Skip to content

Zweite Generation des iPhone X könnte um 100 US-Dollar günstiger werden

Erst vor wenigen Tagen wurde spekuliert, dass die für den Herbst erwartete zweite Generation des iPhone X für Apple geringere Produktionskosten mit sich bringen könnte, nun berichtet der RBC Capital Markets analyst Amit Daryanani, dass sich dies auch auf den Verkaufspreis auswirken könnte. Zudem könnten die eher geringer als erwarteten Absätze des ersten Hombutton-losen iPhone auch auf den vergleichsweise hohen Verkaufspreis zurückzuführen sein, weswegen Apple diesen bei der zweiten Generation auf 899,- US-Dollar für das Einstiegsmodell senken könnte. Das höhere Preissegment könnte dann das als "iPhone X Plus" gehandelte 6,5"-Modell ab 999,- US-Dollar bedienen.

Auch wenn es sich hierbei lediglich um eine Prognose eines Analysten handelt, ergibt die Überlegung, auch mit Blick auf die wohl niedrigeren Produktionskosten durchaus Sinn. In seiner Prognose für das diesjährige iPhone-Lineup, welche den Kollegen von MacRumors vorliegt, geht Daryanani von der folgenden Preisstruktur aus:

  • iPhone X Plus: 999,- US-Dollar
  • iPhone X 2.Gen: 899,- US-Dollar
  • iPhone 6,1" LCD: 799,- US-Dollar
  • iPhone 8 / iPhone 8 Plus: $549,- US-Dollar / $669,- US-Dollar
  • iPhone 7 / iPhone 7 Plus: $449,- US-Dollar / $569,- US-Dollar
  • iPhone SE: 349,- US-Dollar

Zum Start günstiger: Anker PowerWave-Ladegeräte laden iPhones kabellos mit maximaler Geschwindigkeit

Vor einigermaßen genau einer Woche hatte ich bereits auf das neue Anker PowerWave Qi-Ladepad (€ 39,99 bei Amazon) mit einer Leistung von 7,5 Watt hingewiesen, welches sich entscheidend von den meisten anderen Ladepads unterscheidet. Die 7,5 Watt ermöglichen nämlich das Laden von iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus mit der maximal möglichen Leistung. Hierzu hat man auch das von Apple zu diesem Zweck geforderte spezielle Design der Ladespulen verbaut. Seit heute nun ist auch das zweite Ladegerät aus Ankers PowerWave-Familie in Deutschland erhältlich, der Anker PowerWave 7.5 Ladeständer (€ 45,99 bei Amazon). Selbstverständlich gilt auch für diesen, dass die Qi-fähigen iPhones mit voller Leistung geladen werden.

Voraussetzung für die volle Leistung ist die Verwendung des mitgelieferten Netzteils. Auch dies ist in der Regel nicht im Lieferumfang der meisten Qi-Ladepads enthalten und müsste entsprechend separat erworben werden. Insofern erscheint der Preis von € 39,99 bzw. 45,99 nur auf den ersten Blick verhältnismäßig hoch. Auf den zweiten Blick erhält man mit den PowerWave-Produkten von Anker jedoch die momentan günstigsten kabellosen Ladelösungen für die aktuellen iPhones mit voller Leistungsstärke.

Zum Verkaufsstart kann dabei sogar noch einmal gespart werden. So erhält man beim Kauf von einem Anker PowerWave-Produkt bei Eingabe des Rabattcodes POWER752 einen Nachlass von 15% auf den regulären Verkaufspreis, kauft man gleich zwei zwei PowerWave-Ladegeräte und verwendet den Code POWER753, sind es gar 20%. Die folgenden Links führen direkt zu den Geräten bei Amazon:

Erneuter Bericht über eine neue Farbvariante des iPhone X

Erst kürzlich machte wieder ein Bericht die Runde, dass sich das iPhone X bereits in einer weiteren Farbe in der Produktion befinden würde. Dabei sollte es sich um eine Art Kupfergold handeln. Die Kollegen von MacOtakara greifen dieses Gerücht nun ebenfalls auf und berichten, dass Apple mit einer neuen Farbvariante die Verkäufe des iPhone X ankurbeln wolle. Weitere Informationen gibt es allerdings aktuell noch nicht. Auch nicht dazu, ob es nun wirklich eine kupfergoldene Variante werden soll oder eine rote (PRODUCT)RED-Version, die Apple auch bereits vom iPhone 7 und iPhone 7 Plus einst auf den Markt brachte.

