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Apple veröffentlicht sechs neue Werbeclips zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus

Apples Werbeoffensive in Sachen iPhone 7 und dabei speziell dessen Low-Light-Möglichkeiten und auch die Bokeh-Funktion der Dual Lens Kamera im iPhone 7 Plus geht weiter. Was einst als "Shot on iPhone"-Kampagne begann, wird inzwischen mit der Abwandlung "One Night In..." fortgesetzt. Hierzu hat Apple nun vier neue 15-sekündige Clips veröffentlicht, die dabei jeweils eine bestimmte Stadt in den Fokus rücken, konkret New York, Johannesburg, Shanghai und Tokyo. Wie schon in den ersten Spots zu dem Themenkreis hat Apple dabei Fotografen und Nutzer mit dem iPhone 7 losgeschickt, um das Nachtleben in den vier Städten am 05. November vergangenen Jahres zu dokumentieren.



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Dazu gibt es wie erwähnt auch zwei neue Werbespots, die den Portrait Modus des iPhone 7 Plus in den Mittelpunkt stellen und in denen Apple ein kleines Tutorial zur Nutzung der Funktion zeigt.



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Disney Research baut Wohnzimmer mit umfassender kabelloser Ladetechnologie

Über das kabellose Laden von Geräten kann man sicherlich äußerst kontrovers diskutieren. Im Endeffekt ist die Verwendung einer Lösung, die einen physischen Kontakt zwischen dem zu ladenden Gerät und einer Stromquelle benötigt, aus meiner Sicht eher ein Rück- als ein Fortschritt. Schließlich kann man ein Gerät immerhin noch einigermaßen bedienen, wenn es nur an einem Kabel hängt. Muss es aber zwingend beispielsweise in einer Ladeschale oder auf einem Dock liegen, ist dies schon deutlich weniger komfortabel. Auch aus diesem Grunde gibt es jede Menge Hoffnung, dass Apple nicht auf eine solche Lösung beim iPhone 8 setzen wird, sondern auf eine, die dahingehend funktioniert, dass sich das Gerät lediglich in der Nähe einer Stromquelle befinden muss, um geladen zu werden.

Passend zu diesem Ansatz hat Disney Research nun ein Wohnzimmer designt, welches über eine allgemeine Stromquelle verfügt, die sämtliche kompatiblen Geräte in dem Raum kabellos laden kann (via Ars Technica). Der Boden, die Decke und die Wände des Raums wurden mit Aluminium-Platten versehen und in der Mitte befindet sich ein Kupferrohr, welches das unsichtbare Spannungsfeld aussendet. Selbstverständlich handelt es sich noch um einen Prototypen in einem recht frühen Stadium. Unter anderem muss eine Person in dem Raum einen Mindestabstand von einem halben Meter um das Kupferrohr herum einhalten, um keinen Schaden durch die ausgestrahlten Wellen zu nehmen. Außerhalb dieses Sicherheitsabstands soll es allerdings nach Aussage der Weissenschaftler absolut sicher sein, sich in dem Raum aufzuhalten. Die zu ladenden Geräte wurden von Disney mit einem Dongle versehen, der sie über ihren normalen Ladeport auflädt. Hier läge es an den Herstellern, entsprechende Empfänger direkt in den Geräten zu verbauen.

Auch wenn es sich derzeit vornehmlich um ein "Proof of Conept" handelt, zeigt der Ansatz von Disney doch bereits sehr anschaulich, was jetzt schon möglich ist und wo die Reise künftig wohl hingehen wird. Die kompletten Forschungsergebnisse können hier eingesehen werden. Spannend ist in diesem Zusammenhang auch das nachfolgend eingebettete Video.



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Apples März-Event: Neue iPads, neue Apple Watch Armbänder und rotes iPhone 7?

