Mit dem Galaxy S8 hat Samsung jüngst sein neues Smartphone-Flaggschiff vorgestellt, mit dem man in diesem Jahr (auch) gegen das iPhone antreten wird. Auch wenn das Gerät noch nicht im Handel ist und man mit solchen Artikeln auf einem Apple-Blog immer sehr vorsichtig umgehen sollte, deutet sich jedoch jetzt schon an, dass das Gerät leistungstechnisch nicht mit den derzeitig erhältlichen iPhones mithalten kann. Dies hat Jeff Atwood? herausgefunden, der das neue Samsung-Gerät einem Geekbench-Test unterzogen und die dabei erzielten Ergebniss in Relation zu den aktuellen iPhones und iPads gesetzt hat. Herausgekommen ist dabei, dass das Galaxy S8 nicht nur deutlich hinter dem iPhone 7 liegt, sondern auch noch hinter dem iPhone SE und dem iPhone 6s. Der Test von Geekbench (kostenlos im AppStore) gilt dabei als Branchenstandard und legt bei der Messung absolut objektive Maßstäbe an. Dass das Galaxy S8 dermaßen weit vom Score des iPhone 7 entfernt ist, überrascht dann allerdings schon ein wenig.

Gerüchte zu möglichen Verzögerungen beim nächsten iPhone sollte man immer mit einer größeren Portion Skepsis betrachten. Zum Einen treten sie in schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr von Neuem auf, zum anderen kann ohnehin nicht von einer "Verzögerung" gesprochen werden, solange Apple keinen Termin genannt hat. Als Basis dient daher in Sachen Erwartungshaltung der inzwischen gewohnte September. Nun berichtet die mal mehr, mal weniger treffsichere Digitimes, dass das iPhone 8 in diesem Jahr erst im Oktober oder November auf den Markt kommen könnte. Als Grund führen die Kollegen unvorhergesehene Probleme bei der Produktion des komplett neu designten Geräts ins Feld. Vor allem das Laminieren des OLED-Panels auf das gebogene Glas und die Integration der 3D-fähigen Frontkamera sollen dabei Probleme machen.
Auch in den vergangenen Wochen sind immer mal wieder Gerüchte zu einem später als gewohnten Verkaufsstart des iPhone 8 aufgetaucht. Ob sich dies aber tatsächlich bewahrheitet, muss abgewartet werden. Möglich ist auch, dass Apple mit einer geringen verfügbaren Menge doch im September startet oder dass sich das Ganze doch nur als Ente entpuppt.

In den vergangenen Wochen wurde immer wieder darüber spekuliert, dass das aktuell unter der Bezeichnung iPhone 8 firmierende, diesjährige Jubiläums-iPhone mit einem Preisschild ausgezeichnet sein könnte, welches erstmals die Marke von 1.000,- US-Dollar überschreiten könnte. Nun hält der
UBS Analyst Steven Milunovich jedoch dagegen und nennt dabei auch seine erwarteten konkreten Preise. Seinen Informationen zufolge dürfte das 64 GB Modell bei einem Preis zwischen 850,- und 900,- US-Dollar und damit in einer ähnlichen Preisklasse liegen, wie das neue Samsung Galaxy S8+. Milunovich führt dies auf Apples, wie er es nennt, "mainstream luxury" Preisstrategie zurück, mit der man künftig hofft, den Markt besser kontrollieren zu können. Auch die Preisvorlage von Samsung könnte dabei eine Rolle spielen. Das erwartete 256 GB Modell hingegen könnte tatsächlich an der magischen Marke kratzen und zwischen 950,- und 1.000,- US-Dollar liegen. Die ebenfalls erwarteten iPhone 7s und iPhone 7s Plus sollen in den USA zudem auf ihrem aktuellen Preisniveau von 649,- bzw. 749,- US-Dollar verharren. Quellen für seine Zahlen nennt der Analyst allerdings nicht, weswegen es auch durchaus sein kann, dass es sich dabei lediglich um seine persönlichen Annahmen auf Basis verschiedener Schlussfolgerungen handelt.
Manch einer rümpft die Nase bei den aktuellen Entwicklungen im iPhone-Vertrieb, andere sehen eher sinnvolle neue Wege, die Apple dort offenbar beschreitet. In der vergangenen Woche hatte Apple sein Smartphone erstmals auch über ausgewählte Fillialen des Lebensmittel-Discounters REWE angeboten. Dort konnte man das iPhone 7 zu deutlich reduzierten Preisen erstehen. Mit ALDI Süd wird in der kommenden Woche nun ein weiterer Discounter eine ähnliche Aktion, dieses Mal mit dem iPhone 6 Plus starten. Ab dem 12. April werden dabei ausgewählte ALDI-Märkte das Gerät mit 16 GB Speicherkapazität in den Farben silber und spacegrau für nur € 479,- anbieten, wie der aktuelle Prospekt bereits ankündigt.

