Heute Vormittag hat Amazon seinen diesjährigen Prime Day für den 16. und 17. Juli angekündigt. Schon jetzt hat man zu diesem Anlass jedoch verschiedene Angebote gestartet, die zur Einstimmung auf das Shopping-Event taugen. So kann man aktuell das Musik-Streamingangebot Amazon Music Unlimited 4 Monate lang für nur € 0,99 Cent nutzen. Dieses Angebot gilt ab heute und noch bis zum 17. Juli. Es kann ausschließlich von volljährigen Kunden mit einer Prime-Mitgliedschaft (hierzu zählen auch Probemitgliedschaften) in Anspruch genommen werden, die Amazon Music Unlimited bisher noch nicht nutzen oder in der Vergangenheit getestet haben. Enthalten ist dann der unbegrenzte Zugriff auf über 50 Millionen Songs, Hörspiele und Fußball-Übertragungen, für die man einmalig € 0,99 statt € 7,99 im Monat zahlt. Ein echtes Schnäppchen also!

Darüber hinaus bietet Amazon im selben Zeitraum, also bis zum Ende des Prime Day am 17. Juli, die Möglichkeit ausgewählte Prime Video Channels kostenlos zu testen und drei Monate lang Kindle Unlimited gratis zu nutzen. Last but not least lässt sich auch noch bei Produkten mit dem Amazon Basics Label sparen. Hier gewährt Amazon aktuell 20% Rabatt auf verschiedene Kategorien. Auch diese Angebote gilt exklusiv für Kunden mit Prime-Mitgliedschaft (hierzu zählen ebenfalls Probemitgliedschaften).
Wie gewohnt steht im Herbst der nächste "große" Updatezyklus bei Apple auf dem Programm, bei dem alle vier der hauseigenen Betriebssysteme auf eine neue Versionsnummer springen. Die zugehörige Betaphase, die Apple auf der diesjährigen WWDC begonnen hat, wird dabei heute fortgesetzt. So stehen inzwischen die dritten Vorabversionen von iOS 12, macOS 10.14 Mojave, tvOS 12 und watchOS 5 für registrierte Entwickler zum Download bereit. In den ersten Vorabversion von iOS 12 bestanden unter anderem noch Probleme mit dem AppStore, dem GPS-Signal und der allgemeinen Stabilität, was aber für Betaversionen nichts ungewöhnliches darstellt. Gleiches gilt in noch größerem Umfang auch für macOS Mojave. Diese Probleme werden bis zur finalen Veröffentlichung von Apple Schritt für Schritt behoben.
Die sogenannten Developer Previews können ab sofort aus Apples Developer Center bzw. bei installiertem Beta-Zertifikat OTA geladen werden. Teilnehmer am Public Beta Programm sollten dann im Lauf der Woche ebenfalls Zugriff auf die Previews erhalten.
Es kommt nicht allzu oft vor, dass Apples deutsches PR-Team eine Meldung herausgibt, wenn ein Drittanbieter ein neues Produkt auf den Markt bringt. So nun aber heute mal wieder geschehen. Und der Anlass ist auch in der Tat eine Meldung wert. So hat der bekannte dänische Fenster- und Rollo-Hersteller Velux sein erstes Smart-Home-Produkt auf den Markt gebracht, welches auch direkt mit Apples HomeKit-Plattform kompatobel ist. Die Produktfamilie Velux Active mit Netatmo erlaubt eine smarte Steuerung von Dachflächenfenstern und den zugehörigen Rollos auf Basis verschiedener erfasster Daten. Velux fasst die Funktionen dabei wie folgt zusammen:
- Sensorgesteuerte Lüftung: Intelligente Sensoren überwachen ständig Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Werte und öffnen oder schließen Ihre Dachfenster dementsprechend.
- Vollständige Kontrolle: Bedienen Sie mit der VELUX ACTIVE App auf Ihrem Smartphone Ihre automatischen VELUX INTEGRA Dachfenster, Sonnenschutzprodukte und Rollläden von jedem beliebigen Ort aus.
- Einfache Installation: Die VELUX ACTIVE Raumklimasteuerung lässt sich mühelos installieren.
Dank Plug&Play sollen sich die Systeme auch ohne Elektrik- oder Smart-Home-Wissen des Handwerkers problemlos verbauen lassen. Alle elektrisch betriebenen Produkte der Produktfamilie Velux Integra sind sofort mit dem System kompatibel. Besitzt man manuell bedienbare Velux-Fenster und -Rollos, können diese über ein einfach zu installierendes Nachrüst-Set ebenfalls versorgt werden.

