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Ming-Chi Kuo mit weiteren Details zum erwarteten 6,1"-iPhone mit LCD-Display

Erneut ist es der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der mit einer interessanten Nachricht zu den kommenden iPhones aufhorschen lässt. Dabei geht es dieses Mal vor allem um das erwartete 6,1" LCD-iPhone. Während bereits bekannt ist, dass das Gerät wohl einige Features des iPhone X, wie beispielsweise Face ID mitbringen wird, muss es laut Kuo offenbar auf die Dual Lens Kamera auf der Rückseite verzichten. Ebenso wird Apple wohl bei einigen anderen Bauteilen Kosten einsparen, um das Gerät zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt zu bringen. So soll das Gerät neben dem LCD-Display auch über einen Aluminiumrahmen verfügen und auf 3D Touch verzichten.

Ebenso wird Apple in dem neuen 6,1"-iPhone wohl auch nicht das doppelstöckige Logicboard und den L-förmigen Akku des iPhone X verbauen. Stattdessen sollen hier Standardkomponenten wie beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus zum Einsatz kommen. Entsprechend soll das Gerät auch als Mittelklassemodell mit einem Preispunkt zwischen 700,- und 800,- US-Dollar platziert werden. Interessanterweise erwartet Kuo, dass das 6,1"-iPhone für bis zu 50% des neuen iPhone-Lineups ausmachen wird. Dies wird wohl in erster Linie auf den chinesischen Markt zurückzuführen sein, wo größere Displays traditionell beliebt sind. (via MacRumors)

Nimmt Apple das iPhone X eher vom Markt, als es ab Herbst günstiger anzubieten?

Wenn Apple in diesem Herbst erneut drei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen wird, könnte bereits das schnelle Ende für das iPhone X gekommen sein. Hiervon geht zumindest der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo aus. Während Apple in den vergangenen Jahren die älteren Modelle stets als günstige Alternative zu den neuen Flaggschiffen am Markt belassen hatte, soll sich dies beim iPhone X nicht wiederholen. Als Grund für diese Annahme nennt Kuo, dass ein iPhone X zu einem Preis von etwa 899,- US-Dollar die Verkäufe des erwarteten 6,1" LCD iPhone mit Face ID kanibalisieren würde. Dieses erwartet der Analyst preislich zwischen 650,- und 750,- US-Dollar.

Für den Fall das sich diese Annahme bestätigen sollte, erwarten die Kollegen von MacRumors für diesen Herbst ein ziemlich umfangreiches iPhone-Lineup, welches sich wie folgt darstellen könnte:

  • iPhone SE (349,- US-Dollar)
  • iPhone 7 und iPhone 7 Plus (zwischen 449,- und 569,- US-Dollar)
  • iPhone 8 und iPhone 8 Plus (zwischen 549,- und 669,- US-Dollar)
  • 6,1"-LCD-iPhone mit Face ID (649,- oder 749,- US-Dollar)
  • 5,8" iPhone X 2 (999,- US-Dollar)
  • 6,5" iPhone X Plus (1.099,- US-Dollar)

Apple veröffentlicht neues Video zum iPhone X auf seinem YouTube-Kanal

Erneut hat Apple am Wochenende ein neues Video auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht, welches sich im Kern um das iPhone X dreht, genauer gesagt um mit dem Flaggschiff-iPhone geschossene Selfies. Dabei werden in dem 38-sekündigen Videoclip verschiedene mit der Frontkamera geschossene User-Fotos gezeigt, die auch von der TrueDepth-Kamera und den Portrait Lighting Effekten Gebrauch machen. Sogar ein wenig Poesie aus der Feder von niemand geringerem als Muhammad Ali kommt zum Einsatz.



YouTube Diretklink

Mit den Videos rückt Apple immer wieder die besonderen öglichkeiten des iPhone X in den Vordergrund und hat unter anderem auch bereits ähnliche kurze Clips zu Face ID, Animoji, etc. veröffentlicht. Die Portrait Lighting Funktion steht sowohl auf dem iPhone X, als auch auf dem iPhone 8 Plus zur Verfügung. Nur das iPhone X kann hierüber dank der TrueDepth-Kamera aber auch auf der Vorderseite verfügen.

Apple ersetzt defekte iPhone 6 Plus bis Ende März mit iPhone 6s Plus Modellen

Solltet ihr über ein defektes iPhone 6 Plus verfügen, welches ihr im Rahmen der Gerantie von Apple oder einem authorisierten Service Partner ersetzen lassen wollt, könntet ihr von einer glücklichen Fügung profitieren. So besagt ein internes Dokument, welches die Kollegen von MacRumors zugespielt bekommen haben, dass diese Geräte auch durch ein iPhone 6s Plus ersetzt werden können. Bestimmte Gründe hierfür werden nicht genannt, es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass man aktuell nicht genügend Austauschgeräte des iPhone 6 Plus auf Lager. Zudem hatte Apple kürzlich angekündigt, dass das auf € 29,- reduzierte Akkutauschprogramm für das iPhone 6 Plus erst ab April in Anspruch genommen werden kann. Die neue Anweisung gilt vorerst bis Ende März dieses Jahres. Ein zeitlicher Zusammenhang wäre also möglich.

