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Libratone Track plus: Ultraleichte In-Ear Kopfhörer mit Noise Cancelling

Der Markt an Bluetooth-Kopfhörern, die sich auch hervorragend mit dem iPhone verstehen, ist inzwischen prall gefüllt. Mit den Libratone Track+ In-Ear Kopfhörern (€ 199,99 bei Amazon) gesellt sich nun eine weitere Alternative hinzu. Mit ihrem neuen Produkt zielt Libratone vor allem auf einen herausragenden Klang in einem extrem leichten Kopfhörer. Der Clou ist jedoch, dass der TRACK+ auch über die hauseigene Noise-Cancelling-Technologie namens CityMix II verfügt, die die Klangausgabe automatisch an die jeweils aktuellen Umgebungsgeräusche anpasst.

Verbunden sind die beiden Ohrstecker über ein klassisches Nackenband, in dem sich sowohl der Akku inkl. Ladeanschluss, als auch eine Kabelfernbedienung mit integriertem Mikrofon befindet. Hierüber kann dann natürlich mit dem Kopfhörer auch telefoniert werden. Die Akkulaufzeit gibt Libratone voll geladen mit bis zu 8 Stunden an.

Die neuen Libratone Track+ In-Ear Kopfhörer können ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 199,99 in den Farbvarianten "Cloudy White" und "Stormy Black" bei Amazon bestellt werden: Libratone Track+ In-Ear Kopfhörer



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iOS 12 Beta 3 erlaubt erstmals das Freigeben und Teilen von Fotos per temporärem Link

Die am gestrigen Abend von Apple veröffentlichte dritte Beta von iOS 12 bringt erstmals auch eine neue Funktion mit, die Apple bereits auf der WWDC-Keynote angekündigt hatte. So kann man künftig Fotos, die in der iCloud-Fotomediathek lagern, über einen temporären Link für andere Benutzer zur Verfügung stellen. Zu finden sein wird diese Option künftig im Teilen-Menü, sobald man eines oder mehrere Fotos aus der Fotos-App unter iOS 12 ausgewählt hat. Der dabei erzeugte Link wird automatisch in die Zwischenablage gelegt, von wo aus er dann per Mail oder Kurznachricht weitergeleitet werden kann.

Klickt der Empfänger auf den Link, bekommt er das Foto auf einer speziellen Websiete angezeigt, von wo aus er es auch herunterladen kann. Die auf diese Weise erstellten Links sind dann maximal 30 Tage gültig und enthalten neben dem Titel des Fotos auch den Namen des Aabsenders und die enthaltenen EXIF-Daten. Lediglich die Standortinformationen werden entfernt. Die Kollegen von 9to5Mac zeigen die neue Funktion auch in ihrem Video zu den Neuerungen der dritten Beta von iOS 12.



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NAVIGON-Alternative Sygic kündigt CarPlay-Unterstützung zum Start von iOS 12 an

Meine Trauer um das Aus der von mir so sehr geliebten NAVIGON-App ist zugegebenermaßen nach wie vor nicht verflogen. Vor allem Apples Ankündigung, mit iOS 12 auch die CarPlay-Anbindung von Navi-Apps freizuschalten, hat dies noch einmal verstärkt. Wem es ebenso geht wie mir, der muss sich langsam aber sicher nach Alternativen für eine Navi-App mit Offline-Karten umschauen. Eine solche wäre unter anderem Sygic (kostenlos im AppStore), wo man ein ähnliches Angebot fährt, wie zuletzt NAVIGON oder auch Here WeGo (kostenlos im AppStore). Soll heißen, man lädt sich eine mehr oder weniger leere App aus dem AppStore und kann sich anschließend die Karten herunterladen, die man gerne hätte.

Und genau Sygic sorgt heute mit einer interessanten Ankündigung für Aufsehen. So gab man bekannt, dass man bereits an einer CarPlay-Anbindung der hauseigenen App arbeite und diese direkt zum Start von iOS 12 anbieten werde. Dabei sollen dann auch gleich die 3D-Karten auf dem eingebauten Display mit CarPlay ausgestatteter Autos ebenso erscheinen, wie auch sämtliche Features der iOS-App, wie beispielsweise vorausschauende Routen, den Verkehrsmeldungen, Fahrspurassistenten oder die Anzeige von Geschwindigkeitsbegrenzungen. Insofern positioniert sich Sygic nach dem NAVIGON-Aus als durchaus potenzielle Alternative.

