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Apple zeigt neue, weihnachtliche Bilder im Rahmen seiner "Shot on iPhone"-Reihe

Auch zur Weihnachtszeit setzt Apple seine Auswahl an beeindruckenden Nutzerfotos im Rahmen der "Shot on iPhone"-Reihe fort und zeigt verschiedene Bilder, passend zur Jahreszeit, die man auf den verschiedenen sozialen und Foto-Netzwerken entdeckt hat. All diese Bilder wurden mit den neuesten iPhones, also dem iPhone XR, iPhone XS oder iPhone XS Max geschossen und von den Nutzern mit dem Hashtag #ShotoniPhone versehen. Unter anderem kommen dabei die neuen Funktionen, wie Smart HDR, angepasste Unschärfen im Porträt-Modus oder auch die verbesserte Bildqualität in schlechten Lichtverhältnissen zum Tragen, die Apple auch noch einmal im How-To Bereich seiner Webseite hervorhebt.

Das Wall Street Journal mit einem detaillierten Blick auf Apples schwierige Situation in Indien

Apple tut sich mit seinem iPhone trotz aller Anstrengungen vor allem in den großen Märkten Asiens, wie China und vor allem auch in Indien extrem schwer. Ein aktueller Bericht des Wall Street Journal wirft nun einen detaillierten Blick auf letzteres Land und nennt die Gründe für Apples ausbleibenden Erfolg dort. Während der Smartphone-Markt in den USA und Europa inzwischen weitestgehend gesättigt ist, werden die asiatischen Märkte zunehmend interessant für die großen Hersteller. Dort haben sie allerdings auch große Konkurrenz von deutlich günstigeren Anbietern, wie Oppo, Huawei und Honor, weswegen der Erfolg vor allem für das hochpreisige Apple-Smartphone bislang ausblieb.

Dem Bericht zufolge besitzt derzeit nur jeder vierte Inder ein Smartphone, was an und für sich einen offenen Markt bedeutet. Allerdings ist Indien auch äußerst preissensibel, so dass 75% der Smartphonebesitzer weniger als 250,- US-Dollar für ihr Gerät ausgegeben haben. Zwar lässt sich in Indien nach wie vor das iPhone SE für ungefähr diesen Preis erwerben, aktuellere Modelle werden jedoch zu ähnlichen Preisen verkuft, wie auch im Rest der Welt, was das Budget der meisten Inder deutlich übersteigt.

Apple bekommt dies derzeit auch mal wieder deutlich zu spüren. So ist in dem Bericht davon die Rede, dass die Anzahl der verkauften iPhones im laufenden Jahr um gleich 40% gegenüber 2017 zurückgegangen sei, so dass der Marktanteil nun lediglich noch bei einem Prozent liege. Ursprünglich soll Apple einen Fünfjahresplan aufgestellt haben, um die iPhone-Umsätze in Indien bis zum Jahr 2020 auf über 5 Milliarden US-Dollar zu treiben. Im zurückliegenden Fiskaljahr waren es jedoch gerade einmal 1,8 Milliarden Dollar, was das Erreichen des Ziels als nahezu unmöglich erscheinen lässt.

Hinzu kommt, dass auch verschiedene Gesetze Apple das Leben in Indien schwer machen. So durfte Apple nur deswegen seinen ersten Retail Store in dem Land eröffnen, weil man einen Weg gefunden hat, mindestens 30% der Komponenten von in Indien verkauften Produkten von lokalen Zulieferern zu beziehen. Vor all diesen Hintergründen erscheinen die Aussagen von Apple CEO Tim Cook anlässlich der letzten Bekanntgabe von Quartalszahlen als Rufen im Walde:

"We've had really great productive discussions with the Indian government and I fully expect that at some point they will agree to allow us to bring our stores into the country. We've been in discussions with them and the discussions are going quite well. [...] I am a big believer in India. I am very bullish on the country, and the people, and our ability to do well there."

Apples gemunkeltes neues Battery Case taucht in Reseller-Richtlinie auf

Vor einigen Tagen kam die Meldung auf, dass Apple eine aktualisierte Version seines unsäglichen Battery Case für die neuen iPhones in der Schublade habe. Gestützt wurde dies darauf, dass ein neues Icon in den Betas von Apples Betriebssystemen aufgetaucht war. Diese Berichte erhalten nun neue Nachrung. So haben die Kollegen von Appleosophy das gemunkelte Zubehör auch an anderer Stelle entdeckt. In Apples Herbst-Edition seiner Merchandising-Guidelines für Handelspartner tauchen dabei Battery Cases für die beiden iPhones XS Varianten auf, konkret eines mit der Bezeichnung "black leather XS Max" und eines mit dem Namen "black leather XS".

