Das Interesse der US-amerikanischen Teenager an Apple-Produkten ist auch weiterhin ungebrochen. Dies trifft vor allem auf das iPhone zu, welches nach wie vor das beliebteste Smartphone in dieser Zielgruppe ist. Dies belegt zumindest eine neue Studie der Investment-Analysten von Piper Jaffray. Demnach besitzen mit 76% über 3/4 der US-Teens ein iPhone, was einem weiteren Anstieg gegenüber den 69% aus 2016 bedeutet. Dies entspricht ebenso einem Rekord, wie die 81% der Befragten, die angeben, dass ihr nächstes Smartphone ein iPhone sein wird. Piper Jaffray führt dies auf die große Erwartungshaltung an das Jubiläums-iPhone dieses Jahres zurück.

Auch in Sachen Smartwatch wächst das Interesse der US-Teen weiter, was sich auch leicht auf die Apple Watch auswirkt. 13% der befragten Teenager planen demnach, innerhalb der nächsten sechs Monate eine Apple Watch zu kaufen, was einem leichten Anstieg gegenüber den 11% aus dem vergangenen Jahr entspricht.

Für die Studie befragte Piper Jaffray 5.500 Teenager mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren in den Vereinigten Staaten. (via MacRumors)
Gerüchte, wonach Apple ab dem Herbst mit iOS 11 die Unterstützung für 32-Bit Apps einstellen wird, gibt es bereits seit einigen Wochen. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass es tatsächlich so kommen wird, immer mehr. So berichtet der bekannte Entwickler und iOS-Wühler Steven Troughton-Smith, dass Apple in der Tat mit iOS 11 komplett auf 64-Bit setzen wird. Dies würde im Umkehrschluss bedeuten, dass Apps, die nicht an die aktuelle Architektur angepasst wurden, ab dem Herbst dieses Jahres nicht mehr auf Geräten funktionieren werden, die unter iOS 11 laufen. Während Troughton-Smith eine konkrete Quelle vermissen lässt, gibt er per Twitter zu Protokoll, dass sehr deutlich zu Ohren bekommen habe, dass Apple diesen Schritt gehen wird. Letzten Endes käme dies aber ohnehin nicht großartig überraschend. Bereits mit iOS 10.3 hat Apple damit begonnen, Nutzer beim Start einer 32-Bit App darüber zu informieren, dass diese mit künftigen iOS-Versionen nicht mehr funktionieren wird und der Entwickler die App aktualisieren muss, um dies zu verhindern.
Darüber hinaus will Troughton-Smith auch erfahren haben, dass Apple wahrscheinlich mit seinen künftigen Prozessoren auch auf Seiten der Hardware keine 32-Bit Apps mehr unterstützen wird. Auf diese Weise könnte auf den kommenden A-Chips sowohl mehr Platz geschaffen, aber auch die Leistungsfähigkeit erhöht werden.

