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Von Drittanbeitern getauschte Displays: iOS 11.3 deaktiviert offenbar Toucheingaben

Im vergangenen Jahr war ein Phänomen zu beobachten, bei dem der Touch ID Sensor am iPhone 7 nach der Installation eines iOS-Updates plötzlich seinen Dienst verweigerte, falls das Display von einem Drittanbieter-Reparaturdienst ausgetauscht wurde. Ähnliches scheint sich nun auch im Zusammenhang mit iOS 11.3 und dem iPhone 8 zuzutragen. So berichten die Kollegen von Vice, dass es offenbar verbreitet vorkommt, dass von angesprochenen Dienstleistern getauschte Displays nach der Installation der aktuellsten iOS-Version plötzlich komplett ihren Dienst versagen. Grund hierfür ist offenbar ein spezieller Microchip, der mit dem Display verbunden ist. Wird dieses nun von einem Drittanbieter getauscht, muss auch dieser Chip aktualisiert werden, ansonsten nimmt das Gerät keine Touch-Eingaben über das Display mehr entgegen.

Ob Apple diese Sperre wieder rückgängig machen wird, ist aktuell unklar. Verschiedene Reparaturdienste haben inzwischen zu Protokoll gegeben, dass sie schlichtweg keine iPhone 8 Displays mehr tauschen, da ihnen das Problem bewusst sei. Während die Deaktivierung von Touch ID durchaus Sinn macht, da sich hierdurch ansonsten unter Umständen Apples Sicherheitsfeatures aushebeln ließen, erscheint die komplette Deaktivierung von Toucheingaben auf dem Display ein wenig merkwürdig. Übrigens haben die Dienstleister auch beim iPhone X Probleme, da der Austausch des Umgebungslicht-Sensors Face ID deaktiviert. Mit Blick auf die Sicherheit macht dies, ebenso wie bei Touch ID allerdigns durchaus Sinn.

Im vergangenen Jahr behob Apple das "Problem" mit einem weiteren iOS-Update. Ob es sich bei den aktuellen Entwicklungen um Absicht handelt oder die Deaktivierung unabsichtlich geschehen ist, ist unklar. Dennoch machen die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr Hoffnung, dass Apple in Kürze eine (wie auch immer geartete) Lösung anbieten wird.

Mindestens ein 2019er iPhone angeblich mit Triple-Lens Kamera

Die Kamera gilt inzwischen unbestritten als eines der beliebtesten Nutzerfeatures an Smartphones. Nicht ohne Grund hat Apple in den vergangenen Jahren hier auch ein besonderes Augenmerk drauf gelegt. In diesem Jahr könnte nun eine weitere Stufe gezündet werden, wie die Economic Daily News berichtet. Demnach soll mindestens eines der im kommenden Jahr neu erscheinenden iPhones über eine Triple-Lens Kamera auf der Rückseite ausgestattet sein, von denen ein Objektiv mit 12 Megapixeln auftrumpfen soll.

Weiteres interessantes Detail: Die Kamera soll über ein 6P-Objektivdesign mit einem 5-fachen Zoom verfügen. Allerdings wird dabei nicht klar, ob es sich dabei um einen optischen, einen digitalen oder einen hybriden Zoom handeln soll. Das mit nur einem Objektiv ausgestattete iPhone 8 bietet aktuell einen 5-fachen Digitalzoom, während die mit einer Dual-Lens Kamera ausgestatteten iPhone 8 Plus und iPhone X über einen 2-fachen optischen Zoom und einen 10-fachen Digitalzoom verfügen.

Mit dem Schritt wäre Apple übrigens nicht der erste Anbieter mit einer Triple-Lens Kamera. Auch das Huawei P20 Pro ist hiermit bereits ausgestattet. Vor allem die besseren Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen stachen in den Tests des Huawai-Smartphone heraus.

Apple präsentiert rotes iPhone 8 und iPhone 8 Plus im Rahmen der Product(RED)-Kampagne

Die Gerüchte haben sich in den vergangenen Tagen immer mehr verdichtet, nun haben sie sich auch tatsächlich bewahrheitet. Nachdem Apples Online Store vor wenigen Minuten wieder zurück ans Netz gegangen ist, preist dieser nun ein iPhone 8 und iPhone 8 Plus in einer Product(RED) Sonderedition an. Die beiden Geräte gibt es in den Varianten mit 64 GB oder 256 GB Speicherkapazität und entsprechen ansonsten den regulären iPhone 8 und iPhone 8 Plus Spezifikationen.

