Apple fährt iPhone-Produktion angeblich um 10% zurück
Apple reagiert auf die geringer als erwartete Nachfrage nach seiner aktuellen iPhone-Generation und reduziert weiter die Produktionszahlen bei seinen Fertigungspartnern in Fernost. Wie Nikkei berichtet, hat das Unternehmen seinen Zulieferern mitgeteilt, dass die Stückzahlen in den kommenden drei Monaten um 10% reduziert werden. Damit hätte Apple die Produktion bereits zum zweiten Mal zurückgefahren. Die Entschidung soll kurz vor der Korrektur der Umsatzerwartung in der vergangenen Woche gefällt worden sein und sämtliche aktuellen Modelle, also das iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR betreffen.
Apple CEO Tim Cook hatte in dem vergangene Woche veröffentlichten offenen Brief vor allem schlechte iPhone-Verkäufe in China, das günstige Akkutusch-Programm im vergangenen Jahr und den andauernden Handelsstreit zwischen China und den USA für den erwarteten Umsatzrückgang verantwortlich gemacht.