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Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im August erneut 300 MB Datenvolumen

Der August beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 300 MB. Dies ist zwar nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MagentaSERVICE-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 300 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Huawai verdrängt Apple von Platz zwei der weltweit größten Smartphone-Hersteller

Erst gestern Abend hat Apple mal wieder überragend gute Quartalszahlen vorgelegt, zu denen erneut auch das iPhone einen großen Teil beigetragen hat. Und dennoch muss Apple nun offenbar eine recht empfindliche Niederlage einstecken. So wurde man im zweiten Quartal 2018 laut Zahlen der Marktbeobachter von IDC vom asiatischen Hersteller Huawai vom zweiten Platz der weltweit größten Smartphone-Hersteller verdrängt. Huawai konnte im Zeitraum zwischen April und Juni 54,2 Millionen Smartphones an den Mann bringen, während Apple den aktuellen Quartalszahlen zufolge im selben Zeitraum 41,3 Millionen iPhones absetzte. Durch ein Wachstum im Jahresvergleich von plus 41% konnte Huawai damit sogar gleich eine größere Lücke zu Apple reißen.

In der neuen Rangliste führt auch weiterhin Samsung mit einem Marktanteil von 20,9% (minus 10,4%) nun vor Huawai mit 15,8% (plus 40,9%) und Apple mit 12,1% (plus 0,7%). Mit Xiaomi und OPPO sind Apple zudem zwei weitere asiatische Hersteller inzwischen auf den Fersen. Dies liegt vor allem an den großen asiatischen Märkten, auf denen sich Apple zunehmend schwer tut, sein iPhone an den Mann zu bringen. Allerdings gilt das abgelaufene Quartal auch als Apples traditionell schlechtestes, da die aktuellen iPhones bereits mehrere Monate alt sind und potenzielle Käufer auf die neue Generation im September warten. Spätestens dann kann es also auch wieder Verschiebungen in der Rangliste geben.

Auch das iPhone X Plus wird offenbar den Querformat-Modus für Apps unterstützen

Neben der zweiten Generation des 5,8" großen iPhone X und dem 6,1" LCD-iPhone wird für diesen Herbst auch noch ein 6,5" großes Gerät erwartet, welches allgemein auf den Namen iPhone X Plus getauft wurde. Erwartet wird dabei eine Auflösung von 2.688 x 1.242 Pixel, was eine Dichte von ca. 450 ppi ergeben würde. Im Vergleich dazu besitzt das aktuelle iPhone X eine Auflösung von 2.436 x 1.125 Pixeln, was wohl auch auf die zweite Generation zutreffen wird. Wie auch schon bei den bisherigen Plus-Modellen des iPhone, dürfte auch das 6,5" große iPhone X Plus über einen Querformat-Modus verfügen, wie man ihn sonst auch noch vom iPad kennt.

Dies wurde nun auch noch einmal von den brasilianischen Kollegen von iHelpBR belegt, die emntsprechende Hinweise in den aktuellen Betas von iOS 12 und Xcode entdeckten. So haben die Kollegen den Xcode-Simulator mit der iPhone X Plus Auflösung von 2.688 x 1.242 Pixeln bei 458 ppi laufen lassen und dabei festgestellt, dass die nativen Apps das von den bisherigen Plus-Modellen gewohnte Verhalten aufweisen, wie auch in den nachfolgenden Screenshots zu sehen ist.

Sicherlich keine bahnbrechende neue Erkenntnis, aber immerhin schön zu sehen, dass Apple den eingeschlagenen Weg offenbar weitergeht und von dem größeren Platz auf dem Display des Plus-Modells Gebrauch macht, um mehr Informationen und Optionen auf einen Blick anzubieten. Spannend ist allerdings, dass Apple den Querformat-Modus nach wie vor nicht auf dem iPhone X anbietet, welches mit seinen 5,8" mehr Platz auf dem Display hat, als die bisherigen Plus-Modelle mit ihren 5,5"-Displays.

Französische Regierung erlässt flächendeckendes Handyverbot an Schulen

Schüler in Frankreich müssen künftig sehr stark sein. So hat nämlich das französische Parlament aktuell ein Gesetz verabschiedet, welches Smartphones und andere internetfähige Geräte, wie beispielsweise auch Tablets oder Smartwatches künftig verbietet (via Tagesschau). Dies gilt für alle Schüler bis zu einem Alter von 15 Jahren an Vorschulen, Grundschulen und weiterführende Schulen. Den Gymnasien wird es selbst überlassen, ob sie sich dem Verbot anschließen wollen. Mit dem Gesetz erfüllt die französische Regierung ein entsprechendes Wahlversprechen aus dem vergangenen Jahr.

Dabei ist das Verbot nicht allein auf den Klassenraum beschränkt, sondern gilt bei sämtlichen schulischen Auktivitäten auf dem Schulgelände, was auch die Pausen mit einschließt. In Frankreich erhofft man sich hierdurch neben einer besseren Aufmerksamkeit auch Auswirkungen auf das Miteinander. Ausnahmen für das Verbot bestehen bei einer Nutzung der Geräte, die explizit für den Unterricht ausgegeben ist und für Kinder mit einer Behinderung.

In Frankreich besitzen knapp neun von zehn Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ein Smartphone. Ob ein solches Verbot zeitgemäß ist, muss jeder selbst entscheiden. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, den Schülern eher eine bessere Medienkompetenz zu vermitteln, damit sie mit ihrem Smartphone von sich aus verantwortungsvoll umgehen, als derartige Verbote zu erlassen.