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Apple offenbar mit konservativen Komponenten-Bestellungen für diesjährige iPhones

Glaubt man den Berichten verschiedener Analysten und aus Fernost, hat Apple die Nachrfrage nach dem iPhone X im vergangenen Jahr doch ein wenig überschätzt. Dies soll nun einer der Gründe dafür sein, dass man die Bestellungen von Komponenten für das diesjährige Lineup um ca. 20% gekürzt habe, wie Nikkei beichtet. Offenbar geht man die Sache dieses Jahr also ein wenig konservativer an, was allerdings im schlechten Fall auch wiederum dazu führen könnte, dass es in den ersten Wochen der Verfügbarkeit zu Lieferengpässen kommt, sollte die Nachfrage höher sein. Zumindest die Börse scheint der Meldung Glauben zu schenken. Die Apple Aktie gab am Morgen ein ganzes Stück weit nach.

Um Problemen bei der Produktion des OLED-Displays zu begegnen, soll Apple die Zulieferer zudem angewiesen haben, ihre Produktionslinien in diesem Jahr ein wenig früher umzustellen, so dass die Bauteile bei den beiden Endfertigern Foxconn und Pegatron spätestens im Juli vorliegen und die Geräte wie geplant im September in den Markt starten können.