Kleiner Zwischenfall in Asien. Die taiwanesische Commercial Times hatte berichtet, dass der Apple-Fertigungspartner Wistron von Apple nicht authorisierte Komponenten bei der Endmontage des iPhone 8 Plus verbaut habe, was wiederum dazu geführt haben soll, dass Apple die Produktion in den betroffenen Fertigungsstätten in China vorübergehend gestoppt habe. Bei den Komponenten soll es sich um Bauteile für die Wasserfestigkeit gehandelt haben, die von einem nicht von Apple zertifizierten Zulieferer gestammt haben sollen. Angeblich hat Wistron verschiedene hochrangige Manager hierfür bestraft, um Apples Vertrauen zurückzugewinnen.
Wistron selbst gab dazu zu Protokoll, dass man sich grundsätzlich nicht zu Beziehungen mit Geschäftspartnern äußere, es jedoch keine "two-week production suspension as reported" gegeben habe. Die Produktion würde komplett normal verlaufen. Allerdings verloren Wistron-Aktien im Anschluss an die Meldung über 5% an Wert, ehe sie sich zum Ende des Handels an der TSE hin wieder leicht erholten. Von Apple war erwartungsgemäß bislang kein Kommentar zu dem Thema zu vernehmen. (via DigiTimes)
Die Wahrscheinlichkeit das Apple in diesem Jahr eine zweite Generation seines iPhone SE auf den Markt bringen wird, kann inzwischen als verschwindend gering angesehen werden. Daran ändert auch das heute von Macotakara in Umlauf gebrachte Video nichts, welches ein solches Gerät im Design des iPhone X zeigt. Ursprünglich auf Weibo gepostet, präsentiert sich das Gehäuse des zu sehenden Geräts im Stile eines iPhone SE, jedoch mit einem vom iPhone X inspirierten Display- und Front-Design. Allerdings gibt es aktuell weder handfeste Gerüchte, noch irgendwelche durchgesickerten Bauteile für ein solches Gerät, weswegen eher davon auszugehen ist, dass es sich bei dem Smartphone in dem Video um eine Fälschung handelt.
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Wir befinden uns inzwischen im März, was bedeutet, dass die nächsten Apple Produktlaunches nicht mehr lange auf sich warten lassen werden. Neben dem Verkaufsstart des HomePod in weiteren Ländern und dem von Apple bereits angekündigten AirPower Ladepad werden inzwischen auch eine ganze Reihe weiterer Produkte gehandelt. Nun wagt sich die in Taiwan beheimatete Economic Daily News aus der Deckung und berichtet, dass Apple derzeit an einem neuen iPad Pro arbeiten würde, welches über ein 11"-Display verfügen soll.
Während Apple derzeit ein iPad Pro mit 10,5" iPad Pro auf dem Markt hat, soll dieses gerüchtehalber künftig mit einem schmaleren Rahmen und Face ID ausgestattet werden, wodurch der Homebutton entfallen würde. Hierdurch könnte Apple in der Tat in der Lage sein, ein 11"-Display zu verbauen und dabei die Gerätemaße beizubehalten oder gar zu verkleinern. Das neue Gerät soll dann gemeinsam mit einem aktualisierten 12,9" iPad Pro auf Apples jährlicher Entwicklerkonferenz WWDC erscheinen, was bereits in der Vergangenheit gemunkelt wurde.
Über die neuen iPad Pro Modelle hinaus ist dem Bericht außerdem zu entnehmen, dass Apple nicht plant, in der ersten Jahreshälfte ein neues iPhone auf den Markt zu bringen. Sollte sich dies bewahrheiten, würde dies wohl bedeuten, dass eher nicht mit einem neuen iPhone SE zu rechnen ist. Die neuen iPhones sollen dann wie gewohnt erst im Herbst erscheinen.
Die Marktanalysten von Loup Ventures haben in einer Umfrage versucht herauszufinden, wie viele der aktuellen iPhone-Nutzer planen, im Herbst auf die neue Generation des Apple-Smartphone umzusteigen. Herausgekommen ist die Erkenntnis, dass sich das iPhone-Wachstum langsam abschwächt und in einen vorhersehbareren Rhythmus eintritt. Insgesamt wurden bei der Umfrage 511 Nutzer in den USA befragt, von denen 226 aktuell ein iPhone besitzen. Auch wenn die diesjährigen iPhones noch lange nicht angekündigt sind, planen derzeit 22% der iPhone-Nutzer einen Umstieg auf die neue Generation im Herbst. Darüber hinaus haben 20% der Umfrageteilnehmer die Absicht, innerhalb der nächsten 12 Monate auf ein iPhone X oder iPhone 8 umzusteigen, die beide aktuell bereits auf dem Markt sind.