Die Steuerung und Überwachung erfolgt über die Velux-Active-App (kostenlos im AppStore), in der sich auch dank Kooperation mit Netatmo Wetterdaten und Informationen zum Raumklima abrufen lassen. Dank HomeKit-Kompatibilität kann die Steuerung aber natürlich auch über die Home-App und per Sprachbefehl via Siri erfolgen.
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Der Entwickler Steven Troughton-Smith ist inzwischen eine bekannte Person wenn es darum geht, interessante Fundstücke aus dem Inneren von iOS-Betaversionen ans Tagesöicht zu fördern. Und so ist auch sein neuester Fund durchaus bemerkenswert. Bereits seit Jahresbeginn wartet die Apple-Gemeinde auf ein neues iPad, welches dann auch über die mit dem iPhone X eingeführte TrueDepth-Kamera und das damit einhergehende FaceID verfügt. Vorgestellt werden dürfte ein solches Gerät dann wohl im Herbst, weswegen dies dann keine große Überraschung mehr sein dürfte. Troughton-Smith hat nun jedoch in der aktuellen Beta von iOS 12 weitere konkrete Hinweise hierauf entdeckt.
So fand er in den Tiefen der Vorabversion eine für das iPad angepasste Version von AvatarKit, dem Framework also, mit dem Apple sein Animoji-Feature umsetzt. Dieses ist darüber hinaus auf eine TrueDepth-Kamera angewiesen, die das Gesichts-Tracking dann an das Framework übergibt, damit dieses die Mimiken und Bewegungen auf das Animoji übertragen kann.

Die Tatsache, dass das Framework nun auch für das iPad zur Verfügung steht, deutet also umso mehr darauf hin, dass wir noch in diesem Jahr ein aktualisiertes iPad (Pro) erleben werden, welches wohl wie das iPhone X über einen extrem schmalen Rahmen um das Display herum und eine TrueDepth-Kamera für Animoji und Face ID verfügen wird.
Aktuell hat man ein wenig das Gefühl, als befänden sich die verschiedenen Gadget-Anbieter um die Schwergewichte Anker, Aukey und Co. in einer Art Schlussverkauf - so häufig sind momentan die angebotenen Deals. Aktuell legt der beliebte Zubehörhersteller Anker mal wieder eine neue Aktion auf, bei der sich momentan 6 Produkte aus dem Sortiment des Anbieters mithilfe von Amazon-Rabattcodes um 20% vergünstigt erwerben lassen. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode AKSDEFNR eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:
- Anker PowerDrive Speed+ 2, USB-C Autoladegerät (€ 19,19 statt € 23,99 bei Amazon)
- Anker Soundcore Spirit Pro Bluetooth Kopfhörer (€ 31,99 statt € 39,99 bei Amazon)
- Anker Soundcore Motion B Tragbarer Bluetooth Lautsprecher (€ 34,39 statt € 42,99 bei Amazon)
- Anker Saugroboter eufy RoboVac 11S (Slim) mit BoostIQ (€ 183,99 statt € 229,99 bei Amazon)
- Anker Originale Reisehülle 10000 für Powerbanks (€ 7,99 statt € 9,99 bei Amazon)
- Anker Originale Reisehülle 20000 für Powerbanks (€ 8,79 statt € 10,99 bei Amazon)

Wie aus den vergangenen Jahren bekannt, wird der Internet-Versandhändler Amazon auch in diesem Jahr wieder sein alljährliches Shopping-Event, den "Prime Day" veranstalten, bei dem Kunden mit Prime-Mitgliedschaft 2018 von über einer Million Angeboten profitieren können. In diesem Jahr befinden sich darunter Alexa-fähige Geräte wie Echo, Fire TV und Fire Tablets, aber auch reduzierte Produkte aus über 30 Kategorien wie unter anderem Elektronik, Haushaltswaren, Drogerie & Beauty, Essen & Trinken, Fashion und Spielzeug. Erstmals wird Amazon zudem sogenannte Prime Day Neuheiten anbieten, bei denen Prime-Mitglieder erstmals von exklusiven und neuen Produkten und Sondereditionen von bekannten sowie aufstrebenden Marken profitieren werden. Hierzu zählen in Deutschland und Österreich unter anderem eine Sound Bar mit Amazon Alexa Sprachsteuerung von Polk, das Tabletop-Spiel Dummschwätzer von Hasbro, eine smarte Körperanalysewaage von Omron VIVA sowie die Grind und Brew Filter-Kaffeemaschine von Philips.
In diesem Jahr findet der Prime Day vom 16. Juli um 12:00 Uhr bis zum 17. Juli 2018 um Mitternacht statt. Wie am Namen bereits zu erkennen, benötigt man eine Amazon Prime Mitgliedschaft, um von den Angebote profitieren zu können. Sollte man bisher noch nicht darüber verfügen, kann man sich auf dieser Sonderseite hierzu anmelden und den Service 30 Tage lang kostenlos testen.
In der Prime-Mitgliedschaft sind neben den Angebote vom Prime Day natürlich diverse weitere Vorteile enthalten. Hierzu gehören unter anderem der Wegfall von Versandgebühren bei Bestellungen aus dem Amazon-Sortiment, unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf über zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. Amazon Prime ist für einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erhältlich und kann zunächst 30 Tage lang gratis testen.

