Die diesjährigen iPhones sind zwar noch nicht einmal vorgestellt, geschweige denn auf dem Markt, dennoch wird in Cupertino definitiv bereits an der Generation für das kommende Jahr gearbeitet. Eine der Verbesserungen, die uns dann ins Haus stehen werden dürfte wieder einmal die Kamera betreffen. So berichtet die DigiTimes heute, dass Apple bei seinem Zulieferer Largan Precision in Taichung, Taiwan bereits Produktionskapazitäten für ein Kameramodul mit einer Auflösung von mehr als 12 Megapixeln reserviert habe. Largan sei dabei aktuell der einzige Zulieferer dieser Komponente, der Apples minimale Ausschussrate erfüllen kann. Die Fertigungsstätte soll dabei in der Lage sein, monatlich 600 Millionen Stück des Moduls zu produzieren. Die Produktion für Apple soll im Oktober dieses Jahres beginnen und dürfte demnach für die iPhone-Modelle des kommenden Jahres gedacht sein.
Die Entwicklung kommt freilich nicht überraschend, hat Apple die Kamera im iPhone über die Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt. Für viele gehört dieses Feature in zwischen zu den wichtigsten Merkmalen eines Smartphone. Die aktuellen iPhone-Modelle sind auf der Rückseite mit einer 12 Megapixel-Kamera ausgestattet, was die Erhöhung dieses Wertes in der Zukunft durchaus wahrscheinlich erscheinen läasst.
Erneut wabert eine Variante für die Preisgebung beim iPhone 8/Edition durchs Internet, die ich jedoch mal mit einer gehörigen Portion Skepsis sehen würde. Dennoch möchte ich sie der allgemeinen Diskussion halber kurz weiterreichen. Während unter den meisten Experten inzwischen die einhellige Meinung vorherrscht, dass das Jubiläums-iPhone in drei Speichervarianten mit einem Preis beginnend bei 999,- US-Dollar auf den Markt kommen wird, sind die Analysten von UBS anderer Meinung. Die Kollegen von Business Insider haben eine Investorenmeldung der Analysten in die Finger bekommen, aus der hervorgeht, dass man dirt das iPhone in lediglich zwei Speichervarianten mit 64 GB und 256 GB sieht, für die der Preis bei 900,- US-Dollar beginnen soll.
Die Analysten begründen ihre Erwartung mit der Erfahrung, dass Apple die Preise der Plus-Modelle seiner Flaggschiff-iPhones in der Vergangenheit stets leicht unterhalb des aktuellen Samsung Galaxy Note angesiedelt hat, welches aktuell bei knapp 950,- US-Dollar beginnt. Als weiteres Beispiel wird der Notebook Markt genannt, in dem Apple zunächst entschied, dass es einen Versuch wert wäre, im Segment von 900,- bis 1.000,- Dollar aktiv zu werden und auf dieser Entscheidung basierend dann das MacBook Air entwickelte.
Für mich persönlich wirkt dies doch ein wenig sehr an den Haaren herbeigezogen, weswegen ich auch weiterhin die kürzlich von Benjamin Geskin in Umlauf gebrachte Variante mit drei Speichergrößen beginnend bei 999,- US-Dollar für am wahrscheinlichsten halte.
Erneut sind Fotos aufgetaucht, die ein mutmaßliches Bauteil für die neuen iPhones zeigen sollen. Dabei handelt es sich um die Halterung für die SIM-Karte. Während dies allein noch keine wirklich Meldung wert wäre (zumal sie sich auf den ersten Blick nicht wirklich von der aus dem iPhone 7 unterscheidet), ist ein Detail dabei dennoch bemerkenswert. So ist auf den beiden Fotos, die von dem bekannten Leaker Benjamin Geskin in Umlauf gebracht wurden, die Halterung einmal in silber und einmal in der bereits mehrfach gehandelten neuen Farbe, die an eine Art "kupfergold" erinnert zu sehen. Eine nicht zu sehende schwarze Variante wird allgemein als obligatorisch angesehen.

Bereits seit einiger Zeit wird bereits erwartet, dass Apple die neuen iPhones, vermutlich durch die Verwendung neuer Materialien, in diesen drei Farben auf den Markt bringen wird. Vor einigen Wochen brachte Geskin dabei die Bezeichnung "Blush Gold" für die neue Farbe in Umlauf. Heute in einer Woche wird Apple die neuen Geräte präsentieren. Spätestens dann sind wir schlauer.
Der bekannte Leaker Benjamin Geskin meldet sich heute mit einer interessanten Information zurück. Dabei geht es um den Preis, den Apple mutmaßlich für das iPhone 8/Edition aufrufen wird. Dabei bestätigt Geskin was erst kürzlich bereits gemunkelt wurde. Und zwar soll der Preis tatsächlich bei 999,- US-Dollar beginnen. Dafür erhält man dann eine Ausstattung mit 64 GB Speicherplatz. Soll es etwas mehr sein, kann man diesen für € 1.099,- US-Dollar auf 256 GB oder für 1.199,- auf 512 GB aufstocken. Damit würde es Apple vermeiden, für die kleinste Ausführung des Geräts bereits die magische Marke von 1.000,- US-Dollar zu knacken, wie zunächst befürchtet. Vorausgesetzt natürlich, die Informationen Geskins sind korrekt.