Die Preise beginnen wie auch bei den anderen Farben bei € 799,- für das iPhone 8 und bei € 909,- für das iPhone 8 Plus. Ein Teil des mit dem Verkauf der Geräte erzielten Gewinne geht, wie bei allen anderen Product(RED) Produkten auch, an den Global Fund zur Bekämpfung von AIDS. Bestellt werden können die neuen Geräte ab morgen um 14:30 Uhr im Apple Online Store.

Ein wenig überraschend setzt Apple dabei auf der Vorderseite erstmals auf eine schwarze Display-Umrandung und nicht wie beisher bei Product(RED)-iPhones auf eine weiße. Aus meiner Sicht ein richtiger Schritt!

Darüber hinaus wird es passend zu den neuen roten iPhones auch eine passende neues Leder-Foliocase geben, die sich ebenfalls ab morgen zum Preis von € 109,- im Apple Online Store bestellen lässt. Selbstverständlich geht auch hier ein Teil der Erlöse an den Global Fund.

Nicht bestätigt haben sich (bisher) die Gerüchte um eine ebenfalls neue Farbvariante für das iPhone X. Hier wurde ebenfalls mit einer Product(RED)-Edition oder einer neuen, zusätzlichen Farbgebung in einem kupfergoldenen Ton spekuliert. Nach wie vor sind allerdings nur die beiden gewohnten Farben schwarz und silber erhältlich.

RAVPower HyperAir Qi-Ladepad unterstützt Apples 7,5 Watt Standard zum schnellen Laden von iPhones

Das Angebot an mit dem von Apple propagierten 7,5 Watt Schnell-Ladestandard ausgestatteten Qi-Ladegeräten wird inzwischen spürbar größer. Nachdem der beliebte Anbieter Anker bereits vor einigen Wochen mit seinem Anker PowerWave Qi-Ladepad (€ 39,99 bei Amazon) und dem Anker PowerWave 7.5 Ladeständer (€ 45,99 bei Amazon) vorgeprescht war, zieht nun auch der Rivale RAVPower nach und bringt unter der Bezeichnung "HyperAir" seinerseits eine ganze Reihe Qi-Ladeprodukte auf den Markt, die Apples Schnell-Ladefunktion für die aktuellen iPhones unterstützen, mit denen sich diese innerhalb von wenigen Stunden komplett auftanken lassen.

Erster Vertreter dieser Reihe, der nun auch in Deutschland erhältlich ist, ist das RAVPower HyperAir Pad (€ 32,99 bei Amazon). Optisch sind hier natürlich keine Wunderdinge zu erwarten, weswegen sich auch das RAVPower-Pad als klassischer, flacher, qudratischer Puck mit abgerundeten Ecken präsentiert. Immerhin hat man versucht, ein möglichst schlankes Design hinzubekommen. Eine horizontale LED-Anzeige zeigt mit roten oder grünen Lämpchen an, wie es um den aktuellen Ladestatus des daraufliegenden Geräts bestellt ist.

Wie auch bei den Anker PowerWave-Ladegeräten, befindet sich auch beim RAVPower HyperAir Pad ein 18 Watt Netzteil im Lieferumfang, was den auf den ersten Blick vielleicht hohen Preis in anderem Licht erscheinen lässt. Ebenfalls enthalten ist natürlich ein micro-USB Kabel für die Verbindung zwischen Netzteil und Ladepad. Als weitere Produkte der Reihe sind in den USA zudem bereits ein RAVPower HyperAir Stand und eine RAVPower HyperAir Wireless Powerbank erhältlich. Ich melde mich noch einmal, wenn diese beiden Produkte ebenfalls den Sprung über den großen Teich geschafft haben.

