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Spigen bringt als erster namhafter Hersteller Hüllen für das neue iPhone in den Handel

Selbstverständlich ist noch gar nichts klar, so lange Apple das diesjährige iPhone nicht offiziell präsentiert hat. Allerdings sollten die Gerüchte der vergangenen Wochen bereits ein recht klares Bild davon gezeichnet haben, wie das neue iPhone wohl aussehen wird. Große optische Unterschiede wird es dabei zum aktuellen iPhone 6s und iPhone 6s Plus aller Voraussicht nach nicht geben. Und so wagt sich mit Spigen inzwischen der erste namhafte Hüllenhersteller aus der Deckung und präsentiert noch vor der Vorstellung des neuen iPhone bereits seine neuen Produkte für das "iPhone 7" und das "iPhone 7 Plus" bei Amazon.

Bei den neuen Produkten orientiert sich Spigen erwartungsgemäß an den Hüllen für die aktuelle iPhone-Generation, verlässt sich dabei aber komplett auf die aktuellen Gerüchte, um sich somit, sollten sie sich als korrekt erweisen, einen Produktionsvorsprung vor der Konkurrenz zu sichern. Von diesen haben unter anderem Incase und Speck bereits verlauten lassen, dass man sich nicht auf Gerüchte verlässt, sondern seine Produkte erst in Produktion gibt, wenn Apple das neue Gerät und damit auch die Spezifikationen offiziell bekannt gegeben hat.

Alle Jahre wieder: Angeblich geringere Verfügbarkeit des neuen iPhone zum Verkaufsstart

Ja, wir stehen mal wieder kurz vor der Vorstellung eines neuen iPhone und ja, auch in diesem Jahr gibt es wieder Meldungen, wonach es zum Start Engpässe geben würde, so dass vielleicht nicht alle interessierten Kunden direkt ein Gerät erwerben können. Um ehrlich zu sein, gehört dies eigentlich schon zum Vorspiel eines neuen iPhone dazu, wie die Keynote und die restlichen Gerüchte. Viel wahrscheinlicher wird die Meldung auch nicht durch die Tatsache, dass sie mal wieder aus Fernost, genauer gesagt vom Branchendienst Nikkei kommt. Dort will man erfahren haben, dass fehlerhafte Komponenten zu Produktionsengpässen führen würden, die eventuell zu einer geringen Verfügbarkeit zum Verkaufsstart Mitte September führen würden. Dieser Umstand soll zudem dadurch befeuert werden, dass Apple ohnehin schon weniger Stückzahlen geordert hat, da man eine geringere Nachfrage als in den vergangenen Jahren erwartet. Also im Prinzip alles so, wie jedes Jahr. Jeder der ein neues iPhone im September haben will und sich nicht komplett falsch anstellt, wird auch ein Gerät erhalten.

Erneut Gerüchte um Wegfall des iPhone-Homebutton ab kommendem Jahr

Bereits in diesem Jahr soll Apple bei seinem iPhone angeblich schon keinen mechanischen, sondern einen auf Force Touch basierenden Homebutton beim iPhone verbauen. Ab kommendem Jahr könnte er dann endgültig der Vergangenheit angehören. Was bislang nur aus Asien zu vernehmen war, wird nun auch von den renommierten Kollegen von Bloomberg bestätigt. Im Rahmen des großen iPhone-Relaunches anlässlich des im kommenden Jahr anstehenden zehnten Geburtstags, soll der Wegfall des Homebuttons eine der großen Neuerungen sein. Es darf dennoch davon ausgegangen werden, dass Apple eine ähnliche Funktion in einer anderen Weise, etwa in das Display integriert, erhalten wird. Das neue iPhone soll dann komplett ohne Rand um das Display herum auskommen, was auch bedeutet, dass beispielsweise die FaceTime-Kamera ebenfalls unter dem Bildschrim ihren Platz finden würde.

