Nachdem o2 bereits in der vergangenen Woche vorgeprescht war und die Telekom heute nachgezogen hat, bietet nun mit Vodafone auch der dritte deutsche Mobilfunkanbieter einen Vorbestell-Service für die neuen, in ca. vier Wochen erwarteten iPhones an. Wie auch schon im vergangenen Jahr lautet das Motto hier "First Come First Surf", wobei natürlich auch Vodafone auf eine explizite Nennung des neuen iPhone verzichtet. Wie auch bei den beiden anderen Anbietern, kann man sich über den Dienst informieren lassen, sobald die Ankündigung der Geräte erfolgt ist und erhält dann auch eine bevorzugte Bearbeitung der Bestellung. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Erst kürzlich sorgte ein Bericht für Aufsehen, wonach die diesjährigen iPhones eine Unterstützung für den Apple Pencil enthalten könnten. Dieses Gerücht wird nun von einem weiteren Bericht gestützt. So vermelden nun auch die taiwanesischen Kollegen der Economic Daily News, dass sowohl die zweite Generation des iPhone X, als auch das iPhone X Plus den Stylus unterstützen sollen. Dabei beziehen sich die Kollegen auf Informationen, die man von nicht näher benannten "industry insiders" erhalten haben will. Die Unterstützung soll allerdings exklusiv auf den beiden OLED-Modellen vorhanden sein und nicht auch auf dem erwarteten LCD-iPhone.
Apple hatte den Pencil im November 2015 gemeinsam mit dem ersten 12,9" iPad Pro vorgestellt und ihn bis heute unverändert am Markt belassen. Inzwischen arbeitet der Stylus mit sämtlichen iPad Pro Modellen und auch dem in diesem Jahr vor allem für den Bildungsbereich eingeführten 9,7" iPad. In elf Jahren iPhone verzichtete man allerdings komplett auf einen Eingabestift und nicht wenigen langjährigen Beobachtern wird bei dem Gedanken daran sicherlich Stev Jobs' Aussage zu dem Thema bei der Vorstellung des ersten iPhone in den Sinn kommen:
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Immer wieder ist es der deutsche Zubehöranbieters Arktis, der (aus welcher Quelle auch immer) Dummies von unveröffentlichten iPhone-Modellen in seine Finger bekommt. So auch aktuell wieder bei den für diesen Herbst erwarteten Modellen. Dankenswerterweise haben die Kollegen die Dummies auch gleich mal vor die Kamera gehalten und vermitteln so einen guten Eindruck von dem, was Apple wohl im ziemlich genau vier Wochen als neue iPhones präsentieren wird. Neben den Größenverhältnissen der drei erwarteten Varianten werden dabei auch die schwarze und die weiße Version gezeigt. Nichts wirklich Neues, aber ein weiterer Baustein in der steigenden Vorfreude auf die 2018er iPhones.
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Hält sich Apple an seinen aus den vergangenen Jahren gewohnten Fahrplan, dürfen wir in ziemlich genau vier Wochen mit der Präsentation der neuesten iPhone-Generation rechnen. Entsprechen nimmt auch weiter die Gerüchtedichte zu. Die Analysten von TrendForce haben sich nun ebenfalls eingeschaltet und werfen einen möglichen Startpreis zwischen 699,- und 749,- US-Dollar für das erwartete 6,1" LCD-Modell in den Ring. Mit dem verhältnismäßig niedrigen Preis will Apple angeblich auf die schlechter als erwartet ausgefallenen iPhone-Verkäufe aus dem vergangenen Jahr reagieren. Auch dies wurde in den vergangenen Wochen bereits mehrfach kolportiert.
In Sachen Lineup stimmen auch die TrendForce-Analysten in die landläufige Meinung ein, dass Apple drei Modelle auf den Markt bringen wird: Ein iPhone X Plus und die zweite Generation des iPhone X, jeweils mit OLED-Display. Und eben die gehandelte Low-Budget-Variante mit 6,1" LCD-Display, die angeblich den Löwenanteil an der diesjährigen iPhone-Produktion ausmachen soll. Alle drei Varianten sollen über Face ID verfügen und auf einen Homebutton verzichten.
Auch bei den beiden OLED-Varianten nennt TrendForce Preise und erwartet die zweite Generation des iPhone X irgendwo zwischen 899,- und 949,- US-Dollar, während das iPhone X Plus bei 999,- Dollar starten und damit den Platz des ersten iPhone X einnehmen soll. Letzteres wird dem Bericht zufolge nach nur einem Jahr in diesem Herbst bereits wieder vom Markt verschwinden. TrendForce glaubt zudem, dass Apple eine neue Speicherstufe von 512 GB bei den OLED-Modellen einführen könnte und dass diese auch den Apple Pencil unterstützen könnten.
