Noch sind nicht mal die iPhones dieses Jahres vorgestellt, da gibt es weiter kräftig Gerüchte um die Generation des kommenden Jahres. Dabei ging es schon in den vergangenen Wochen mehrfach um die rückwärtige Kamera, die zumindest bei einem der Modelle um ein weiteres Objektiv erweitert werden soll, um neue Möglichkeiten in SAchen Augmented Reality zu ermöglichen. In dieses Horn stößt nun auch die Economic Daily News, die berichtet, dass die neue Triple-Lens-Kamera über ein deutlich leistungsfähigeres AR-System verfügen soll, als die aktuelle TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite des iPhone X.
Unter anderem soll Apple dabei ein sogenanntes"stereoscopic imaging" zum Einsatz bringen, bei dem zwei der Objektive ein und dasselbe Objekt aus verschiedenen Winkeln erfassen, um hieraus unter anderem die Entfernung zwischen iPhone und Objekt zu berechnen oder ein 3D-Modell hiervon zu erstellen. Durch das Hinzuzfügen eines dritten Objektivs ergibt sich zudem die Möglichkeit einer weiteren optischen Zoomstufe.
Apple ist zugegebenermaßen nicht unbedingt für eine ausschweifende Romantik bekannt, wenn es um Jubiläen oder Ereignisse in der eigenen Firmengeschichte geht. Es kommt nur äußerst selten vor, dass man sich zu solchen Anlässen zu Wort meldet und einen kleinen Rückblick wagt. Nun ist dies aber mal wieder geschehen. Der Grund hierfür ist der zehnte Geburtstag des AppStore. Am 10. Juli 2008 öffnete das virtuelle Kaufhaus unter dem damals noch auf den Namen "iPhone OS 2.0" hörenden Betriebssystem erstmals seine Pforten.
Apple hat diesem Anlass nun einen äußerst lesenswerten Artikel auf seiner Webseite gewidmet, in dem man nicht nur auf zehn extrem erfolgreiche Jahre zurückblickt, sondern auch interessante Einblicke an die Entwicklung gewährt. Mithilfe von Fotos, Grafiken und Videos wird zudem die Entwicklung des AppStore über die letzten zehn Jahre hinweg dokumentiert.

Interessant ist natürlich auch das Zahlenwerk. So ging der AppStore seinerzeit mit gerade einmal 500 verfügbaren Apps ans Netz, darunter Pioniere der ersten Stunde, wie beispielsweise Facebook oder eBay. Apple geht in seinem Rückblick aber auch auf den Einfluss ein, den der AppStore auf die Gesellschaft hat. Dies betrifft sowohl verschiedene soziale Aspekte durch Netzwerke, die Menschen zusammenführen, Unterhaltung, aber auch Bildung, woraus sich neue Chancen auch für strukturschwache Regionen ergeben. Entsprechend äußert sich dann auch AppStore-Chef Phil Schiller zu seinem Baby:
"In seinem ersten Jahrzehnt hat der App Store all unsere kühnsten Erwartungen übertroffen — von den innovativen Apps, die sich die Entwickler ausgedacht haben, bis hin zur Art und Weise, wie Kunden Apps in ihr tägliches Leben integriert haben — und das ist erst der Anfang. Wir könnten nicht stolzer sein auf das, was die Entwickler bis heute geschaffen haben und freuen uns auf das, was die nächsten 10 Jahre bringen werden."
Doch nicht nur Apple-Mitarbeiter, auch verschiedene Entwickler kommen in dem Artikel zu Wort, zu dem einAbstecher absolut absolut empfohlen ist:
Der AppStore wird 10 Jahre
Hierzulande ist die Fußball-WM in Rußland ob des Ausscheidens der Nationalmannschaft inzwischen eher zu einer Randnotiz geworden. Apple hingegen setzt seine Veröffentlichungswelle in Sachen WM-orientierter Marketinginhalte weiter fort. Dabei wurden nun drei weitere Videos aus der "Shot on iPhone" Reihe auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens veröffentlicht, in denen mit dem iPhone aufgezeichnete Schnappschüsse aus der ganzen Welt zu sehen sind. So kann man in "The Heart of Australia" fußballspielende Mädchen sehen, während in "The 'Wa' of Soccer" eine Gruppe Mönche in Japan gegen das runde Leder tritt. In "Berlengas Island Cup" treten schließlich zwei portugiesische Fußballteams in einem traditionsreichen Match gegeneinander an.