Die Erwähnung in der Herbst-Ausgabe der Gueidlines deutet darauf hin, dass Apple das Produkt möglicherweise gerne bereits am Markt hätte, irgendetwas dabei jedoch bislang nicht so recht geklappt hat. Überraschend ist indes, dass das Case in der Spalte mit Leder gelistet ist. Die bisherigen Smart Battery Cases bestanden bislang aus Silikon und waren in verschiedenen Farben erhältlich.

Selbstverständlich sind die neuen Cases bereits an die Größen und das rückwärtige Design der aktuellen iPhones mit der vertikalen Dual-Lens Kamera angepasst, was den "Akku-Bump" ein wenig nach unten verschiebt.

Neues Apple-Patent beschreibt kombinierten Einsatz von Touch ID und Face ID in einem Gerät

Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass Touch ID die bessere Lösung zur biometrischen Authentifizierung am Smartphone ist als Face ID. Dies hat ganz und gar nichts mit Sicherheitsaspekten zu tun, sondern einzig mit Komfort. Bei Touch ID gibt es schlicht keine Restriktionen in Sachen Winkel, Position, Sonneneinstrahlung, unbeabsichtigtes Entsperren, etc. Ich will mich damit auch gar nicht als repräsentativ mit dieser Meinung darstellen, aber mir wäre ein Touch ID im Display deutlich lieber als jede Form von Face ID. Und auch wenn es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Zurück zur "alten" Technologie geben wird, lässt ein nun Apple zugesprochenes Patent zumindest eine minimale Hoffnung aufkeimen, dass es ein Comeback von Touch ID geben könnte.

Das von den Kollegen von Patently Apple aufgestöberte Patent dreht sich zwar im Wesentlichen um die Notwendigkeit eines §d-Scans durch die TrueDepth-Kamera des iPhone, enthält jedoch auch Hinweise darauf, dass Face ID und Touch ID gemeinsam in einem Gerät zum Einsatz kommen könnten. Dabei versucht das Gerät zunächst, den Besitzer per Face ID zu identifizieren, wenn dies nicht klappt, kommt stattdessen Touch ID zum Einsatz. Als letzte Möglichkeit stünde dann noch der gute alte PIN-Code zur Verfügung.

Auf den beigefügten Bildern ist zwar noch ein herkömmlicher Touch ID Sensor zu sehen, dies muss aber nichts heißen, da Apple in Patentanmeldungen gerne auf ältere Technologien aus Illustrationszwecken zurückgreift. Sollte Apple jemals wirklich ein iPhone mit beiden biometrischen Technologien auf den Markt bringen, dürfte der Touch ID Sensor wohl ins Display integriert sein.

Auch hier gilt natürlich die Warnung, dass sich Apple alle möglichen Sachen patentieren lässt, ohne dass diese anschließend in einem Produkte zum Einsatz kämen. Die Technologie für Fingerabdrucksensoren in Displays ist bereits ausgereift und könnte auch von Apple eingesetzt werden. Allerdings würde ich, so sehr ich es mir auch wünschen würde, nicht wirklich etwas darauf setzen, dass Touch ID ein Comeback feiert.

Ming-Chi Kuo korrigiert seine erwarteten iPhone-Verkaufszahlen deutlich nach unten

Nachdem es zuletzt ausnahmsweise mal wieder positive Meldungen zu den angeblichen Verkäufen der aktuellen iPhones gab, dämpft der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo die Stimmung nun wieder. Seinen Informationen zufolge sei die Nachfrage nach dem iPhone XR nämlich in der Tat deutlich geringer, als man dies zunächst erwartet hatte. aus diesem Grunde hat er nun seine Vorhersage für iPhone-Absätze im ersten Quartal 2019 um gleich 20% nach unten korrigiert. Konkret erwartet Kuo nun 38 bis 42 Millionen verkaufte iPhones, während er zuvor noch von 47 bis 52 Millionen ausgegangen war. (via MacRumors)

Apple hatte für das erste Quartal des laufenden Jahres 52,2 Millionen verkaufet iPhones vermeldet, weswegen die nun von Kuo erwarteten 38 Millionen ein herber Rückgang wären. Speziell für das iPhone XR korrigierte Kuo seine Erwartungen von 20 bis 25 Millionen auf nun 15 bis 20 Millionen Einheiten.

Allerdings könnte der iPhone-Umsatz hiervon einigermaßen unbeeinflusst bleiben, da die Preise im Vergleich zum Vorjahr angezogen haben und die Stückzahlen somit ausgleichen könnten. Auch aus diesem Grund dürfte Apple sich dazu entschieden haben, ab der kommenden Bekanntgabe der Quartalszahlen keine Stückzahlen zum iPhone mehr zu nennen.

