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Gerücht: iPhones sollen ab 2019 mit USB-C Anschluss ausgestattet sein

Dass USB-C der Anschluss-Standard der Zukunft schlechthin ist, dürfte kaum noch zu leugnen sein. Zu erkennen ist dies unter anderem daran, dass Apple seine aktuellen MacBooks inzwischen nur noch mit diesem Anschluss ausstattet. Die Vorteile, wie eine größere Flexibilität bei den übertragbaren Daten, die höhere Übertragungsgeschwindigkeit und die Möglichkeit, den Anschluss zum Laden zu verwenden liegen einfach auf der Hand. Umso überraschender ist es daher ein wenig, dass Apple bei seinen mobilen Geräten noch nicht auf den modernen Anschluss umgestiegen ist und hier aktuell noch am hauseigenen Lightning-Standard festhält. Dies könnte sich allerdings schon bald ändern.

Bereits bei der Vorstellung der AirPods kamen Gerüchte auf, dass Apple das zugehörige Ladecase ursprünglich bereits mit einem USB-C Anschluss versehen wollte, in letzter Sekunde jedoch diese Pläne noch einmal geändert hat. Die Aussparung im Case lässt allerdings tatsächlich den Rückschluss zu, dass dies äußerst kurzfristig geschehen sein muss. In diesem Jahr sollen dem iPhone zudem erstmals ein Lightning auf USB-C Kabel (ab € 23,68 bei Amazon) und ein neues 18 Watt Netzteil beiliegen, mit dem man das Gerät dann rasend schnell aufladen könnte. Auch das zugehörige Kabel passt dann besser zu den eingangs erwähnten Apple-Notebooks für eine kabelbasierte Datenübertragung oder eben auch zum Laden.

Im kommenden Jahr soll dann die endgültige Umstellung erfolgen, wie die DigiTimes heute berichtet. Dann nämlich soll auch das iPhone selbst mit einem USB-C ausgestattet werden. Ein Schritt, der dann wohl auch das Ende des mit dem iPhone 5 eingeführten Lightning-Connectors einleiten wird, jedoch für den Nutzer jede Menge Vorteile mit sich bringt, da Apple dann nach dem 30-Pin-Connector und Lightning erstmals beim iPhone auf einen verbreiteten Industrie-Standard als Anschlussart setzen würde.

iPhone X liegt zwei Wochen im Fluss - und wird funktionstüchtig zurückgegeben

Eine interessante Meldung kommt (im wahrsten Sinne des Wortes) aus den USA rübergeschwappt. Dort hat nämlich der YouTuber Dallas, der den Kanal Man + River betreibt, ein spannendes Video veröffentlicht. Dallas taucht in Flüssen nach Dingen, die Menschen über Bord gegangen sind und versucht diese, zu ihren Besitzern zurückzuschicken. Dabei entdeckte er kürzlich ein iPhone X, welches tatsächlich noch funktionstüchtig war. Apple hatte ja bereits mit dem iPhone 7 die Wasserfestigkeit seines Smartphones deutlich erhöht und auch das iPhone X hat die Zertifizieurng IP67. Allerdings ist selbst diese eigentlich nicht dafür ausgelegt, ein Smartphone zwei Wochen im Flusswasser überstehen zu lassen.

Dennoch konnte Dallas das Gerät nach seinem Fund wieder trockenlegen und seiner Besitzerin zurückschicken, die selbstverständlich völlig aus dem Häuschen war. Vor allem deswegen, weil auf dem iPhone Bilder ihres neugeborenen Babys lagerten, von denen sie kein Backup angefertigt hatte (Leute, macht Backups!!!). Umso größer nun also die Freude. (via 9to5Mac)



YouTube Direktlink

Wer sich übrigens die Frage stellt, wie Dallas die Besitzerin ausfindig machen konnte, ohne den PIN oder Face ID zu umgehen, findet hier die passende Antwort. Dallas selbst hat zu Protokoll gegeben, dass er die SIM-Karte aus dem Telefon genommen und in eines seiner Geräte gesteckt hat, wodurch er auf die Nummer der Besitzerin gestoßen ist. Auch ein anderer Weg funktioniert übrigens. Habt ihr in den Kontakte-Einstellungen eures iPhone eure eigenen Daten hinterlegt und sprecht im Sperrzustand den Befehl "Hey Siri, wem gehört dieses iPhone", wird der folgende Screen angezeigt.