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Komponenten-Leak soll verschiedene Bauteile für das iPhone 8 zeigen

Nun haben wir ihn also endlich, den wohl ersten halbwegs brauchbaren Komponenten-Leak für das iPhone 8. Auf einer Reihe von Fotos präsentieren die Kollegen von Slashleaks gleich eine ganze Reihe von Fotos, die in den vergangenen Stunden in den chinesischen sozialen Medien aufgetaucht sind. Zu sehen sind darauf unter anderem die Flexkabel, die im Inneren des Geräts für die Stromversorgung der einzelnen Komponenten verantwortlich sind, die internen Komponenten für den Lightning-Anschluss und das mutmaßliche Display, natürlich komplett mit dem erwarteten Ausschnitt für Kamera, Ohrhörer und Sensoren am oberen Rand.

Grundsätzlich wären solche Leaks nicht weiter verwunderlich. Schließlich rückt das erwartete Präsentations-Event im kommenden Monat langsam näher und die Fertigungsstätten in Fernost dürften inzwischen auf Hochtouren laufen. A propos Präsentations-Event. Die Kollegen von 9to5Mac kokettieren auf Basis von Erfahrungen der vergangenen Jahre aktuell mit dem 06. September als möglichen Termin. Sollte sich dies bestätigen, würde Apple bereits in der kommenden Woche die entsprechenden Einladungen verschicken.

Gesichtserkennung im iPhone 8 funktioniert angeblich auch im Dunkeln und ist rasend schnell

Zwei Themen, die immer wieder diskutiert werden wenn es darum geht, dass Apple beim iPhone 8 offenbar Touch ID durch eine 3D-Gesichtserkennung als biometrisches Erkennungsmerkmal ersetzen wird, sind zum einen die Sicherheit der neuen Methode und zum anderen auch die Convenience, also die Tauglichkeit einer solchen Methode im Alltag. In Sachen Sicherheit wurde bereits mehrfach angemerkt, dass die neue Methode wesentlich mehr Datenpunkte erfassen wird als Touch ID, was die Sicherheit tatsächlich verbessern dürfte. In Sachen Convenience legt nun der Korea Herald einen Bericht vor, nach dem die Gesichtserkennung innerhalb von Mikrosekunden ("millionths of a second") stattfinden und somit extrem schnell sein soll.

Doch nicht nur die Geschwindigkeit ist in diesem Zusammenhang ein Thema, auch die Zuverlässigkeit wurde mehrfach in Zweifel gezogen. So zum Beispiel in Szenarien mit schlechten Lichtverhältnissen. Hier weiß das in der Regel gut informierte Wall Street Journal zu berichten, dass auch dies dank der verwendeten Infrarotsensoren kein Problem darstellen und die Gesichtserkennung somit auch in kompletter Dunkelheit funktionieren sollte.