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Nachdem bereits am Dienstag die dritten Vorabversionen der nächsten Apple-Betriebssysteme für registrierte Entwickler veröffentlicht wurden, stehen nun auch die zweiten öffentlichen Betaversionen von iOS 12 und tvOS 12 bereit. Diese stehen ab sofort für alle Teilnehmer an Apples öffentlichem Beta-Testprogramm zum Download bereit. Die Teilnahme an diesem Programm ist kostenlos, allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es zu diversen Problemen kommen kann, wenn man eine Beta-Version auf seinem täglich im Einsatz befindlichen iPhone oder iPad installiert. Die Installation der Beta erfolgt über die Intsallation einer Profil-Datei auf dem iOS-Gerät. Anschließend werden einem die Betaversionen als reguläre Updates angeboten.
Offenbar ist die weite öffentliche Testversion identisch zur dritten Entwickler-Beta. Diese weist noch diverse Bugs und Instabilitäten auf, weswegen ich noch einmal die oben geschriebene Warnung betonen möchte. Unter anderem gibt es derzeit Probleme mit der Ortung via GPS, der Skype-App, CarPlay und der Akkulaufzeit. Sollte man auf den täglichen Einsatz des Geräts angewiesen sein, auf das man die Public Beta installieren würde, rate ich dringend hiervon ab. In jedem Fall sollte vor der Installation ein lokales Backup via iTunes angefertigt werden.
Stürmische Zeiten für Intel. Nicht nur das man sich mit den Architektur-Sicherheitslücken seiner Prozessoren, die Anfang des Jahres unter den Namen Spectre und Meltdown bekannt wurden, schlechte Presse eingefangen hat, ist zuletzt auch noch der langjährige CEO Brian Krzanich wegen einer Mitarbeiter-Affäre zuückgetreten. Und die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. So soll Apple das Unternehmen nun informiert haben, dass man die für 2020 geplanten 5G-Chips für das iPhone nicht von Intel beziehen wird, wie die israelische Webseite CTech by Calcalist berichtet. Intel habe daraufhin die Arbeit an den intern als "Sunny Peak" bezeichneten Chips bereits eingestellt. Diese Information habe man aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Hieraus geht auch hervor, dass Intel als den wichtigsten Kunden auf dem Markt betrachtet, der zudem massiv in die neue Mobilfunktechnologie investiere.
Bereits in der vergangenen Woche kamen erste Meldungen auf, wonach Intel die Modem-Produktion, die Apple mit aller Macht weg von Qualcomm lenken möchte, doch noch an den Konkurrenten MediaTek verlieren könnte. Bei den 5G-Chips ist dies nun offenbar schon beschlossene Sache, zumal die daran beteiligten Mitarbeiter innerhalb Intels bereits in andere Teams verlagert worden sein sollen.
Allgemein ist es ein offenes Geheimnis, dass Apple bereits an eigenen Modem-Chips arbeitet, allerdings wohl noch ein wenig Zeit brauchen wird, ehe diese den kompletten Bedarf in iPhones und iPads decken können. Bis dies soweit ist, wird man also noch auf verschiedene Zulieferer angewiesen sein. Welche dies auch immer sein werden.
