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Neue iPhone SE Generation soll Anfang 2018 auf den Markt kommen und aus Indien stammen

Eigentlich waren die meisten Beobachter davon ausgegangen, dass es keine Neuauflage des iPhone SE mehr geben wird. Nun deutet sich jedoch offenbar eine Kehrtwende an. Die Kollegen von Focus Taiwan berichten, dass Apples Fertigungspartner Wistron seine Aktivitäten in Indien weiter ausbauen wird, wobei vor allem eine neue Generation des iPhone SE im Vordergrund steht. Bereits jetzt fertigt Wistron das Gerät unter anderem auch in Indien. Gerade dort, aber auch im Rest Asiens ist das günstigste verfügbare iPhone äußerst beliebt, weswegen Apple hofft, die Absätze mit der lokalen Produktion weiter ankurbeln zu können. Angeblich soll das neue iPhone SE im ersten Quartal 2018 auf den Markt kommen. Eventuell könnte Indien dabei als erstes in den Genuss der neuen Generation kommen, ehe es auch im Rest der Welt erhältlich sein soll.

Die indische Technik-Seite Tekz24 hatte kürzlich berichtet, dass bei einem neuen iPhone SE interne Komponenten des iPhone 7 zum Einsatz kommen könnten, ähnlich wie es Apple also auch in der Vergangenheit gehandhabt hat. Konkret könnte das neue iPhone SE dann über einen A10-Chip, 2 GB RAM, Speicherkapazitäten von 32 GB und 128 GB, eine 12MP Rückseiten- und eine 5MP Frontkamera und einen 1.700 mAh Akku verfügen.

iPhone 8: HomePod-Firmware liefert Hinweise auf höhere Frameraten bei 4K-Videos

Selbstverständlich gab es auch in der vergangenen Nacht wieder neue Entdeckungen in der von Apple vergangene Woche online gestellten Firmware für den HomePod, die das iPhone 8 betreffen. So haben die brasilianischen Kollegen von iHelp BR Hinweise gefunden, die darauf hindeuten, dass sowohl die Kamera auf der Vorderseite des Geräts, als auch die auf der Rückseite in der Lage sein könnten, 4K-Videos mit einer Framerate von 60 fps aufzuzeichnen. Aktuell können die rückwärtigen Kameras im iPhone 7 und im iPhone 7 Plus solche Videos lediglich mit 30 fps aufzeichnen, während die Frontkamera auf eine Auflösung von 1080p beschränkt ist. Festgehalten werden muss allerdings, dass die bloße Erwähnung der genannten Spezifikationen noch nicht unbedingt bedeuten muss, dass diese letztlich auch tatsächlich umgesetzt werden. Allerdings würde sich die verbesserte Framerate hervorragend im Zusammenspiel mit den neuen Augmented Reality Funktionen in iOS 11 machen.