Das RAVPower HyperAir Pad kann ab sofort zum Preis von € 32,99 über den folgenden Link bei Amazon erworben werden: RAVPower HyperAir Pad

Kabelloses Laden: Neues Ladepad von Aukey und Wireless Powerbank von Cellonic

Das Angebot an zu den neuen iPhones passenden kabellosen Lade-Accessoires wächst weiter stetig an. Ein aktueller Neuzugang stammt dabei von dem bekannten Zubehöranbieter Aukey, der nun sein Anfang Februar angekündigtes Qi-Ladepad LC-C5 (€ 31,99 bei Amazon) auf den Markt gebracht hat. Auf den ersten Blick bietet der mit dem diesjährigen iF DESIGN AWARD ausgezeichneten Lade-Puck mit seinen 5 Watt Ausgangsleistung und einer Höhe von gerade einmal 1,2 cm nicht viel Mehrwert gegenüber anderen auf dem Markt befindlichen Produkten. Allerdings verfügt er immerhin über einen USB-C Anschluss, über den er mit dem Stromnetz verbunden wird. Das gute Stück kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 31,99 bei Amazon bestellt werden: AUKEY graphitfarbenes kabelloses Ladegerät

Soll es hingegen eher die kabellose Lademöglichkeit für unterwegs sein, bietet sich die Cellonic Wireless Powerbank für Qi-Geräte mit Saugnapf auf der Rückseite (€ 22,90 bei Amazon) an. Dank dieser lässt sich die kabellose Powerbank auf die Rückseite des iPhone "kleben", von wo aus sie das Gerät mit 2.600 mAh mit Strom versorgt. Und mit einem Gewicht von knapp 90 Gramm und Maßen von 108mm x 60mm x 11mm trägt die Qi-Powerbank auch nicht ganz so extrem auf. Die Cellonic Wireless Powerbank mit Saugnapf kann über den folgenden Link zum Preis von € 22,90 bei Amazon bestellt werden: Cellonic Wireless Powerbank 2600mAh mit Saugnapf für Qi-Geräte

iPhone X und Apple Pay: Apple veröffentlicht vier neue Kurz-Clips auf YouTube

Frisches Futter für Apples YouTube-Kanal. In den vergangenen Stunden sind dort gleich mehrere neue Videos veröffentlicht worden, in denen es erneut um die komfortable Verwendung von Apple Pay mit Face ID auf dem iPhone X geht. In den vier jeweils nur wenige Sekunden langen Clips mit den Titeln "Grocery", "Coffee", "Kicks" und "Grooming" sind jeweils alltägliche Situationen zu sehen, in denen Menschen etwas einkaufen und dabei in sekundenschnelle mit ihrem iPhone und Apple Pay bezahlen. Damit setzt Apple seine Reihe fort, die man in den vergangenen Wochen bereits mit ähnlich gestalteten Kurz-Clips begonnen hatte.



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Nutzen unklar: Apple experimentiert offenbar mit berührungsloser iOS-Bedienung

Vermutlich werden mich diese Worte irgendwann wieder einholen, aber mal ganz ehrlich: Wer braucht eine Gestensteuerung?! Mir erschließt sich diese Form der Bedienung nicht. Dies hat sich auch nicht geändert, als ich sie im praktischen Einsatz im BMW eines Freundes "erleben durfte" (hallo, Gérard!). Noch weniger Sinn macht es für mich, wenn sie nun auch auf das Smartphone kommen sollte, also ein Gerät, welches ich in der Regel ohnehin in der Hand halte wenn ich es bediene. Warum sollte ich dann also knapp über dem Display mit der Hand herumfuchteln, wenn ich auch Dinge auf dem Display antippen kann. Oder mit den Worten von Steve Jobs bei der Vorstellung des ersten iPhone: "You can just touch your music."

Aber ich schweife ab. Der Grund hierfür ist ein aktueller Bericht von Bloomberg, demzufolge Apple derzeit hinter den Kulissen mit verschiedenen iPhone-Prototypen experimentiert, die über "touchless gesture control" und "curved screens" verfügen sollen. Ziel ist es dabei unter anderem einen Weg zu finden, wie man sein Produkt auf dem immer weiter gesättigten Smartphone-Markt von der Konkurrenz abzuheben. Die zitierten "mit den Plänen vertrauten Personen" berichten, dass man iOS auf diese Weise bedienen kann, ohne tatsächlich das Display zu berühren. Zur Sinnhaftigkeit aus meiner Sicht habe ich ja bereits alles gesagt. Man denke beispielsweise auch an 3D Touch.

Der Zeitrahmen soll momentan eine Markteinführung in frühestens zwei Jahren vorsehen - allerdings auch nur dann, wenn Apple sich dazu entscheiden sollte, den Plan weiterzuverfolgen. Dies sei aktuell nämlich noch nicht abschließend geklärt.

Ostergeschenk für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im April 300 MB Datenvolumen

Der April beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon im vergangenen Monat, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 300 MB. Dies ist zwar nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MagentaSERVICE-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 300 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.