Selbstverständlich handelt es sich dabei um Restbestände. Apple selbst hat das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus im September vergangenen Jahres aus dem Programm genommen. Dennoch bietet sich hier eine gute Möglichkeit, ein Plus-iPhone zu einem günstigen Preis zu erstehen. (mit Dank an Michael!)

Wenn ein neues Merkmal des für den Herbst erwarteten Jubiläums-iPhone als gesichert gilt, dann dass das Gerät erstmals über ein OLED-Display verfügen wird. In nicht allzu ferner Zukunft dürfte dann auch die Massenproduktion des Geräts beginnen. Aus diesem Grund soll Apple inzwischen satte 70 Millionen OLED-Displays bei Samsung geordert haben. Wie
Nikkei. berichtet, ist Samsung dabei der einzige Lieferant für das Bauteil. Offenbar erwarten nicht nur die meisten Beobachter und Experten, sondern auch Apple eine große Nachfrage nach dem neuen Gerät, welches neben dem neuen Display auch jede Menge andere Neuerungen mitbringen soll. Nikkei will seine Informationen dabei aus Apples-Zuliefererkette erhalten haben. Sie decken sich mit den erst kürzlich von dem IHS Markit Analysten David Hsieh getätigten Aussagen.
Auch in dieser Woche gibt es wieder jede Menge Rabatte und Schnäppchen abzugreifen, auf die wir auch am heutigen Sonntag wieder einen genaueren Blick werfen wollen. Unter anderem sind auch heute wieder verschiedene Händler wie Media Markt, Gravis, Cyberport und Saturn mit an Bord, die von verschiedenen Macs über das iPhone SE bis hin zu weiteren diversen Gadgets verschiedene Produkte zu vergünstigten Preisen anbieten. Hier also die Übersicht der Schnäppchen am Sonntag:
Bei Mobilcom-Debitel kann man heute im "Preiskracher" das iPhone SE mit 16 GB Speicherkapazität für nur € 355,- statt der normal geforderten € 489,- erstehen:
Der Apple-Händler Gravis ist heute wieder mit den folgenden Sonntags-Angeboten vertreten:
- Apple MacBook Pro 13" Touch Bar 2,9 GHz, 256 GB SSD, 8 GB RAM (€ 1.849,- statt € 1.999,-)
- Apple MacBook Pro 13" Touch Bar 2,9 GHz, 512 GB SSD, 16GB RAM (€ 2.199,- statt € 2.419,-)
- Philips hue White Ambiance Starter Set + Bridge + Schalter (€ 138,90 statt € 172,89)
- UE ROLL 2 mobiler Lautsprecher, wasserdicht (€ 69,99 statt € 99,99)
- BeatsX In-Ear-Headset, Bluetooth, blau (€ 99,99 statt € 149,90)
- Logitech Ultrathin Touch Mouse T630 Bluetooth (€ 49,99 statt € 79,99)
- Netgear Orbi WLAN-System, Tri-Band-Mesh, Router + Satellite (€ 449,90 statt € 469,90)
Beim Apple Fachhändler Cyberport gibt es am heutigen Sonntag in den Cyberdeals die folgenden Schnäppchen:
Darüber hinaus bietet der Elektronikmarkt Saturn an seinem heutigen Super Sunday die folgenden vergünstigten Produkte an:
- WITHINGS Personenwaage mit App-Anbindung (€ 69,- statt € 98,99)
- MARSHALL Kilburn, Bluetooth Lautsprecher (€ 165,- statt € 269,90)
- CANON EOS 5 D MARK III Spiegelreflexkamera (€ 2.499,- statt € 3.099,-)
- GRUNDIG 55 Zoll, UHD 4K, SMART TV (€ 649,- statt € 1.299,-)
Beim Media Markt gibt es aktuell die folgenden Rabattaktionen:
Der Zubehör-Hersteller Belkin hat aktuell zwei neue Ladeprodukte für die Apple Watch und das iPhone auf den Markt gebracht. Auch aufgrund der nach wie vor recht schmalen Akkukapazität von Apples Smartwatch haben inzwischen verschiedene Hersteller Powerbanks mit Ladepuck auf den Markt gebracht, die sich speziell an Nutzer der Watch richten. Als Beispiele seien hier stellvertretend nur die Kanex GoPower Powerbank für Apple Watch (€ 99,95 bei Amazon) oder das Oittm Apple Watch Ladegerät (€ 37,99 bei Amazon) im Schlüsselbundformat genannt. Genau auf diesem Markt mischt nun auch Belkin mit und hat sein Valet Charger Powerbank (€ 99,99 bei Amazon) mit einer Kapazität von 6.700 mAh auf den Markt gebracht. Hiermit liegt man deutlich über dem Kanex-Produkt, welches lediglich eine Kapazität von 4.000 mAh aufweist. Die Valet Charger Powerbank hat eine längliche Form und verfügt neben dem Ladepuck für die Apple Watch auch über einen USB-A Anschluss, an dem sich zusätzlich ein iPhone aufläden lässt. Die Valet Charger Powerbank kann ab sofort zum Preis von € 99,99 über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: Belkin Valet Charger Powerbank