Dass uns ein heißer Apple-Herbst bevorsteht, dürfte keine große Überraschung sein. So stehen nicht nur traditionell die neuen iPhone-Generationen im September auf der Agenda, auch neue iPads (wohl mit Face ID), eine neue Apple Watch und neue Macs sind angesagt. Hinter den Kulissen laufen die entsprechenden Vorbereitungen natürlich bereits auf Hochtouren. So sind nun erneut in einer Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission Einträge für bislang unveröffentlichte iPads und Macs aufgetaucht. Jeweils fünf Modelle haben die französischen Kollegen von Consomac dabei gesichtet. Dabei handelt es sich um Macs mit den internen Produktbezeichnern A1931, A1932, A1988, A1989, A1990 und um iPads mit den Modellnummern A1876, A2013, A1934, A1979 und A2014. Die Macs werden dabei mit dem Betriebssystem macOS High Sierra, die iPads mit iOS 11 angegeben. Sollten die Geräte tatsächlich vorgestellt werden, darf aber wohl davon ausgegangen werden, dass sie bereits mit den jeweils neuen Versionen macOS Mojave und iOS 12 auf den Markt kommen.
Grundsätzlich haben solche Datenbank-Einträge in der Vergangenheit bereits mehrfach auf anstehende Produktvorstellungen durch Apple hingewiesen. Normalerweise erfolgt die Markteinführung in einem solchen Fall ca. einen Monat später. Im April tauchten allerdings gleich ganze elf unbekannte iPhones in derselben Datenbank auf, die bis heute nicht das Licht der Welt erblickt haben. Insofern muss abgewartet werden, ob es sich hierbei nur um eine Blendgranate von Apple handelt oder ob dies tatsächlich die Geräte sind, die das Unternehmen im Herbst vorstellt.
Auch nach dem Wechsel des Arbeitgebers ist Ming-Chi Kuo weiterhin fleißig in Sachen Apple unterwegs. Und so hat er am heutigen Tage seine neuesten Erwartungen an das 2018er iPhone-Lineup veröffentlicht. Dabei erwartet der Analyst, dass das mutmaßliche 6,5" OLED iPhone ("iPhone X Plus") für 1.000,- US-Dollar den Besitzer wechseln wird, während das erwartete 6,1" LCD-Modell 700,- Dollar kosten soll. Die zweite Generation des 5,8" iPhone X wird ihren Platz dann preislich irgendwo in der Mitte zwischen diesen beiden Modellen finden.
Für das iPhone X Plus erwartet Kuo die in den vergangenen Wochen immer mal wieder gehandelte Dual-SIM-Funktionalität und eine neue goldene Farboption, während das LCD-Modell in mehreren Farben auf den Markt kommen soll. Hier erwartet Kuo Wahlmöglichkeiten zwischen grau, weiß, blau, rot und orange, wobei grau und weiß auch auf die beiden aktuellen Versionen in silber und spacegrau und rot auf die Product(RED)-Variante bezogen sein könnten. Während letzteres ein verhältnismäßig neues Gerücht ist, wurde die goldene Farbvariante eigentlich bereits für das iPhone X erwartet. Nun soll sie also offenbar in diesem Jahr für die beiden teureren iPhone-Modelle kommen. Die Kollegen von 9to5Mac haben sich einmal hingesetzt und eine Grafik erstellt, wie die neuen bunten iPhones wohl aussehen könnten.

Auch befeuert durch die neuen Farboptionen erwartet Kuo inzwischen, dass das neue LCD-iPhone für bis zu 55% der diesjährigen iPhone-Absätze verantwortlich sein wird. 2019 soll sich dieser Anteil sogar noch weiter ausbauen. Insgesamt erwartet der Analyst, dass die iPhone-Zahlen im Jahresvergleich 2018 deutlich besser ausfallen werden, als noch im vergangenen Jahr.
Wie steht es denn bei euch? Würden euch die neuen Farben gefallen und gemeinsam mit dem verhältnismäßig günstigen Preis evtl. auch von der neuen LCD-Variante des iPhone überzeugen? Die Kommentare, sowie die nachfolgende Umfrage freuen sich über eure Stimme...
Der Juli beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon im vergangenen Monat, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 300 MB. Dies ist zwar nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MagentaSERVICE-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 300 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