Kurze Erinnerung aus gegebenem Anlass am Sonntagnachmittag. Wie bereits heute morgen in der Zusammenfassung kurz angedeutet, gibt es ab 17:30 Uhr im Rahmen der Amazon Oster-Angebote-Woche ein
iPhone 6s zum reduzierten Blitzangebote-Preis zu erwerben. Es handelt sich dabei um die roségoldene Variante mit einer Speicherkapazität von 32 GB. Das Gerät ist natürlich ohne SIM-Lock und wurde generalüberholt, verfügt also über die komplette Garantiezeit. Den Preis gibt Amazon wie bei den Blitzangeboten gewohnt, immer erst zum Beginn des Angebots bekannt. Bei interesse führt der folgende Link direkt auf die Angebotsseite:
Apple iPhone 6s Rose 32GB generalüberholt
Während die meisten Features des iPhone 8 für die meisten Beobachter inzwischen feststehen, ranken sich die Gerüchte der vergangenen Tage vor allem um den möglichen Erscheinungszeitpunkt des neuen Geräts. In den vergangenen Jahren hat Apple seine neuen iPhones stets auf einem Event im September vorgestellt und kurze Zeit später in den Verkauf gebracht. Nun haben die Kollegen von MacRumors Informationen des Apple-Analysten Brian White zugespielt bekommen, der berichtet, dass sowohl die eher traditionellen Updates iPhone 7s und iPhone 7s Plus, als auch das neue iPhone 8 erneut im September präsentiert werden sollen. Das iPhone 7s und iPhone 7s Plus sollen dann wie in den vergangenen Jahren wieder kurz darauf erhältlich sein, das iPhone 8 jedoch erst "several weeks later". Die Vorbestellphase soll allerdings ebenfalls bereits im September starten. Auch White führt als Grund verschiedene Probleme mit der erwarteten 3D-Technologie der Frontkamera ins Feld, die bereits öfter für eine möglicherweise später als gewohnte Markteinführung gehandelt wurden. Dennoch soll Apple das Gerät rechtzeitig zum lukrativen Weihnachtsgeschäft in die Verkaufsregale stellen.
Selbstverständlich darf bei all dem nicht vergessen werden, dass wir gerade einmal April haben und sich bis zum Herbst noch einiges tun kann. Allerdings decken sich inzwischen die meisten Informationen, wonach das iPhone 8 in diesem Jahr eher ein wenig später als in den vergangenen Jahren in den Verkauf gehen wird.
Wie sich das im März vorgestellte und in diesem Monat auf den Markt kommende Samsung Galaxy S8 als iPhone-Konkurrent schlagen wird, muss freilich erst noch abgewartet werden. Die Tatsachen, dass sich die Gesichtserkennung per Foto austricksen lässt und die Single-Core-Benchmarks hinter den der letzten fünf iPhones zurückblieben, ändern nichts daran, dass das neue Samsung-Flaggschiff auch hierzulande von vielen Nutzern sehnlichst erwartet wird. Allerdings wird man in weiten Teilen der Welt das leistungsstärkste Modell des Galaxy S8 gar nicht erst in die Finger bekommen. Diese soll nämlich ausschließlich in Südkorea und China auf den Markt kommen.
Die Variante, die Samsung für den europäischen Markt vorsieht, verfügt über 4 GB Arbeitsspeicher und eine Speicherkapazität von 64 GB, die sich wie immer per microSD-Karte weiter aufstocken lässt. Für die asiatischen Märkte bringt Samsung hingegen auch eine deutlich besser ausgestattete Variante mit 6 GB RAM und 128 GB Speicherkapazität heraus. Diese wird dort dann laut The Verge zusammen mit der DeX Station, dem offiziellen Dock zum Galaxy S8 für ca. 1.020,- US-Dollar angeboten. Dies schließt natürlich nicht aus, dass Samsung die High-End Variante auf kurz oder lang auch in anderen Teilen der Welt anbietet. Fürs Erste bleibt sie jedoch wohl dem asiatischen Markt vorbehalten.
Es gibt so Gerüchte, bei denen weiß ich manchmal nicht, ob ich lachen oder weinen soll. So berichten die israelischen Kollegen von The Verifier, die sich kürzlich bereits mit (schon eher wahrscheinlichen) Gerüchten zu Siri zu Wort meldeten, dass das kommende iPhone über Apples Smart Connector verfügen soll, über den unter anderem Zubehör für Augmented Reality verbunden werden soll. Während dies durchaus noch im Breich des Möglichen liegen könnte, wird es anschließend aus meiner Sicht eher haarsträubend. So soll der Anschluss auch für das gemunkelte, induktive und damit kabellose Laden ermöglicht werden. Wohlgemerkt: "Anschluss" und "kabellos" in einem Atemzug. Sind wir mal ehrlich... Dann kann man auch gleich ein Kabel in den Lightning-Anschluss stecken und könnte das Gerät dann sogar noch während des Ladens flexibler nutzen.
Selbstverständlich ist dies nicht das erste Mal, dass der Smart Connector im Zusammenhang mit dem iPhone gehandelt wird. Bereits im vergangenen Jahr wurde der Anschluss eine ganze Zeit lang für das iPhone 7 Plus erwartet, wenngleich der Zweck seinerzeit unklar war. Und natürlich wird auch das kabellose Laden bereits seit einiger Zeit als mögliche Neuerung beim iPhone 8 gehandelt. Eine ähnliche Lösung, wie Apple sie bereits bei der Apple Watch einsetzt, käme für viele Beobachter aber einer ziemlichen Enttäuschung gleich. Auf der anderen Seite hätte Apple damit eine relativ schnelle Möglichkeit, das kabellose Laden auch auf das iPad Pro zu bringen. Ich halte allerdings an meiner eingangs geäußerten Skepsis fest.

Das im Sommer dieses Jahres die lästigen Roaminggebühren innerhalb der EU entfallen sollen, wurde bereits vor einiger Zeit entschieden. Nun ist auch die letzte Hürde genommen. So beschloss das EU-Parlament gestern in Straßburg den entsprechenden
Gesetzentwurf. Geändert hat sich gegenüber den ursprünglichen Plänen nichts mehr. So entfallen ab dem 15. Juni innerhalb der EU sämtliche Roaminggebühren für Telefongespräche, SMS und den Datenverkehr. Zusätzlich zu den 28 EU-Staaten gilt die Regelung auch für Island, Liechtenstein und Norwegen. Da die Anbieter sich untereinander aber dennoch (unter Berücksichtigung verschiedener Obergrenzen) die Leistungen vergüten, muss abgewartet werden, ob diese Kosten auf kurz oder lang nicht vielleicht doch über die Tarifkosten an den Verbraucher durchgereicht werden.

Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Samsung einer von Apples Hauptlieferanten für das OLED-Display der neuen iPhone sein wird. In diesem Jahr sind die Koreaner vermutlich sogar der einzige Zulieferer für dieses Bauteil. Wie nun
verschiedene aisatische Medien berichten, soll Apple inzwischen auch den passenden Vertrag mit Samsung geschlossen haben. Dieser habe demnach eine Laufzeit von zwei Jahren und umfasst die Lieferung von bis zu 92 Millionen "Curved"-OLED-Displays in 2017. Stimmen die Zahlen, so hat Apple offenbar noch einmal kräftig auf die ursprünglich kolportierten 70 Millionen Panels drauf gesattelt, um die erwartet hohe Nachfrage nach dem iPhone 8 auch möglichst gut bedienen zu können. Möglich ist aber auch, dass sich Apple dazu entschieden hat, auch das ebenfalls für den Herbst erwartete iPhone 7s and 7s Plus mit OLED-Displays, statt der bisher verwendeten LCD-Panels auszustatten. Samsung verdient an dem Deal angeblich stattliche 9 Milliarden US-Dollar.