Apple vs. Qualcomm: Apple plant Produktionsverlagerung und iOS-Update

Vor wenigen Tagen hat Qualcomm vor einem chinesischen Gericht Recht bekommen und damit ein Quasi-Verkaufsverbot für iPhones in China erwirkt. Das Verbot für alle iPhones ab dem iPhone 6s bis zum iPhone X, allerdings nur für Geräte, die nicht unter iOS 12 laufen. Da Apple inzwischen sämtliche Geräte mit diesem Betriebssystem vorinstalliert ausliefert, sieht man sich in Cupertino nicht genötigt, in irgendeiner Weise aktiv zu werden. Dennoch warnt man in einem Statement davor, dass die Durchsetzung des Urteils nicht nur einen großen Schaden für Apple und andere Unternehmen, sondern auch für China haben würde, wie Bloomberg berichtet.

Konkret heißt es, ein Verkaufsverbot würde Apple jeden Tag Millionen Dollars kosten und mittelfristig auch China schaden, da man hier inzwischen 5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen habe und die chinesische Regierung zudem auf hunderttausende Dollars an Steuern verzichten müsste.

"Apple and many other companies, consumers, and government will suffer truly irreparable harm."

All dies würde dazu führen, dass sich Apple mit Qualcomm einigen müsse, was für die gesamte Smartphone-Industrie bedeuten würde, dass man sich den viel zu hohen momentan geforderten Lizenzabgaben beugen müsse. Stattdessen möchte man die Angelegenheit im kommenden Frühjahr von einem Gericht im kalifornischen San Diego klären lassen.

Um dem Problem aus dem Weg zu gehen, denkt man in Cupertino inzwischen über verschiedene Szenarien nach. Auf jeden Fall werde man laut Reuters. Anfang kommender Woche ein iOS-Update herausbringen, welche die dortigen Geräte in Einklang mit den von Qualcomm bemängelten Patentverletzungen bringen wird.

Darüber hinaus denkt man in Cupertino offenbar darüber nach, die Produktion älterer iPhone-Modelle zum taiwanesischen Fertiger Pegatron zu verlagern, um dem Importverbot nach China aus dem Weg zu gehen. Nach Informationen von Nikkei Asian Review zahlt Pegatron nämlich Lizenzgebühren für die fraglichen Komponenten und ist demnach, anders als Foxconn oder Wistron von dem Verbot ausgenommen.

Irgendwie nimmt die ganze Situation inzwischen groteske Züge an und man kann nur hoffen, dass das Thema demnächst ein für alle mal geklärt wird.

"Advent DayFlat" der Telekom auch dieses Wochenende wieder buchbar

Am Sonntag ist tatsächlich bereits der dritte Advent. Und wie angekündigt, lässt sich aus diesem Anlass bei der Telekom auch an diesem Wochenende wieder die "Advent DayFlat" buchen, mit der man für jeweils 24 Stunden lang an einem der drei Tage der vier Advent-Wochenenden deutschlandweit ohne Volumenbegrenzung über das Telekom-Netz online gehen kann. Die kostenlose Buchung der Flat erfolgt über die MeinMagenta App (kostenlos im AppStore) ab dem jeweiligen Freitag um 0:00 Uhr bis zum darauffolgenden Sonntag um 23:59 Uhr. Ab dem Moment der Buchung ist die "Advent DayFlat" dann jeweils 24 Stunden gültig. Ihr könnt euch also aussuchen, in welchem Zeitraum ihr die Flat nutzen wollt. Alle offiziellen Infos zu dem Angebot gibt es hier bei der Telekom.

iPhone-Gerüchte: Modem-Chips von Apple und abermals dünnere Displays von Samsung

Gleich zwei Gerüchte zu technischen Neuerungen in den kommenden iPhones machten in der vergangenen Nacht die Runde. So soll Apple einem Bericht von The Information zufolge wenig überraschend an eigenen Modem-Chips arbeiten, um die Abhängigkeit von Zulieferern zu verringern und sich von der lästigen Auseinandersetzung mit Qualcomm zu befreien. Allerdings dürften noch einige Jahre vergehen, bis die ersten Apple-eigenen Modems dann auch wirklich im iPhone zu finden sein werden. Aufgrund der Komplexität dieser Modems werden die Chips aus Cupertino nicht vor 2021 erwartet. Dies würde bedeuten, dass man den für 2020 erwarteten Start eines ersten 5G-iPhone noch mit Chips begehen würde, die dann vermutlich von Intel stammen werden.

Laut einem weiteren Bericht arbeitet Apple zudem daran, das iPhone weiter zu verschlanken. Eine Maßnahme soll laut ETNews dabei sein, eine neue Display-Technologie zu verwenden, durch die die Touch-Kapazität des Bildschirm direkt in die OLED-Panels verlagert wird. Möglicherweise soll bereits eines der für kommendes Jahr erwarteten neuen iPhones über diese Technologie verfügen. Aktuell befindet sich zwischen OLED-Panel und Displayglas noch eine weitere Schicht, die für das Entgegennehmen der Touch-Eingaben zuständig ist. Ohne diese Schicht könnten die Panels minimal dünner und leichter werden. Angeblich soll Samsung die Technologie entwickelt haben und entsprechend auch der Zulieferer für das neue Display sein.