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iPhone X verfügt über Technologie zum Verhindern des Einbrennens statischer Bilder

Eine der großen Neuerungen beim iPhone X wird natürlich das OLED-Display sein. Während diese neue Form der Display-Technologie jede Menge Vorteile bietet, ist sie allerdings auch anfällig gegenüber dem sogenannten "Ghosting". Hierbei handelt es sich um eine Art Einbrennen des aktuellen Bildes, welches nach längere Zeit nach seinem eigentlichen Verschwinden zu sehen ist. Während auch LCD-Displays dieses Verhalten aufweisen können, tritt es bei OLED-Displays häufiger auf. Wie sich anhand von Codezeilen innerhalb des GM-Builds von iOS 11 zeigt, scheint Apple jedoch softwareseitig hiergegen vorzugehen.

Während Apple eine solche Funktion offenbar vorsieht, ist unklar, wie sie umgesetzt wird. Beispielsweise könnte sie permanent aktiv sein oder sich in den Einstellungen aktivieren lassen. Manche Samsung-Smartphones setzen eine Pixel-Shifting Technologie ein, um statische Bilder auf dem Display minimal zu bewegen, damit sich diese nicht einbrennen. (via 9to5Mac)

Ming-Chi Kuo: Fertigungs-Output des iPhone X aktuell nur bei knapp 10.000 Stück pro Tag

Kurz vor dem morgigen Event, auf dem Apple unter anderem das iPhone X vorstellen wird, meldet sich der gut informierte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo noch einmal zu Wort und präsentiert seine Informationen in Sachen Produktionsstand des ersten OLED-iPhones. Demnach soll der Output der Fertigungsstätten in Fernost aktuell gerade einmal etwas weniger als 10.000 Einheiten pro Tag betragen, was den Analysten einmal mehr dazu veranlasst, seine Warnung zu wiederholen, dass das iPhone X wohl für längere Zeit nur sehr schwer zu kriegen sein wird. Vor allem die neue Farbvariante in "Blush Gold" soll dabei betroffen weil, weswegen sie zunächst nur in extrem geringen Stückzahlen zur Verfügung stehen wird. Möglich sei zudem, dass diese Version erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt überhaupt auf den Markt kommen wird als die anderen beiden Farben. (via MacRumors)

iPhone X und iPhone 8 Plus mit 3 GB, iPhone 8 mit 2 GB Arbeitsspeicher

Der Leak des GM-Build von iOS 11 am Wochenende dürfte als eine der schwersten Pannen in die Geschichte von Apple eingehen. Die einschlägigen Experten haben dem Quellcode schon jede Menge kleinere und größere Details zu kommenden Softwarefunktionen und Hardware-Spezifikationen entlockt. Nun hat Steve Troughton-Smith auch noch die RAM-Ausstattungen der verschiedenen Modelle ausfindig gemacht. Demnach werden das 5,8" OLED iPhone X und das 5,5" LCD iPhone 8 Plus über 3 GB Arbeitsspeicher verfügen, während das 4,7" LCD iPhone 8 auf 2 GB RAM zugreifen kann. Diese Information deckt sich mit dem, was der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo bereits vor einigen Wochen vorhergesagt hatte. Er hatte damals noch ergänzt, dass die Geschwindigkeit des DRAM ca. 10% bis 15% über der der aktuellen Modelle liegen soll, um somit eine bessere Leistung bei Augmented-Reality-Anwendung zu erzielen.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt verfügt das iPhone 7 Plus über 3 GB Arbeitsspeicher - vor allem um die Dual Lens Kamera zu unterstützen, die auch im iPhone 8 Plus und iPhone X verbaut sein wird.