"So sehen Sieger aus" - Die neuen Angebote der Gravis WM-Rabatt-Aktion (iPhone 8, Ring, BeatsX, ...)

Zum Start der Fußball-WM in Russland hatte Gravis eine neue Rabatt-Aktion unter dem Motto "So sehen Sieger aus" gestartet. Dabei werden in jeder WM-Woche tolle neue Angebote zusammengestellt und zu vergünstigten Preisen an den Mann gebracht. In dieser Woche handelt es sich dabei um die elf unten zusammengestellten Produkte. Selbstverständlich gelten alle Angebote immer nur so lange, wie der Vorrat reicht, längstens aber bis zum 10. Juli. Am Tag darauf gibt es dann elf neue Produkte. Los geht es also mit den Gravis WM-Angeboten:

Sky Ticket bietet ermäßigten Zugriff auf sein Supersport-, Entertainment- und Cinema-Ticket

Zugegeben, auch an diesem Woche animieren die hohen Temperaturen in weiten Teilen Deutschlands eher dazu, raus zu gehen und das Wetter zu genießen, als sich daheim vor den Fernseher zu setzen. Allerdings gibt es auch aktuell wieder ein Angebot von Sky Ticket, welches durchaus verlockend ist. So bietet der Pay-TV-Sender derzeit den Zugriff auf verschiedene Pakete einen Rabatt von bis zu 75%. Somit kann man sich beispielsweise für gerade einmal einmalig zu zahlende € 9,99 statt regulär € 29,99 für den kompletten August das Supersport-Ticket sichern. Den restlichen Juli erhält man dabei sogar geschenkt.

Auf diese Weise erhält man Zugriff auf den kompletten Live-Sport von Sky, inkl. des Wimbledon-Turniers, des Starts der 1. und 2. Fußball-Bundesliga und des DFB-Pokals, der Highlight- und Major-Turniere der PGA- und European Tour, sowie täglich das Top-Spiel der laufenden Fußball-WM. Hier geht es direkt zum Angebot des Supersport-Tickets.

Ähnliche Angebote fährt Sky Ticket zudem auch noch für das Entertainment-Paket, bei dem man 2 Monate Zugriff auf sämtliche Serien aktuell für nur einmalige € 4,99 statt normalerweise € 9,99 pro Monat erhält. Und wer sich mehr für Filme interessiert, kann sich hier ebenfalls 2 Monate Vollzugriff auf das Cinema-Ticket für einmalige € 7,99 statt monatlich € 14,99 sichern. Sämtliche Angebote gelten allerdings ausschließlich für Neukunden. Buchbar sind die Angebote noch bis zum 31. Juli. Selbstverständlich können sie jederzeit gekündigt werden, so dass sie sich nicht nach Ablauf des Angebots für den jeweils regulären Preis automatisch verlängern. Wer bis zum 15. Juli bucht, hat außerdem eine Gewinnchance auf € 2.500,- in bar.

iTunes Movie Mittwoch: Heute "Star Wars: Die letzten Jedi" für nur € 1,99 in HD leihen

Auch heute hat Apple wieder den sogenannten "Movie Mittwoch" ausgerufen. Dabei wird jeden Mittwoch ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 1,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. Heute erhält man dabei den den neuesten Teil der Star-Wars-Saga Star Wars: Die letzten Jedi (Episode VIII). Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschauen werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Unveröffentlichtes MacBook Pro taucht in Geekbench-Datenbank auf

Nachdem erst kürzlich ein Eintrag in der offiziellen Geekbench-Datenbank für Aufsehen sorgte, da es angeblich die Leistungswerte eines unveröffentlichten iPhone zeigte, ist nun ein weiterer Eintrag aufgetaucht, der dieses Mal zu einem neuen MacBook Pro gehören soll. Das Gerät, welches auf die Bezeichnung MacBookPro15,2 hört, verfügt über einen Intel Core i7-8559U Coffee Lake Prozessor mit einer Quad-Core CPU mit 2,7 GHz Taktfrequenz bzw. 4,5 GHz im Turbomodus und einer Leistungsaufnahme von 28 Watt, der bislang noch in keinem anderen Produkt eingesetzt wurde.

