze öffnen müssen, damit auch Kunden von anderen Anbietern diese (zumindest in der Übergangszeit) nutzen können. Entsprechend kritisierte auch der Verbraucherzentrale Bundesverband in Person seines Vorstands Klaus Müller die Vergaberichtlinien:

"Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das auch zukünftig zu wenig Auswahl und zu hohe Preise für Mobilfunkprodukte. Auch das Problem der weißen Flecken im ländlichen Raum wird uns noch eine Weile begleiten."

Advents-Freuden: Telekom bietet Kunden an Advents-Wochenenden kostenlose DayFlats an

Ein Blick auf den Kalender verrät: Am kommenden Sonntag, also heute in einer Woche ist bereits der erste Advent. Während dies allein bereist Grund genug zur Freude ist, dürfen sich Kunden der Deutschen Telekom noch ein kleines bisschen mehr freuen. Dort bietet man nämlich seinen Mobilfunkkunden an jedem der vier Advant-Wochenenden die "Advent DayFlat" an, mit der man dann jeweils 24 Stunden lang an einem der drei Tage des jeweiligen Wochenendes deutschlandweit ohne Volumenbegrenzung über das Telekom-Netz online gehen kann. Die kostenlose Buchung der Flat erfolgt über die MeinMagenta App (kostenlos im AppStore) ab dem jeweiligen Freitag um 0:00 Uhr bis zum darauffolgenden Sonntag um 23:59 Uhr. Ab dem Moment der Buchung ist die "Advent DayFlat" dann jeweils 24 Stunden gültig. Alle offiziellen Infos zu dem Angebot gibt es hier bei der Telekom.

Apple soll über Preissenkungen beim iPhone XR und eine Neuauflage des iPhone X in Japan nachdenken

Verschiedene Analysten berichteten in den vergangenen Tagen, dass die Absatzzahlen bei den neuen iPhones offenbar nicht ganz so gut sind, wie Apple sich dies erhofft hatte. Aus diesem Grunde soll man nun sogar darüber nachdenken, japanischen Mobilfunkanbietern günstigere Preise für das iPhone XR anzubieten, damit diese dann an deren Kunden weitergereicht werden können. Auf diese Weise sollen die Absätze in dem fernöstlichen Land offenbar angekurbelt werden, wie das Wall Street Journal berichtet.

Demnach könnten die Rabatte bereits am der nächsten Woche gelten. Allerdings wäre ein solcher Schritt im ersten Monat des Erscheinen eines neuen Geräts äußerst ungewöhnlich für Apple, soll aber auch die Dringlichkeit verdeutlichen, mit der Apple die Märkte stärken möchte. Bereits Anfang der Woche hatte das Wall Street Journal berichtet, dass Apple die Produktion der neuen iPhones deutlich zurückgefahren habe, da man nicht die Stückzahlen benötigte, mit denen man ursprünglich kalkuliert hatte.

Ein Problem speziell in Japan soll für Apple sein, dass dort das iPhone 8 nach wie vor eine hohe Popularität genießt. Nicht zuletzt, weil es günstiger als das iPhone XR ist und zudem auch noch verfügbar war, als Apple das iPhone XS und iPhone XS Max herausbrachte. Dazu passt auch, dass Apples Fertigungspartner offenbar wieder damit begonnen haben, das iPhone X zu produzieren, welches ja offiziell von Apple gar nicht mehr angeboten wird. Dies wäre das erste Mal, dass Apple ein eigentlich bereits eingestelltes Gerät für einen speziellen Markt noch einmal neu auflegt.

Drei Gründe, warum Apple das kommende iPhone minimal dicker machen sollte (inkl. Umfrage)

Die Kollegen der Macworld haben aktuell eine Wunschliste für die 2019er iPhones veröffentlicht. Und auch wenn ich grundsätzlich kein Freund solcher Wunschlisten bin, da sie Erwartungen schüren, die Apple aller Wahrscheinlichkeit nicht umsetzen wird, taucht in ihr ein Argument auf, welches ich durchaus interessant für eine Diskussion finde. Grundsätzlich darf man bei den kommenden iPhones wohl weitere Verbesserungen bei der Neural Engine und bei Face ID erwarten, allerdings wünscht sich der Autor Jason Cross zudem, dass Apple die 2019er iPhones ein kleines bisschen dicker machen würde, genau genommen um einen einzigen Millimeter, wodurch sie auf dann 8,7mm kämen, was noch immer extrem dünn wäre. Cross sieht hierin die folgenden drei Vorteile:

  1. Apple könnte den "Camera bump" auf der Rückseite eliminieren
  2. Apple könnte die Akkulaufzeit erhöhen
  3. Apple könnte dem iPhone USB-C statt Lightning spendieren

Vor allem die ersten beiden Punkte dürften dabei den Geschmack vieler iPhone-Nutzer treffen. Die Kamera-Erhöhung auf der Rückseite ist nicht nur aus ästhetischer Sicht eigentlich eine Vollkatastrophe. Noch mehr als ihren Wegfall würden sich aber viele Nutzer vermutlich eine längere Akkulaufzeit wünschen. Cross verpackt dies in die folgende, durch und durch zu unterschreibende Aussage:

Ich höre nie jemanden darüber klagen, dass das iPhone nicht dünn genug sei oder dass andere Premium-Smartphones wie das Galaxy S9 oder das Pixel 3 zu dick seien. Aber ich höre so ziemlich jeden Nutzer darüber klagen, dass er gerne eine längere Akkulaufzeit hätte.

Treffender kann man es meiner Meinung nach nicht ausdrücken. Lediglich in Sachen USB-C muss ich Cross widersprechen und den Kollegen von 9to5Mac Recht geben. Apple befindet sich ohne Zweifel auf dem Weg, das iPhone komplett von jeglichen Anschlüssen zu befreien. Warum also sollte man sich jetzt noch einer Kontroverse aussetzen und von Lightning zu USB-C wechseln, wenn man den Anschluss in ein paar Jahren ohnehin streichen wird?

Nichts desto trotz würde ich die beiden anderen Argumente für ein minimal dickeres iPhone im kommenden Jahr bedingungslos unterstützen. Wie sieht es denn bei euch aus? Die Kommentare und die folgende Umfrage freuen sich über eure Stimme!