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Renderings zeigen mutmaßliches Aussehen des "iPhone 9" aka "iPhone SE 2"

Als eines der ersten neuen Apple-Produkte dürfte uns in diesem Jahr ein günstiges iPhone erwarten, welches oft unter dem Namen "iPhone SE 2" gehandelt, am Ende aber vermutlich doch auf den Namen "iPhone 9" hören wird. Die Leaker von OnLeaks haben nun die aktuell korsierenden Informationen zu diesem Gerät zusammengetragen und darauf basierend ein Rendering erstellt, welches zeigt, wie das neue Gerät vermutlich aussehen wird. Wie zu erwarten, erinnert die Optik stark an das iPhone 8 inkl. dessen 4,7" LCD-Display, einen Touch ID Homebutton und die dadurch notwendigen Rahmen oben und unten am Display. Auf der Rückseite wird sich zudem wohl nur ein einzelnes Kameraobjektiv befinden.

Entsprechend finden die meisten Neuerungen im Inneren des Gerätes statt, wo ein aktueller A13 Bionic-Chip zum Einsatz kommen soll. Ebenso wie die aktuellen iPhone-Modelle, soll auch das "iPhone 9" auf 3D Touch verzichten und stattdessen auf Haptic Touch setzen.

Wo sich die Leaker nicht ganz sicher sind ist, ob auf der Rückseite wie beim iPhone 11 Pro eine Milchglasplatte zum Einsatz kommt und es sich beim Rahmen um polierten Edelstahl oder Aluminium handeln wird. Sicher ist man sich nach eigener Aussage hingegen bei den Abmessungen. So soll das "iPhone 9" 7,8 mm dick werden, was 0,5 mm mehr wären als beim iPhone 8. Dies dürfte auf einen leicht größeren Akku zurückzuführen sein. Die Höhe und Breite sollen hingegen wie beim iPhone 8 138,5 mm bzw. 67,4 mm betragen.

Samsung kündigt Event zur Vorstellung seines nächsten iPhone-Konkurrenten an

Während Apple seine neuen Flaggschiff-iPhones traditionell im Herbst des Jahres vorstellt, zieht der große Konkurrent Samsung ebenso traditionell im Februar nach. So hat der Hersteller die Pressevertreter nun zum entsprechenden Event am 11. Februar in San Francisco eingeladen, welches auch auf der Samsung Webseite live gestreamt wird. Die auf dem Event erwarteten neuen Smartphones werden dann direkt gegen Apples iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max antreten. Erwartet werden dabei mindestens drei neue Galaxy S11 Smartphones. Gehandelt wird daber auch ein neues Klapp-Smartphone, welches optisch an das legendäre Motorola Razr erinnern soll.



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Für das Design der neuen Flaggschiff-Smartphones wird eine ähnliche Optik erwartet wie beim Galaxy Note 10. Dabei verzichtete Samsung auf einen Notch wie beim iPhone und brachte die Frontkamera stattdessen in einem kleinen runden Loch am oberen Rand des Displays unter. Die Displaydiagonalen sollen bei 6,4", 6,7" und 6,9" liegen. Zudem soll das Galaxy S11 über vier Kameraobjektive auf der Rückseite mit einer Auflösung von 108 Megapixeln und einem fünffachen optischen Zoom, Unterstützung von 5G, einen 5.000 mAh Akku und Gesichtserkennung verfügen. Die Leaker von @OnLeaks und CashKaro haben auf Basis ihrer Informationen das unten zu sehende Rendering des Galaxy S11 erstellt.

Apple und das iPhone in Indien offenbar kräftig im Aufschwung

Einer der Hauptgründe für das vergleichsweise schlechte Abschneiden des iPhone zu Beginn des vergangenen Jahres waren die für Apple schwierigen Märkte in Ländern wie China oder Indien. Dort werden vor allem preisgünstige Smartphones verkauft, was nicht gerade das Marktsegment des iPhone ist. Offenbar hat sich der Wind jedoch vor allem in Indien über das vergangene Jahr hinweg spürbar zugunsten Apples gedreht, wie die Marktanalysten von Counterpoint Research und IDC (via LiveMint) berichten. Dort wird sogar unisono von einem "complete turnaround" gesprochen, wobei sich dieser Trend lokalen Analysten zufolge auch 2020 fortsetzen soll.

Als Hauptgrund für den Apple-Aufschwung werden vor allem Preisreduzierungen bei der Vorgängergeneration des iPhone (z.B. beim iPhone XR oder auch dem iPhone 8) und attraktiven Preisen beim iPhone 11 angesehen. Auch entsprechende Anpassungen bei den Preisen von Apple-Gadgets wie der Apple Watch oder den AirPods Pro aber auch bei Macs sollen zum allgemein positiven Trend beigetragen haben. Für 2020 erwarten sich die Analysten vor allem vom niedrigen Preis des erwarteten "iPhone SE2" einen weiteren Aufschwung für Apple.

