Aller Voraussicht nach werden wir in diesem Herbst erneut drei neue iPhone-Modelle präsentiert bekommen. Dabei dürfte die zweite Generation des iPhone X in weiten Teilen der ersten gleichen. Spannend wird es hingegen in Sachen iPhone X Plus und beim neuen 6,1" LCD-iPhone, welches Apple ebenfalls planen soll. Angeblich sollen bereits seit einigen Tagen Schemazeichnungen des finalen Designs in der asiatischen Zuliefererkette von Apple kursieren. Die Kollegen von Macotakara haben nun auf Basis der aktuell kursierenden Gerüchte und dieser Zeichnungen Mockups der neuen Geräte anfertigen lassen und präsentieren diese in dem unten zu sehenden Vergleichsvideo zur aktuellen Generation.
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Die Gerüchte um ein iPhone SE 2 wollen einfach nicht abreißen. Nachdem Apple die WWDC ohne Ankündigung verstreichen ließ, hofften einige bereits auf den Herbst und die damit anstehende Vorstellung der neuen iPhone-Generationen. Doch glaubt man nun einem aktuellen Bericht von Forbes, dürfte es auch dann nichts mit einem iPhone SE 2 werden. Die Kollegen berichten nämlich, dass sich Apple in diesem Jahr auf die drei neuen iPhone-Modelle konzentrieren werde, die bereits seit einige Zeit gehandelt werden und in diesem Jahr kein iPhone SE 2 mehr das Licht der Welt erblicken wird.
Forbes bezieht sich in seinem Bericht auf den Hüllenhersteller Olixar. Moment, Olixar? Genau, das ist genau der Hüllenhersteller, der vor einigen Wochen noch felsenfest behauptete, dass man das Design des iPhone SE 2 bereits kenne und bereits entsprechende Hüllen und Displayschutzfolien gefertigt habe. Nun folgt dort also die Rolle rückwärts, was wohl eindeutig darauf hindeutet, dass man bei Olixar nicht den Hauch einer Ahnung hat, was Apple plant.
Vor diesem Hintergrund kann man dann auch die Aussage vernachlässigen, dass man nach wie vor in 2019 auf ein iPhone SE 2 hoffen dürfe. Diese Quelle hat sich somit eindeutig disqualifiziert.
Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass Apple in diesem Herbst erneut drei neue iPhone Modelle vorstellen wird, wobei es sich um die zweite Generation des iPhone X, ein iPhone X Plus und ein Modell handeln soll, welches mit einem LCD-Display ausgestattet ist und über weniger Funktionen verfügt als die beiden Flaggschiff-Modelle. Da Letztere wohl ein OLED-Display enthalten werden, könnte man davon ausgehen, dass die Mehrheit der Displays, die Apple in diesem Jahr produzieren lässt, auf dieser Technologie basieren. Das Wall Street Journal bezweifelt dies allerdindgs in einem neuen Bericht.
Stattdessen glaubt anscheinend sogar Apple selbst, dass das LCD-Modell für das Gros der diesjährigen Geräteverkäufe verantwortlich sein wird. Hatte man in Cupertino ursprünglich eine 50/50-Aufteilung zwischen LCD- und OLED-Displays geplant, soll das Pendel nun in Richtung des LCD-Modells ausschlagen. Berücksichtigt werden muss dabei allerdings auch, dass Apple wohl auch weiterhin das iPhone 7, iPhone 8 und iPhone SE produziert, die auch allesamt mit LCD-Displays ausgestattet sind.
Das WSJ berichtet allerdings auch, dass man in Cupertino inzwischen sehr wohl wahrnimmt, dass der Nutzer nicht mehr bereit ist, jeden Preis für ein neues iPhone zu zahlen. Offenbar geht der Trend auch hier in Richtung eines mittleren Preisniveaus, wobei man durchaus auch bereit ist, auf das eine oder andere neue Feature zu verzichten.
Erst gestern hatte sich Apple erstmals offiziell dazu geäußert, dass man inzwischen weitreichende Maßnahmen in iOS ergreift, um Brute-Force-Angriffe auf das iPhone zu verhindern, wie sie unter anderem von der inzwischen berühmten GrayKey-Box genutzt werden, um es zu entsperren. Unter anderem wird hierzu ein neuer Schalter in den Einstellungen eingeführt, mit dem festgelegt werden kann, dass keine Daten mehr über den Lightning-Anschluss übertragen werden, wenn das Gerät nicht innerhalb der letzten 60 Minuten entsperrt wurde. Nun hat sich hierzu auch Grayshift, das Unternehmen hinter der GrayKey-Box zu Wort gemeldet und verkündet, dass man bereits einen Weg gefunden habe, um diese Restriktion zu umgehen, wie Motherboard berichtet.
Die Kollegen berufen sich dabei auf einen Sicherheitsspezialisten, der in einer E-Mail zitiert wird. Daraus geht allerdings nicht hervor, wie genau Grayshift Apples neueste Maßnahme umgehen will. So ist auch unklar, ob dies mit der bereits erhältlichen GrayKey-Box möglich ist oder eine neue Hardware benötigt wird.

Apple hatte ja bereits zu Beginn der Woche angekündigt, dass man den heutigen Beginn der Fußball-WM in Russland mit verschiedenen Aktionen begleiten wird. Neben verschiedenen handkuratierten Inhalten im iTunes,- iBooks- und AppStore macht sich dies nun auch an anderer Stelle bemerkbar. So hat Apple in der vergangenen Nacht fünf neue Tutorial-Videos auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht, die sich zwar in erster Linie um das optimale Ausnutzen der iPhone-Kamera drehen, dabei aber den Sport, genaugenommen den Fußball in den Mittelpunkt der Motive stellen.
