Skip to content

Apple Patent beschreibt Integration von Touch ID in das komplette Display

Noch immer ranken sich unterschiedlich lautende Gerüchte um die biometrischen Identifizierungs-Sensoren im iPhone 8. Setzt Apple hier weiter auf Touch ID oder kommt doch eine Gesichts- bzw. Iriserkennung zum Einsatz. Bei einem sind sich die meisten Beobachter allerdings einig: Der Homebutton dürfte mit dem iPhone 8 der Vergangenheit angehören. Soll es also weiterhin Touch ID geben, müsste Apple den Sensor an anderer Stelle im Gerät verbauen. Eine Möglichkeit, wie dies geschehen könnte, liefert nun ein Apple von der US-Patentbehörde zugesprochenes Patent, welches beschreibtm wie Fingerabdrucksensor direkt in das Displays integriert werden könnte. Das darin beschriebene Konzept zeigt, wie eine schnelle Nutzer-Authentifizierung per Touch ID an jeder Stelle des Displays möglich wäre. Unter anderem würde sich hierdurch auch die Möglichkeit eröffnen, den Fingerabdruck beim Öffnen einer App zu scannen. Auf diese Weise wäre neben der bloßen Authentifizierung eines Nutzers auch ein feineres Rechtekonzept bis hin zu einem möglichen Mehrbenutzerbetrieb möglich. Wie immer bei Apple-Patenten gilt aber auch hier zu bedenken, dass nur die wenigsten davon auch wirklich in ein Produkt münden und es sich lediglich um das Sichern von Konzepten und geistigem Eigentum handeln kann.

Über 1.000 Mitarbeiter arbeiten angeblich bereits an einem Augmented-Reality-Projekt

In diversen Berichten wurde über die vergangenen Monate hinweg spekuliert, dass irgendetwas im Bereich Augmented Reality der nächste große Wurf aus Cupertino sein könnte. Nicht zuletzt Apple CEO Tim Cook hatte dies auch selbst immer wieder befeuert, indem er den Bereich wiederholt als extrem spannend für sein Unternehmen bezeichnete. Sollte der aktuelle Bericht von BusinessInsider korrekt sein, werden die Anstrengungen in Cupertino nun erstmals mit Zahlen unterfüttert. Demnach sollen aktuell bereits mehr als 1.000 Apple-Ingenieure in Indien an einem Projekt im Bereich Augmented Reality arbeiten. Dabei wird auch noch einmal betont, dass sich die ersten Ergebnisse dieses Projekts bereits im iPhone 8 wiederfinden könnten. Unter anderem könnten dabei 3D-Karten angeboten oder auch Framework für Entwickler bereitgestellt werden.

Universal-Anschluss am iPhone 8 soll angeblich von Lightning auf USB-C wechseln

So, nun mal Butter bei die Fische. Während sich inzwischen offenbar immer mehr herauskristallisiert, dass offenbar nur das neue iPhone 8 mit einem gebogenen OLED-Display auf den Markt kommen wird, über das es sich vom iPhone 7s und iPhone 7s Plus differenziert, bringt das Wall Street Journal heute einen Aspekt ins Spiel, der hinter vorgehaltener Hand bereits seit einiger Zeit gemunkelt, nun aber erstmals konkret wird. So soll Apple sich offenbar dazu entschieden haben, sich beim iPhone 8 vom Lightning-Anschluss zu verabschieden und stattdessen fortan auch beim iPhone auf USB-C als universelle Schnittstelle zu setzen. Während eine Vereinheitlichung der Schnittstellen über mehrere Geräte hinweg absolut zu begrüßen wäre, käme dieser Schritt aus meiner Sicht dennoch mit einem faden Beigeschmack. Erst beim iPhone 7 hatte sich Apple bekanntermaßen vom 3,5mm Klinkenanschluss verabschiedet und für die Verbindung von kabelgebundenen Kopfhörern und Headsets auf Lightning umgestellt. Dies nun nur ein weiteres Jahr später wiederum auf eine neue Anschlussform zu ändern, wäre mindestens als unglücklich zu bezeichnen.

Ganz unerwartet käme dieser Schritt allerdings nicht, bedenkt man, dass es durchaus begründete Gerüchte gab, dass Apple eigentlich bereits beim Ladeanschluss des AirPods-Case auf USB-C setzen wollte, sich aber in letzter Sekunde doch noch einmal für Lightning entschieden habe. Zudem brauchen wir uns denke ich nichts vormachen, wird USB-C früher oder später im iPhone landen. Zu gut sind einfach die Möglichkeiten hierüber und zu verlockend ist die Aussicht auf einen universellen Ladeanschluss für alle möglichen Geräte. Sollte es bereits in diesem Jahr soweit sein, ist rückblickend der letztjährige Wechsel von der Klinke auf Lightning allerdings in der Tat mehr als unglücklich gelaufen.

