Nach Bericht über angeblich enttäuschende Zahlen beim iPhone XR: Apple-Aktie gibt um 2% nach
Von vielen Beobachtern wurde das iPhone XR bereits kurz nach seiner Vorstellung als heimlicher Star der diesjährigen iPhone-Generation auserkoren und ihm eine hohe Nachfrage vorhergesagt. Begründet wurde dies mit der Performance, die man auch im iPhone XS bekommt zu einem verhältnismäßig niedrigen Preis. Ob sich diese hohe Nachfrage tatsächlich so eingestellt hat, wurde bereits kurz nach dem Vorbestellstart in Frage gestellt, da beinahe alle Gerätevarianten auch noch Tagen noch frühzeitig lieferbar waren. In eine ähnliche Kerbe schlägt nun auch ein aktueller Bericht von Nikkei Asian Review wo man erfahren haben will, dass Apple seine taiwanesischen Fertigungspartner Foxconn und Pegatron informiert hat, dass man keine zusätzlichen Produktionskapazitäten für das iPhone XR benötige. Als Grund nennen die Kollegen eine offenbar "enttäuschende Nachfrage" nach dem Gerät.
Anzumerken ist dabei, dass Nikkei mit derartigen Aussagen in der Vergangenheit bereits des Öfteren daneben lag und auch aktuell entgegen der allgemeinen Meinung von namhaften Analysten, allen voran Ming-Chi Kuo steht. Dennoch zeigte der Bericht Auswirkungen: Im vorbörslichen Handel gab die Apple-Aktie um 2% nach.