Während der Black Friday mit großen Schritten näher kommt, lassen sich schon in den Tagen zuvor größere Rabatte auf die verschiedensten Produkte abstauben. Während beispielsweise bei Amazon bereits die Cyber Monday Week oder bei Saturn die Black Week laufen, hat der Apple-Fachhändler Cyberport nur heute und nur in limitierter Stückzahl das iPhone 7 mit 32 GB Speicherkapazität in schwarz vergünstigt abzugeben. Hier zahlt man derzeit nur € 672,- bei einer versandkostenfreien Lieferung für das Netlock-freie iPhone 7. Insgesamt stehen für die Aktion nur 400 Geräte zur Verfügung. Sollte man also noch Bedarf haben, sollte man sich beeilen. Der folgende Link führt direkt zu der Aktion: iPhone 7, 32 GB, schwarz bei Cyberport

Apple hat den Start eines weiteren Reparaturprogramms bekannt gegeben. Betroffen sind dieses Mal iPhone 6s, die im Zeitraum zwischen September und Oktober 2015 hergestellt wurden. Laut Apple habe man herausgefunden, dass einige Geräte aus diesem Produktionszeitraum von einem Problem betroffen sind, welches sie plötzlich ausgehen lässt. Apple fordert Nutzer, die glauben von dem Problem betroffen zu sein auf, sich an einen Apple Retail Store oder an einen Apple Authorized Service Provider zu wenden, damit dort die Seriennummer des iPhone überprüft werden kann.
Sollte sich herausstellen, dass das Gerät tatsächlich betroffen ist, wird Apple den Akku kostenlos austauschen. Allerdings merkt Apple auch an, dass anderweitige Beschädigungen des Geräts, die die Funktionsfähigkeit des Akkus beeinträchtigen könnten, zuvor kostenpflichtig repariert werden müssten. Als Beispiel wird hier ein gerissenes oder gesplittertes Display genannt. Hat man den Akku aufgrund des Problems bereit kostenpflichtig tauschen lassen, kann man sich den Raparaturbetrag von Apple erstatten lassen. Alle Informationen zu dem Reparaturprogramm können der hierzu geschalteten Webseite entnommen werden.
Sind wir mal ehrlich, wir haben wohl alle schon einmal während des Autofahrens zum Handy gegriffen. Zumindest wenn man im Stau oder an einer roten Ampel steht. Selbsvterständlich wissen wir aber auch alle, wie gefährlich dies ist. Nicht umsonst lautet die aktuelle Regelung, dass man das Gerät nur dann in die Hand nehmen darf, wenn das Auto steht und der Motor abgeschaltet ist. Hält man sich nicht hieran, gibt der aktuelle Strafenkatalog ein Bußgeld in Höhe von € 60,- und einen Punkt in Flensburg an. Da dies anscheinend noch nicht abschreckend genug wird, hat Bundesverkehrsminister nun im Gespräch mit der BILD angekündigt das Bußgeld auf € 100,- zu erhöhen und die Liste der verbotenen Geräte um Tablets zu erweitern. Sollte es sich um einen schweren Verstoß handeln, könnten sogar ein Fahrverbot und ein Bußgeld von bis zu € 200,- fällig werden.
Bestehen bleibt auch weiterhin die Regel, dass die Strafen nur dann greifen, wenn das Smartphone oder Tablet bei laufendem Motor in die Hand genommen wird. Befindet sich das Gerät hingegen in einer Halterung oder in der Mittelkonsole, dürfen sowohl die Hardware-Bedienelemente, als auch das Touchdisplay benutzt werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine entsprechende iPhone-Halterung, wobei ich die folgenden Varianten empfehle:
Bereits der letzte Mac Pro wurde von Apple komplett in den USA gefertigt. Geht es nach dem designierten neuen US-Präsidenten Donald Trump, trifft dies künftig auf die meisten Produkte zu. Apple hat die Grundlagen hierfür aber wie gesagt bereits deutlich vor der letzten US-Wahl gelegt. Passend hierzu berichtet nun Nikkei Asian Review, dass Apple bereits vor einigen Monaten bei seinen Fertigungspartnern in Fernost angefragt habe, ob man dort eine Verlagerung der iPhone-Produktion für möglich halte. Während Haus- und Hoflieferant Foxconn dem Vorschlag offen gegenübersteht, hat Pegatron einen solchen Schritt angeblich Kostengründen kategorisch ausgeschlossen. Genau diese Kosten sind auch der ausschlaggebende Punkt, warum große Technologieunternehmen überhaupt in Fernost fertigen lassen. Und so gab auch Foxconn zu bedenken, dass sich vor allem die Personalkosten bei einer Produktionsverlagerung in die USA verdoppeln würden.
Nicht zu vergessen ist dabei auch, dass hiervon lediglich die Endmontage des iPhone betroffen wäre, während die meisten verbauten Komponenten auch weiterhin aus Fernost, nämlich von Zulieferern wie TSMC, Japan Display, Sharp, SK Hynix und Toshiba stammen. Ob Trumps Ankündigung, Einfuhrabgeben in Höhe von 35% bis 45% auf in Fernost produzierte US-Waren einen Einfluss auf den Fortgang der Geschichte haben werden, ist unklar. Sollte dies so kommen, sind allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Preiserhöhungen für die Kunden zu erwarten.
