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Staatsanwaltschaft von Manhattan hortet über 400 nicht zu knackende iPhones

Die Auseinandersetzung zwischen Apple und dem FBI zur von den Sicherheitsbehörden geforderten Entsperrung eines Terroristen-iPhone vom Anfang dieses Jahres ist inzwischen legendär. Apple hatte dabei nicht nachgegeben, das FBI aber letztlich offenbar doch einen Weg gefunden, sich in das iPhone zu hacken. Wie gut Apples Verschlüsselung beim iPhone ist, lassen nun auch neue Zahlen erahnen. Wie AppleInsider berichtet, lagern bei der Staatsanwaltschaft von Manhattan inzwischen 423 iPhones, auf deren Inhalte die Strafverfolgungsbehörden keinen Zugriff haben. Alle diese Geräte haben mindestens iOS 8 installiert und sind mit einer PIN oder per Touch ID gesichert. Kommt letzteres zum Einsatz, verfügt das Gerät zudem über eine Secure Enclave, die sich auch mit der eingangs angesprochenen Methode des FBI nicht knacken lässt.

Erneut Gerüchte um Displaygrößen und die Dual-Lens Kamera beim kommenden iPhone

Betrachtet man mal die Dichte an Gerüchten zum 2017er iPhone, könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass das Gerät bereits im kommenden Monat auf den Markt kommt. Dem ist natürlich nicht so, dennoch ist die Anzahl an Gerüchten zum iPhone 8 bemerkenswert. Aktuell ist es mal wieder der renommierte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der sich mit seinen Prognosen zu Wort meldet. Seinen Informationen zufolge wird das neue High-End-Modell in der Tat mit einem 5,8"-Display aufwarten, von dem allerdings nur 5,1" bis 5,2" als aktives Display genutzt werden sollen. Kuo führt hierzu designtechnische Gründe ins Feld, die unter anderem in Richtung eines um die seitlichen Ränder gebogenen Displays deuten könnten. Zudem wiederholt Kuo, dass die neuen 4,7"- und 5,5"-Modelle weiterhin mit einem traditionellen LCD-Display ausgestattet sein werden, während das neue High-End-Modell ein OLED-Display enthalten soll. (via MacRumors)

Allerdings wird man sich auch beim iPhone 7 Plus und seiner Dual-Lens Kamera auf eine Neuerung freuen dürfen. So erwartet Kuo hier, dass das Kamerasystem mit einer neuen optischen Bildstabilisierung ausgestattet sein soll, welches dann beide Objektive umfassen soll. Aktuell verfügt lediglich das Weitwinkelobjektiv über dieses Feature.

Ming-Chi Kuo erwartet drei neue iPhone-Modelle im kommenden Jahr

Wenn es um die Vorhersage von künftigen Apple-Produkten geht, ist der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo inzwischen eine viel und gerne zitierte Quelle. Zu gut war in der Vergangenheit seine Trefferquote. In seiner aktuellen Vorhersage geht Kuo nun davon aus, dass Apple im kommenden Jubiläums-Jahr drei neue iPhones auf den Markt bringen wird. Dabei soll es sich auch weiterhin um ein 4,7"-Modell mit einfacher Kamera und LCD-Display, ein 5,5"-Modell mit Dual-Lens Kamera und LCD-Display und ein neues OLED-Modell mit Dual-Lens Kamera handeln. Für letzteres gibt Kuo interessanterweise keine Displaygröße an, in der Vergangenheit wurde in der Gerüchteküche aber breits mit einem an den Rändern gewölbten 5,8"-Display geliebäugelt. Mit einer Dual-Leans Kamera im 4,7"-Modell dürfte also frühestens im Jahr 2018 zu rechnen sein.

Trumps Wahlkampfankündigung könnte negativen Einfluss auf iPhone-Verkäufe haben

China ist für Apple inzwischen ein ungemein wichtiger Markt. Der Verkaufsrückgang dort hatte in den vergangenen Quartalen stets einen großen Einfluss auf die Gesamt-Performance von Apple. Dies könnte sich in der Zukunft noch weiter verschlimmern, sollte der neu gewählte US-Präsident Donald Trump seine Ankündigung in die Tat umsetzen und eine 45%-ige Abgabe auf alle Importe aus China einführen. Dies in Kombination mit der Aussage, China sei ein "Währungsmanipulator" könnte die Beziehungen zwischen den USA und China empfindlich treffen, worunter auch Technologie-Unternehmen wie Apple leiden würden, berichtet die chinesische Global Times (via The Guardian). China wird sich demnach dieses Gebaren nicht gefallen lassen und mit ähnlichen Waffen zurückschlagen, wobei im ersten Schritt vor allem Fluglinien, die Automobilindustrie und dier Smartphone-Markt betroffen sein würden.

Dabei nimmt die Zeitung auch explizit Bezug auf Apple und das iPhone und berichtet, dass China die iPhone-Verkäufe im eigenen Land signifikant einschränken wird, sollte Trump seine Ankündigungen umsetzen. Allerdings gehen die meisten Beobachter davon aus, dass es sich bei den genannten 45% sehr wahrscheinlich eher um eine Wahlkampf-Taktik gehandelt haben dürfte, die so nicht in die Tat umgesetzt wird. Ein Handelskrieg zwischen den USA und China dürfte auch nicht in Trumps Interesse sein.