Ebenfalls neu im Programm ist die Belkin PowerHouse Ladestation (€ 99,99 bei Amazon). Hierbei handelt es sich um ein Kombi-Ladedock, welches sowohl ein iPhone, als auch eine Apple Watch aufnehmen und mit Strom versorgen kann. Hierzu enthält das Dock ein integriertes magnetisches Lademodul für die Apple Watch und einen integrierten VersaCase Lightning Connector für das iPhone. Die Ständer-Kombination ist hochwertig verarbeitet und macht auch optisch durchaus was her. Die Belkin PowerHouse Ladestation für iPhone und Apple Watch kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 99,99 bei Amazon bestellt werden: Belkin PowerHouse Ladestation

Es liegt in der Neugier und der Kreativität des Menschen, Dinge zu widerlegen und Sicherheitsmaßnahmen als unwirksam zu entlarven. So wurde bereits kurze Zeit nach der Vorstellung von Apples Touch ID eine Möglichkeit entwickelt, wie man mit einem von einem Glas entnommenen Fingerabdruck und einer darauf basierenden Silikon-Attrappe auch einen Fingerabdrucksensor austricksten kann. Dass dies eigentlich nicht Ziel von Touch ID ist, wird da bei der Skandal-Gier gerne mal vergessen. Touch ID sollte die Nutzer dazu anregen, ihr Gerät zu schützen, da nur ein Bruchteil bis dahin einen Passcode für ihr iPhone genutzt haben. Dieses Ziel wurde erfüllt. Alles andere erfordert schon eine größere kriminelle Energie und auch die entsprechenden Kenntnisse und Werkzeuge, um Touch ID auszuhebeln. Selbstverständlich kann man auch jemandem bei der Eingabe des Passcodes auf die Finger schauen.
Was allerdings momentan mal wieder auf das zuletzt vom Akku-Debakel beim Galaxy S7 Note geplagte Samsung einprasselt, könnte in der Tat wieder zu einem größeren Problem für die Koreaner werden. So wurde bereits kurz nach der Vorstellung des neuen Samsung Flaggschiffs Galaxy S8 nun bekannt, dass man dessen Iris-Scanner ganz einfach mit einem Foto des Besitzers zur Freigabe des Gerät bewegen kann. Das unten eingebettete Video zeigt den kompletten Vorgang in Wort und Bild.
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In der aktuellen Version stellt der Iris-Scanner zur Entsperrung des Geräts ein großes Sicherheitsrisiko dar und man darf gespannt sein, wie das ohnehin schon angeschlagene Image von Samsung unter dem Problem leiden wird. Apple bekommt auf diese Weise in jedem Fall eine sehr gute Vorlage, wie man den erwarteten Gesichtsscanner beim iPhone 8 nicht gestalten sollte.