Im Herbst, mit der Veröffentlichung von tvOS 12, wird Apple das Apple TV noch einmal deutlich aufwerten. Dann nämlich wird die kleine schwarze Set-Top Box auch den aktuellen Gold-Standard in Sachen Audioqualität, Dolby Atmos unterstützen. Im selben Zuge aktualisiert Apple dann selbstverständlich auch sein Film-Angebot im iTunes Store und bietet dort entsprechend Filme mit dieser Tonspur an. Wer ab kommenden Monat in diesen Genuss kommen möchte, der kann heute beim Kauf eines Apple TV 4K kräftig sparen. So bietet Gravis das Gerät heute im Rahmen seiner Sonntags-Angebote für nur € 179.90 statt regulär € 198,90 an. Der folgende Link führt direkt zum Angebot: Apple TV 4K bei Gravis
Nach wie vor großer Beliebtheit erfreut sich auch das letzte verbliebene iPhone mit 4"-Display, das iPhone SE. Möchte man sich hiervon noch ein Exemplar sichern, kann man aktuell by Cyberport zuschlagen, wo man das Gerät im Rahmen der aktuellen Cyberdeals für nur € 279,- statt € 409,- erwerben kann. Hier bringt einen der folgende Link ans Ziel: Apple iPhone SE 32 GB bei Cyberport
Ich bin zugegebenermaßen kein großer Freund davon, Performance-Vergleich zwischen dem iPhone und Samsung-Geräten in die Welt zu posaunen, da dies auf einem Apple-Blog aus meiner Sicht immer ein Gschmäckle hat, wenn dann am Ende das iPhone siegt. Sei es drum, die Kollegen von Tom’s Guide haben bereits entsprechende Tests zwischen dem neuen Samsung Galaxy Note 9 mit 6 GB RAM und dem iPhone X durchgeführt, bei dem das Apple-Gerät in der Tat aus den meisten Benchmark-Tests als Sieger hervorging.
Im Geekbench 4 Test erzeielte das iPhone X beispielsweise mit 10.357 Punkten den Höchstwert unter allen getesteten Geräten. Das Galaxy Note 9 kommt hier auf 8.876, während das OnePlus 6 auf 9.088 Punkte kommt. Im Slingshot Extreme Benchmark-Test mit dem sich vor allem die Grafikperformance der Geräte messen lässt, laf das Galaxy Note 9 mit 4.639 Punkten erneut hinter dem iPhone X mit 4.994. Hier siegte allerdings das OnePlus 6 mit 5.124 Punkten.
Ein Bereich, in dem vor allem das neue Galaxy Note 9 überzeugen konnte, war das beim verbauten AMOLED-Display. Hiermit erreicht Samsung satte 224% des sRGB-Farbspektrums, womit man mehr als deutlich vor dem iPhone X mit seinen 128,6% liegt. Auch in Sachen Helligkeit liegt das Samsung-Gerät mit 604 Nits vor dem iPhone X mit 574 Nits.
Man mag es irgendwie kaum glauben, aber es ist tatsächlich gerade mal noch nur einen guten Monat hin, ehe Apple seine diesjährigen iPhones präsentieren dürfte. Wie aus den vergangenen Jahren gewohnt, rüsten sich inzwischen auch die hiesigen Mobilfunkanbieter für dieses Event. Zwar dürfen offiziell natürlich keine Vorbestellungen für ein unveröffentlichtes und unangekündigtes Apple-Produkt entgegengenommen werden, die unter den Bezeichnungen "Reservierungs-Service für Smartphone-Neuheiten" oder "Premieren-Ticket" bekanntgewordenen deuten jedoch recht unverhohlen auf den anstehenden Start der neuen iPhone-Generation hin.
In diesem Jahr macht dabei der zuletzt vor allem wegen seines Kundenservice stark in der Kritik stehende Anbieter O2 den Anfang und hat seinen Reservierungsdienst für das neue iPhone unter der Überschrift Coming Soon bereits online gestellt (via iPhone-Ticker). O2-Kunden, die sich hier registrieren werden bei der Ankündigung des neuen Geräts als erste informiert und bei einer schnellen Bestellung auch bevorzugt behandelt. O2 schreibt dazu:
"Du möchtest beim Start dabei sein, wenn im September ein neues iPhone, ein Samsung Flaggschiff oder andere Top-Smartphones kommen? Jetzt unverbindlich anmelden – und wir informieren dich sofort, sobald es Neuigkeiten von Apple & Co gibt."
In den kommenden Tagen dürften dann auch Vodafone und die Telekom mit ähnlichen Angeboten nachziehen. Zuletzt wurde auf Basis von Daten in den vergangenen Jahren über ein mögliches iPhone-Event am 12. September gemunkelt.

Als sich im vergangenen Jahr langsam das Design für das iPhone X herauskristallisierte, wurde Apple von vielen Seiten für den Notch, in dem am oberen Displayrand der Ohrhörer, die Frontkamera und die True Depth Kamera für Face ID untergebracht sind, belächelt. Inzwischen hat sich dieses Design mehr oder weniger zum Industriestandard für nahezu rahmenlose Displays entwickelt. Und so wird auch Google bei seinem kommenden Google Pixel 3 XL Smartphone auf diese Variante setzen, wie geleakte Bilder des für den Oktober erwarteten Geräts nun zeigen.

Auf den Bildern, die ein russischer Technik-Blogger in Umlauf gebracht hat (via Android Police), ist die Vorder- und die Rückseite einer finalen "pre-release" Produktionseinheit des Google Pixel 3 XL. Im Unterschied zum iPhone X präsentiert sich hier der Notch deutlich schmaler, dafür aber auch deutlich tiefer ins Display hineinragend. Auch bei dem Google-Gerät wird erwartet, dass darin unter anderem das Front-Kamerasystem und der Ohrhörer untergebracht sind.
Als weitere Erkenntnis kann den Bildern entnommen werden, dass dem neuen Smartphone wohl kabelgebundene Kopfhörer mit USB-C Anschluss beiliegen werden. Naben dem Netzteil samt Kabel wird sich zudem offenbar ein USB-C auf 3,5mm Adapter in der Packung befinden.
