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Steigende Wartezeiten: Offenbar weiterhin hohe Nachfrage nach Apples Akkutausch

Der Ansturm auf den von Apple in diesem Jahr günstig angebotenen Akkutausch beim iPhone erfreut sich offenbar weiterhin großer Beliebtheit. So berichtet der Barclays Analyst Mark Moskowitz (via Business Insider), dass die Wartezeiten auf einen neuen Akku derzeit so lang ist, wie nie zuvor. Lag diese Anfang des Jahres im Schnitt noch bei 2,3 bis 4,5 Wochen, sind es nun bereits 2,7 bis 4,5 Wochen. Auch mir sind inzwischen verschiedene Zuschriften zugegangen, in der mir Leser berichten, dass sie schon seit Wochen auf einen Termin an der Genius Bar oder auch nur eine Rückmeldung von Apple auf eine entsprechende Anfrage warten.

Zu beobachten ist dabei, dass die Wartezeiten sowohl bei den Orten, als auch bei den iPhone-Modellen stark variieren. So ist es offenbar schwieriger, an einen Akku für das iPhone 6 oder iPhone 6s zu kommen, als dies beispielsweise beim iPhone 7 der Fall ist. Beim iPhone 6 Plus liegt die Wartezeit derzeit am höchsten und kann sogar mehrere Monate betragen. Hier hatte Apple bereits im Januar angekündigt, dass sich der Tausch bis in den März oder April ziehen könnte.

Spannend wird sein, wie sich die Veröffentlichung von iOS 11.3 auf die Nachfrage nach dem Akkutausch auswirken wird. Mit diesem Update wird Apple neue, tiefergehende Informationen zur Akkugesundheit bereitstellen und auch einen Schalter anbieten, die Leistungsdrosselung des iPhone bei schlechtem Akkuszustand zu deaktivieren.

Für Android-Switcher und iPhone-Fotografen: Apple präsentiert neue Tutorial-Videos

Gleich mehrere neue Videos hat Apple am gestrigen Abend auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Der erste Schwung bestand dabei aus vier kurzen Clips, die sich vor allem an Android-Nutzer richten, um diese von einem Wechsel zum iPhone zu überzeugen. Das erste der unten zu sehenden Videos mit dem Namen "Ease" demonstriert dabei, wie einfach es ist, Daten und Inhalte von einem Android-Gerät auf ein iPhone mithilfe der "Move to iOS"-App zu übertragen. Im zweiten Video demonstriert Apple die Sicherheitsvorzüge des iPhone gegenüber Android und in den Videos "Environment" und "Apple Support" geht es um Apples Bestrebungen um einen besseren Umweltschutz und die Support-Möglichkeiten, die man als Nutzer bei Apple vorfindet.



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Last but not least erschien schließlich auch noch ein weiteres Video, in dem Apple ein kleines Tutorial präsentiert, wie man in der Nachbearbeitung eines auf dem iPhone geschossenen Fotos mit Farben experimentieren kann, um ein besseres Endergebnis zu erzielen. All dies geschieht natürlich über die Bearbeitungsfunktionen der vorinstallierten Fotos-App.



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Bloomberg mit ersten Spekulationen zu den Spezifikationen der 2018er iPhones

Es ist eigentlich wie immer bei Apple-Gerüchten. Kaum ist die erste Katze aus dem Sack, kommt gleich das ganze Rudel hinterher. Nachdem am Wochenende ein mutmaßliches Frontpanel für das gemunkelte iPhone X Plus im Internet aufgetaucht war, legt heute Bloomberg nach, wiederholt dabei die ohnehin schon bestehende Annahme, dass es in diesem Jahr drei neue iPhones geben wird und luefert auch gleich noch das eine oder andere Detail zu dem erwarteten "largest iPhone ever". Damit ist natürlich das eben erwähnte iPhone X Plus mit seinem 6,5"-Display gemeint.