Na also! Fast musste man sich schon Sorgen machen, dass die Gerüchte um ein erneutes Apple-Event im März im Sande verlaufen. Nun nehmen sie aber doch wieder Fahrt auf, den japanische Kollegen von MacOtakara sei Dank. Dort berichtet man heute nämlich über eben jenes Event und zugleich auch noch über die dabei erwartete neue Hardware. Demnach soll Apple wie erwartet sein neues iPad-Lineup, bestehend aus einem neuen 7,9"-, einem neuen 9,7"-, einem komplett neuen 10,5"- und einem neuen 12,9"-Modell vorstellen. Vor allem die neue 7,9"-Variante kommt dabei doch einigermaßen überraschend, war doch allgemein davon ausgegangen worden, dass Apple das Format des iPad mini in diesem Jahr einstellen wird. Das komplett neue 10,5" iPad Pro ergänzt die bisherigen Größen und soll, ähnlich wie auch das iPhone 8, über ein rahmenloses Display ohne Homebutton verfügen. Die Gerätegröße soll durch den Wegfall des Rahmens um das Display dennoch lediglich so groß sein, wie das aktuelle 9,7" iPad. Allerdings soll das neue Gerät angeblich erst ab Mai erhältlich sein. Zu erwarten ist, dass die neuen iPads allesamt über das mit dem 9,7" iPad Pro eingeführte True Tone Display verfügen werden.

Doch auch in Sachen iPhone soll sich auf dem Event etwas tun. Angeblich führt Apple dabei nicht nur eine neue Speichergröße von 128 GB für das iPhone SE ein, sondern auch gleich noch die bereits Anfang Dezember gehandelte rote Variante des iPhone 7 und iPhone 7 Plus.

In Sachen Apple Watch soll Cupertino eine neue Frühjahrskollektion in Sachen Armbänder in der Schublade haben. Dies kommt mit Blick auf die Vergangenheit wenig überraschend und passt auch zu den aktuellen Lieferengpässen bei der Apple Watch.

Apple übernimmt auf Gesichtserkennung spezialisiertes Startup RealFace

So langsam fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Nachdem bereits mehrfach spekuliert wurde, dass Apple beim iPhone 8 auf eine lasergestützte Technologie zur Gesichtserkennung setzen könnte und in den vergangenen Jahren bereits verschiedene Unternehmen aus diesem Feld übernommen wurden, hat sich Apple nun auch noch das israelische Startup RealFace einverleibt. Wie es der Zufall so will, ist dieses Unternehmen auf Cybersecurity und künstliche Intelligenz spezialisiert, in deren Zentrum die, genau, Gesichtserkennung steht. Wie die Times of Israel berichtet, wurde das 2014 gegründete und in Tel Aviv ansässige Unternehmen von Apple für ca. 2 Millionen übernommen worden. Vergleichsweise also ein echtes Schnäppchen.

Derzeit ist die Webseite von RealFace nicht zu erreichen, aber das verfügbare Promo-Material zeigt relativ anschaulich, wozu die Technologie des Unternehmens im Stande ist. Der dahinterstehende Lernalgorithmus sorgt zudem dafür, dass die Software extrem schnell dazu lernt und sich so auch auf verschiedene Ansichten ein und desselben Gesichts reagieren kann. Unter anderem werden dazu auch Fotos des Nutzers aus verschiedenen Quellen analysiert. Klingt im ersten Moment gruselig, dürfte in den Händen von Apple allerdings durchaus in die richtige Richtung eingesetzt werden.



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Schnäppchen am Sonntag: iPhone 7, MacBook Air, iPad mini 4, AUKEY und mehr

Auch in dieser Woche gibt es wieder jede Menge Rabatte und Schnäppchen abzugreifen, auf die wir auch am heutigen Sonntag wieder einen genaueren Blick werfen wollen. Unter anderem sind auch heute wieder verschiedene Händler wie Media Markt, Gravis, Cyberport und Saturn mit an Bord, die vom iPhone 7 und das MacBook Air über das iPad mini 4 bis hin zu diversen Gadgets verschiedene Produkte zu vergünstigten Preisen anbieten. Hier also die Übersicht der Schnäppchen am Sonntag:

Bei Mobilcom-Debitel kann man heute im "Sonntagskracher" das iPhone 7 mit 32 GB in schwarz für nur € 659,99 erstehen und somit knappe € 100,- im Vegleich zum Preis bei Apple sparen:

Der Apple-Händler Gravis läuft nach wie vor der Winter-Sale mit vielen rabattierten Produkten. Zudem ist Gravis heute wieder mit den folgenden Sonntags-Angeboten vertreten:

Beim Apple Fachhändler Cyberport gibt es am heutigen Sonntag in den Cyberdeals die folgenden Schnäppchen:

Darüber hinaus bietet der Elektronikmarkt Saturn an seinem heutigen Super Sunday die folgenden vergünstigten Produkte an:

Beim Media Markt gibt es aktuell die folgende Rabattaktion:

Und bei Amazon ist der Gadget-Hersteller AUKEY mit einer neuen Welle von Rabattcodes am Start:

Apple und Broadcom arbeiten angeblich gemeinsam an System für kabelloses Laden

Derzeit stehen sich Broadcom und Apple vor Gericht gegenüber, was die beiden langjährigen Partner aber zurecht nicht davon abhält, weiter kräftig an gemeinsamen Ideen für die Zukunft zu basteln. Unter anderem sollen dabei Gespräche stattfinden, dass Broadcom künftig ein System zum kabellosen Laden des iPhone entwickelt, wie der JPMorgan Analyst Harlan Sur berichtet (via CNBC). Obwohl Apple und Broadcom angeblich bereits seit zwei Jahren an einem solchen System arbeiten und das iPhone 8 angeblich über kabelloses Laden verfügen soll, ist nicht klar, ob es die Lösung in das 2017er iPhone schafft. Ein Grund hierfür soll das Akku-Debakel beim Samsung Galaxy Note 7 im vergangenen Jahr sein, welches dazu geführt hat, dass man nun bei Akku-bezogenen Themen doppelte Vorsicht walten lassen möchte, um nicht selbst in ein ähnliches Problem zu laufen.

Harlan greift in seinem Bericht auch die bereits gehandelten Gerüchte auf, wonach kommende iPhones ein Glasgehäuse setzen werden, um unter anderem dieses kabellose Laden zu ermöglichen.

iPhone fällt in China vom vierten auf den fünften Rang zurück

Apple hat in China auch weiterhin einen schwierigen Stand. Im Reich der Mitte setzen die Nutzer in der Regel eher auf günstige Smartphones, als auf die Premiummodelle aus Cupertino, was sicherlich auch an der Einkommensstruktur in China liegt. Auch dieser Umstand dürfte dazu beigetragen haben, dass Apple dort nun vom vierten auf den fünften Platz in Sachen Marktanteil zurückgefallen ist. Damit liegt man mit 43,8 Millionen verkauften Geräten derzeit hinter den Konkurrenten Huawei (76,2 Millionen Geräte), Oppo (73,2 Millionen Geräte), Vivo (63,2 Millionen Geräte) und nun auch Xiaomi (51,4 Millionen Geräte).

Insgesamt wurden in China den Analysten von Canalys zufolge im vierten Quartal 2016 satte 131,6 Millionen Smartphones verkauft, was ca. ein Drittel des kompletten weltweiten Smartphone-Markts ausmacht. Apples Absatz von iPhones sank dabei im Jahresvergleich 18,2%. Verschiedene Analysten gehen allerdings davon aus, dass sich die Zahlen Ende des Jahres wieder erholen werden, da viele Chinesen angeblich auf das iPhone 8 warten und das iPhone 7 deswegen im vergangenen Jahr ausgelassen haben.

Apple beginnt noch dieses Jahr mit der iPhone-Produktion in Indien

Apple hat zwar erkannt, dass sowohl China, als auch Indien wichtige Märkte für die Zukunft sind. Allerdings tut man sich dort nach wie vor extrem schwer, Fuß zu fassen. Hierfür sind teilweise auch gesetzliche Regelungen verantwortlich, wie beispielsweise in Indien, wo 30% aller verkauften Artikel im Land selbst hergestellt worden sein müssen. Dies betrifft auch das Betreiben von Apple Retail Stores in Indien. Um die Auflagen künftig erfüllen zu können, wird Apple noch in diesem Jahr damit beginnen, iPhones im zweitbevölkerungsreichsten Land der Erde zu produzieren. Konkret soll es sich dabei um das iPhone SE handeln. Damit würde man zudem zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Indien wird derzeit von günstigen Geräten aus dem Hause Samsung, Xiaomi oder Vivo dominiert. Insofern ist das derzeit günstigste von Apple noch produzierte iPhone sicherlich das richtige Gerät für den indischen Markt. Über die mittelfristig 300.000 bis 400.000 iPhones, die von Wistron in Bangalore hergestellt werden sollen, erhofft sich Apple zudem Steuererleichterungen von der indischen Regierung. (via Reuters)