Ming-Chi Kuo erwartet weiterhin drei neue iPhones für 2018

Wie bereits in der Vergangenheit verkündet, hat KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo seine Erwartung wiederholt, dass es in diesem Jahr erneut drei neue iPhone-Modelle geben wird. Diese Meldung steht in direktem Zusammenhang mit einer gesenkten Absatzerwartung für den chinesischen Markt in der ersten Jahreshälfte 2018. In der zweiten Jahreshälfte soll sich diese Delle jedoch vor allem aufgrund von neuen Modellen mit größeren Displays wieder revdieren. Für die schwächere Nachfrage verantwortlich sollen vor allem zwei Gründe sein. Zum einen warten die chinesischen Kunden länger ehe sie ein Smartphone ersetzen, zum anderen können die Smartphone-Displays für die Nutzer im Reich der Mitte gar nicht groß genug sein.

Ebenfalls ein Faktor könnte laut Kuo sein, dass viele der in China populären Apps noch nicht mit dem Notch-Display des iPhone X kompatibel sind, was dazu führt, dass 5,5"-Display der iPhone Plus Modelle im Endeffekt mehr Inhalte anzeigt. Dies in Kombination mit dem verhältnismäßig hohen Preis des iPhone X soll für die geringere Nachfrage gesorgt haben.

Apples nächstes iPhone-Lineup dieses Jahres soll dann die Performance des iPhone vor allem in China deutlich verbessern, zumal allgemein für 2018 ein größerer "Super Cycle" beim iPhone erwartet wird. Dieser soll drei neue Geräte umfassen, die erneut neue Display-Formate mitbringen sollen. Dabei soll es sich weiterhin um ein OLED-Modell mit 5,8"-Display handeln, änhlich dem aktuellen iPhone X. Hinzu sollen sich dann ein neues OLED-Modell mit 6,5"-Display, quasi als "iPhone X Plus" und ein 6,1"-Modell mit herkömmlichen LCD-Display gesellen. Alle drei Geräte sollen laut Kuo über ein Notch-Display und eine TrueDepth Kamera wie das iPhone X verfügen. (via MacRumors)

Tim Cook: Leistungsdrosselung durch schwachen Akku wird sich in Zukunft deaktivieren lassen [Umfrage]

Apple CEO Tim Cook besuchte gestern überraschend Apples Datenzentrum in Reno, Nevada und gab bei dieser Gelegenheit ABC News ein schnelles Interview, welches jedoch umso interessantere Inhalte zu bieten hatte. So ging Cook auf die anhaltende Kontroverse zur Leistungsdrosselung von iPhones bei schwächer werdendem Akku ein. Zunächst gab Cook dabei zu Protokoll, dass Apple mit der Einführung der Funktion in iOS 10.2.1 durchaus erklärt habe, welche Maßnahmen man ergreife, um das spontane Ausschalten von Geräten zu verhindern. Er gab aber auch zu, dass man hier einen besseren Job hätte machen können. Cook entschuldigte sich bei dieser Gelegenheit noch einmal ausdrücklich bei den Nutzern, die hinter der Maßnahme andere Intentionen, wie das Drängen zum Wechsel auf neuere Geräte, vermuten.

In einem kommenden iOS-Update wird Apple dem Nutzer, wie bereits angekündigt, deutlich mehr Informationen zum Gesundheitszustand des Akkus zur Verfügung stellen. Bislang unbekannt war jedoch, dass die Nutzer auch in der Lage sein werden, die Leistungsdrosselung komplett zu deaktivieren, wie Cook nun in dem Interview verrat. Damit einher geht jedoch natürlich die erneute Gefahr von sich selbst abschaltenden iPhones. Die neuen Optionen sollen erstmals in Betaversionen ab dem kommenden Monat getestet werden.

We're also going to... first in a developer release that happens next month, we're going to give people the visibility of the health of their battery. So it's very, very transparent. This hasn't been done before, but we've thought through this whole thing and learned everything we can learn from it.

So we want to do that, and in the situation... and we will tell someone we're reducing your performance by some amount in order to not have an unexpected restart. And if you don't want it, you can turn it off. Now we don't recommend it, because we think people's iPhones are really important to them, and you never can tell when something is so urgent. Our actions were all in service of the user. I can't stress that enough.

Mit dieser Maßnahme gibt Apple dem Nutzer mehr Möglichkeiten selbst zu entscheiden, ob sie lieber mehr Leistung haben möchten, mit dem Risiko der unerwarteten Selbstabschaltung, oder ob sie lieber ihr Gerät und ihre Daten schützen. Wichtig ist dabei aus meiner Sicht vor allem, dass die Auswirkungen extrem deutlich kommuniziert werden, damit eben auch der eher unbedarfte Otto-Normal-Nutzer, der sich eben nicht in Apple Blogs informiert weiß, welche Vor- und Nachteile damit einhergehen.