Unter dem Motto "a model for everyone" sollen sich zu dem neuen High-End Gerät dann auch eine zweite Generation des regulären iPhone X und ein günstigeres Modell mit einem 6,1" LCD-Display gehören. Alle drei neuen Geräte sollen aber, wie ebenfall bereits zuvor gemunket, über Face ID und ein nahezu rahmenloses Display mit Notch am oberen Ende verfügen. Das neue Plus-Modell könnte über eine beeindruckende Auflösung von 1242 x 2688 Pixeln, bei bis zu 500ppi verfügen.

Die beiden OLED-Modelle bekommen im Inneren einen A12-Prozessor und äußerlich einen Edelstahlrahmen verpasst, wobei zumindest eines der Modelle auch in Gold erhältlich sein soll. Das LCD-Gerät soll hingegen über einen Aluminum-Rahmen verfügen, um die Kosten geringer zu halten. Alle drei Modelle werden aber vermutlich auch auf der Rückseite ein Glasgehäuse besitzen, um auch weiterhin das kabellose Laden zu ermöglichen. Noch keine finale Entscheidung soll indes in Sachen Dual-SIM gefallen sein. Zwar soll Apple mit dem Gedanken spielen, ob es aber tatsächlich seinen Weg in die neuen iPhones finden wird, ist aktuell noch unklar.

 

Fotos sollen erste Bauteile für das gemunkelte iPhone X Plus zeigen

Es ist zwar noch verhältnismäßig früh im Jahr, dennoch ist klar, dass Apple bereits an seinen disjährigen iPhone-Modellen arbeitet. Gehandelt wird dabei unter anderem auch ein neues Gerät mit 6,5"-Display, welches allgemein bereits auf den Namen "iPhone X Plus" getauft wurde. Hierzu ist nun auf der chinesischen Webseite MacX (via MacRumors) ein angebliches Panel inkl. Digitizer für das Display aufgetaucht, von dem der Poster behauptet, es stamme von einem Prototypen aus einer der vietnamesischen Produktionsstätten von Apples neuem Fertigungspartner für OLED-Panels LG. Zu sehen ist dabei ein ähnliches Panel wie beim aktuellen iPhone X inkl. Aussparung für den Notch am oberen Rand.

Während das Bauteil selbstverständlich auch für einen der zahlreichen iPhone-Klone aus Fernost bestimmt sein könnte, weist der Digitizer, der das Panel über ein Flexkabel mit dem Logicboard des iPhone verbindet, eine Seriennummer auf, die durchaus zu denen passt, die Apple normalerweise verwendet. Der verwendete Datumscode deutet auf eine Produktion in der 46. KW des Jahres 2017 hin.

Selbstverständlich kann zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand sagen, ob die zu sehenden Bauteile tatsächlich für ein mögliches iPhone X Plus bestimmt sind. Die Marktbeobachter um den in der Regel sehr gut informierten KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo erwartet allerdings ein solches Gerät für den Herbst 2018. Insofern ist es nicht unwahrscheinlich, dass entsprechende Prototypen bereits existieren und die Bauteile tatsächlich für das gemunkelte Gerät bestimmt sind.

16 Monate später: Arbeitet Apple noch an einer internationalen Version von "Voicemail Transcriptions"?

Erinnert sich noch jemand an "Voicemail Transcriptions"? Hierbei handelte es sich um eine neue Funktion für die iPhone-Mailbox, die Apple auf der WWDC 2016 angekündigt und mit iOS 10 in englischer Sprache eingeführt hatte. Weitere Sprachen sollten zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Hiermit muss man nicht mehr die auf der Mailbox gelandete Sprachnachricht abhören, sondern kann den vollautomatisch transkribierten auch einfach lesen, was in verschiedenen Situationen, beispielsweise in einer Sitzung oder einer Vorlesung ungemein praktisch ist.