Apple Patent beschreibt Erfassung von biometrischen Daten bei iPhone-Diebstahl

Allein die Einführung von Touch ID hat bereits nicht nur die Sinnhaftigkeit eines iPhone-Diebstahls eingeschränkt, sondern auch die tatsächlichen Diebstähle spürbar sinken lassen. Offenbar ist Apple dies aber nicht genug, so dass man weiter nach Mitteln und Wegen sucht, den Langfingern Einhalt zu gebieten. Wie die Kollegen von AppleInsider entdeckt haben, hat Apple inzwischen ein Patent zugesprochen bekommen, in dem unter dem Titel "Biometric capture for unauthorized user identification" beschrieben wird, wie man biometrische Daten, wie den Fingerabruck oder aber auch Bilder des Diebes mit der iPhone-Kamera schießen und auf dem Gerät speichern kann.

Die in dem Patent beschrieben Vorgehensweise sieht vor, dass ein Fingerabdruck gespeichert wird, nachdem die Erkennung via Touch ID sechs Mal falsch erkannt oder die PIN 10 Mal falsch eingegeben wurde. In einer anderen Variante würde bereits eine falsche Authorisierung das Aufzeichnen der biometrischen Daten ausgelöst werden. In einer dritte Version könnte der Nutzer verschiedene Einstellungen und Sensoren selbst festlegen. Zusätzlich zu den gespeicherten Daten sollen dann unter anderem auch ein Zeitstempel, der Ort, der Luftdruck oder auch Audiodaten mit aufgezeichnet werden. Diese Daten könnten dann entwede direkt auf dem Gerät gespeichert oder verschlüsselt in die Cloud geschickt und automatisch wieder gelöscht werden, wenn sichergestellt ist, dass offenbar kein Fremdzugriff bestand.

Ob diese Funktionen, so wie sie in dem Patent beschrieben sind, jemals in einem Produkt landen, ist fraglich. Das Patent zeigt jedoch einmal mehr deutlich, welche Bestrebungen Apple im Hintergrund unternimmt, um seine Nutzer und deren Daten zu schützen.

Neuer Hinweis auf mutmaßliche Speichergrößen beim diesjährigen iPhone

In diesem Jahr deutet endlich Vieles darauf hin, dass Apple sich erstmals von den 16 GB Speicherplatz als kleinste Option beim iPhone verabschiedet und stattdessen auf mehr Speicher setzen wird. So wurde bereits in den vergangenen Wochen immer mal wieder spekuliert, dass das iPhone in diesem Jahr bei 32 GB beginnt und bis zu 256 GB reichen wird. Ein Dokument, welches von The Malignant auf Twitter veröffentlicht wurde, soll dies nun bestätigen. Darauf zu sehen sind die technischen Spezifikationen, die die drei Speichergrößen zeigen sollen, die im kommenden iPhone zum Einsatz kommen sollen. Während für die Chips mit 32 GB und 128 GB kein Hersteller angegeben ist, soll der 256 GB Chip anscheinend von Toshiba stammen.

Sollte das Dokument echt sein, könnte das diesjährige iPhone also in den Speichergrößen 32 GB, 128 GB und 256 GB auf den Markt kommen. Allerdings ist die Information mit Vorsicht zu genießen. So deutet außer der Aussage des Autors auf dem Dokument nichts darauf hin, dass es sich hierbei tatsächlich um Spezifikationen für das iPhone oder generell einen Apple-Auftrag handelt. Selbst wenn letzteres tatsächlich der Fall wäre, müsste zudem abgewartet werden, ob dies die Chips für das 4,7"- oder das 5,5"-Modell oder für beide sind.

Neues iPhone: Vermeintliche Verpackungsfotos bringen den Namen "iPhone 6 SE" ins Spiel

Obwohl es erst kürzlich eine Quasi-Bestätigung für den Namen "iPhone 7" für das diesjährige iPhone gab, reißen die Spekulationen nicht ab. Einige nun aufegtauchte Fotos sollen angeblich die Verpackung des neuen Geräts zeigen, auf denen nun der Name "iPhone 6 SE" zu lesen ist. Dies würde die aktuelle iPhone 6s-Reihe auf eine Linie mit dem im Frühjahr veröffentlichten 4" iPhone SE bringen. Aus meiner Sicht wäre dies auch der treffendere Name, bedenkt man, dass die Unterschiede zum iPhone 6s nicht den Umfang haben, den man bei einem großen Nummernwechsel erwarten würde.