Der oftmals gut informierte Leaker Steve Hemmerstoffer hatte kürzlich auf Twitter durchblicken lassen, dass Apple eine (PRODUCT)RED-Version des iPhone 8, iPhone 8 Plus und/oder des iPhone X planen könnte. Auch der mindestens genauso profilierte Leaker Benjamin Geskin hatte sich gemeldet und die kupfergoldene Variante ins Spiel gebracht. Derzeit ist das iPhone X lediglich in spacegrau und silber erhältlich.

Am kommenden Dienstag steigt bekanntermaßen das Apple Bildungs-Event in Chicago. Möglicherweise wissen wir anschließend schon mehr.

Videofutter fürs Wochenende: Zweimal Apple Pay auf dem iPhone X

In den vergangenen Tagen hat Apple erneut für frisches Videofutter auf seinem YouTube-Kanal gesorgt. Konkret wurden dabei zwei neue Clips veröffentlicht, die vor allem das iPhone X und Apple Pay in den Fokus stellen. Das erste Video mit dem Titel "Fly Market" zeigt dabei zu den Klängen des Songs "Back Pocket" von Vulfpeck, wie man per Face ID auf dem iPhone X mit Apple Pay bezahlen kann. Daber tanzt jemand über einen Open Air Markt und kauft nur mit seinen Blicken verschiedene Dinge ein.



YouTube Direktlink

Der zweite Clip ist ganz ähnlich gelagert, verlagert sich jedoch auf Apple Pay Cash via iMessage. In dem 15 sekündigen Video ist dann auch zu sehen, wie jemand einem anderen Nutzer Geld über Apples Messenger sendet und dies per Face ID autorisiert.



YouTube Direktlink

PS: Nein, es gibt aktuell keine Gerüchte oder News rund um Apple Pay in Deutschland...

Skurrile iPhone-Gerüchte: Faltbares Modell in 2020 und iPhone SE 2 exklusiv aus Indien

Zum Wochenausklang machen noch einmal zwei etwas skurrile iPhone-Gerüchte die Runde. Den Anfang macht dabei der Bank of America Merrill Lynch Analyst Wamsi Mohan. Der glaubt nämlich, dass Apple in zwei Jahren, also im Jahr 2020 das erste iPhone mit einem faltbaren Display auf den Markt bringen wird (via CNBC). Besser noch: Voll entfaltet soll es gar an die Größe eines iPad mini heranreichen und damit zu einem vritablen Tablet werden. Während das Gerücht grundsätzlich nicht neu ist und ich auch nicht ausschließen möchte, dass Apple entsprechende Gedankespiele anstellt, fehlt mir momentan noch ein wenig die Fantasie für eine praktikable Umsetzung.

Immerhin arbeitet mit LG Display bereits ein enger Apple-Partner an solchen Displays auf Basis der OLED-Technologie. Insofern könnte das iPhone X ein erster vager Schritt in diese Richtung sein. Auch dessen Display ist übrigens bereits gewölbt, was nur möglich ist, da das Display selbst ein stückweit biegsam ist. Allerdings wird es durch eine Glasscheibe geschützt, was wohl auch in zwei Jahren noch notwendig sein wird, damit das Smartphone nicht alle paar Tage den Geist aufgibt. Ich sehe das also eher skeptisch.

Ein weiteres Gerücht betrifft das immer mal wieder aufgekochte iPhone SE 2, welches die meisten Beobachter zum aktuellen Zeitpunkt allerdings für eher unwahrscheinlich halten. Hierzu berichtet allerdings Tekz24 aktuell, dass es weiter in der Pipeline sei, allerdings ausschließlich in Indien produziert werden soll. Zudem soll das Gerät auch über eine gläserne Rückseite verfügen, damit es künftig auch per Qi-Standard kabellos geladen werden kann. In Anbetracht der Tatsache, dass die Kollegen keine wirkliche Historie in Sachen Apple-Informationen haben, halte ich es dann doch eher mit Ming-Chi Kuo, der ein iPhone SE 2 aktuell nicht sieht.

Vermeidung von Lieferengpässen: Testproduktion der neuen iPhones beginnt noch vor dem Sommer

Auch wenn die Lieferengpässe beim iPhone X in den ersten Wochen nach seinem Erscheinen deutlich weniger dramatisch ausgefallen sind, als dies zunächst befürchtet wurde, waren sie ärgerlich für Apple, da man sicherlich anders noch mehr Exemplare hätte verkaufen können. Damit sich selbiges in diesem Jahr nicht noch einmal wiederholt, möchte man offensichtlich früh dran sein und dürfte noch in der ersten Jahreshälfte 2018 mit der Testproduktion der neuen iPhone-Generationen beginnen, wie heute die Digitimes berichtet.