Ebenfalls positiv wurde in Indien offenbar aufgenommen, dass Apple Teile seiner Produktion in das Land verlegt hat. So fertigt Wistron bereits das iPhone SE, das iPhone 6S und das iPhone 7 in Indien, Foxconn inzwischen auch das iPhone XR.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Januar 1 GB Datenvolumen

Der Januar beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon in den vergangenen Monaten, erneut 1 GB kostenloses Datenvolumen. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 1 GB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Fire & Ice: Apple veröffentlicht neues Video aus seiner "Experiments"-Reihe

Der eine oder andere wird sich aus dem vergangenen Jahr noch an Apples Videoreihe "Experiments" erinnern. Darin zeigt Apple die Video-Möglichkeiten der iPhone-Kamera mal nicht aus der Alltagssicht wie bei den beliebten "Shot in iPhone" Videos, sondern in Kombination mit professionellem Equipment, um auch wirklich das Letzte aus den Aufnahmen herauszukitzeln. Nach den Filmen "Elements" und "Full Circle", die mit dem iPhone XS bzw. iPhone X gedreht wurden und "Cascade", bei dem das iPhone XS zum Einsatz kam, steht nun mit "Fire & Ice" auch das erste Experiments-Video zur Verfügung, das mit der Triple-Lens Kamera des iPhone 11 Pro erstellt wurde. Darin zu sehen sind, ganz dem Titel getreu, beeindruckende Aufnahmen von Feuer und Eis.



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Neben dem eigentlichen Clip hat Apple auch erneut ein "Behind the Scenes"-Video veröffentlicht, in dem man Einblicke in die Dreharbeiten und die eingesetzten Technologien gewährt, Auch die beiden verantwortlichen Videokomponisten Donghoon Jun und James Thornton kommen dabei zu Wort.



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Apple erneut mit den meisten mobilen Geräteaktivierungen zur Weihnachtszeit

Nachdem sich Apple ja bereits im Kampf der beiden AppStores gegen die Android-Konkurrenz und den Google Play Store während der Weihnachtszeit durchsetzen konnte, soll dies auch bei den Smartphone-Aktivierungen der Fall gewesen sein. Dies jedenfalls legen die Zahlen von Flurry Analytics (via 9to5Mac) nahe, nach denen das Unternehmen mit dem iPhone 11, dem iPhone 11 Pro und diversen anderen Modellen (zumindest in den USA) mehr Aktivierungen als jeder andere Hersteller verzeichnen könnte. Im Zeitraum zwischen Weihnachten und Neujahr entfielen ca. 43% der Aktivierungen in den USA auf das iPhone und das iPad.

Heruntergebrochen auf die einzelnen Modelle konnte sich Apple gleich neun Plätze in den Top Ten sichern. Der einzige verblieben Platz ging an den chinesischen Hersteller Xiaomi. Auch wenn Samsung in dieser Liste mit keinem Modell auftaucht, war man in der Zusammenfassung immer noch der zweiterfolgreichste Hersteller gemessen an den Aktivierungen.

2020er iPhone-Displays könnten durch neue Technologie dünner und energiesparsamer werden

Selbstverständlich wird Apple auch in den iPhones dieses Jahres wieder diverse technische Neuerungen und Verbesserungen verbauen. Den Kollegen von The Elec zufolge könnten zumindest einige (High-End) Modelle ab dem Herbst über neue Displays verfügen, bei denen die Toucherfassung direkt in das verbaute OLED-Panel integriert ist. Dies würde zum einen zu erneut dünneren Displays führen, zum anderen auch zu einem geringeren Energieverbrauch und zu niedrigeren Produktionskosten. Vermutlich dürften die Auswirkungen hinsichtlich der Bauform eher marginal ausfallen. So waren beispielsweise das iPhone 11 Pro und das iPhone 11 Pro Max leicht dicker als das iPhone XS und das iPhone XS Max, da Apple in den neuen Modellen größere Akkus verbaut hatte. Möglicherweise wird dies nun durch die neuen Displays kompensiert.

In dem Bericht ist zudem erneut die Rede davon, dass Apple beim kommenden iPhone auf die LTPO (Low-Temperature Polycrystalline Oxide) Backplane Technologie wechseln dürfte. Das Backplane ist für die Ansteuerung der einzelnen Pixel des Displays verantwortlich. Mit der neuen Technologie verbraucht das iPhone ca. 15% weniger Energie als mit der bisher verwendeten LTPS-Technologie. In der Apple Watch Series 4 und Series 5 nutzt Apple bereits LTPO-Displays, wodurch Apple bei der neuesten Generation unter anderem das Always-On Display realisieren konnte.

DigiTimes: "iPhone SE 2" kommt angeblich in zwei Modellvarianten

Mit dem Beginn des neuen Jahres kommt natürlich auch die Gerüchteküche wieder in Schwung. Aktuell im Fokus steht dabei das für das Frühjahr erwartete "iPhone SE 2", welches vermutlich eher auf den Namen "iPhone 9" hören wird. Hierzu berichtet die DigiTimes auf Basis von Informationen aus der Zuliefererkette nun, dass Apple nicht nur ein, sondern zwei Modelle dieses Geräts auf den Markt bringen könnte. Neben dem unter anderem auch von dem zuverlässigen Apple-Analysten Ming-Chi Kuo erwarteten Modell mir 4,7" LCD-Display soll es sich bei dem zweiten Modell um eines mit einem 5,5" oder 6,1" LCD-Display handeln.

Jener Ming-Chi Kuo erwartet für 2020 fünf neue iPhones. Neben dem "iPhone SE 2?" mit seinem 4,7" LCD-Display handelt es sich dabei um die neuen Higher-End Modelle im Herbst, die allesamt mit einem OLED-Display ausgestattet sein und in den Displaygrößen 5,4", 6,1" (2x) und 6,7" erscheinen sollen. Laut DigiTimes haben allerdings verschiedene Zulieferer (u.a. das taiwanesische Unternehmen Chipbond Technology) eine anders lautende Roadmap erhalten, auf denen sechs neue Modelle auftauchen. Vermutlich Ende März werden wir diesbezüglich schlauer sein.