Während eine Aktualisierung der MacBook-Familie inzwischen mehr als überfällig ist, gibt es aktuell noch eher wenige Gerüchte zu den neuen Generationen. Sollten die Daten aus der Geekbench-Datenbank jedoch echt sein, würde Apple ein solides CPU-Upgrade ausliefern, welches auch weiterhin von LPDDR3 RAM begleitet wird. Somit wäre die Möglichkeit von 32 GB Arbeitsspeicher auch weiterhin eher unwahrscheinlich. Auch in den gemessenen Werten kamen 16 GB RAM zum Einsatz.

Die Maschine von der die Werte stammen lief unter macOS 10.13.6, was darauf hindeuten könnte, dass Apple neue Geräte noch vor der Veröffentlichung von macOS 10.14 Mojave auf den Markt bringen könnte. (via 9to5Mac)

Überraschung! Drittanbieter-Apps mit Zugriff aufs Postfach lesen Benutzer-Mails

Bereits heute Vormittag war der Zwiespalt zwischen Komfortfunktionen und der Sicherheit ein Thema in Bezug auf eine neue Funktion in iOS 12. Hierzu passend gibt es heute noch eine weitere Meldung des Wall Street Journal. Hier berichtet man von Datenschutz-Problemen, die sich ergeben können, wenn man bestimmten Mail-Apps den Vollzugriff auf das eigene Postfach gewährt. Dies ist beispielsweise bei der beispielhaft genannten App Edison Mail der Fall. Diese analysiert und bewertet die im Postfach landenden E-Mails unter anderem zum Zwecke von verschiedenen Automatisierungs-Aufgaben und verbindet sich dabei unter anderem mit Googles Gmail. Selbstverständlich ist für den Zugriff stets das Einverständnis des Nutzers gefragt, welches aber allzu oft aus den eingangs genannten Komfortgründen gedankenlos gegeben wird.

Dabei würde es sich in den heutigen Zeiten, in denen (Nutzer-)Daten die härteste Währung sind anbieten, einen Schritt weiterzudenken, bevor man irgendwelchen Apps Zugriff auf die persönlichsten Daten überhaupt gibt. Wer in dem geschilderten Fall jedenfalls aufschreit und einen Skandal heraufbeschwört, verschließt aus meiner Sicht die Augen vor der Realität. Hier ist deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein seitens der Nutzer gefordert. Dieses aufgrund des eigenen Komfortanspruchs an den Dienstleister abzutreten kann nicht der Weg sein.

Wenn eine Mail-App wie Edison also aus den erhaltenen E-Mails Informationen wie Reisedaten oder Termine herausliest oder Push Benachrichtigungen beim Erhalt neuer Nachrichten versenden kann, müssen die Mails zwangsläufig über die eigenen Server geleitet und angeschaut werden. Gerade kostenlose Angebote nutzen diese Informationen dann logischerweise auch, um die eigenen Dienste zu finanzieren.

Während ich bei all dem wie gesagt vor allem auch den Nutzer und dessen Medienkompetenz in der Pflicht sehe, ist es natürlich ein absolutes No-Go, dass offensichtlich auch Mitarbeiter der Dienstleister Zugriff auf die Nutzermails erhalten haben, wie der Bericht des Wall Street Journal angibt. Auch hier kann man sich allerdings schützen, indem man solchen Apps erst gar keinen Zugriff auf die Mails gewährt - zu welchem angegebenen Zweck auch immer. Im Zweifel bietet es sich also an, die nativen Apps der Anbieter zu nutzen und auf ein bisschen Komfort zu verzichten.

Für denn Fall, dass man in der Vergangenheit bereits anderen Apps Zugriff auf das eigene Mail-Postfach gewährt hat, kann man diese Berechtigung auch wieder entziehen. Hierzu meldet man sich bei seinem Mail-Dienst an und schaut nach, welche Dienste sonst noch Zugriff auf das Postfach haben:

Hier kann man dann auch diesen Zugriff wieder zurücknehmen. Für die Zukunft sollte man dann stets im Hinterkopf haben, dass man vermutlich auch niemandem das Passwort zum eigenen Postfach geben würde. Der Vollzugriff für Drittanbieter hierauf ist aber prinizipiell nichts anderes.