Spannend ist das Gerücht zudem vor dem Hintergrund des ja eigentlich erwarteten kabellosen Ladens beim iPhone 8. Hiervon findet sich in dem WSJ-Artikel keine einzige Silbe. Nichts desto trotz kann allerdings auch davon ausgegangen werden, dass Apple ohnehin als Alternative zum kabellosen Laden auch weiterhin das Laden per Kabel anbieten wird. Insofern könnte sich auch die Geschichte wiederholen. In Sachen Kopfhörer und Headsets hatte Apple damit argumentiert, dass die meisten Nutzer ohnehin auf kabellose Verbindungen per Bluetooth setzen. In diesem Jahr könnte man den Wechsel von Lightning auf USB-C damit argumentieren, dass man ja fortan ohnehin kabellos lernen kann.

SAP präsentiert erste Ergebnisse aus der Partnerschaft mit Apple

Zwar ist Apple selbst auch in diesem Jahr wieder nicht auf dem Mobile World Congress in Barcelona anwesend, dennoch schwebt Cupertino irgendwie wie eine kleine Wolke über den dort getätigten Ankündigungen. So hat sich heute der deutsche Software-Riese SAP mit Details zur bereits vor einiger Zeit gestarteten Partnerschaft mit Apple geäußert. Dabei kündigte man unter anderem an, dass man gemeinsam ein Toolset entwickeln werde, mit dessen Hilfe Entwickler in die Lage versetzt werden, "enterprise-grade" Apps für iOS zu entwickeln. Das Ganze wird dann auf den Namen "SAP Cloud Platform SDK for iOS" hören und auf die von Apple initiierte Programmiersprache Swift aufbauen. Enthalten sein werden vorgefertigte UI-Komponenten, sowie Standard-Bibliotheken für den Einsatz von iPhone-Features wie Touch ID, Location Services, Benachrichtigungen, etc.

Darüber hinaus wird es auch ein exklusives Schulungsprogramm, die "SAP Academy for iOS" geben, über das man Weiterbildungskurse und Workshops anbieten wird, in denen den Entwicklern die nötigen Grundlagen zur Entwicklung von hochwertigen Apps an die Hand gegeben werden. Im Zentrum steht dabei natürlich das neue SDK.

Und auch ein erstes Ergebnis hat die Partnerschaft bereits hervorgebracht. Die erste auf diese Weise entstandene App, der "SAP Project Companion" soll die Kommunikation und Kollaboration innerhalb von Projektteams mithilfe von iPhone und iPad verbessert. Die Zielgruppe sind dabei Berater und Manager, die gewöhnlich viel von unterwegs arbeiten. Vorgestellt werden soll die App am 30. März anlässlich des Roll-outs des "SAP Cloud Platform SDK for iOS".

iOS 10.2.1 gibt Hinweise bei sich anbahnenden Akkuproblemen

Ende vergangener Woche konnte Apple bekanntgeben, dass man die Akku-Probleme beim iPhone 6 und iPhone 6s inzwischen weitestgehend in den Griff bekommen hat. Während das Problem bei Geräten einer bestimmten Charge mit einem Hardware-Defekt über ein Austauschprogramm inzwischen behoben wurde, konnte iOS 10.2.1 eine softwareseitige Lösung für Geräte bereitstellen, die sich ohne Vorwarnung im laufenden Betrieb ausschalteten, obwohl der Akku noch genügend Restlaufzeit hatte. Sollte der Fehler dennoch weiterhin auftreten, enthält das Update zudem eine Routine, die dafür sorgt, dass sich das Gerät nun auch neu starten lässt, ohne dass es dabei mit einer Stromquelle verbunden sein muss. Darüber hinaus erkennt das iPhone seit dem Update auch einen sich anbahnenden Akku-Defekt und weist mit der Meldung "Die iPhone-Batterie muss möglicherweise gewartet werden" in den Einstellungen hierauf hin. Apple beschreibt dies inzwischen in einem entsprechenden Support-Dokument:

Wenn sich die Lebensdauer einer Batterie dem Ende zuneigt, verringert sich die Kapazität der Ladung, und eine vollständige Energieversorgung ist unter Umständen nicht mehr möglich. Demzufolge muss eine Batterie möglicherweise immer häufiger aufgeladen werden, und Ihr iPhone schaltet sich ggf. unerwartet aus.

Wohl auch aufgrund des Image-Debakels in Sachen Akku beim Konkurrenten Samsung weist Apple darauf hin, dass ein solcher Defekt des Akkus kein Sicherheitsproblem darstelle. Auch wenn die Meldung angezeigt wird, kann das iPhone bis zu einer Überprüfung des Akkus in einem Apple Store oder bei einem Service-Partner bedenkenlos weiter genutzt werden.