Im Detail planen von den 42% der upgradewilligen Nutzer 28% ein iPhone 8 zu erwerben, 18% ein iPhone X und 51% ein noch nicht angekündigtes Modell. Im vergangenen Jahr sahen die Zahlen übrigens recht ähnlich aus. Seinerzeit planten 23% der Befragten den Umstieg auf die noch nicht angekündigten neuen iPhone-Modelle des Herbst 2017.

Apples MFi-Programm, die Abkürzung steht für "Made for iPhone/iPad/iPod", hat in den vergangenen Tagen ein neues Logo spendiert bekommen. Zubehöranbieter, die sicherstellen wollen, dass ihre Produkte einwandfrei mit den Apple-Geräten funktionieren, können diese Zertifizierung erwerben, welche dann auch dem Käufer bestätigt, dass es den hohen Ansprüchen Apples genügt. Die Hersteller haben laut Informationen von ChargerLab. nun 90 Tage Zeit, die neuen Logos auf die Verpackungen ihrer Produkte zu drucken.

Prinzipiell bleibt das Logo ähnlich zu den bisher verwendeten. Allerdings rückt nun deutlich stärker das iPhone als zentrales iOS-Produkt in den Vordergrund. Ganz ursprünglich hatte Apple das Programm einmal für den iPod aufgelegt, den man inzwischen allerdings nur noch als Randprodukt weiterführt.


Zu später Stunde noch eine schnelle Meldung für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern aktuell ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 300 MB. Dies ist zwar nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die
MagentaSERVICE-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 300 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
Dass der Notch, in dem sich beim iPhone X die TrueDepth-Kamera und der Ohrhörer befinden, nur einen Kompromiss darstellt, dürfte wohl jedem klar sein. Umso logischer ist es, dass Apple daran arbeitet, dieses "Designelement", welches inzwischen sogar schon von chinesischen Klinen kopiert wird, mittelfristig loszuwerden. Entsprechend gab es vor einigen Wochen auch erste Berichte, wonacht die diesjährige iPhone-Generation bereits über einen kleineren Notch verfügen würde, was nun auch noch einmal die koreanischen Kollegen von ET News bekräftigen.
Darüber hinaus berichten die Kollegen, dass der Notch ab dem Jahr 2019 sogar komplett der Vergangenheit angehören könnte. Die dritte Generation des iPhone X (oder für welche Namensgebung Apple sich auch immer entscheiden mag), könnte dann also tatsächlich das erste komplett rahmenlose Display enthalten. Dabei soll allerdings Face ID erhalten bleiben, weswegen aktuell unklar ist, wie Apple die entsprechenden Komponenten auf der Vorderseite des Geräts dann verbauen wird. Möglich wäre eine Integration direkt in das Display.
Meine Meinung zu Powerbanks sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein: Man kann nicht genug davon haben - am besten in verschiedenen Ausführungen für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle. Ob es einen solchen auch für den neuesten Streich des Herstellers Ultron gibt, muss mal wieder jeder für sich selbst entscheiden. Das Besondere an dem Realpower PB-8000 Wireless (€ 39,99 UVP) ist eine Qi-Ladefläche auf der Oberseite des Geräts, mit dem man also auch unterwegs sein iPhone 8 oder iPhone X nun kabellos laden kann. Das Mitführen eines separaten Ladekabels wird somit überflüssig.
Wie man schon am Namen ablesen kann, verfügt der PB-8000 über eine Kapazität von 8.000 mAh. Aufgeladen wird er wahlweise per Micro-USB oder per über USB-C. Selbstverständlich verfügt die Powerbank neben dem Qi-Pad auch über kabelgebundene Anschlüsse zum Laden der Geräte per USB bzw. USB-C. Dies kann auf Wunsch auch mit drei Geräten gleichzeitig geschehen.
Neben dem Modell von Ultron gibt es inzwischen eine ganze Reihe ebenfalls mit dem Qi-Standard kompatible Powerbanks und Ladehüllen, von denen sich eine Auswahl über den folgenden Link bei Amazon einsehen lässt: Qi-Ladeprodukte für das iPhone