Man wird das Gefühl nicht los, dass der Kollege Guilherme Rambo es sich zur Aufgabe gemacht hat, jede einzelne Zeile des Quellcodes von iOS 11 zu lesen und ihm sämtliche Geheimnisse zu entlocken. So hat er erneut eine spannende Entdeckung gemacht. Offenbar wird es beim iPhone 8/Edition möglich sein, Siri über den Powerknopf zu altivieren. Damit würde der Knopf den Homebutton ablösen, der ja beim Jubiläums-iPhone ohnehin entfallen wird. Auf Twitter stellte er die Frage, was wohl wäre, wenn der Powerknopf zum neuen Homebutton würde. Grundsätzlich mal eine spannende Frage, denn der Homebutton wird ja offenbar eine neue, länglichere Form erhalten, um ihn bei der Einhandbedienung einfacher zu erreichen. Auf die Rückfrage eines Nutzers antwortete Rambo, dass er Hinweise im Code gefunden habe, wonach Siri durch einen langen Druck auf den Powerknopf gestartet wird, genauso also, wie bislang über de Homebutton ("I did find a gesture to invoke Siri by holding the lock button.).
Offen bleibt allerdings, ob der Powerknopf am iPhone 8/Edition auch weitere Funktionen des bisherigen Homebuttons übernimmt oder ob Apple sich hier auf die gemunkelte neue Softwareleiste verlässt.
Während inzwischen feststeht, dass Apple seine heiß ersehnten diesjährigen iPhones am 12. September der Weltöffentlichkeit präsentieren wird, tauchen inzwischen immer mehr mutmaßliche Komponenten dieser Geräte auf Fotos im Internet auf. So auch aktuell wieder bei den Kollegen von Slashleaks. Auf den dort in Umlauf gebrachten Fotos sind angeblich der Lautsprecher und die Lightning-Komponenten des iPhone 8 (oder doch eher iPhone Edition?!) zu sehen. Während die neuen Geräte angeblich allesamt über eine kabellose Ladefunktion verfügen sollen, wird Apple auch weiterhin einen Lightning-Anschluss anbieten, um das iPhone auch alternativ zum Laden oder für die iTunes-Synchronisation ans Kabel zu hängen. Der Lightning-Anschluss wird hierzu gerüchtehalber zudem in diesem Jahr aktualisiert, um USB-Type-C Fast-Charging zu ermöglichen.



Es hatte sich bereits Anfang der Woche angedeutet, nun ist es also tatsächlich so gekommen. Nachdem Spotify seit dem Start der StreamOn-Option der Telekom schmerzlich vermisst wurde, ist der Marktführer in Sachen Musikstreaming seit heute Teil dieser Option. Hierdurch wird das beim Hören von Spotify verbraucht Datenvolumen nicht gegen das im Vertrag enthaltene Inklusiv-Volumen gerechnet. Für Apple Music gilt dies bereits seit Beginn der Verfügbarkeit der Zusatzoption. Gemeinsam mit Spotify wurden am heutigen Tag zudem auch noch die Angebote von Harmony.fm, Planet Radio und Hit-Radio FFH in den StreamOn-Kreis aufgenommen. Die Option kann zu bestehenden Telekom-Verträgen über das Kundenportal hinzugebucht werden.

Der Kollege Seth Weintraub von 9to5Mac weilt derzeit auf der IFA in Berlin und hat sich bei dieser Gelegenheit mit verschiedenen Hüllenherstellern unterhalten, die sich inzwischen auf die Vorstellung der neuen iPhones am 12. September und den wohl kurz darauf stattfindenden Verkaufsstart vorbereiten. Interessant ist dabei, dass offenbar mindestens zwei der großen Hersteller inzwischen die Bezeichnungen der drei erwarteten neuen iPhone-Modelle in ihren Systemen angepasst haben und dort nun von
- iPhone 8
- iPhone 8 Plus
- iPhone Edition
sprechen. Dies decke sich zudem mit den Informationen, die ihm von seinen Quellen im chinesischen Shenzhen zugetragen wurden, so Weintraub. Während einer der Hersteller bereits Verpackungen mit diesen Namen drucken lässt, hat ein anderer Aufkleber anfertigen lassen, die auf die Verpackungen der Zubehörprodukte aufgebracht werden sollen.