Schnäppchen am Sonntag: MacBook Pro, iPhone 6s, AUKEY und mehr

Auch in dieser Woche gibt es wieder jede Menge Rabatte und Schnäppchen abzugreifen, auf die wir auch am heutigen Sonntag wieder einen genaueren Blick werfen wollen. Unter anderem sind auch heute wieder verschiedene Händler wie Media Markt, Gravis, Cyberport und Saturn mit an Bord, die vom iPhone 6s und dem MacBook Pro über Smart Home Produkte bis hin zu weiteren diversen Gadgets verschiedene Produkte zu vergünstigten Preisen anbieten. Hier also die Übersicht der Schnäppchen am Sonntag:

Bei O2 kann man aktuell das iPhone 6s mit 32 GB im Tarif O2 Free S zum Sonderpreis erwerben:

Bei Mobilcom-Debitel kann man heute im "Sonntagskracher" das iPhone SE mit 64 GB in schwarz für nur € 439,99 erstehen und somit knapp € 100,- im Vegleich zum Preis bei Apple (€ 539,-) sparen:

Der Apple-Händler Gravis läuft nach wie vor der Winter-Sale mit vielen rabattierten Produkten. Zudem ist Gravis heute wieder mit den folgenden Sonntags-Angeboten vertreten:

Beim Apple Fachhändler Cyberport gibt es am heutigen Sonntag in den Cyberdeals die folgenden Schnäppchen:

Darüber hinaus bietet der Elektronikmarkt Saturn an seinem heutigen Super Sunday die folgenden vergünstigten Produkte an:

Beim Media Markt gibt es aktuell die folgende Rabattaktion:

Und bei Amazon ist der Gadget-Hersteller AUKEY nach wie vor mit einer Reihe von Rabattcodes am Start:

Apple ändert Garantie-Richtlinien bei Displayreparatur durch Drittanbieter

Auch wenn ich persönlich seit zehn Jahren, also seit dem ersten iPhone, nicht einmal einen Displaybruch hatte, zeigt ein Blick auf die Smartphones meiner Familie und Freunde, dass ich damit offenbar inzwischen zur Minderheit gehöre. Teilweise drängt sich der Eindruck auf, als müsse man das Display mutwillig mit der "Spiderman-App" versehen, damit man dazugehört. Soll es dann aber doch mal aus Versehen zum gesplitterten Display gekommen sein und möchte man dieses reparieren lassen, stellt sich stets die Frage, ob man dies verhältnismäßig teuer, aber dafür offiziell bei Apple machen lässt, oder eben doch bei einem der inzwischen zahlreich vorhandenen Reparatur-Shops. Letzteres hatte bislang den bitteren Beigeschmack, dass man dabei auch noch direkt die Garantie bei Apple verlor. Dies soll sich nun jedoch eingeschränkt ändern.

Wie die Kollegen von MacRumors berichten, soll Apple seine internen Richtlinien dahingehend angepasst haben, dass man künftig auch dann noch die Garantie behält, wenn das Display von einem Drittanbieter repariert wurde. Dies gilt zumindest dann, wenn eine Analyse ergeben hat, dass durch die Reparatur kein weiterer Schaden an dem Gerät entstanden ist. Ist dies auszuschließen, bleibt die volle Garantie des Geräts ab sofort erhalten. Die Regelung gilt wohlgemerkt nur dann, wenn es sich um das Display handelt. Wurde stattdessen Hand an das Logicboard oder den Akku gelegt, erlischt die von Apple gewährte Garantie.

 

iOS 10.2.1 behebt laut Apple das Problem mit sich abschaltenden iPhones

Über die letzten Monate hinweg gab es jede Menge Meldungen von iPhone-Nutzern, nach denen ihr Gerät sich immer mal wieder trotz gefülltem Akku unangekündigt ausschaltete. Das Update auf iOS 10.2.1 soll dieses Problem nun erfolgreich behoben haben, wie Apple in einem eher seltenen Statement zu einem solchen Thema gegenüber TechCrunch, bekanntgab. Konkret wurde das Problem mithilfe des Updates laut Apples Aussageauf dem iPhone 6s um 80% und auf dem iPhone 6 um 70% reduziert.

With iOS 10.2.1, Apple made improvements to reduce occurrences of unexpected shutdowns that a small number of users were experiencing with their iPhone. iOS 10.2.1 already has over 50% of active iOS devices upgraded and the diagnostic data we've received from upgraders shows that for this small percentage of users experiencing the issue, we're seeing a more than 80% reduction in iPhone 6s and over 70% reduction on iPhone 6 of devices unexpectedly shutting down.

We also added the ability for the phone to restart without needing to connect to power, if a user still encounters an unexpected shutdown. It is important to note that these unexpected shutdowns are not a safety issue, but we understand it can be an inconvenience and wanted to fix the issue as quickly as possible. If a customer has any issues with their device they can contact AppleCare.

Apple stellt allerdings auch klar, dass es sich bei dem mit iOS 10.2.1 behobenem Problem um ein anderes handelt, als bei dem, welches Apple dazu veranlasst hatte, eine Austauschaktion für bestimmte iPhone 6s zu starten. Der mit dem Update korrigierte Fehler wurde offenbar von einer inkorrekten Stromzufuhr durch den Akku, vor allem bei älteren Geräten ausgelöst. Dies führte zu einer sicheren Notfallabschaltung des Geräts. Wer von dem Problem geplagt wird und das Update auf iOS 10.2.1 noch nicht durchgeführt hat, sollte dies kurzfristig nachholen.