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Umfrage: IT-Entscheider in den USA geben Apple den Vorzug gegenüber Windows und Android

Erst kürzlich ergab eine Umfrage von Jamf, dass sich 97% der US-amerikanischen Arbeitskräfte produktiver fühlen, wenn sie mit einem Mac arbeiten können. Nun legt das Umfrageunternehmen noch einmal nach und hat in einer aktuellen Erhebung festgestellt, dass auch IT-Manager eine Präferenz bei mobilen Geräten für Apple-Systeme gegenüber den Plattformen Windows und Android haben. Insgesamt wurden dabei 700 IT-Manager der Retail-Sparte mit Entscheidungsbefugnissen befragt, wovon 76% Geräten von Apple den Vorzug gegenüber der Konkurrenz von Windows oder Android geben würden. In der Praxis kommt allerdings in 48% der Fälle ein Mix aus Apple-, Windows- und/oder Android-Geräten zum Einsatz. Ebenfalls interessant: In 82% der Fälle werden dabei technische Probleme mit den Windows- und/oder Android-Geräten vermeldet.

Zusammengefasst kamen von den Befragten die folgenden Aussagen:

  • 99% der Retailer haben mindestens eine mobile Technologie im Einsatz
  • 76% der IT-Entscheider würden Apple-Geräten den Vorzug gegenüber Windows oder Android geben
  • 87% der IT-Entscheider, die einen Mix aus Apple, Windows und/oder Android nutzen (müssen) halten die Apple-Geräte für die beste Wahl
  • 82% der IT-Entscheider gaben an, bereits technische Probleme mit Windows- oder Android-Geräten gehabt zu haben

Sämtliche Ergebnisse können als E-Book bei Jamf heruntergeladen werden.

Apple weitet Plakate seiner Datenschutz-Kampagne auf Deutschland aus

Anfang des Jahres sorgte Apple mit einer Guerilla-Aktion anlässlich der in Las Vegas stattfindenden CES für Aufsehen, als man in der Stadt großflächige Plakate errichten ließ, in denen man für den eigenen Datenschutz-Ansatz warb. Vor einigen Wochen setzte man diese Kampagne dann auch in Kabada fort. Als nächstes ist nun offenbar Deutschland an der Reihe. Wie die Kollegen von Macerkopf berichten, tauchten inzwischen erste entsprechende Plakate in Hamburg und Berlin auf. Dabei spielt Apple auf durchaus unterhaltsame Weise mit lokalen Gegebenheiten und titelt beispielsweise auf den Hamburger Plakaten "Das Tor zur Welt, nicht zu deinen Informationen." oder "Verrät so wenig über Hamburger wie Hamburger.". In Berlin heißt es hingegen unter anderem "Willkommen im sicheren Sektor.". Sämtliche Plakate ziert zudem die Zeile "Privatsphäre. Das ist iPhone.".

Zusätzlich zu den deutschen Plakaten steht nun übrigens auch der deutsche Datenschutz-Werbeclip von Apple zur Verfügung und kann auf YouTube eingesehen werden.



YouTube Direktlink

Neuer Termin für Verkaufsstart: Überarbeitetes Galaxy Fold soll im September auf den Markt kommen

Die Vorstellung des ersten klappbaren Smartphones geriet für Samsung zu einem absoluten Desaster. Nun haben die Südkoreaner bekanntgegeben, dass eine überarbeitete Version des Galaxy Fold im September erscheinen soll. In der Zwischenzeit hat Samsung nach eigener Aussage eine Reihe von Verbesserungen, Optimierungen und Nachbesserungen am Galaxy Fold vorgenommen, durch die die aufgetretenen Probleme behoben sein sollen. So wurde unter anderem die oberste Schicht des faltbaren Displays überarbeitet, um zu verhindern, das Nutzer sie abziehen, wie es bei den ersten Testgeräten der Fall war. Auch die mechanische Haltbarkeit des Klappmechanismus wurde verbessert. Samsung schreibt dazu:

The top protective layer of the Infinity Flex Display has been extended beyond the bezel, making it apparent that it is an integral part of the display structure and not meant to be removed.

Galaxy Fold features additional reinforcements to better protect the device from external particles while maintaining its signature foldable experience:

The top and bottom of the hinge area have been strengthened with newly added protection caps.
- Additional metal layers underneath the Infinity Flex Display have been included to reinforce the protection of the display.
- The space between the hinge and body of Galaxy Fold has been reduced.

Darüber hinaus erklärt Samsung, dass man auch am gesamten Nutzererlebnis des Galaxy Fold gearbeitet und unter anderem weitere Apps und Dienste für das neue Gerät angepasst habe.

Ursprünglich sollte das Galaxy Fold bereits in diesem Frühjahr auf den Markt kommen. Nachdem die an die Technikpresse ausgegebenen Testgeräte jedoch reihenweise den Dienst versagten, defekte Displays aufwiesen und schließlich auch ein übler Designfehler aufgedeckt wurde, entschied man sich, den Verkaufsstart auf unbestimmte Zeit zu verschieben und sämtliche Vorbestellungen zu canceln. Bleibt zu hoffen, dass der nun im September anstehende Start der überarbeiteten Version positiver für Samsung verläuft.

Apples Fertigungspartner stellen sich auf Produktion von ca. 75 Millionen neuen iPhones ein

In Fernost bereiten sich Apples Zulieferer und Fertigungspartner auf die Produktion des neuen iPhone vor. Wie Bloomberg berichtet sollen sich die Stückzahlen dabei in einem ähnlichen Bereich bewegen, wie im vergangenen Jahr und bei ca. 75 Millionen Geräten liegen. Dies würde im Umkehrschluss bedeuten, dass sich die von Apple erwarteten Absatzzahlen nach den diversen Rückschlägen im Verlaufe dieses Jahres wieder stabilisieren sollten. Allerdings müssen die 75 Millionen produzierten Geräte nicht bedeuten, dass Apple auch genausoviele verkaufen wird. Auf der anderen Seite sollen die Zulieferer allerdings auch einen Puffer auf bis zu 80 Millionen Geräte nach oben eingeplant haben. Auch in den vergangenen Jahren hat Apple seine Produktionszahlen je nach Bedarf hoch- oder runtergefahren.