Wie sieht es denn bei euch aus? Würdet ihr das Powermanagment von iOS ausschalten, um hierdurch trotz eines schwächeren Akkus mehr Leistung zu haben? Oder geht ihr auf Nummer sicher und lasst die Funktion aktiviert, mit dem Risiko, dass sich das Gerät plötzlich ohne Vorwarnung ausschaltet? Auf gehts zu einer kleinen Umfrage:

Kommentar: Klagewelle gegen Apples iPhone-Drosselung bei schwachem Akku

Ich muss zugeben, dass ich diese Welt inzwischen manchmal nicht mehr verstehe. Aktueller Grund ist die Klagewelle, die Apple aktuell wegen der Drosselung der iPhone-Leistung bei schwächer werdendem Akku entgegenschlägt. Ja, man kann mir eine gewisse Nähe zu Apple nachsagen. An dieser Stelle spielt dies aber überhaupt keine Rolle. Ich würde die in diesem Kommentar vertretene Meinung auch genauso auf Samsung oder andere Hersteller übertragen. Aus meiner Sicht sind die in verschiedenen Ländern der Welt inzwischen angestrengten Klagen reine Geldschneiderei von gierigen Anwaltskanzleien. Versuchen wir das Ganze doch einmal objektiv zu betrachten.

Apple drosselt also bewusst softwareseitig die Leistung eines iPhones, sobald die Leistungsfähigkeit des darin verbauten Akkus eine kritische Schwelle unterschreitet. Der Grund hierfür ist, dass ansonsten die Gefahr besteht, dass sich das Gerät spontan abschaltet, wenn bei einer gewissen Restlaufzeit des Akkus eine Leistungsspitze auftritt. Dies ist vor einiger Zeit, vor allem beim iPhone 6 des Öfteren aufgetreten, weswegen Apple diese Maßnahme einführte. Da dieses spontane Abschalten nicht nur ärgerlich für den Nutzer, sondern auch gefährlich für das Gerät und die darauf gespeicherten Daten ist, ist die Drosselung also eher zu begrüßen als zu verteufeln. Ich will noch nicht mal soweit gehen zu sagen, dass Apple hier eher Lob als Kritik verdient hat, denn schließlich ist es die Aufgabe des Herstellers dafür zu sorgen, dass die Geräte optimal funktionieren.

Daraus nun jedoch einen Strick zu drehen und Klagen einzureichen ist aus meiner Sicht schon beinahe lächerlich, wenn es nicht so ernst wäre. Was man Apple allerdings (mal wieder) vorwerfen muss, ist die mangelhafte Kommunikation. Doch sind wir mal ehrlich, hätte dies wirklich etwas geändert? Hätten sich wirklich weniger Menschen hierdurch ein iPhone gekauft? Gehen wir mal von folgendem Apple-Statement aus, welches von vorn herein kommuniziert wurde:

Der im iPhone verbaute Litium-Ionen Akku verliert mit der Zeit ganz natürlich an Leistungsfähigkeit, wodurch Ihr iPhone oder die darauf gespeicherten Daten bei Leistungsspitzen beschädigt werden kann. Aus diesem Grunde drosselt iOS automatisch die maximale Leistung Ihres Geräts, sobald die Gesundheit des Akkus unterhalb eines kritischen Wertes sinkt.

Wie viele potenzielle Nutzer hätten in diesem Fall wohl gesagt: "Bitte was?! Die Drosseln die Leistung damit das Gerät nicht kaputt geht oder ich meine Daten verliere? Nö, so ne Scheiße kaufe ich nicht!"? Zugegeben etwas überspitzt, aber im Kern doch wohl durchaus zutreffend.

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Umfrage bestätigt: iPhone mit den meisten Aktivierungen im Weihnachtsquartal

Was bereits die Analysten von Flurry Ende vergangenen Jahres vermeldete, wird nun von einer weiteren Umfrage von Consumer Intelligence Research Partners bestätigt. So war das iPhone erneut das am häufigsten aktivierte Smartphone im vergangenen Quartal, welches das wichtige Weihnachtsgeschäft beinhaltete. Demnach konnte das Lineup, welches unter anderem auch die neu vorgestellten iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X enthielt, 39% der Smartphone-Aktivierungen in den USA zwischen Oktober und Dezember auf sich vereinen. Im Jahr zuvor waren es noch 34%. Bei der Umfrage wurden 500 Menschen befragt, die in dem genannten Zeitraum ein neues oder gebrauchtes iPhone aktiviert haben.

Wenig überraschend kommt auf dem zweiten Platz Samsung mit 32% ins Ziel, gefolgt von LG mit 13%. Die verbleibenden 16% teilen sich die restlichen Hersteller, zu denen unter anderem auch Motorola und HTC gehören. (via MacRumors)