Mit iOS 12 und macOS Mojave wird Apple in diesem Jahr eine neue Funktion einführen, mit der sich die per SMS erhaltenen Sicherheitscodes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung automatisch in die entsprechenden Felder von Webseiten oder Apps einfügen lassen. Gegen diese Funktion werden nun erste Sicherheitsbedenken laut, wie die Kollegen von 9to5Mac berichten. Konkret geäußert werden sie vom Sicherheitsforscher Andreas Gutmann vom OneSpan Cambridge Innovation Centre. Er gibt zu bedenken, dass während die Funktion sicherlich für mehr Komfort sorgt, gleichzeitig der menschliche Faktor verloren geht und man sich stattdessen ausschließlich auf die Technik verlässt.
Security Code AutoFill is a new feature for iPhones in iOS 12. It is supposed to improve the usability of two-factor authentication, but could expose users to online banking fraud by removing the human validation aspect of the transaction signing/authentication process.
Dieser menschliche Aspekt ist laut Gutmann allerdings ein wichtiger Aspekt bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung, da ansonsten die Gefahr von sogenannten "Man-in-the-Middle"-Angriffen, Phishing oder andere Social Engineering Methoden steigt.
Aus meiner Sicht gehen die Äußerungen von Gutmann in eine ähnliche Richtung, wie man sie aktuell in verschiedenen Bereichen beobachten kann. Man wird das Gefühl nicht los, dass der Komfort immer mehr und immer häufiger die Sicherheit schlägt, weil er die Nutzer ganz einfach sorgloser macht.
Ich würde eher behaupten, dass es zum aktuellen Zeitpunkt noch zu früh dafür ist, dass irgendwelche Benchmark-Ergebnisse in den offiziellen Datenbanken von Geekbench auftauchen, die von den diesjährigen iPhones stammen. Dennoch wurden diese dort nun von den französischen Kollegen von Consomac (via 9to5Mac) dort gesichtet. Hierauf deutet zumindest ein Eintrag hin, der auf den intenen Produktbezeichner "iPhone 11,2" hört und mit einem D321AP Motherboard bestückt ist. Die Kollegen sprechen hier von einem möglichen "iPhone 9" oder einem "iPhone 11", wobei es sich vermutlich um die zweite Generation des iPhone X oder das neue LCD-iPhone handeln dürfte. Sollten die Daten echt sein, sind in diesem Jahr wohl eher marginale Leistungsverbesserungen beim neuen iPhone gegenüber dem iPhone X zu erwarten. Der gemessene Single-Core Wert iegt etwa 10% über dem des iPhone X, der Multi-Core Wert etwa um 5%.
Die Ergebnisse des Geekbench-Tests zeigen einen ARM-Prozesser, der ähnliche Eigenschaften wie der aktuelle A11 Bionic-Chip aufweist. Allerdings verfügt das zu sehende Gerät über 4 GB Arbeitsspeicher, verglichen mit den 3 GB im iPhone X, sowie einen L1 Instruction Cache und Data Cache, der von 32 KB auf 128 KB anwächst.

Grundsätzlich bin ich wie gesagt bei den zu sehenden Ergebnissen skeptisch, zumal sich diese Daten auch sehr einfach fälschen lassen. Sollten sie dennoch echt sein, könnte dies darauf hindeuten, dass Apple sich in diesem Jahr beim iPhone weniger auf eine deutlich gesteigerte Leistung, als mehr auf eine längere Akkulaufzeit konzentriert und dies im Einklang mit den geplanten Stabilitätsverbesserungen in iOS 12 tut.