2017er iPhone kommt angeblich mit Displaygrößen von 5" und 5,8" auf den Markt

Die Spekulationen zum nächstjährigen iPhone haben schon vor der Veröffentlichung des iPhone 7 begonnen. Insofern wundert es nicht weiter, dass sie auch nun munter weitergehen. Aktuell sind es die Barclays Research Analysten Blayne Curtis, Christopher Hemmelgarn, Thomas O'Malley und Jerry Zhang, die mit ihren Erwartungen an das Juiläums-iPhone aufhorchen lassen. Ihren Informationen aus der Zuliefererkette zufolge kommt das Gerät im kommenden Jahr in zwei neuen Displaygrößen auf den Markt, nämlich mit 5" und mit 5,8". Die Erhöhung um jeweils 0,3" erfolgt dabei durch die Biegung des Displays um die Ränder herum und ein dadurch erzieltes rahmenloses Design. Hierdurch soll es auch möglich sein, die aktuellen Gerätegrößen der 4,7" und 5,5" Modelle weitestgehend beizubehalten.

Auch hinsichtlich der Gerüchte um die Verwendung von OLED-Technologie bei den Displays äußern sich die Analysten. Hier soll im ersten Schritt angeblich nur das größere der beiden Modelle mit der neuen Technologie versorgt werden, während das kleinere Gerät weiter über ein LCD-Display verfügen wird. Damit liegen die Barclays-Analysten auf einer Linie mit ihrem bekannten Kollegen Ming-Chi Kuo. (via MacRumors)

[Gadget-Watch] MacBook Air und iPhone 6s im Sonderangebot

Mit der Vorstellung der neuen MacBook Pro hat Apple ganz offensichtlich auch das Ende des MacBook Air eingeleitet. Das 11"-Modell hat man komplett vom Markt genommen, bei der 13"-Variante dürfte es ebenfalls nur noch eine Frage der Zeit sein. Wer sich vor dem sich anbahnenden Ende aber noch einmal schnell und günstig zuschlagen möchte, kann dies aktuell beim Apple-Händler Cyberport tun. Dort bekommt man nämlich aktuell im Rahmen der Cyberdeals das MacBook Air mit 13,3"-Display, 1,6 GHz Intel Core i5 Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB SSD Speicher über den folgenden Link für nur € 929,- statt der regulär veranschlagten € 1.099,-: MacBook Air mit 13,3

Ebenfalls sparen lässt sich am heutigen Nachmittag auch beim iPhone 6s. Und das sogar gleich zweimal. Während es das Modell mit 64 GB Speicher in spacegrau bei Cyberport um gleich € 200,- reduziert zu erwerben gibt, leert der Elektronikhändler Conrad sein Lager und bietet verschiedene Ausführungen des iPhone 6s ebenfalls zu teils deutlich reduzierten Konditionen an. Die folgenden Links bringen euch direkt zu den jeweiligen Angeboten:

Apple bietet nun auch iPhones im US-amerikanischen Refurbished Store an

Der Apple Store für generalüberholte Geräte, auch "Refurbished Store" genannt, ist schon seit Jahren eine beliebte Anlaufstelle für günstige Apple-Geäte aus offizieller Hand inkl. Garantie. Vergeblich suchte man dort allerdings bislang das iPhone (mit Ausnahme von einzelnen Geräten des iPhone 3G im Jahr 2008). Dies ändert sich nun. Zumindest in den USA findet man inzwischen auch verschiedene iPhone Modelle im Refurbished Store. Mit dabei sind das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus in einer Reihe von Farben und Speicherkapazitäten, die dort bei 449,- US-Dollar für ein 16 GB iPhone 6s beginnen. Das iPhone 6s Plus mit 16 GB startet bei 529,- US-Dollar. Damit liegen die Preise in den USA 100,- bis 120,- US-Dollar unterhalb des regulären Verkaufspreises von Neugeräten. Alle generalüberholten iPhones kommen ohne SIM-Lock und funken in den Netzen aller US-amerikanischer Mobilfunkanbieter. Sie werden von Apple getestet, mit einem frischen Akku und einem neuen Gehäuse ausgestattet und können als neuwertig angesehen werden. Ob und wann das Angebot auch international ausgeweitet wird ist unklar. Es dürfte sich aber nur um eine Frage der Zeit handeln.

Apple erhofft sich Subventionen für iPhone-Fabrik in Indien

Ob man bereits von den Bemühungen der indischen Sicherheitsbehörden wusste, die sich derzeit um eine Hacker-Software, u.a. für das iPhone bemühen, ist nicht bekannt. Die The Economic Times berichtet allerdings, dass Apple in den kommenden Jahren offenbar kräftig im bevölkerungsreichsten Land der Erde investieren möchte. So erhofft man sich in Cupertino von den örtlichen Behörden Zuschüsse, um in Indien eine Fabrik zu bauen, in der künftig unter anderem auch das iPhone gefertigt werden soll. Ob man dabei erfolgreich sein wird, steht allerdings in den Sternen. Bereits das gesamte Jahr über hat Apple schon mit verschiedenen indischen Gesetzen zu kämpfen, die unter anderem vorschreiben, dass 30% der von einem ausländischen Unternehmen verkauften Produkte in Indien gefertigt werden müssen. Mit dem Bau der Fabrik trägt Apple auch diesem Umstand Rechnung - zu wichtig ist der riesige indische Markt für Apple und das iPhone. Aktuell wurde dem iPhone-Hersteller eine dreijährige Sonderfrist eingeräumt, innerhalb derer man nun die Fabrik bauen möchte.