Bei jeder neu erschienenen Beta von iOS führt seit der Ankündigung einer meiner ersten Wege in die Telefon-App und dort zu "Visual Voicemail" um nachzuschauen, ob die Transkriptionen evtl. auch endlich nach Deutschland kommen würden. Bislang wurde ich jedoch jedes Mal enttäuscht. Auch die Kollegen vom iPhone-Ticker nehmen sich aktuell dieses Themas an, haben allerdings auch keine Informationen, wie Apples aktueller Standpunkt zu der Funktion aussieht. Ob man bei Apple also weiterhin an einem internationalen Rollout arbeitet, kann nicht mit abschließender Gewissheit beantwortet werden.

Auch das Nutzerhandbuch zu iOS 11 liefert nach wie vor denselben Textz zu der Funktion, den man bereits bei iOS 10 verwendet hatte:

Die Voicemail-Transkription (Beta-Version) ist in englischer Sprache verfügbar und von der Qualität der Aufzeichnung abhängig. Damit Sie Transkriptionen für Voicemail anzeigen können, müssen Sie Ihr iPhone auf iOS 10 aktualisieren.

Neues Video gewährt Blick hinter die Kulissen der Entwicklung von "Portrait Lighting"

Die Kamera-Funktionen des iPhone gehören inzwischen nicht nur zu den Aushängeschildern des Smartphones, sondern auch zu den am häufigsten von Apple beworbenen. Besonders stolz scheint man in Cupertino auf die "Portrait Lighting"-Funktion des iPhone X und iPhone 8 Plus, der man nun einen neuen Clip auf seinem YouTube-Kanal widmet, in dem ein Blick hinter die Kulissen der Entwicklung dieses Features geworfen wird. In dem neuen Video erklärt Apple, dass man mit verschiedenen internationalen Fotografen und Bildbearbeitern zusammengearbeitet hat, um Maschinenlern-Technologien zu entwickeln, die zu einem Foto in Studioqualität führen.



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Apple veröffentlicht drei neue Video-Tutorials zu Foto-Funktionen des iPhone

Apple hat in der vergangenen Nacht mal wieder neue Videos auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Dabei handelt es sich erneut um Tutorial-Videos zu den verschiedenen Foto-Funktionen auf dem iPhone. Unter anderem demonstriert Apple, wie sich ein Fadenkreuz beim Schießen von Überkopf-Fotos nutzen lässt, wie man schwarz-weiß Fotos knipst und wie man den Slow-Motion-Effekt eines gedrehten Slo-Mo-Video nachträglich noch anpassen kann. Alle Videos sind ca. 30 Sekunden lang und enthalten entsprechende Schritt-für-Schritt Anleitungen zu den genannten Themen.



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Wohl eher nicht: Chinesen erwarten neues iPhone SE zur WWDC

Es gibt wohl einige iPhone-Nutzer, die sich über eine Neuauflage des iPhone SE in diesem Jahr freuen würden. Während die meisten namhaften Beobachter dies allerdings nicht erwarten, behauptet die chinesische Webseite QQ (via Keyforweb) nun, dass Apple ein solches Gerät auf der vermutlich Anfang Juni stattfindenden WWDC präsentieren wird. Einige der dabei genannten Spezifikationen würden sogar Sinn machen. So etwa, dass das Gerät über einen A10-Chip, 2 GB RAM und zwei Speicheroptionen von 32 GB und 128 GB verfügen soll. Statt Face ID soll hier auch weiterhin Touch ID zum Einsatz kommen. Ein kleiner Leistungsschub also für ein flüssiges Laufen von iOS 12 und Touch ID, um auch weiterhin die Kosten gering zu halten.

Was allerdings überhaupt nicht passt, ist die Behauptung, dass das Gerät mit einem 4,2"-Display daherkommen soll. Dies wäre nur eine minimale Vergrößerung der bisherigen 4" für die es überhaupt keinen Grund geben würde. Insofern würde ich dieses Gerücht mal eher ins Reich der Fabel verweisen, auch wenn die Hoffnung sicherlich zuletzt stirbt.