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Belkin mit zwei neuen Ladeprodukten für Apple Watch und iPhone

Der Zubehör-Hersteller Belkin hat aktuell zwei neue Ladeprodukte für die Apple Watch und das iPhone auf den Markt gebracht. Auch aufgrund der nach wie vor recht schmalen Akkukapazität von Apples Smartwatch haben inzwischen verschiedene Hersteller Powerbanks mit Ladepuck auf den Markt gebracht, die sich speziell an Nutzer der Watch richten. Als Beispiele seien hier stellvertretend nur die Kanex GoPower Powerbank für Apple Watch (€ 99,95 bei Amazon) oder das Oittm Apple Watch Ladegerät (€ 37,99 bei Amazon) im Schlüsselbundformat genannt. Genau auf diesem Markt mischt nun auch Belkin mit und hat sein Valet Charger Powerbank (€ 99,99 bei Amazon) mit einer Kapazität von 6.700 mAh auf den Markt gebracht. Hiermit liegt man deutlich über dem Kanex-Produkt, welches lediglich eine Kapazität von 4.000 mAh aufweist. Die Valet Charger Powerbank hat eine längliche Form und verfügt neben dem Ladepuck für die Apple Watch auch über einen USB-A Anschluss, an dem sich zusätzlich ein iPhone aufläden lässt. Die Valet Charger Powerbank kann ab sofort zum Preis von € 99,99 über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: Belkin Valet Charger Powerbank

Ebenfalls neu im Programm ist die Belkin PowerHouse Ladestation (€ 99,99 bei Amazon). Hierbei handelt es sich um ein Kombi-Ladedock, welches sowohl ein iPhone, als auch eine Apple Watch aufnehmen und mit Strom versorgen kann. Hierzu enthält das Dock ein integriertes magnetisches Lademodul für die Apple Watch und einen integrierten VersaCase Lightning Connector für das iPhone. Die Ständer-Kombination ist hochwertig verarbeitet und macht auch optisch durchaus was her. Die Belkin PowerHouse Ladestation für iPhone und Apple Watch kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 99,99 bei Amazon bestellt werden: Belkin PowerHouse Ladestation

Iris-Scanner des Samsung Galaxy S8 kann per Foto ausgetrickst werden

Es liegt in der Neugier und der Kreativität des Menschen, Dinge zu widerlegen und Sicherheitsmaßnahmen als unwirksam zu entlarven. So wurde bereits kurze Zeit nach der Vorstellung von Apples Touch ID eine Möglichkeit entwickelt, wie man mit einem von einem Glas entnommenen Fingerabdruck und einer darauf basierenden Silikon-Attrappe auch einen Fingerabdrucksensor austricksten kann. Dass dies eigentlich nicht Ziel von Touch ID ist, wird da bei der Skandal-Gier gerne mal vergessen. Touch ID sollte die Nutzer dazu anregen, ihr Gerät zu schützen, da nur ein Bruchteil bis dahin einen Passcode für ihr iPhone genutzt haben. Dieses Ziel wurde erfüllt. Alles andere erfordert schon eine größere kriminelle Energie und auch die entsprechenden Kenntnisse und Werkzeuge, um Touch ID auszuhebeln. Selbstverständlich kann man auch jemandem bei der Eingabe des Passcodes auf die Finger schauen.

Was allerdings momentan mal wieder auf das zuletzt vom Akku-Debakel beim Galaxy S7 Note geplagte Samsung einprasselt, könnte in der Tat wieder zu einem größeren Problem für die Koreaner werden. So wurde bereits kurz nach der Vorstellung des neuen Samsung Flaggschiffs Galaxy S8 nun bekannt, dass man dessen Iris-Scanner ganz einfach mit einem Foto des Besitzers zur Freigabe des Gerät bewegen kann. Das unten eingebettete Video zeigt den kompletten Vorgang in Wort und Bild.



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In der aktuellen Version stellt der Iris-Scanner zur Entsperrung des Geräts ein großes Sicherheitsrisiko dar und man darf gespannt sein, wie das ohnehin schon angeschlagene Image von Samsung unter dem Problem leiden wird. Apple bekommt auf diese Weise in jedem Fall eine sehr gute Vorlage, wie man den erwarteten Gesichtsscanner beim iPhone 8 nicht gestalten sollte.