Die Kollegen von 9to5Mac und MacRumors haben die Fotos inzwischen als Photoshop-Fälschungen enttarnt, allerdings hat sich derjenige dann eine Menge Mühe gemacht, denn nicht nur die Verpackung ist auf den Bildern zu sehen, sondern auch das ebenfalls mit "iPhone 6 SE" beschriftete Beipack-Heftchen. Die Hinweise auf dem unten zu sehenden Foto sind jedoch eindeutig.

Zudem könnte Apple mit dem Namen "iPhone 6 SE" auch falsche Erwartungen wecken, da das momenten als iPhone SE firmierende 4"-Modell eher als Low-Price iPhone gesehen wird. Die Vermischung mit dem aktuellen Modellnamen könnte die ohnehin schon erwartete, vergleichsweise geringe Nachfrage weiter drücken. In zwei Wochen (das Event wird für den 07. September erwartet) wissen wir vermutlich mehr.

Bendgate beim iPhone 6 könnte für Auftreten von Displayproblemen verantwortlich sein

Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus stehen kurz vor ihrem zweiten Geburtstag. Wie es aussieht ist dies allerdings nicht unbedingt ein Grund zum Feiern für eine größere Anzahl von Nutzern dieser Geräte. Nachdem sich in den Apple Support Foren (z.B. hier und hier) bereits eine größere Zahl von betroffenen Nutzern zu Wort gemeldet hat, haben sich die Reparaturspezialisten von iFixit des Problems angenommen, welches sie mit dem Namen "Touch Disease" bedacht haben. Symptome für das Problem sind ein flackernder grauer Balken am oberen Bildschrimrand und ein nicht oder nur unzureichend reagierender Touchscreen.

iFixit konnte das Problem inzwischen eingrenzen und hat dabei nicht herausgefunden, dass nicht etwa das Display hierfür verantwortlich sei. Stattdessen sollen die Touchscreen Controller-Chips auf dem Logic Board das Problem sein. Diese sind auf kleinen Kügelchen angelötet, die sich mit der Zeit durch Biegungen und Verwindungen lösen und damit Kontakt verlieren können. In diesem Zusammenhang fällt einem natürlich unmittelbar das "Bendgate" ein, von dem das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus betroffen waren. Dieses Designproblem, welches Apple mit dem iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus behoben hat, kommt nun also offenbar an anderer Stelle erneut zum Tragen.

Laut iFixit lässt sich das Problem nicht auf die Schnelle beheben. Stattdessen müsse entweder das komplette iPhone, das Logic Board oder der Touch Controller getauscht werden. Sollte man sich noch in der Garantiezeit befinden und die genannten Symptome feststellen, sollte man sich schnellstmöglich an Apple wenden und einen Austausch des Geräts verlangen. Befindet man sich nicht mehr im Garantiezeitraum, könnte man es bei einem Elektronik-Reparateur versuchen, der in der Lage ist, die Chips zu tauschen. Ansonsten sieht es momentan eher düster aus.

Taiwanesischer Superstar lässt sich mit dem diesjährigen iPhone fotografieren

Selbstverständlich gibt es keine Bestätigung irgendwelcher Gerüchte oder Leaks, ehe Apple nicht höchstpersönlich ein neues Produkt vorgestellt hat. In den vergangenen Jahren hat es der taiwanesische Sänger, Schauspieler und Rennfahrer Jimmy Lin jedoch immer wieder geschafft, noch vor der eigentlichen Präsentation ein tatsächliches iPhone 5, iPhone 5c oder iPhone 6 in die Finger zu bekommen und sich hiermit medienwirksam ablichten zu lassen. Ähnliches scheint nun auch bei der 5,5"-Variante des diesjährigen iPhone zu wiederholen. So kursiert inzwischen ein Foto, welches Jimmy Lin offensichtlich dabei zeigt, wie er ein 2016er Plus-iPhone mit seiner auffälligen Dual-Lens Kamera bedient.

Auch wenn es sich hierbei, wie eingangs erwähnt, auch um einen Dummy handeln könnte, hat Lins Historie in dieser Hinsicht gezeigt, dass man in Asien mit viel Geld und Einfluss anscheinend tatsächlich vorab in den Besitz eines unveröffentlichten iPhone gelangen kann. Insofern kann man sich inzwischen wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf einstellen, dass das diesjährige iPhone das Design aufweisen wird, welches wir auf dem oben zu sehenden, aber auch auf den Bildern der vergangenen Wochen immer wieder zu sehen bekamen.