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Reichlich früh: Die 2018er iPhones sollen mit 5,85"- und 6,46"-Display auf den Markt kommen

Ja, die Gerüchteküche rund um Apple ist schon einigermaßen verrückt. Während aktuell noch alles rätselt, was Apple wohl genau in ca. zwei Wochen auf dem erwarteten Event als Jubiläums-iPhone aus dem Hut zaubern wird, wabern bereits die ersten Gerüchte zum iPhone des kommenden Jahres durch das Internet. In Umlauf gebracht wurden sie von den südkoreanischen Kollegen von ETNews, die aus nicht näher genannten Quellen aus der Zuliefererkette erfahren haben wollen, dass Apple mit seinem OLED-Partner Samsung Display und weiteren Herstellern bereits an der Entwicklung der 2018er iPhones werkelt, die dann in Displaygrößen von 5,85" und 6,46" auf den Markt kommen sollen.

Auch wenn der Zeitpunkt für die Gerüchte mehr als ungewöhnlich erscheinen mag, kann an den kolportierten Displaygrößen durchaus etwas dran sein. Die kleinere Variante würde dabei wohl dem entsprechen, was wir in diesem Jahr bereits als iPhone 8 (oder wie auch immer Apple das Gerät nennen wird) auf den Markt bringt, die größere dürfte dann einer Plus-Variante dieses Geräts entsprechen. Aufgrund der Tatsache, dass das Display wohl die gesamte Front des Geräts einnehmen wird, würden sich die Gesamtmaße des Telefons nicht dramatisch gegenüber den aktuellen Modellen verändern.

Die Gerüchte zu den neuen Displaydiagonalen sind indes nicht ganz neu. Bereits im Mai gab es erste ähnlich lautende Gerüchte, bei denen allerdings in der kleinen Version von 5,28" die Rede war. Dem neuen Bericht zufolge soll sich Apple jedoch inzwischen von dieser Größe verabschiedet haben.

Hoher Preis beim iPhone 8: Apple soll angeblich Apple Music und mehr iCloud-Speicher beilegen

Wenn das iPhone 8 tatsächlich Ende kommenden Monats auf den Markt kommt, dürfte Apple für das Gerät aller Voraussicht nach einen Premium-Preis verlangen, der sogar jenseits der Marke von 1.000,- US-Dollar liegen könnte. Die Analysten von Barclays bringen nun eine Variante in Umlauf, wie Apple dennoch versuchen könnte, potenzielle Kunden vom Kauf des teuren Geräts zu überzeugen. So soll Apple überlegen, dem Juiläums-iPhone eine Mitgliedschaft für Apple Music ebenso beizulegen wie ein höheres iCloud-Speichervolumen. Ich persönlich würde diesen Schritt allerdings nicht unbedingt erwarten. Erstens wäre dies ein komplett anderes Verhalten als es Apple bislang an den Tag gelegt hat und zweitens dürfte die Nachfrage nach dem iPhone 8 trotz des erwartet hohen Preises enorm sein, so dass eigentlich kein Grund für diese Strategie bestehen dürfte. (via Business Insider)