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Apple beginnt noch dieses Jahr mit der iPhone-Produktion in Indien

Apple hat zwar erkannt, dass sowohl China, als auch Indien wichtige Märkte für die Zukunft sind. Allerdings tut man sich dort nach wie vor extrem schwer, Fuß zu fassen. Hierfür sind teilweise auch gesetzliche Regelungen verantwortlich, wie beispielsweise in Indien, wo 30% aller verkauften Artikel im Land selbst hergestellt worden sein müssen. Dies betrifft auch das Betreiben von Apple Retail Stores in Indien. Um die Auflagen künftig erfüllen zu können, wird Apple noch in diesem Jahr damit beginnen, iPhones im zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde zu produzieren. Konkret soll es sich dabei um das iPhone SE handeln. Damit würde man zudem zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Indien wird derzeit von günstigen Geräten aus dem Hause Samsung, Xiaomi oder Vivo dominiert. Insofern ist das derzeit günstigste von Apple noch produzierte iPhone sicherlich das richtige Gerät für den indischen Markt. Über die mittelfristig 300.000 bis 400.000 iPhones, die von Wistron in Bangalore hergestellt werden sollen, erhofft sich Apple zudem Steuererleichterungen von der indischen Regierung. (via Reuters)

Aktuelles Cover des Billboard Magazine wurde mit dem iPhone 7 Plus geschossen

Die Kamera des iPhone 7 Plus ist momentan mal wieder in aller Munde. Nicht nur das Apple genau diese Funktion derzeit mit mehreren Videos bewirbt, auch an anderer prominenter Stelle taucht das Gerät aktuell auf. Dabei steht immer wieder die Bokeh-Funktion im Vordergrund. Jene Porträt-Funktion also, mit der sich eine Person im Vordergrund eines Fotos scharf, der Hintergrund jedoch leicht verwaschen darstellen lässt, was für einen äußerst hübschen Effekt sorgt. Dieser Effekt ist sogar so gut, dass sich das iPhone 7 Plus inzwischen sogar im professionellen Einsatz wiederfindet. Wie die Kollegen von Mashable aktuell berichten wurde nun das neueste Cover des Billboard Magazine mit dem Bokeh-Modus des iPhone 7 Plus aufgenommen.

Der zuständige Fotograf Miller Mobley, der normalerweise eine Mamiya 645DF+ und eine Canon 5D Mark III für seine Cover-Fotos nutzt, bekam den Vorschlag von Billboard selbst und war sofort von der Idee begeistert. Die Kollegen zitieren ihn mit den Worten:

"The photo editor was like, can you shoot the next cover with the iPhone 7 Plus? I had never shot [professionally] with an iPhone. It was a cool idea. I'm all about embracing new technology and not being afraid of it, so I was totally up for the challenge."

Auch wenn das Foto natürlich noch ein wenig nachbearbeitet wurde, kann sich das Ergebnis auf alle Fälle sehen lassen:

Nächster Analyst glaubt an Gesichtserkennung beim iPhone 8

Das iPhone 8 bzw. die Gerüchte darum lassen uns nach wie vor nicht los, wobei der aktuellste Bericht nicht komplett neu ist. So erwartet nun auch der JPMorgan Analyst Rod Hall, dass das iPhone 8 über einen 3D-Laser-Scanner auf der Vorderseite verfügen wird, mit dem dann eine Gesichtserkennung zur Nutzeridentifizierung möglich ist. Diese neue biometrische Methode soll dann auch den Touch ID Sensor ersetzen, den Apple aktuell noch im Homebutton verbaut, der beim iPhone 8 allerdings nicht mehr vorhanden sein soll. Spannend ist zudem, dass auch das iPhone 7s und iPhone 7s Plus diesen Scanner erhalten könnten, nimmt man einmal die Menge der Bestellungen für die Komponente, die Apple angeblich in der Zuliefererkette in Auftrag gegeben hat. Die neue Identifizierungsmethode soll vor allem auch den Frust bei den Nutzern reduzieren, beispielsweise wenn Touch ID mit nassen Fingern nicht funktioniert. Zudem soll die neue Methode sicherer als Touch ID sein, wodurch Apple eventuell auch neue Partner für Apple Pay gewinnen könnte.

Selbstverständlich sind Apples Kosten für das neue Gerät durch die neuen Komponenten höher, so dass der Verkaufspreis bis zu 100,- US-Dollar über dem aktuellen iPhone-Preis liegen könnte, wenn Apple seine Gewinnmarge beibehalten möchte. Damit bestätigt ein weiterer Bericht, dass der Preis für das iPhone 8 bei über 1.000,- US-Dollar liegen dürfte. (via MacRumors)