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In einem zusätzlichen Video widmet sich Apple dann noch einmal direkt dem Thema Fußball und stellt dabei verschiedene Techniken zusammen, wie man am besten ein Fußball-Video mit dem iPhone schießt.
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Wer bei der Vorstellung von Apples Memojis dachte, so etwas schon mal irgendwo gesehen zu haben, der hat sich nicht getäuscht. Während es sonst eher umgekehrt läuft, hat dieses Mal nämlich Apple bei Samsung abgeguckt. Dort hatte man gemeinsam mit dem Galaxy S9 im Feburar bereits seine AR-Emoji präsentiert, deren Funktion der von Apples Memojos in weiten Teilen gleicht. Der größte Unterschied besteht darin, dass bei Samsung automatisch ein dem Benutzer ähnelndes Emoji erstellt wird, während man bei Apple mehrere Schritte zur Personalisierung durchläuft.
Das nachfolgende Video liefert einen direkten Vergleich der beiden Funktionen. In Sachen Detailtreue hat Apple dabei wohl aufgrund der TrueDepth-Kamera leicht die Nase vorne.
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Dass USB-C der Anschluss-Standard der Zukunft schlechthin ist, dürfte kaum noch zu leugnen sein. Zu erkennen ist dies unter anderem daran, dass Apple seine aktuellen MacBooks inzwischen nur noch mit diesem Anschluss ausstattet. Die Vorteile, wie eine größere Flexibilität bei den übertragbaren Daten, die höhere Übertragungsgeschwindigkeit und die Möglichkeit, den Anschluss zum Laden zu verwenden liegen einfach auf der Hand. Umso überraschender ist es daher ein wenig, dass Apple bei seinen mobilen Geräten noch nicht auf den modernen Anschluss umgestiegen ist und hier aktuell noch am hauseigenen Lightning-Standard festhält. Dies könnte sich allerdings schon bald ändern.
Bereits bei der Vorstellung der AirPods kamen Gerüchte auf, dass Apple das zugehörige Ladecase ursprünglich bereits mit einem USB-C Anschluss versehen wollte, in letzter Sekunde jedoch diese Pläne noch einmal geändert hat. Die Aussparung im Case lässt allerdings tatsächlich den Rückschluss zu, dass dies äußerst kurzfristig geschehen sein muss. In diesem Jahr sollen dem iPhone zudem erstmals ein Lightning auf USB-C Kabel (ab € 23,68 bei Amazon) und ein neues 18 Watt Netzteil beiliegen, mit dem man das Gerät dann rasend schnell aufladen könnte. Auch das zugehörige Kabel passt dann besser zu den eingangs erwähnten Apple-Notebooks für eine kabelbasierte Datenübertragung oder eben auch zum Laden.
Im kommenden Jahr soll dann die endgültige Umstellung erfolgen, wie die DigiTimes heute berichtet. Dann nämlich soll auch das iPhone selbst mit einem USB-C ausgestattet werden. Ein Schritt, der dann wohl auch das Ende des mit dem iPhone 5 eingeführten Lightning-Connectors einleiten wird, jedoch für den Nutzer jede Menge Vorteile mit sich bringt, da Apple dann nach dem 30-Pin-Connector und Lightning erstmals beim iPhone auf einen verbreiteten Industrie-Standard als Anschlussart setzen würde.
Eine interessante Meldung kommt (im wahrsten Sinne des Wortes) aus den USA rübergeschwappt. Dort hat nämlich der YouTuber Dallas, der den Kanal Man + River betreibt, ein spannendes Video veröffentlicht. Dallas taucht in Flüssen nach Dingen, die Menschen über Bord gegangen sind und versucht diese, zu ihren Besitzern zurückzuschicken. Dabei entdeckte er kürzlich ein iPhone X, welches tatsächlich noch funktionstüchtig war. Apple hatte ja bereits mit dem iPhone 7 die Wasserfestigkeit seines Smartphones deutlich erhöht und auch das iPhone X hat die Zertifizieurng IP67. Allerdings ist selbst diese eigentlich nicht dafür ausgelegt, ein Smartphone zwei Wochen im Flusswasser überstehen zu lassen.
Dennoch konnte Dallas das Gerät nach seinem Fund wieder trockenlegen und seiner Besitzerin zurückschicken, die selbstverständlich völlig aus dem Häuschen war. Vor allem deswegen, weil auf dem iPhone Bilder ihres neugeborenen Babys lagerten, von denen sie kein Backup angefertigt hatte (Leute, macht Backups!!!). Umso größer nun also die Freude. (via 9to5Mac)
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Wer sich übrigens die Frage stellt, wie Dallas die Besitzerin ausfindig machen konnte, ohne den PIN oder Face ID zu umgehen, findet hier die passende Antwort. Dallas selbst hat zu Protokoll gegeben, dass er die SIM-Karte aus dem Telefon genommen und in eines seiner Geräte gesteckt hat, wodurch er auf die Nummer der Besitzerin gestoßen ist. Auch ein anderer Weg funktioniert übrigens. Habt ihr in den Kontakte-Einstellungen eures iPhone eure eigenen Daten hinterlegt und sprecht im Sperrzustand den Befehl "Hey Siri, wem gehört dieses iPhone", wird der folgende Screen angezeigt.