Apple CEO Tim Cook gab andererseits aber auch zu bedenken, dass selbst bei eine Erhebung von Einfuhrabgaben von 45% die Produktion in Fernost noch immer wirtschaftlicher sei, als in den USA. Zudem hätte man hier nicht die Dichte an Zulieferern, um ein "All-American-iPhone" bauen zu können.
Ja, auch ich freue mich über jeden Klick auf meinen Blog. Allerdings nehmen die reißerischen Überschriften im Internet, gerne auch als "Click-Bait" bezeichnet, inzwischen bedenkliche Ausmaße an. Aktuell gibt es mal wieder einen solchen Fall mit Apple im Zentrum. So machten in der vergangenen Nacht mehrere große Internetpublikationen mit der Schlagzeile auf, wonach Apple ungefragt die Anrufhistorie von iPhones auf seine Server synchronisiert. Ein Vorgang der das Wort Skandal geradezu heraufbeschwört. Aber ist dem wirklich so? Mitnichten! Wer es schafft, auch nur halbwegs nachzudenken, wird bemerken, dass es gar nicht anders möglich wäre, diese Anrufhistorie über verschiedene Geräte hinweg auf demselben Stand zu halten. Es handelt sich hierbei um eine reine Komfortfunktion für den Nutzer im Rahmen der Nutzung von iCloud. Entsprechend wird die Anrufhistorie ebenso wie alle anderen iCloud-Daten auch verschlüsselt übertragen und abgelegt. Dies bestätigte Apple auch noch einmal gegenüber den Kollegen von 9to5Mac:
"We offer call history syncing as a convenience to our customers so that they can return calls from any of their devices. Device data is encrypted with a user’s passcode, and access to iCloud data including backups requires the user’s Apple ID and password. Apple recommends all customers select strong passwords and use two-factor authentication."
Übrigens ist die Tatsache, dass Apple die Anrufhistorie auf seine Server überträgt kein Geheimnis. In einem freizugänglichen Dokument zur iOS-Security listet Apple dies explizit auf. Möchte man seine Daten nicht auf Apples Server synchronisiert haben, kann man iCloud übrigens auch mit einem einfachen Tap deaktivieren. Immerhin dürfte die Story aber seinen Zweck als Click-Bait für die Initiatoren, die ich hier genau aus diesem Grunde auch nicht verlinke, erfüllt haben.
Apple hat ein neues Reparaturprogramm für das iPhone 6 Plus aufgelegt, mit dem man sich an Problemberichte wendet, nach denen offenbar ein Produktionsproblem bei manchen iPhone 6 Plus Geräten gibt, das dazu führt, dass diese keine Multitouch-Gesten mehr entgegennehmen. Laut Apple kann dies auftreten, nachdem das Gerät mehrfach auf einen harten Untergrund fallen gelassen wurde (was man grundsätzlich vermeiden sollte, Anm. d. Autors). Im Rahmen des Reparaturprogramms wird Apple betroffene Geräte nun gegen eine Servicegebühr von € 167,10 € reparieren. Hat man sein Gerät bereits für einen höheren Preis reparieren lassen, kann man sich von Apple die Differenz erstatten lassen.
Angeblich entsteht das Problem, welches sich auch durch einen flackernden Balken am oberen Rand des Displays bemerkbar macht, durch eine Fehlfunktion des Touchscreen-Controller-Chips. Da dieser direkt auf das Logicboard des iPhone aufgebracht ist, dürfte sich die Reparatur einigermaßen schwierig gestalten. Alle Informationen zum Reperaturprogramm können der eingerichteten Webseite entnommen werden.
Nachdem in den vergangenen Wochen bereits mehrfach Gerüchte aufgetaucht sind, wonach nicht alle Modellvarianten des kommenden Jubiläums-iPhone mit OLED-Displays ausgestattet sein sollen, kristallisiert sich nun auch der Grund hierfür raus. Nicht etwa Kosten sollen der ausschlaggebende Punkt sein, sondern die Tatsache, dass Apples Zulieferer nicht in der Lage sein sollen, die hohe Nachfrage nach den Bauteilen bedienen zu können, wie Bloomberg. aktuell berichtet. Dieser Zustand soll auch noch bis 2018 anhalten. In jenem Jahr soll sich dann aber immerhin auch der in diesem Jahr von Apples Haus- und Hoflieferanten Foxconn übernommene Hersteller Sharp hinzugesellen.
OLED-Displays sind deutlich aufwendiger in der Herstellung als beispielsweise herkömmliche LCD-Displays, wodurch Apple noch stärker auf die Zulieferer angewiesen ist als sonst. Laut Bloomberg führe dies dazu, dass nur bestimmte Modellvarianten mit der neuen Technologie ausgestattet werden oder Apple die Einführung gar verschieben muss. Für 2017 hat Apple einen exklusiven Deal mit Samsung für die Produktion der Displays abgeschlossen. Da man dort aber auch andere Geräte mit OLED-Displays bedienen muss, unter anderem das Galaxy S7 und S7 Edge, kann eine ausreichende Stückzahl nicht sichergestellt werden.
Aktuell soll sich Apples Bestellung von OLED-Displays auf Bildschirmdiagonalen von mehr als 5" beschränken. Hiervon soll man in Cupertino zunächst 100 Millionen Einheiten geordert habe, von denen Samsung allerdings nur in der Lage ist, einen Bruchteil bis zur geplanten Markteinführung im Herbst 2017 zu liefern.