Nächstes iPhone wohl erneut mit verbessertem Touch ID Sensor
Inzwischen dürfte an der Reputation des KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo kaum noch ein Zweifel bestehen. Zu oft lag er in der Vergangenheit mit seinen Prognosen und Informationen in Sachen Apple richtig. Insofern kann man wohl stark davon ausgehen, dass er auch dieses Mal über Informationen verfügt, die eine Komponente des diesjährigen iPhone korrekt vorhersagen. Allerdings muss man dabei dieses Mal auch kein Hellseher sein, um zu erwarten, dass Apple den Touch ID Sensor erneut verbessern wird. Dies ist nicht nur im Sinne der allgemeinen Nutzerzufriedenheit, sondern auch im Sonne aller Nutzer von Apple Pay. Vor allem für die Zulieferer dürfte dies dann eine Herausforderung darstellen, sollen in Zukunft doch weniger Lesefehler und eine präzisere und schnellere Erkennung des Abdrucks erzielt werden. Letzte Patentsichtungen zeigten auch, dass Apple weiter an Fingerabdrucksensoren hinter dem Display arbeitet. Entsprechend fertige Produkte erwartet Kuo aber nicht in der näheren Zukunft und schon gar nicht im erneut von ihm für September vorhergesagten diesjährigen iPhone. (via MacRumors)
Ein neuer Touch ID Sensor ist jedoch auch ohne jegliche Vorhersagen von Analysten und sonstigen Insidern wenig überraschend. Mit jeder neuen Gerätegeneration verbessert Apple die internen Komponenten. Wieso sollte dies also ausgerechnet beim Touch ID Sensor anders sein?
Auch das iPhone 6s wird wohl bei einer 8 Megapixel Kamera bleiben
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Neues Apple-Projekt soll sich um Autos drehen und könnte CarPlay ausweiten
In der vergangenen Woche sorgten mit Kameras bestückte Fahrzeuge in der San Francisco Bay Area für Aufsehen, die offenbar Apple zuzuordnen waren. Die Spekulationen für ihren Einsatzzweck reichten von Plänen für ein eigenes Street View bis hin zu selbstfahrenden Autos. Während letzteres unter kompletter Apple-Regie für einigermaßen unwahrscheinlich gehalten wird, deuten nun jedoch immer mehr Hinweise daraufhin, dass es wohl tatsächlich eher in diese Richtung gehen könnte, als um ein Pendant zu Googles Maps-Dienst. Ein selbstfahrendes Auto von Apple wird es dabei wohl nicht geben, allerdings soll Apple in der Tat starkes Interesse an der Autoindustrie zeigen. Während in der Vergangenheit diverse Apple-Mitarbeiter das Unternehmen in Richtung des Elektroauto-Herstellers Tesla verlassen haben, soll Apple inzwischen bestrebt sein, seinerseits Tesla-Mitarbeiter abzuwerben.
Nun haben die Kollegen von Business Insider einen Hinweis von einem bestätigten Apple-Mitarbeiter erhalten, der die Bestrebungen in Richtung des Automobils weiter untermauert. Unter anderem soll Apple seinen Blick dabei in der Tat auch auf Tesla richten und in dessen Gewässern fischen wollen. Business Insider vermutet daher, dass das geheime Apple-Projekt stark mit CarPlay zusammenhängen könnte. Erst gestern wurde bekannt, dass iOS 8.3 CarPlay von seinem Kabelzwang befreien und somit einen noch nahtloseren Übergang vom iOS-Gerät auf das in die Autos eingebaute Kommunikations- und Entertainment-System bieten wird. Dies könnte die Tür für eine Art Continuity-Funktion für das Auto öffnen und somit noch einfacher diverse Funktionen anbieten, die unter anderem die Tesla-App derzeit für seine Nutzer parat hält. Hiermit kann man derzeit unter anderem bereits die Heizung aus der Ferne stezern, die Türen auf- und zuschließen, den Warnblinker aktivieren, usw. Egal wohin die Reise genau gehen wird, es scheint als habe Apple in der Tat das Auto als nächsten Bereich unseres Lebens entdeckt, den man mit eigenen Produkten ausstatten will.
Apple arbeitet an iOS 8.4 mit Beats-Integration - Freigabe zur WWDC?
Apple veröffentlicht erste Beta von iOS 8.3 - iOS 9 soll vor allem die Stabilität verbessern [UPDATE]
Okay, das ist einigermaßen überraschend. iOS 8.2 ist noch nicht mal veröffentlicht, da hat Apple soeben bereits die erste Betaversion von iOS 8.3 an die Entwickler verteilt. Noch ist unklar, was in der neuen Version steckt. iOS 8.2 soll sich dem Vernehmen nach in erster Linie um die Verbindung zwischen dem iPhone und der für April erwarteten Apple Watch kümmern. Was genau wir von iOS 8.3 erwarten dürfen, werden wir wohl in den kommenden Stunden erfahren. Gemeinsam mit iOS 8.3 steht auch eine erste Beta von Xcode 6.3 mit Swift 1.2 zur Verfügung. Ich aktualisiere diesen Artikel selbstverständlich, sobald sich neue Erkenntnisse ergeben haben. Ursprünglich war davon ausgegangen worden, dass iOS 8.3 für das gemunkelte iPad Pro gedacht sein könnte. Dieses ist aber wohl nicht vor Herbst zu erwarten und wäre demnach eher ein Kandidat für iOS 9.
A propos iOS 9. Den Informationen der Kollegen von 9to5Mac zufolge soll Apple aus dem Update-Disaster vo iOS 8 gelernt haben und plant für das diesjährige große iOS-Update weniger an neuen Features und dafür mehr an der allgemeinen Systemstabilität zu arbeiten. Wünschenswert wäre es in der Tat, wenngleich es sich Apple sicherlich nicht nehmen lassen wird, auf die eine oder andere neue Funktion einzubauen. Darüber hinaus soll auch die Größe der Updates weiter reduziert werden, um die Speicherplatzprobleme, vor allem auf den kleineren Geräten künftig zu vermeiden. Einen kleinen Haken gibt es allerdings. So soll iOS 9 nur für Geräte mit 64-Bit Prozessor zur Verfügung stehen, was sowohl das iPhone 5c als auch das iPad mini und den aktuellen iPod touch aus dem Spiel nehmen würde. Dies passt allerdings zu Apples Anforderung an App-Entwickler, seit dem 01. Februar nur noch auf 64-Bit optimierte Apps für den AppStore einzureichen. Alles andere wird pauschal abgelehnt. Ab dem 01. Juni (also kurz vor der WWDC und der damit erwarteten Vorstellung von iOS 9) gilt diese Anforderung dann auch für Updates bestehender Apps.