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iPhone SE 2 soll angeblich über Glas-Rückseite für kabelloses Laden verfügen

Direkt mal vorweg: Die Quelle für dieses Gerücht ist bislang nicht weiter in Sachen Apple in Erscheinung getreten, weswegen es mit einer gehörigen Skepsis gesehen werden sollte. Allerdings ergibt es auf der anderen Seite auch eine Menge Sinn, bedenkt man Apples aktuellen Kurs. So berichtet Sachin Bhatt auf tekz24.com, dass das inzwischen von mehreren Quellen für dieses Jahr erwartete neue iPhone SE über eine Glas-Rückseite verfügen soll, welche dann auch bei diesem iPhone-Modell das kabellose Laden per Qi-Standard ermöglichen soll.

Diese Information möchte Bhatt aus einer "äußerst verlässlichen Quelle" erhalten haben. Sollte sich dies bewahrheiten, würde das iPhone SE 2 dem Vorbild von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X folgen, die im vergangenen Jahr aus demselben Grund auf eine Rückseite aus Glas wechselten. Weitere Gerüchte der vergangenen Wochen sprechen von einem Updgrade der internen Komponenten auf den A10-Chip, eine verbesserte Kamera und mehr Speicherkapazität. Nach wie vor fehlen allerdings handfeste Hinweise darauf, dass Apple in diesem Jahr tatsächlich eine Neuauflage des (durchaus beliebten) iPhone SE auf den Markt bringen wird.

Investoren fordern Apple auf, Maßnahmen zum Schutz von Kindern am Smartphone zu ergreifen

Apple ist immer wieder Vorreiter wenn es um die Umsetzung von neuen technischen Entwicklungen oder auch die Umsetzung von bestimmten Regeln und Vorgehensweisen geht. Wohl nicht zuletzt aus diesem Grund haben mit  Jana Partners LLC und dem California State Teachers' Retirement System zwei größere Investoren den iPhone-Hersteller nun in einem offenen Brief dazu aufgerufen, verstärkt Maßnahmen gegen die Smartphone-Sucht unter Kindern und Jugendlichen zu ergreifen, sowie eine Studie durchzuführen, wie diese beiden Nutzergruppen das Smartphone nutzen.

In dem Brief wird bereits auf verschiedene Studien verwiesen, die eine negative Auswirkung auf die geistige und physische Gesundheit von Jugendlichen durch die Nutzung von Smartphones und sozialen Medien nahelegen. So glauben beispielsweise 67% von über 2.300 befragten Lehrern, dass Schüler zunehmend durch Smartphones und andere Gadgets im Unterricht abgelenkt werden. 75% glauben gar, dass die Fähigkeit der Schüler, sich auf Unterrichtsinhalte zu konzentrieren durch die Smartphone-Nutzung nachlasse. Eine weitere Studie sieht durch die exzessive Nutzung von sozialen Medien ein um 27% erhöhtes Risiko an Depressionen zu erkranken gegenüber Kindern, die ihre Zeit eher mit Sport, Hausarbeit oder dem Treffen von Freunden verbringen.

Um diesen Risiken vorzubeugen fordern die Investoren, die insgesamt Apple-Aktien im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar halten, den iPhone-Hersteller auf, ein Kommitee zu gründen, in dem auch Spezialisten in der Kindesentwicklung vertreten sein sollen, um darin entsprechende Gegenmaßnahmen zu erforschen und umzusetzen. Von Apple war dazu bislang noch kein Kommentar zu vernehmen.

Apple konkretisiert: Günstiger Akku-Tausch auf einmal pro iPhone begrenzt

Bereits seit einigen Tagen läuft Apples-Aktion eines vergünstigten iPhone-Akkutauschs zur Linderung der Empörung über die Drosselung der iPhone-Leistung bei einem schwächer werdenden Akku. Während bereits klar war, dass hiervon jeder Gebrauch machen kann, der ein iPhone 6 oder neuer besitzt, hat Apple nun seine zugehörige Support-Seite noch einmal konkretisiert. Dort heißt es nun, dass der Austausch zum Preis von € 29,- auf eine Reparatur pro iPhone begrenzt ist. Wer also gehofft hatte, seinen Akku Anfang des Jahres zum ersten und Ende des Jahres ein zweites Mal günstig tauschen lassen zu können, muss diese Hoffnung nun begraben, es sei denn, der ausgetauschte Akku fällt beim zweiten Versuch durch Apples Diagnosetest und ist tatsächlich fehlerhaft. Ist dem nicht der Fall, kann man den Akku aber natürlich auch nach wie vor zum Standard-Preis von € 79,- von Apple tauschen lassen.