Erneut wird erwartet, dass Apple im Herbst drei neue iPhone-Modelle vorstellen wird: Ein neues 5,8" iPhone X, ein 6,5" iPhone X Plus und ein 6,1" iPhone mit LCD-Display. Alle drei Modelle sollen über Face ID verfügen, durch dessen Komponenten es beim iPhone X im vergangenen Jahr überhaupt erst zu den Lieferengpässen bei diesem Modell kam. Nun also soll der komplette Prozess früher beginnen, um derlei Problemen frühzeitig zu begegnen. Gerüchtehalber soll sich ander Face ID Technologie in diesem Jahr allerdings nichts ändern, womit ein Wagnisfaktor schon einmal ausgeschlossen wäre.

Sollten die entsprechenden Gegenmaßnahmen erfolgreich sein, dürften alle drei neuen iPhones in diesem Jahr wieder im Zeitraum September/Oktober in den Handel kommen und auch in ausreichender Stückzahl zur Verfügung stehen.

Kommende Generation des iPhone X könnte in der Herstellung um 10% günstiger sein

Mit dem iPhone X hat Apple im vergangenen Jahr sein bislang teuerstes Smartphone vorgelegt. Einer der Gründe hierfür sind natürlich die gestiegenen Produktionskosten für das OLED-Display, das induktive Laden und die TrueDepth-Kamera. Für die zweite Generation des iPhone X, die für diesen Herbst erwartet wird, soll Apple die Produktionskosten nun aber durchaus beachtlich gesenkt haben, wie die DigiTimes berichtet. Angeblich sollen dabei über 10% eingespart werden können - und das, obwohl das neue Gerät ebenfalls über Face ID, OLED-Display und Co. verfügen soll. Unter Umständen könnte dies sogar dazu führen, dass das iPhone X der zweiten Generation das günstigste der drei für diesen Herbst erwarteten iPhones werden könnte.

Komponenten-Engpässe: Apple hat mit Face ID zwei Jahre Vorsprung auf die Konkurrenz

Noch bevor Apple seine 3D-Gesichtserkennung namens Face ID auf den Markt gebracht hatte berichtete der KGI Securities Analyst, dass Apple sich mit der zugrundeliegenden Technologie einen Vorsprung von bis zu zwei Jahren auf die Konkurrenz sichern würde. Ein aktueller Bericht von Reuters stützt diese Einschätzung nun, führt dies allerdings weniger auf die Technologie an sich, als vielmehr auf Engpässe bei den dafür benötigten Komponenten zurück. Zur Erinnerung: Apple verwendet für Face ID nicht einfach nur eine herkömmliche Kamera, sondern projiziert mit einem speziellen Dot-Projectors ein Infrarot-Punktemuster auf das Gesicht des Nutzers, welches dann von einer weiteren Komponente ausgwertet wird, wodurch auch Tiefeninformationen genutzt werden können. In Cupertino hat man diese Technologie auf "TrueDepth" getauft.

Die beiden hierfür benötigten Hardware-Komponenten sind allerdings nicht ohne weiteres zu bekommen, da sich Apple bereits große Stückzahlen hiervon für die kommenden Monate gesichert hat. Die drei großen Hersteller von VCSEL-Komponenten (Viavi Solutions Inc., Finisar Corp und Ams AG) gehen dem Bericht zufolge derzeit davon aus, dass es wohl noch mindestens bis ins kommende Jahr dauern wird, ehe genügend Produktionskapazitäten vorhanden sind, um neben Apple auch weitere Kunden mit ausreichenden Stückzahlen beliefern zu können.

Zwar verfügt auch das erst kürzlich erschienene Samsung Galaxy S9 über eine Gesichtserkennung, diese ist jedoch weit von einer Tiefenerkennung bei bei Face ID entfernt und kann offenbar auch weiterhin mit einem Foto des Besitzers ausgetrickst werden. Apple scheint also ein guter Schachzug gelungen zu sein, indem man sich frühzeitig große Produktionskapazitäten hat sichern können. Spätestens 2019, also dann, wenn die anderen Hersteller auch Zugriff auf die Komponenten erhalten, wird Apple wohl die zweite Generation von Face ID auf den Markt bringen, was den Abstand zur Konkurrenz wohl erneut vergrößern wird.