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"Shot on iPhone"-Challenge: Apple sucht die besten iPhone-Fotografen

Ihr seid wahre Foto-Künstler mit dem iPhone? Dann hat Apple genau die richtige Aktion für euch gestartet: Die "Shot on iPhone" Foto-Challenge. Vom 22. Januar bis zum 07. Februar sucht Apple dabei nach herausragenden Fotos, die Nutzer mit ihrem iPhone geschossen haben. Eine Jury wird im Anschluss an den Challenge-Zeitraum die weltweiten Einreichungen begutachten und zehn Gewinnerfotos auswählen, die im Februar veröffentlicht werden. Die Gewinnerfotos werden dann auch auf Plakatwänden in ausgewählten Städten, in Apple Retail Stores und online präsentiert.

Einreichungen werden ab heute entgegengenommen. Interessierte Nutzer können ihre Bilder entweder öffentlich auf Instagram oder Twitter, versehen mit dem Hashtag "#ShotOniPhone" hochgeladen oder in voller Auflösung per E-Mail an die Adresse shotoniphone@apple.com gesendet werden. Bei letzterer Methode sollte das Bild im Format "Vorname_Nachname_iPhone-Modell" benannt sein. Die Fotos können direkt mit der Kamera aufgenommen sein, oder mit den Bearbeitungswerkzeugen von Apple in der Fotos App oder mit Software von Drittanbietern bearbeitet werden. Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Für die Jury konnte Apple namhafte Experten verpflichten, darunter den ehemaligen Fotografen des Weißen Haus, Pete Souza, die Reisefotografen Austin Mann und Annet de Graaf oder auch den Modefotograf Chen Man. Auch hochrangige Apple-Mitarbeiter, wie Marketing-Chef Phil Schiller stimmen mit ab. Alle weiteren Infos gibt es ion der zugehörigen Pressemitteilung.

WSJ: Apple plant kompletten Umstieg auf OLED-Displays beim iPhone ab 2020

Dass Apple früher oder später komplett auf OLED-Displays bei seinen iPhones umsteigen würde, war durchaus zu erwarten. Nun wirft das Wall Street Journal auch erstmals einen Zeitrahmen in den Ring. Demzufolge soll der Abschied vom herkömmlichen LCD spätestens im Jahr 2020 vollzogen sein. Dies hat selbstverständlich auch größere Auswirkungen auf Apples-Zuliefererkette. Derzeit werden die OLED-Panels für das iPhones ausschließlich von Samsung geliefert. In Kürze sollen weitere Displays von LG Display stammen, in die Apple höchstselbst investiert hat. Der WSJ-Bericht basiert auf der jüngst angelaufenen Investoren-Suche von Japan Display, wo man sich auf diese Weise auf den Wegfall der LCD-Lieferungen an Apple vorbereiten will.

Aber auch schon jetzt soll Japan Display die Auswirkungen der schwächer als erwarteten Verkäufe beim iPhone XR spüren, welches ja aktuell noch auf LCD-Technik setzt. In diesem Jahr soll Apple erneut mit drei neuen iPhones im Herbst planen. Dabei soll es sich erneut um Geräte mit 5,8"- und 6,5"-OLED-Displays und eines mit einem 6,1"-LCD-Display handeln.

Geleaktes Bild soll Lineup von Samsungs kommendem Galaxy S10 zeigen

In Kürze wird Samsung, Apples ewiger Konkurrent auf dem Smartphone-Markt mit dem Galaxy S10 sein neues Flaggschiff-Smartphone vorstellen. Ähnlich wie auch Apple im vergangenen Herbst, wird auch Samsung dabei drei Modelle des neuen Geräts auf den Markt bringen. Nun sind erste Bilder der Geräte-Familie aufgetaucht, die der bekannte Leaker Evan Blass veröffentlicht hat. Sowohl das S10E, als auch das S10 und das S10+ (von links nach rechts) werden über Samsungs neues Edge-to-Edge Infinity-O-Display verfügen, welches für die Frontkamera lediglich über eine kleine kreisrunde Aussparung in der rechten oberen Ecke des Displays verfügt.

Samsungs S10-Familie wird wie auch Apples aktuelle iPhones verschiedene Preissegmente bedienen, wobei das S10 mit seinem 6,1"-Display das mittlere Preissegment abdeckt und damit das Pendant zum iPhone XS darstellt. Darunter siedelt sich das S10E mit einem 5,8"-Display an. Dieses scheint auf Basis des oben zu sehenden Bildes über zwei Kameras auf der Rückseite verfügen, während die anderen beiden Modelle hier eine Triple-Lens Kamera erhalten. Das S10+ im oberen Preissegment verfügt über ein 6,4"-Display und zudem eine Dual-Lens Kamera in einer kleinen ovalen Aussparung auf der Vorderseite.

Samsung ist in der Lage, kleinere Displayaussparungen für die Frontkamera(s) zu nutzen, da diese bei Weitem nicht so hochentwickelt sind, wie die TrueDepth-Kamera im iPhone. Anscheinend setzen die Koreaner allerdings auch nicht auf eine Gesichtserkennung, sondern auf einen in das Display integrierten Fingerabdruckscanner. Etwas, was ich mir statt oder als Ergänzung zu Face ID auch am iPhone wünschen würde.